Sascha Fränkel

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Sascha Fränkel

Sascha Fränkel

@FrankelSascha

mathematician and computer scientist

Wiesbaden / Germany Katılım Mayıs 2020
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R_G_
R_G_@CrimeNewsHH·
In Hamburg Billbrook. LKW-Fahrer übersieht Radfahrer beim Rechtsabbiegen von der Liebigstraße auf die Moorfleeter Straße. Radfahrer tot
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Alejandro Cencerrado
Alejandro Cencerrado@AlejandroCence2·
Mi deporte favorito es adelantar coches caros con mi bici de 300€.
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Sascha Fränkel
Sascha Fränkel@FrankelSascha·
@ProfAlkas Da gehe ich auch absolut mit. Auf der einen Seite müssen wir das regeln, sonst denkt hier niemand dran, auf der anderen Seite wird dann wieder jede Kleinigkeit zu tote geregelt.
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Hasan Alkas
Hasan Alkas@ProfAlkas·
@FrankelSascha Ja, wir haben einen teuren Abholservice – Japan hat eine Matte. Das ist der Unterschied: Wir regeln Menschlichkeit zu Tode, sie leben sie. Nachhaltig ist nicht die Regelung, sondern die Kultur. In Deutschland 🇩🇪 vergisst man das gerne.
Deutsch
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Hasan Alkas
Hasan Alkas@ProfAlkas·
🇩🇪 macht fast alles mit viel Geld barrierefrei, aber hilft dem Menschen im Rollstuhl nicht. In Japan legt ein Zugbegleiter einfach eine Matte aus. Das ist der Unterschied: Wir haben Gesetze für Menschlichkeit, Japan hat Menschlichkeit. Wir reden von Respekt, 🇯🇵 praktiziert ihn.
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach

Respekt vor älteren Menschen und Menschen mit Behinderung ist Teil der Menschenwürde. Der Umgang mit dem Alter in Japan ist oft vorbildlich. Bei uns werden ältere Menschen leider zunehmend als Kostenfaktor für Rente, Gesundheit und Pflege gesehen

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Concerned Citizen
Concerned Citizen@BGatesIsaPyscho·
Any honest Meteorologists who know what these types of cloud are called…?
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Sascha Fränkel retweetledi
Christel Hanauer
Christel Hanauer@ChristelHanauer·
Haus zu vermieten. 10 Minuten zum Meer. Wenn Du stolperst, nur 2 Minuten
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Sascha Fränkel
Sascha Fränkel@FrankelSascha·
@liepins_andrejs @ScherhagThomas Wer behauptet muss beweisen, der Punkt liegt darin, nichts zu behaupten, denn die Idee ist so abwegig, dass es starke Beweise für die Existenz der Teekanne benötigt um sie zu beachten.
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Andrejs Liepins 📯 🇺🇦🇮🇱
@FrankelSascha @ScherhagThomas Nein. Wer behauptet, wir waren nie auf dem Mond, oder da ist keine Teekanne, der ist nicht in der Beweispflicht. Sondern der, der sagt, wir waren da, und die Teekanne schwirrt da oben rum. Hätte die Voyagersonde Fotos gemacht von der Teekanne, dann erst stünden wir in der
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Smartino 📯
Smartino 📯@ScherhagThomas·
Russells Teekanne, 🫖 oder: Wer behauptet, beweist. Jemand schrieb (wortwörtlich) unter meinen Post: "Wenn Sie Chemtrails kategorisch ablehnen, müssen Sie deren Nichtexistenz beweisen. Ansonsten bleiben sie eine mögliche Erklärung." Ich hab kurz innegehalten. Dann nochmal gelesen. Dann beschlossen, dass das eine ausführliche Antwort verdient. Nicht für den Kommentator, der ist ein Schwurbeltroll, sondern für alle, die diesen Denkfehler noch nie bewusst wahrgenommen haben. Denn er steckt überall. Bertrand Russell hatte 1952 schon die Antwort Der Philosoph Bertrand Russell schlug folgendes Gedankenexperiment vor: Er behauptet, zwischen Erde 🌎 und Mars kreise eine kleine Porzellankteekanne 🫖 zu winzig für jedes Teleskop, 🔭 unauffindbar für jede Sonde. Niemand kann das widerlegen. Muss man diese Teekanne jetzt ernst nehmen? 🤔 Nein. Offensichtlich nicht. Und wer trotzdem "Ja, aber möglich ist es doch!" 😩 ruft, hat das Kernproblem nicht verstanden. 😉 Die Beweislast liegt beim Behauptenden. Immer. Das ist kein Meinungsding, das ist Grundlage rationalen Denkens. Onus probandi nennt sich das Prinzip auf Latein, falls das seriöser klingt. 😇 Wer eine Behauptung aufstellt, liefert die Belege. Nicht umgekehrt. Ich muss nicht beweisen, dass Chemtrails nicht existieren, genauso wenig wie ich beweisen muss, dass keine Teekanne 🫖 den Mars umkreist oder ein Fliegendes Spaghettimonster 🍝 das Universum erschaffen hat. Letzteres ist übrigens auch "nicht widerlegbar". Macht es das zur ernstzunehmenden Kosmologie? "Möglich" ist wertlos ohne Evidenz "Möglich" ist der billigste Begriff der deutschen Sprache. Es ist technisch "möglich", dass meine Heizung von unsichtbaren Drachen 🐉 beheizt wird. Es ist "möglich", dass Angela Merkel in Wirklichkeit eine KI war - trotz "Neuland" 😄. Es ist "möglich", dass dieser Kommentar von jemandem stammt, der wirklich glaubt, was er schreibt. Möglich ≠ plausibel. Möglich ≠ belegt. Möglich ≠ ernstzunehmende Erklärung. Kondensstreifen sind seit Jahrzehnten physikalisch erklärt: Heiße, feuchte Triebwerksabgase kondensieren und gefrieren in der kalten Stratosphäre. Das ist Thermodynamik. Das steht in jedem Lehrbuch. Wer davon abweichen will, liefert Belege, oder schweigt oder outet sich, wenn er nicht schweigt als Schwurbler. Das rhetorische Spiel dahinter Der Trick, die Beweislast umzukehren, hat einen Namen: Shifting the Burden of Proof. Er ist ein klassischer Denkfehler und funktioniert bei jeder beliebigen Behauptung: – "Beweise, dass keine Echsenmenschen in der Regierung sitzen." – "Beweise, dass die Mondlandung 🌕 echt war." – "Beweise, dass die Erde keine Scheibe 🥏 ist." (btw. erbrachte Beweise werden von solchen Leuten i.d.R. nicht anerkannt, also spart es euch) Keine dieser Aussagen wird einen Millimeter wahrer, weil ich sie nicht zu 100% widerlegen kann. Das Internet und Social Media ist ein Ozean aus nicht-widerlegbaren Behauptungen. Das macht keine davon wahr, es macht sie nur billig. Wer außergewöhnliche Behauptungen aufstellt, braucht außergewöhnliche Belege. Das gilt für Chemtrails, für Mondlandungsleugner und für Russells Teekanne gleichermaßen. 🙂 Bis dahin bleibt die Teekanne, was sie ist: ein nettes Gedankenexperiment. Und Kondensstreifen bleiben, was sie sind: gefrorenes Wasser aus Triebwerken. ✈️ Nichts weiter. 😎 #RussellsTeekanne #Beweislast #CriticalThinking #Chemtrails #Epistemologie #Wissenschaft #Denkfehler #Kondensstreifen #LogischDenken
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Mucki Mercury
Mucki Mercury@Ostpreussenelch·
@Cleofide Aber auf der Abhol-Karte ist auch ein Code und man kann das Paket manuell auch abholen mit dem Display auf der Packstation. Habe es vorgestern so gemacht.
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Cleofide
Cleofide@Cleofide·
Auch schön Alter Mensch, nicht mehr gut zu Fuß, bestellt ein Buch online mit DHL. DHL trifft (angeblich) alten Menschen nicht zuhause an. Anstatt es bei der Poststelle um die Ecke abzugeben, wird es in einer Nur-App-Packstation geparkt. Alter Mensch hat kein Smartphone.
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Sascha Fränkel
Sascha Fränkel@FrankelSascha·
@ScherhagThomas @liepins_andrejs Naja, die Frage ist halt immer wer was Behaupetet und was als Beweis anerkannt werden kann. Wer behauptet, wir waren nie auf dem Mond, stellt auch wieder eine Behauptung auf und wenn es Fotos gibt, sind sie dann ein Beweis oder nicht.
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Smartino 📯
Smartino 📯@ScherhagThomas·
da stimme ich teilweise zu. Guter Einwand. 👍 Die Mondlandung ist für Russells Teekanne kein 100% ideales Beispiel, weil sie eine positive historische Behauptung ist, für die Belege vorliegen. Hauptsächlich brachte ich das Beispiel, weil es derzeit hier so medial ist. Bei Chemtrails (der Post, den ich zitierte) ist das allerdings anders. Hier wird eine zusätzliche, unbelegte Behauptung aufgestellt, und dafür liegt die Beweislast beim Behauptenden. Genau darum geht es bei Russells Teekanne: Nicht jeder Quark muss ernst genommen werden, nur weil man seine Nichtexistenz nicht lückenlos beweisen kann.
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Sascha Fränkel retweetledi
Kiki42
Kiki42@Paragrafenhexe·
Mit Papst Leo XIV @Pontifex_de erhebt wieder ein Papst die Stimme laut für Frieden, gegen Gewalt, gegen Aggression, gegen Überheblichkeit. Und wird genau dafür scharf von MAGA et al attackiert. Aber statt sich einschüchtern zu lassen wird er lauter. Und das ist gut so.
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Sascha Fränkel retweetledi
AlphaLimaEchoXray
AlphaLimaEchoXray@Selbstdenker75·
#Sabotage Die von Triest über Ingolstadt nach Karlsruhe verlaufende Transalpine Ölleitung (TAL) wurde mutmaßlich sabotiert. Die TAL ist eine von vier zentralen Ölversorgungsleitungen Deutschlands. Der dreitägige Lieferausfall konnte durch Raffineriereserven kompensiert werden.
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Sascha Fränkel retweetledi
all you can 🌹
all you can 🌹@RanaJeanne·
Level of audacity heute: Die Leute hier haben alle ihr Häuschen und 2-3 Autos. Sie parken aber nicht auf den Stellplätzen ihrer Häuschen, sondern auf den wenigen an der Straße, falls mal Besuch kommt und der dann vor ihrer Garage parken kann. Und so müsste ich mit meinem Auto
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Sascha Fränkel
Sascha Fränkel@FrankelSascha·
@my5cents4 @M_Ostermann @DPolGBund Das ist schon heftig und das, obwohl da schon klar war, dass dies zu Unrecht war. Jetzt kann man sich ja mal vorstellen, wie das mit einer übertragbaren Karte gewesen wäre.
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moep0815
moep0815@my5cents4·
@FrankelSascha @M_Ostermann @DPolGBund jup. deswegen auch "nur" die aufwandskosten bezahlt .. waren damals glaub ich 10 € trotzdem brief/vorladung von polizei und 30 min deren zeit verschwendet vor ort. polizisten meinten selbst, das solche aktionen müll sind und wertvolle zeit kostet
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Manuel Ostermann
Manuel Ostermann@M_Ostermann·
Die Bundesjustizministerin mit einem Vorschlag, der schnell wieder einkassiert werden sollte. Dazu die PM der @DPolGBund : Berlin, 7. April 2026 – Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisiert den jüngsten Vorstoß von Bundesjustizministerin Hubig zur Entkriminalisierung des Fahrens ohne gültigen Fahrschein scharf und warnt vor gravierenden rechtlichen und praktischen Folgen. Beim sogenannten Schwarzfahren handelt es sich um ein gemeinschädliches Betrugsdelikt nach § 265a Strafgesetzbuch und damit ausdrücklich um eine Straftat. Diese Einordnung ist aus Sicht der DPolG kein Selbstzweck, sondern zwingende Voraussetzung für einen funktionierenden Rechts- und Kontrollrahmen im öffentlichen Personennahverkehr. „Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine bewusste Leistungserschleichung zulasten der Allgemeinheit. Wer diesen Straftatbestand abschafft, hebelt ein zentrales Steuerungsinstrument des Rechtsstaats aus“, erklärt Heiko Teggatz, stellvertretender DPolG-Bundesvorsitzender. Gerade die Strafbarkeit ermögliche es in der Praxis, geltedes Recht überhaupt durchzusetzen. Denn nur weil Schwarzfahren eine Straftat ist, dürfen Fahrkartenkontrolleure verdächtige Personen auf Grundlage des sogenannten Jeder- mannsrechts nach § 127 Absatz 1 Strafprozessordnung vorläufig festhalten, bis die Polizei eintrifft. Diese Befugnis gilt ausdrücklich nur bei Straftaten – nicht bei Ordnungswidrigkeiten. Würde das Schwarzfahren entkriminalisiert, entfiele diese rechtliche Grundlage vollständig. Kontrolleure dürften Personen ohne Fahrschein künftig nicht mehr festhalten, selbst wenn diese sich weigern, ihre Personalien anzugeben oder den Kontrollort zu verlassen. Effektive Kontrollen wären damit faktisch nicht mehr möglich. „Wer Kontrollen rechtlichentkernt, braucht sich über Kontrollverlust nicht zu wundern. Ohne Durchsetzungsmöglichkeit verliert jede Regel ihre Verbindlichkeit“, so Teggatz weiter. Der stellvertretende Bundesvorsitzende warnt zudem vor einem weitreichenden Dominoeffekt. Wenn Kontrollen ins Leere laufen, verlieren Fahrkarten insgesamt ihre Bedeutung. Fahrgäste, die bislang ordnungsgemäß zahlen, würden benachteiligt, während Regelverstöße folgenlos blieben. „Schwarzfahren ist kein „opferloses“ Delikt. Die Schäden tragen am Ende zahlende Fahr- gäste und Kommunen. Einnahmeausfälle gefährden Investitionen in Sicherheit, Sauberkeit und Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass der Staat den Betrieb der Deutschen Bahn AG, ihrer Tochterunternehmen sowie der regionalen Verkehrsbetriebe vollständig aus Steuermitteln finanzieren müsste. Diese finanzpolitische Realität scheint im Bundesjustizministerium bislang keine Rolle zu spielen“, kritisiert Teggatz. Die DPolG betont: Soziale Härtefälle erfordern gezielte sozialpolitische Lösungen wie Sozialtickets oder Unterstützungsmodelle. Eine pauschale Entkriminalisierung sei dafür jedoch der falsche Weg. Sie schwäche den Rechtsstaat, untergrabe die Arbeit von Kontrolldiensten und Polizei und belaste am Ende diejenigen, die sich gesetzestreu verhalten. Im Jahr 2024 wurden bundesweit 140.652 Fälle der sogenannten Beförderungserschleichung gemäß § 265a Strafgesetzbuch registriert. Diese Zahl bildet jedoch nur einen Teil der Realität ab, denn die Statistik erfasst nicht alle Sachverhalte, die landläufig unter dem Begriff „Schwarzfahren“ verstanden werden. Fälle, in denen Fahrgäste im Bus oder in der Bahn ein erhöhtes Beförderungsentgelt entrichten, werden in der Regel nicht angezeigt und erscheinen daher nicht in der Polizeilichen Kriminalstatistik.
Manuel Ostermann tweet media
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Gluon.Press
Gluon.Press@gluonpress·
@FrogmasterL Es gibt ein praktisches Problem, falls man Schwarzfahren zur Ordnungswidrigkeit macht. Das Zugpersonal darf dann niemanden mehr festhalten, bis die Polizei kommt und die Personalien aufnimmt. Es gibt dann keine wirkliche Handhabe mehr.
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D. Wagner
D. Wagner@FrogmasterL·
Wieso ist #Schwarzfahren eine Straftat und das Zuparken einer Feuerwehrzufahrt eine Ordnungswidrigkeit? Bevor Ihr rumkreischt: Schwarzfahrer sollten schon blechen, aber es geht mir um die Verhältnismäßigkeit.
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Sascha Fränkel
Sascha Fränkel@FrankelSascha·
@FrogmasterL Ich denke, das Problem ist, dass Schwarzfahren erst einmal eine absichtliche Handlung ist, die schädigt, wobei die Behinderung beim Falschparken erst einmal fahrlässig ist. Aber ja ungerecht ist es hier schon.
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Sascha Fränkel
Sascha Fränkel@FrankelSascha·
@RFahrrad Hier hätte doch der Unfall von beiden Seiten verhindert werden können, aber wer so auf die Fahbahn tritt, muss sich schon ab, sichern, dass niemand kommt.
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