Frank Thelen

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@frank_thelen

European Serial Founder & Tech Investor | 🧑🏼‍💻 CEO @freigeist & @teq_capital | 📖 Author: #StartupDNA #10xDNA | ⚡️Podcast & Newsletter “Innovation Pulse”

Bonn Katılım Mart 2009
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Viele haben Angst vor humanoiden Robotern. 🦾 Es geht nicht nur um die Sorge, dass Maschinen „zu intelligent“ werden. Dahinter steckt etwas Tieferes: Humanoide Roboter sehen uns ähnlich. Sie bewegen sich wie wir. Und genau das fühlt sich für viele unangenehm nah an. Ein Industrieroboter in der Fabrik stört niemanden. Der gehört nicht in unsere Welt. Ein humanoider Roboter schon. Aber genau darin liegt der Punkt. Unsere gesamte Welt ist für Menschen gebaut, für unsere Größe, unsere Bewegungen, unsere Hände. Türen, Treppen, Werkzeuge, Maschinen. Ein Roboter, der diesem Bauplan folgt, kann sofort in dieser Welt arbeiten. Ohne alles neu zu erfinden. Das ist kein Zufall. Das ist Effizienz. Und es geht auch nicht darum, Menschen zu ersetzen. Sondern darum, sie zu entlasten, gerade dort, wo heute schon Fachkräfte fehlen. Vielleicht ist das Unbehagen also kein Warnsignal. Sondern einfach das Gefühl, wenn Zukunft plötzlich sehr real wird.
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Wenn ich mir die Kommentare unter dem Video anschaue, in dem ich euch den Sony AI Tischtennis-Roboter 🏓 gezeigt habe, lese ich vor allem eins:  „Warum brauchen wir das?“  „Das ersetzt doch keinen Menschen“  „Wo bleibt die Menschlichkeit?“  „Wo der Spaß?“  Ich verstehe diese Reaktion total. Aber genau hier liegt der Punkt: Es geht nicht darum, dass Roboter besser Tischtennis spielen als wir. Das interessiert am Ende niemanden. Es geht darum, was technologisch dahinter steckt. Die Fähigkeit, in Millisekunden zu reagieren. Zu antizipieren. Komplexe Bewegungen präzise umzusetzen. Das ist die Grundlage für ganz andere Anwendungen, in Industrie, Medizin, Pflege. Und ja: Die Veränderung der Welt wird niemals wieder so langsam sein wie heute. Ich habe großen Respekt davor. Wir stehen an einem echten Wendepunkt: Humanoide Roboter verlassen die Labore. KI schreibt Code, entwickelt Produkte und trifft Entscheidungen. Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist jetzt Realität. Das ist faszinierend und brutal zugleich. Faszinierend, weil wir Probleme lösen können, die bisher unlösbar waren. Brutal, weil ganze Jobprofile verschwinden und unsere Systeme für dieses Tempo nicht gebaut sind.  Aber eins ist mir wichtig: Es geht nicht um „Maschine vs. Mensch“. Menschen bleiben unersetzlich, wegen Emotion, Kreativität, Intuition. Genau das, was keinen Algorithmus wirklich antreibt. Die Technologie ist ein Werkzeug. Kein Gegner. Wir haben zwei Optionen: Wir schauen zu, haben Angst und werden überrollt. Oder wir verstehen, was passiert, bauen Kompetenzen auf und gestalten aktiv mit. Ich entscheide mich für Option zwei. Mit Respekt vor der Geschwindigkeit, aber ohne Angststarre. Humanoide Robotik ist nicht mehr Zukunft. Sie ist da. Die einzige Frage ist: Welche Rolle willst du in dieser neuen Realität spielen?
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Mein nächster Gegner 🏓🦾 😉 Sony AI hat mit „Ace“ das weltweit erste Robotersystem gebaut, das nach offiziellen ITTF-Regeln gegen Top-Spieler antritt und erstmals Matches gegen Profi-Spieler gewinnt. Die Maschine returniert Spins von bis zu rund 450 Rad/s (≈ 9.000 RPM), erreicht eine Rückschlagquote von über 75% und holt direkte Punkte mit eigenen Aufschlägen. Das Krasse: Gelernt hat das System komplett in der Simulation, über Reinforcement Learning, indem es Millionen Male gegen sich selbst gespielt hat, bevor es im echten Match menschliche Profis besiegt. Ace ist aktuell ein Forschungsprojekt von Sony AI, kein Produkt für den Handel. Aber das veröffentlichte Paper, das eigene Kurzfilm-Projekt und die Matches bis Anfang 2026 zeigen sehr klar, wohin die Reise geht. Die Frage ist schon lange nicht mehr, ob das kommt. Sondern wie schnell. Credit: @SonyAI_global
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Aktives Management von Aktienfonds ist eine große Herausforderung. Oftmals laufen die breiten Indizes besser und man braucht Geduld bis der Markt das Potential der eigenen Picks erkennt und damit die Aktie steigt. Aber ich bin weiterhin überzeugt davon, dass auch aktives Management (kein Benchmark-Hugging) in ein diversifiziertes Depot gehört. Heute freuen wir uns bei TEQ Capital, dass unser absoluter Top-Pick Compass Pathways vom Markt erkannt wurde. Kein Zufall, sondern eine klare These und konsequente Umsetzung. Der Psychedelika-Sektor steht vor einem strukturellen Wendepunkt. Erstmals ziehen Politik, FDA und Gesundheitsbehörden in den USA an einem Strang. Eine neue Executive Order beschleunigt Prozesse massiv und die Märkte reagieren sofort: Compass Pathways, Atai Beckley und Definium Therapeutics reagieren mit signifikanten Kurssteigerungen. Compass Pathways steht exemplarisch für diese Entwicklung: Fortgeschrittene klinische Daten, klarer regulatorischer Pfad und die realistische Perspektive auf eine deutlich schnellere Zulassung als noch vor einem Jahr erwartet. Möglicher Marktstart: bereits 2027 statt 2028. Das ist mehr als Fortschritt, das ist potenziell ein Paradigmenwechsel in der Behandlung psychischer Erkrankungen. Genau dies liefern unsere TEQ Capital Fonds: eigenes Research und Aktien neben Nvidia, Microsoft & Co. In den letzten Monaten konnten wir in unserem Small-Mid-Cap Portfolio mehrere Übernahmen verzeichnen. Der heutige beachtliche Sprung unseres Top-Picks und diese “Exits” zeigen das Potential. Aber auch in Zukunft müssen unsere Anleger Geduld und Toleranz für Volatilität mitbringen. Rechtliche Hinweise Marketinganzeige. Keine Anlageberatung, individuelle Empfehlung oder Aufforderung zum Erwerb, Halten oder Verkauf eines Finanzinstruments. Anlagen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden und können zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Die TEQ Capital GmbH und für sie handelnde Personen sind selbst in die in diesem Beitrag genannten Unternehmen investiert. Hieraus können sich Interessenkonflikte ergeben. Der Beitrag gibt die Meinung der TEQ Capital GmbH zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. TEQ Capital GmbH handelt als vertraglich gebundener Vermittler gemäß § 3 Abs. 2 WpIG der BN & Partners Capital AG und erbringt die Anlageberatung gegenüber dem TEQ – Disruptive Technologies und TEQ – Small & Mid Cap Technologies Alleinige Grundlage für einen Anteilserwerb sind die jeweils gültigen Verkaufsunterlagen der Fonds. Diese sind kostenfrei in deutscher Sprache auf unserer Internetseite unter teq.capital verfügbar.
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Elon Musk@elonmusk·
Congrats to the @Tesla_AI chip design team on taping out AI5! AI6, Dojo3 & other exciting chips in work.
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Das Produkt begeistert, aber mein Support würde hier keinen echten Mehrwert bringen #dhdl
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Frank Thelen@frank_thelen·
Ich bin wirklich großer Grillfan #dhdl
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
#dhdl Absolut nicht mein Produkt 🪟
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Ich liebe Sonnencreme, aber ohne USP keine Chance im Markt 🧴 #dhdl
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Frank Thelen@frank_thelen·
Ohne gutes User Interface: Kein Deal #dhdl
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Optisch holt mich das nicht ab – sorry. 🍴#dhdl
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Frank Thelen@frank_thelen·
3 Jahre für ein Messer… das Ding muss von allein schneiden. #DHDL
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
@levie knows the B2B SaaS biz 🚀Interesting update on AI:
Aaron Levie@levie

Another week on the road meeting with a couple dozen IT and AI leaders from large enterprises across banking, media, retail, healthcare, consulting, tech, and sports, to discuss agents in the enterprise. Some quick takeaways: * Clear that we’re moving from chat era of AI to agents that use tools, process data, and start to execute real work in the enterprise. Complementing this, enterprises are often evolving from “let a thousand flowers bloom” approach to adoption to targeted automation efforts applied to specific areas of work and workflow. * Change management still will remain one of the biggest topics for enterprises. Most workflows aren’t setup to just drop agents directly in, and enterprises will need a ton of help to drive these efforts (both internally and from partners). One company has a head of AI in every business unit that roles up to a central team, just to keep all the functions coordinated. * Tokenmaxxing! Most companies operate with very strict OpEx budgets get locked in for the year ahead, so they’re going through very real trade-off discussions right now on how to budget for tokens. One company recently had an idea for a “shark tank” style way of pitching for compute budget. Others are trying to figure out how to ration compute to the best use-cases internally through some hierarchy of needs (my words not theirs). * Fixing fragmented and legacy systems remain a huge priority right now. Most enterprises are dealing with decades of either on-prem systems or systems they moved to the cloud but that still haven’t been modernized in any meaningful way. This means agents can’t easily tap into these data sources in a unified way yet, so companies are focused on how they modernize these. * Most companies are *not* talking about replacing jobs due to agents. The major use-cases for agents are things that the company wasn’t able to do before or couldn’t prioritize. Software upgrades, automating back office processes that were constraining other workflows, processing large amounts of documents to get new business or client insights, and so on. More emphasis on ways to make money vs. cut costs. * Headless software dominated my conversations. Enterprises need to be able to ensure all of their software works across any set of agents they choose. They will kick out vendors that don’t make this technically or economically easy. * Clear sense that it can be hard to standardize on anything right now given how fast things are moving. Blessing and a curse of the innovation curve right now - no one wants to get stuck in a paradigm that locks them into the wrong architecture. One other result of this is that companies realize they’re in a multi-agent world, which means that interoperability becomes paramount across systems. * Unanimous sense that everyone is working more than ever before. AI is not causing anyone to do less work right now, and similar to Silicon Valley people feel their teams are the busiest they’ve ever been. One final meta observation not called out explicitly. It seems that despite Silicon Valley’s sense that AI has made hard things easy, the most powerful ways to use agents is more “technical” than prior eras of software. Skills, MCP, CLIs, etc. may be simple concepts for tech, but in the real world these are all esoteric concepts that will require technical people to help bring to life in the enterprise. This both means diffusion will take real work and time, but also everyone’s estimation of engineering jobs is totally off. Engineers may not be “writing” software, but they will certainly be the ones to setup and operate the systems that actually automate most work in the enterprise.

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