Ermittlerinnen und Ermittler der #Kripo unserer #Dir2 und unseres LKA 412 haben gestern in Berlin und Brandenburg mit unserer 12. EHu und dem SEK an sechs Orten durchsucht – ein erfolgreicher Schlag gegen schwere strukturelle Kriminalität.
Ausgangspunkt waren intensive Ermittlungen gegen mehrere Verdächtige (31–38 Jahre) wegen des Verdachts, ein Koks-Taxi-System über Schein-Autovermietungen betrieben zu haben.
Bei den Durchsuchungen am Donnerstag sichergestellt:
▶️ eine vollautomatische Kriegswaffe (Sturmgewehr AK-47)
▶️ eine Vorderschaftrepetierflinte
▶️ eine scharfe Halbautomatik-Pistole
▶️ eine scharfe Taschenpistole „Derringer“ sowie zwei Schreckschusswaffen
▶️ 230 Schuss Pistolen-, Schrot- und Kriegsmunition
▶️ über 30 gefälschte oder missbrauchte europäische Personaldokumente
▶️ diverse Blanko-Kfz-Zulassungen und Siegel
▶️ 15 Kilogramm Silberbarren
▶️ 8.000 € Bargeld
Der 31-jährige Hauptverdächtige wurde festgenommen und befindet sich nach richterlichem Beschluss in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen und die Auswertung der umfangreichen Beweismittel dauern an.
berlin.de/polizei/polize…
^tsm
@Ostberliner65@Zzzzille@polizeiberlin Steht ja auch im Text, dass darunter 2 Schreckschusswaffen waren. Es ist also offensichtlich nicht alles auf dem Bild, du Spezialist.
@Zzzzille@polizeiberlin 1.Bist du schwul ,dass du mich Hase nennst.2.Wenn man das Foto vergrößert erkennt man auf dem Schlitten das Abnahmezeichen der physikalischen technischen Bundesanstalt,PTB sowie die Kaliberbezeichnung 9mmPak was auf eine Schreckschusspistole hindeutet
Erst denken,dann schreiben
@dstnzlchr@TatjanaHerrman3@Coolnasenbaer@suetuo Falck macht KatS dort als bezahlter Dienstleister, nicht aus Gemeinnützigkeit. Die erfüllen einen Vertrag, statt ehrenamtliche Strukturen für Krisen vorzuhalten. Du verwechselst einen einzelnen Auftrag mit systemischer Verantwortung.
@dstnzlchr@TatjanaHerrman3@Coolnasenbaer@suetuo Konkurrenzfähig sind Private nur beim Rosinenpicken. Den teuren Katastrophenschutz überlassen sie anderen. Wer Outsourcing mit Effizienz verwechselt, versteht das System nicht - bei deiner Fehlerquote hier wundert mich dieser logische Kreisverkehr aber auch nicht mehr.
@TatjanaHerrman3@FH569256@Coolnasenbaer@suetuo Offensichtlich ist dem nicht so, privatwirtschaftliche Firmen die den Rettungsdienst zu einem konkurrenzfähigen Preis bedienen existieren schließlich ebenso wie DRK oder andere Hilfsorganisationen. Wir beginnen uns im Kreis zu drehen.
@FH569256@TatjanaHerrman3@Coolnasenbaer@suetuo Ich sehe hier Verschwendung mittlerweile eher als die Regel und meinen Wechsel von der Wirtschaft in den ÖD als einen Fehler, aber gut du hast deine Erfahrungen und ich meine.
@dstnzlchr@TatjanaHerrman3@Coolnasenbaer@suetuo Ein unfähiger Chef ist kein Beweis gegen das NGO-Prinzip. Ineffizienz gibt es überall. Der Unterschied: Bei der NGO ist Verschwendung ein Fehler im Einzelfall, beim Konzern ist der Geldabfluss System und Absicht. Beides ist schlecht, aber strukturell nicht vergleichbar.
@FH569256@TatjanaHerrman3@Coolnasenbaer@suetuo Der Chef hier will über 100.000€ mehr für eine unnötig komplizierte technische Lösung ausgeben die exakt das selbe leistet wie noch mal 12 Kabelstränge zu legen, bloß damit die heiligen Teppichfliesen nicht mehr angefasst werden müssen. Bitte erzähl mir nichts von Effizienz.
@suetuo@dstnzlchr@Coolnasenbaer Das Gehalts-Argument ist eine Nebelkerze. Auch Konzernchefs verdienen prächtig - zusätzlich zur Rendite, die aus dem System abfließt. Die NGO-Überschüsse bleiben im Kreislauf für Ausbildung und Krisenschutz. Dass Vorstände bezahlt werden, ändert nichts am Gemeinwohl-Prinzip.
@FH569256@dstnzlchr@Coolnasenbaer Es werden aber auch Gehälter gezahlt, insbesondere in den Vorstandsetagen, wo einem schwindlig wird.
Bestätig auch KI!
@dstnzlchr@TatjanaHerrman3@Coolnasenbaer@suetuo Der „Anreiz“ einer NGO ist Qualität, nicht Dividende. Dein Effizienzdruck führt bei Konzernen fast immer zu Lasten von Personal und Reserven. Wer Profit als Motivator sieht, verwechselt Rettung mit einer Fabrik. Sicherheit braucht Puffer, keine Marge.
@TatjanaHerrman3@FH569256@Coolnasenbaer@suetuo Offensichtlich willst du mich unbedingt falsch verstehen. Die "NGOs" haben eben einfach keinen Anreiz bei dem was sie tun sonderlich effizient zu sein.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Wirtschaftliche Effizienz im Rettungsdienst heißt in der Praxis: Einsparungen beim Personal und Material, um die Marge zu drücken. Eine NGO investiert Überschüsse in Ausbildung und Krisenvorsorge, eine Firma schüttet sie aus.
@FH569256@Coolnasenbaer@suetuo Eine wirtschaftlich orientierte Firma hat aber im Gegensatz zur NGO einen Anreiz, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln effizient und nachhaltig um zu gehen.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Lieber 15% in eine Struktur stecken, die im Ernstfall auch ohne Profitgarantie ausrückt, als 10% Rendite an Aktionäre zu verschenken. Dass du Rendite über Daseinsvorsorge stellst, sagt alles. Verwaltung hat man bei Falck auch - plus den Zwang, Geld aus dem System zu ziehen
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Dass der Staat Aufgaben privatisiert, weil er bei NGOs spart, ist kein Argument, sondern ein Symptom. Falck arbeitet für Rendite, das DRK reinvestiert gesetzlich ins Gemeinwohl. Wer Profit mit Daseinsvorsorge verwechselt, hat das System schlicht nicht verstanden.
@FH569256@Coolnasenbaer@suetuo Das exakte Gegenteil ist der Fall, Flack macht den Kats genau dort, wo die "NGO" das offensichtlich in der Fläche Sachsens nicht zu leisten im Stande ist.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Falck ist ein Konzern mit Business-Modell, das DRK eine Hilfsgesellschaft mit staatlichem Auftrag. Falck macht KatS nur dort, wo es für Lizenzen nötig ist oder die Bilanz schönt. Wer den Unterschied zwischen NGO und gewinnorientiertem Konzern nicht sieht, will ihn nicht sehen.
@FH569256@Coolnasenbaer@suetuo Selbstverständlich bietet Falck auch Kats und ehrenamtliche Tätigkeiten an. Informier dich doch bitte einfach mal bevor du sowas schreibst.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Private picken sich die Rosinen raus, weil es ein Geschäft ist. Den unrentablen Katastrophenschutz, das soziale Ehrenamt und die flächendeckende Vorsorge macht kein Falck. Die NGO-Struktur fängt das auf, was für Firmen unprofitabel ist. Das ist der Unterschied.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Die Existenz privater Firmen beweist doch gerade meinen Punkt: Rettungsdienst ist ein Marktgeschäft. Der Unterschied: Falck ist ein Konzern, das DRK eine NGO. Beide schicken Rechnungen an Kassen und Privatkunden. Dass Private das auch tun, macht das DRK nicht weniger zur NGO.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Krankenkassen zahlen nur die Leistung, nicht das System. Die NGO nutzt Gewinne aus Rettungsdienst und Privat-Events, um das Ehrenamt und die Struktur erst möglich zu machen. Personal und Material sind eins. Das als "getrennt" zu bezeichnen, ist reine Theorie-Gymnastik.
@FH569256@Coolnasenbaer@suetuo Womit wir wieder bei dem Punkt sind, dass der Rettungsdienst von den Krankenkassen bezahlt wird. Wir drehen uns im Kreis, auch wenn der selbe Name drauf steht sind es eben trotzdem unterschiedliche Dinge.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Weil der Staat die Vorhaltung garantieren muss. Kommerzielle Events finanzieren keinen flächendeckenden 24/7-Katastrophenschutz oder ländlichen Rettungsdienst. Dass das DRK beides tut - staatlich gestützte Pflichtaufgabe und privates Business -, ist ja gerade der Punkt.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Das mit den „eigenständigen Firmen“ ist Haarspalterei. Die gGmbHs gehören zum Verein; das DRK bleibt eine NGO. Zudem ist die Finanzierung nicht nur Kasse: Bei Sanitätsdiensten auf Events schreibt das DRK ganz normale Rechnungen als privater Dienstleister. Alles eins.
@FH569256@Coolnasenbaer@suetuo Und ja, eben weil lokale DRK Vereine (genauso wie alle anderen Hilfsorganisationen) diverse Überschneidungen mit Rettungsdienst und Katastrophenschutz haben ist das gar nicht so einfach zu trennen, aber formal sind es eben unterschiedliche Dinge.
@suetuo@dstnzlchr@Coolnasenbaer Und weiter? Der überwiegende Teil des Personals dort ist ehrenamtlich beschäftigt. Halt mal so ne Rettungswache samt Fahrzeugen in stand.
@FH569256@dstnzlchr@Coolnasenbaer Natürlich ist das wichtig. Jedoch gebe ich zu bedenken, dass jeder Einsatz vergütet wird. Und da nicht zu knapp. Und der DRK ist auch schon mehrfach durch Unregelmäßigkeiten der Finanzen aufgefallen.
@dstnzlchr@Coolnasenbaer@suetuo Völlig wurscht wie du es bezeichnest. Das DRK ist eine NGO. Zumal auch der Katastrophenschutz mit daran angegliedert ist. Und dass die Finanzierung lediglich über die Krankenkassen läuft, ist ebenfalls falsch.
@FH569256@Coolnasenbaer@suetuo Du, ich arbeite in dem Bereich. Die Finanzierung des Rettungsdienstes erfolgt über die Krankenkassen, der lokale Rettungsdienstträger ist in der Regel eine gGmbH. Was auf dem Wagen drauf steht ist vollkommen unerheblich, der Rettungsdienst hat nix mit der NGO zu tun.