Michael Schuster

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@FlaviusMaximus1

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Bayern, Deutschland Katılım Temmuz 2017
521 Takip Edilen905 Takipçiler
Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@prorauchfrei Die WHO sammelt Community notes am laufenden Band. Scheinbar haben die Experten, falls es dort welche gab ,den Laden verlassen.
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Pro Rauchfrei e.V.
Pro Rauchfrei e.V.@prorauchfrei·
Die WHO mahnt eine umfassende Regulierung aller Tabak- und Nikotinprodukte an. Dazu zählen auch Nikotinbeutel, die sich weltweit rasant verbreiten. In Deutschland ist der Verkauf verboten, was viele Verkaufsstellen ignorieren. In ihrem Bericht beschreibt sie Strategien der Industrie, mit denen jüngere Zielgruppen angesprochen werden sollen, darunter: - elegante, unauffällige Verpackungen; - Geschmacksrichtungen wie Kaugummi und Gummibärchen; - Influencer-Marketing und intensive Werbung in sozialen Medien; - Sponsoring von Konzerten, Festivals und Sportveranstaltungen, einschließlich der Formel 1; - ein auf einen erstrebenswerten Lebensstil ausgerichtetes Branding; und - Botschaften, die zum diskreten Konsum in Schulen und rauchfreien Umgebungen ermutigen. Manche Verpackungen sehen aus wie Süßigkeiten oder beliebte Süßwarenmarken. Der Bericht warnt davor, dass all diese Taktiken darauf abzielen, den Nikotinkonsum zu normalisieren, die Risikowahrnehmung zu verringern und eine neue Generation von Konsumenten in die Nikotinsucht zu treiben. who.int/news/item/15-0…
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@AutogrillGoe @Godfather001K Da lass ich es direkt darauf ankommen, Herr Doktor. Was tun? Treffen wir uns auf dem Parkplatz deiner Gastwirtschaft, zum friedlichen Ausdiskutieren, wer hier einige Grenzen der Strafbarkeit überschreitet.
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Dr. Bernd Tröpfner
Dr. Bernd Tröpfner@AutogrillGoe·
Wir wollten Erdbeereis machen. 500g, 9€ die Schale, schneiden das Grün oben ab. Wiegen nochmal: 149g. Deutschland schafft sich ab.
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@AutogrillGoe Im schlimmsten Fall, bauen die 14 Asylanten, die bei Dir wohnen, schon lange an und nutzen Deinen Strom dafür. Deshalb kommt auch keiner von denen, zum Saufen runter. 😬
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Dr. Bernd Tröpfner
Dr. Bernd Tröpfner@AutogrillGoe·
Ekelhafte kulturelle Aneignung! Keinen Raum für Kiffer, Bitte denkt an eure Kinder!
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@Godfather001K @AutogrillGoe Den Doktortitel hatt er sich vor ein paar Monaten gegönnt. Ein Auswirkung langjährigen exzessiven Alkoholismuses sind Minderwertugkeitskomplexe und auch Größenwahn.
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@BuddydieKatze @casanovacode @ArnoNymuski @shlomo96 Cannabis wächst einfach so, weil Gott das so gewollt hatt. Das giftige Zeug, muss der Süchtige oder sein Dealer erst selbst herstellen. Wenn man ganz viel Crack/Alk nimmt, stirbt man einfach, bevor der Krebs zuschlägt. Dann braucht man auch keine Medizin mehr.
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Maximilian Pütz
Maximilian Pütz@casanovacode·
Die Diskussion zu @ArnoNymuski Sexskandal in der letzten HW ist so ein Fiebertraum. Ich habe @shlomo96 noch nie so schlecht und unlogisch argumentieren hören, dabei bedient er sich sogar der gleichen Argumentation der Linken und merkt es noch nicht mal. Das schreit nach einer Reaktion.
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@Fozziebaer1 Das Wichtigste sind gut funktionierende Filteranlagen. Dann kann man sogar im Obergeschoß vom Hofbräuhaus Medizin anbauen, während unten milliardenweise Gehirnzellen sterben.
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🥦Fozziebaer - Dr. der Brokkologie🥦 📯🎗️
Also falls ich das noch erlebe und hierzulande das verlinkte "Traum-BILD" möglich wird und ich eine Kneipe in einem gemütlichen Treff für Cannabis-User verwandeln kann, gibt´s bei mir auch keinen Alk.
🥦Fozziebaer - Dr. der Brokkologie🥦 📯🎗️@Fozziebaer1

In den letzten 10 Jahren (ca. 2015–2025) hat sich die Anzahl der #Kneipen vielerorts um rund ein Drittel bis fast die Hälfte reduziert. Bundesweit von ≈31.000 (2015) auf ≈21.000 (2022) und der Trend hält an. Viele ländliche Regionen verlieren Dorftreffpunkte fast komplett.

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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@BuddydieKatze @casanovacode @ArnoNymuski @shlomo96 Wer chillen will steigt sicherlich nicht auf Crack um. 3 Tage nicht schlafen, ist nicht des Cannabiskonsumten's Ziel. Simpler Kaffee, geht eher in diese Richtung. Wenn der Doppio Espresso nicht mehr wirkt, ist die Zeit gekommen.
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Augsburg, Germany 🇩🇪 Deutsch
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Buddy
Buddy@BuddydieKatze·
@casanovacode @ArnoNymuski @shlomo96 Richtig, Alkohol ist für die allermeisten die erste Substanz. Dennoch hatten 97 % der Crack Nutzer zuvor Cannabis konsumiert. Die sequentielle Korrelation Cannabis zu Crack bleibt empirisch. Wer einen ausschweifenden Bier Konsum als Norm deklariert ist auch Degeneriert.
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@kevinlaughlin @TomSpeed420 @melliflora The place were you life, seems to make people mentally ill, because of a lack of sunshine. Cannabis for all, could solve that. Have you been to Amsterdam just for one joint, or was it the red lights, which lured you into this drughell?
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@Dt_Aerzteblatt Es hatt noch keine Legalisierung stattgefunden, sonst wäre der Schwarzmarkt wohl fast komlpett weg. Wieso ist man mit einer sinkenden Zahl jugendlicher Nutzer, auf einmal unzufrieden? Hatt sich Big Pharma, wegen der Umsatzeinbrüche beschwert?
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Deutsches Ärzteblatt
Deutsches Ärzteblatt@Dt_Aerzteblatt·
Prof. Dr. med. Scherbaum erläutert im Interview mit dem Deutsche Ärzteblatt die Probleme, die die Cannabis-Legalisierung seiner Ansicht nach zur Folge hat und die Herausforderungen, die der Anstieg des Konsums von illegalen Drogen mit sich bringt.➡️ daebl.de/56eh
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@PoppotNewYork It's sprayed hemp from gasstations, which we never had in germany, because of missing loopholes. German pharmacist would never sell such stuff, or risk jail. It's know, that people, who had already had some drinks, vomit up this toxins, as soon as THC joins the body, to heal it.
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PopPot NY
PopPot NY@PoppotNewYork·
"Doctors say this does not appear to be related to contaminated marijuana, but they're not sure exactly what's causing the syndrome or why it only strikes some people." Taylor Almendariz, 37, had cannabis hyperemesis syndrome and says it's "unbearable." cbsnews.com/amp/philadelph…
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@DrDrUnwichtig @AutogrillGoe Wenn er der Pädo ist, dann sind die Kinder auf der Straße besser aufgehoben. Da müsste man erstmal noch abklären, ob der Fakedoktor dort schon aufgefallen ist. Gibt es da einschlägige Eintragungen, Vorstrafen, Warnhinweise etc.? @GoettingenStadt
Göttingen, Niedersachsen 🇩🇪 Deutsch
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Mr Unwichtig
Mr Unwichtig@DrDrUnwichtig·
@AutogrillGoe Du würdest deine Kinder alleine in den Kindergarten schicken oder in die Schule und damit riskieren das ein Pädo sie einfach entführt und mit ihnen macht was er möchte... Und du bezeichnest Kiffer als blöd. =P
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Dr. Bernd Tröpfner
Dr. Bernd Tröpfner@AutogrillGoe·
Feiertag, und alles stinkt schon wieder nach Cannabisrauch. Diese verblödeten Kiffer haben jeden Tag der Woche Zeit aber müssen dann draußen ihr Zeug quarzen wenn normale Menschen auch mal einen einzigen Tag frei haben. Asozial sowas!
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@PersonalThai Thailand: We change laws almost on a daily basis, because thai cops need the tea-money for a normal life, not to get rich.
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Personal Thailand
Personal Thailand@PersonalThai·
Good morning, 8 New Rules Affecting Alcohol Immediately Prohibition on selling alcoholic beverages on roads or vehicles. No selling of alcoholic drinks at train stations or on trains, except during special events in the air-conditioned areas of Bangkok Station. No selling or drinking alcohol at public passenger piers and ferry terminals. No selling or drinking alcohol allowed at any passenger transport stations across the country. No selling or drinking alcohol is allowed on factory premises, except at liquor production plants. These plants can sell alcohol as part of their regular business and also allow tastings during the production process.Prohibition on the sale or consumption of alcohol within factory premises, except at liquor production plants, which may sell alcohol as part of their regular business and it allows tasting during the production process. No selling or drinking alcohol is allowed in areas managed by the government, state enterprises, and other government agencies, except in places marked as private homes, clubs, or during traditional banquets. No selling or drinking alcohol in public parks that are owned by state enterprises or other government agencies. No selling or drinking alcohol in state-run businesses or government offices.
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Michael Schuster
Michael Schuster@FlaviusMaximus1·
@prorauchfrei @hans_theiss @BMG_Bund @ninawarken @thorsten_frei @dieschmidt @bundeskanzler @FKerstenMdB @ConstSchreiber @EngelkeAnna @ChristianFuchs_ 87,5% Schwarzmarktanteil, mit steigender Tendenz, sind ein "gutes" Vorbild? Wenn weniger Bürger rauchen, gibts weniger Zuschüsse für den Verein. Am Ende des Tages, würde ich alle Verantortlichen sehr gerne in Stadelheim sehen. Ohne Verhandlung direkt in Sicherheitsverwahrung.
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Pro Rauchfrei e.V.
Pro Rauchfrei e.V.@prorauchfrei·
Was die Tabaklobby sagt vs. was Pro Rauchfrei sagt - Folge 1: Tabaklobby: "Harm Reduction" - E-Zigaretten sollten bei der Tabakregulierung privilegiert werden. Diese würden Rauchern bei der Tabakentwöhnung helfen. Sie enthielten weniger Schadstoffe als herkömmliche Zigaretten. Ist das überzeugend? Pro Rauchfrei: Nein, das Harm-Reduction-Narrativ der Tabaklobby überzeugt nicht. Die Tabakindustrie verfolgt mit E-Zigaretten erkennbar das Ziel, neue, junge Kunden zu gewinnen. E-Zigaretten werden mit Bonbonaromen, bunter Aufmachung und niedrigen Preisen gezielt als Lifestyleprodukte an Jugendliche vermarktet. Damit werden die Betroffenen in die Nikotinabhängigkeit geführt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen zukünftig zusätzlich zu den E-Zigaretten auch herkömmliche Zigaretten konsumieren. Das ist das genaue Gegenteil von „harm reduction“, das ist „harm increase“. Die Unternehmen der Tabakindustrie sind naturgemäß gewinnorientiert und können daher kein Interesse daran haben, mit E-Zigaretten den Markt für herkömmliche Zigaretten abzuschaffen. Unternehmen aus der Branche kündigen zwar seit Jahrzehnten immer wieder öffentlichkeitswirksam an, das Geschäft mit herkömmlichen Zigaretten beenden zu wollen. Sie nennen jedoch wohlweislich nie ein konkretes Datum dafür. Die Tabakindustrie verkauft weiterhin ihre herkömmlichen Zigaretten und schafft damit fortwährend das Problem, das sie vorgeblich mit E-Zigaretten lösen will. Gleichzeitig werden mit E-Zigaretten neue Nikotinabhängigkeiten geschaffen, die das Geschäft mit herkömmlichen Zigaretten zusätzlich stärken. Dieses Geschäftsmodell der Politik auch noch als „harm reduction“ zu verkaufen, fügt sich nahtlos in die Tradition der Tabaklobby ein. Zwar gibt es auch Fälle von Rauchern herkömmlicher Zigaretten, die auf E-Zigaretten umsteigen. Ob und inwieweit sie damit ihre Schadstoffbelastung reduzieren, ist jedoch mit vielen Unsicherheiten behaftet. Zwar liegen die im Tabakrauch enthaltenen Schadstoffe im E-Zigaretten-Aerosol zumeist in deutlich geringeren Mengen vor. Einzelne Substanzen können aber auch ähnlich hohe oder sogar deutlich höhere Konzentrationen erreichen, insbesondere Schwermetalle. Möglicherweise finden sich in den E-Zigaretten-Aerosolen zudem ganz neue Schadstoffe. Langzeitstudien stehen noch aus. Die Politik sollte daher bei E-Zigaretten nicht denselben Fehler machen wie bei Tabak: mit der Regulierung zu warten, bis solche Studien vorliegen. Es steht fest, dass E-Zigaretten in erheblichem Maß Schadstoffe und Feinstaub freisetzen. Sie sind daher in die Regulierung einzubeziehen. Die medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland sowie die WHO sprechen sich gegen eine generelle Empfehlung von E-Zigaretten in der Tabakentwöhnung aus. Stattdessen werden Maßnahmen zur Tabakentwöhnung empfohlen, deren Wirksamkeit als wissenschaftlich erwiesen gilt. Dazu zählen neben verhaltenstherapeutischen Maßnahmen auch eine medikamentöse Therapie mit Nikotinersatzprodukten (Nikotinkaugummi, Nikotinnasenspray, Nikotinpflaster) und Vareniclin.
Pro Rauchfrei e.V. tweet media
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