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Selbständig | Arbeitgeber | Waidmann | #VivaLaLibertadCarajo

Im Forst Katılım Eylül 2013
421 Takip Edilen753 Takipçiler
Markus Laurenburg
Markus Laurenburg@laurenburg_m·
@BackesTine2 Es ist “AfD-Anhänger” falsch geschrieben. Während man im Englischen einfach Wörter hintereinander reihen kann, ist dies im Deutschen nicht möglich.
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Dr. Forrest 🌿@FreeWorldOne·
Da ist er. Unser Niedergang. Und verantwortlich dafür ist nicht „die Weltlage“ — sondern ein Staat, der alles erdrückt. Während Unternehmen sterben, Arbeitsplätze verschwinden und Leistungsträger aufgeben, kennt die Politik nur ein Ziel: immer mehr Einnahmen, immer mehr Zugriff
Statistisches Bundesamt@destatis

Die Produktion der energieintensiven Industriezweige in Deutschland ist von Februar 2022 bis März 2026 saison- und kalenderbereinigt um 15,2 % gesunken. In der gesamten Industrie ging sie im selben Zeitraum um 9,5 % zurück. Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pres…

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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
Wer falsch wählt, zahlt "zurecht" und die anderen zahlen "zu unrecht" mit dem letzten Hemd. Stellt euch vor, ihr arbeitet hart, verdient jeden Cent mit Schweiß und Verstand und am Ende bleibt euch kaum noch die Hälfte davon. Der Rest verschwindet lautlos in einem unersättlichen Staatsapparat, der mit jeder neuen Krise gieriger und größer wird, als hätte er einen eigenen, nie endenden Hunger. Genau das geschieht gerade in Deutschland, und das Jahr 2026 wird den Anfang vom Ende markieren, wenn keine radikale Wende kommt. Der Abgrund kommt näher, viel näher, als die meisten Bürger in ihrer täglichen Routine noch ahnen. Helmut Kohl, der alte Kanzler der Einheit, warnte einst mit tiefer Sorge: Ab einer Staatsquote von 50 Prozent beginne der Sozialismus. 2025 haben wir diese schicksalhafte Marke mit 50,2 Prozent überschritten, während die Schweiz mit schlanken 32 Prozent Staat beweist, dass Brücken stehen und Hochschulen nicht einstürzen müssen. Bei uns hingegen rauscht alles bergauf: Abgaben, Steuern und Schulden türmen sich zu einem Gebirge auf, das den Horizont verdunkelt. Von jedem verdienten Euro bleiben dem Durchschnittsbürger gerade einmal 47,4 Cent – ein erbärmlicher Rest, den Fiskus und Sozialkassen sich den Löwenanteil teilen. Allein die Sozialabgaben fressen schon 31,7 Cent, während die Rentenkasse jährlich 134 Milliarden Euro Zuschuss aus dem Bundeshaushalt verschlingt, damit politisch gewollte Leistungen wie die Mütterrente weiter fließen können. Die Pflegeversicherung steuert auf ein gewaltiges Defizit zu, die Krankenkassen rechnen ab 2027 mit zweistelligen Milliardenlöchern, die sich wie klaffende Wunden durch den Haushalt ziehen. Und die Antwort der Politik? Sie hebt die Beitragsbemessungsgrenze kräftig an, sodass Hochqualifizierte noch tiefer bluten müssen, Arbeitskosten in Industrie, IT und Chemie weiter explodieren und der ohnehin schon geschundene Standort Deutschland zusätzlich geschwächt wird. Währenddessen schaut man geflissentlich weg, wohin das Geld wirklich fließt: Fast die Hälfte der Bürgergeldbezieher trägt keinen deutschen Pass, 512.000 Syrer und 201.000 Afghanen kassieren mit, obwohl der Krieg in Syrien längst vorbei ist. Die Krankenkassen erhalten pro Kopf nur eine lächerliche Pauschale von 144 Euro – den Rest zahlen die arbeitenden Beitragszahler aus ihrer eigenen Tasche. Fälle wie z.B. in Köln, wo eine Großfamilie 7.250 Euro monatlich vom Staat empfängt, sind kein bedauerlicher Einzelfall, sondern ein Lehrstück staatlicher Großzügigkeit auf Kosten derer, die noch arbeiten. Abschiebung? Unzumutbar, heißt es. Für den Steuerzahler, der dieses System trägt, ist es offenbar zumutbar genug. Die kleinen Entlastungen bei der Einkommensteuer wirken vor diesem Hintergrund geradezu lächerlich, denn sie werden von steigenden Sozialabgaben, der unerbittlichen CO2-Steuer und immer neuen Abgaben gnadenlos überrollt. Bis 2030 plant die Regierung fast eine Billion Euro neue Schulden – eine 20% Zins-Last, bei der jeder fünfte Steuereuro allein für Zinsen draufgeht, während Rente, Pensionen, Bürgergeld, Ukraine-Hilfe, Klimaschutz und Entwicklungshilfe ungebremst weiterlaufen. Der Mittelstand wird systematisch gemolken, die wirklich Reichen beraten sich mit ihren Experten und hauen ins Ausland ab, und die letzten Leistungsträger fragen sich leise, ob dieses Land noch eine Zukunft für sie bereithält. Es ist ein langsamer, aber sicherer Selbstmord auf Raten – vollzogen mit Anzug, guter Miene und dem scheinheiligen Pathos sozialer Gerechtigkeit. Wer falsch gewählt hat , zahlt ja zu recht mit dem letzten Hemd; schließlich hat er ja diese Regierung auch erst legitimiert. Aber was ist mit den vernünftigen unter uns ? Fakt ist: Der Abgrund lacht schon lange nicht mehr in leiser in der Ferne. Er lacht bereits von schräg unten, unüberhörbar und immer lauter. Und er hat riesigen Hunger. Schönen Vater-Tag, allen Vätern morgen.
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Fabian Petersen
Fabian Petersen@fpbuilds·
Elon Musk hat ein Vermögen von ~800 Milliarden Dollar. Würde man es ihm wegnehmen und auf alle Menschen der Welt verteilen, hätte jeder etwa 97 Dollar. Einmal schick essen gehen. Danach ist es weg. Was macht Musk stattdessen mit diesem Kapital? Er baut Raketen, die die Menschheit mehrplanetarisch machen sollen. Er elektrifiziert den Automobilmarkt. Er baut Satelliten-Internet für die entlegensten Regionen der Welt. Er finanziert KI-Forschung. Er kauft eine Plattform und stellt sie für freie Meinungsäußerung zur Verfügung. Das Geld liegt nicht auf einem Konto. Es steckt in Unternehmen, Technologie, Arbeitsplätzen, Innovation. Hunderttausende Menschen haben durch seine Visionen Arbeit. Millionen profitieren von seinen Produkten. In den Händen eines Visionärs schafft Kapital Fortschritt, Wohlstand und Mehrwert für alle. In den Händen des Staates verwässert es – und finanziert Bürokratie statt Fortschritt. Woher kommt in Deutschland dieser Reflex, Erfolg bestrafen zu wollen – statt ihn zu feiern?
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Team Freiheit
Team Freiheit@Teamfreiheit25·
Die nächste Augenwischerei der Merz-Regierung: Man will zwar angeblich den Menschen wieder erlauben, selbst zu entscheiden, wie sie heizen. Dafür kommt der nächste Hammer. Die Bundesregierung will künftig den kompletten „CO₂-Lebenszyklus“ von Gebäuden bewerten – also nicht nur Heizung und Verbrauch, sondern auch Bau, Materialien und späteren Rückbau. Ab 2030 soll das „Null-Emissions-Gebäude“ zum Maßstab werden. Das Ganze soll dann in einem verpflichtenden Gebäudepass dokumentiert werden – möglicherweise auch für bestehende Häuser, wenn die EU-Vorgaben umgesetzt werden. Mit anderen Worten: Wer ein Haus besitzt, bekommt künftig womöglich nicht nur Vorschriften fürs Heizen, sondern eine vollständige Klima-Bilanzpflicht für die eigene Immobilie. Und jetzt ratet mal, was passiert, wenn euer Haus nicht „klimaneutral“ ist? Richtig: Ihr müsst blechen! welt.de/finanzen/plus6…
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Dr. Forrest 🌿@FreeWorldOne·
@ungemeve @MikhaElTzaDiK @ZaBesdomny Das erste Mal, dass ich einen nachvollziehbaren Ansatz für eine Zweistaatenlösung sehe. Allerdings sehe ich das Hauptproblem woanders: Das Fantasiekonstrukt "Palästina" würde so ein für alle Mal aus der Taufe gehoben.
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Warum ich für eine Zweistaatenlösung bin? Kurzfassung, ich wollte es eigentlich längst nett in einem Artikel formuliert haben: Mein Gedanke ist vor allem der, dass die Palästinenser durch einen eigenen Staat in die Verantwortung genommen würden. Endlich. Sie werden infantilisiert, wie ein verzogenes Balg, das sich alles erlauben kann. Würde ein Staat Palästina Israel angreifen, könnte die UN ihn sanktionieren und wenig dazu sagen, wenn Israel die ganze Scheiße in die Steinzeit bombt. Die EU und andere Staaten könnten ihn sanktionieren, ohne dass die manipulierten Wähler Windelkopp-Demos abhalten und die Politiker das Lied derer singen, deren Stimmen sie für die nächste Wahl haben wollen. Der Flüchtlingsstatus würde dadurch beendet. Das UNRWA müsste aufgelöst werden. Das proklamierte Rückkehrrecht der Araber nach Israel würde enden. Zuschüsse und Fremdfinanzierung kämen auf den Prüfstand. Dass ein Viertel des Haushaltes der palästinensischen Autonomiebehörde in den Märtyrer-Fonds fließt, mit dem Gefangene und die Familien von Selbstmordattentätern ein Auskommen bekommen, müsste beendet werden. Israel könnte die Versorgung mit Strom, Internet und Wasser beenden, eine einzigartige Situation historisch weltweit. Die Palästinenser hätten kein Geld mehr, um von anderen bezahlte Wasserrohre auszugraben, um daraus Raketen zu bauen. Und es würde auch nicht jeder Shithole State in Palästina ein Krankenhaus finanzieren. Die Palästinenser produzieren nichts, exportieren nichts. Es herrscht eine Arbeitslosigkeit von bis zu einem Viertel der Männer im arbeitsfähigen Alter. Die hätten keine Zeit mehr für Islam-Sozialismus, Islamismus, Bombenbauen und Steinewerfen. Für andere Waffen schmuggeln oder Alarmposten spielen würde enorm an Reiz und Einkommen verlieren. Das größte Mittel gegen die US-Mafia war immer die Einkommenssteuer. Gebt den Palästinensern einen Staat, der diese haben will. Nicht nur abgepresste Steuer von Gemüsehändlern. Lasst sie in ihrem eigenen Saft schmoren. Lasst sie Fatah gegen Hamas auskämpfen. Lasst die Beduinen und den Dougmush-Clan doch einmal intern klären, was sie zu klären hätten. Sie müssten sich zusammenraufen oder untergehen und könnten nicht mehr Israel die Schuld geben. Niemand könnte mehr etwas von einem Freiluftgefängnis faseln, denn der Gazastreifen hätte endlich eine wahrzunehmende Grenze zu Ägypten und das Westjordanland zu Jordanien. Israel würde Milliarden sparen – und die Leben vieler junger Israelis – weil es nicht mehr in Einsätze müsste. Israel könnte seine Grenzen mit einer Grenzanlage auf eigenem Territorium schützen, die der Grenzanlage des Gazastreifens zu Ägypten gleicht. Einfach eine Mauer drum herum und gut ist. Kein Pendelverkehr, keine Arbeitserlaubnis, keine Devisen mehr, keine Schekel mehr als Zahlungsmittel. Was soll bei einem einzigen Staat herausspringen? Glaubt irgendwer ernsthaft, die Situation würde besser, wenn die palästinensischen Gebiete zu Israel würden? Wie viel Militär, Ressourcen und Finanzen soll Israel denn aufbringen? Wie viele junge Männer und Frauen sollen dabei sterben? Wie will Israel damit umgehen, dass die Araber sich exponentiell vermehren und die jüdische Bevölkerung in wenigen Jahren zur Minderheit machen würden? Die IDF, der 10-Mio-Staat Israel, kann diese Gebiete gar nicht kontrollieren. Militärisch unmöglich. Alle vertreiben? Wohin? Dieses arabisierte Strandgut, das schon Stress in Kuweit, Jordanien und im Libanon angefangen hat - und über die Muslimbruderschaft in Ägypten - will doch keiner. Abgesehen davon, dass mir viel zu nette Motive für die Zweistaatenlösung unterstellt werden, bin ich sicher, dass auch sehr viele Israelis und Juden das noch nie durchdacht haben. Was ich ihnen nicht zum Vorwurf machen kann. Weil sie seit fast 80 Jahren alleine gelassen wurden und sich einen Scheiß auf die UN verlassen können.
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere. Ich kann gerade nicht mehr. Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben. Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht. In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren. Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben. Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und. Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen. Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich? Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden. Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat. Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte. Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt. Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen. Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint: Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung. Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben. Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen. Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren. Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.) In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus. Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein? Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken? Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen. „Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“ Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten. Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben. Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit. Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen. Und ich musste mir Luft machen. Der Artikel wird kommen. Ich habe nicht das Recht wegzusehen. Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr. youtu.be/2p3rtnQ_7y4?si… Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag. Aus meinem Archiv… Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
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@eckilepsie Entweder es fällt die "Brandmauer" oder unser ganzes Land. Und solange die CDU das nicht einsieht, wird es mit allem, sowohl unserem Land als auch Ihren Umfragewerten, so weitergehen. Es kippt hier gerade etwas - Sie sollten es so langsam mal erkennen.
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@HasanEssam29636 What do you want? You were not raped, dragged through the streets, and subsequently burned alive. You are doing well. You chose civilized enemies. Unlike Israel, which had no choice. Never start a war you can't win.
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Hasan alrabay
Hasan alrabay@HasanEssam29636·
The war has destroyed our lives, and we no longer have anything left. We are living in extremely difficult conditions, and I am the sole provider for my family. I can no longer carry this burden alone. I created this campaign to provide food and pay rent for my family. Any support — even sharing this post — could make a huge difference for us. Please don’t ignore us. chuffed.org/project/144627…
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Hasan alrabay
Hasan alrabay@HasanEssam29636·
One of the most terrifying images in history: a transformation from life to death. Gaza in 2023 and 2026!
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@ArnoGottschalk Seit über 4 Jahren ist ALLES brandgefährlich, was nötig ist, um der russischen Aggression wirksam zu begegnen. Schiebt euch eure Einschätzungen so langsam mal quer in den Anus. Und eines noch: Es gibt keine deutsch-russischen Beziehungen oder "Freundschaft".
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Arno Gottschalk
Arno Gottschalk@ArnoGottschalk·
Getrieben von den Interessen und Versprechen der Drohnen-Lobby verlieren Boris Pistorius & Co offenbar jegliches Gespür für die Risiken, die mit der ukrainisch-deutschen Allianz für weitreichende Waffen und Schläge auf russisches Territorium verbunden sind. Zu meinen, Deutschland könne damit auf vorteilhafte Weise Erfahrungen und Know-How für den modernen Drohnen-Krieg gegen Russland sammeln, ist nicht nur blind gegenüber der deutsch-russischen Geschichte. Er fällt auch zurück in die alten abenteuerlichen Impulse, die uns schon so viel Unheil gebracht haben. @JohannesVarwick hat Recht: das alles ist brandgefährlich!
Johannes Varwick@JohannesVarwick

Deutschland spielt mit dem Feuer: Warum der Drohnen-Deal Berlins mit Kiew brandgefährlich ist Mein Kommentar auf @Weltwoche „Deep Strike“ ist das neue Zauberwort in der #Sicherheitspolitik. Tief im Raum des Gegners zuschlagen, seine Flugabwehr überwinden und überlasten. Die #NATO, #Russland und alle anderen Staaten, die dazu technologisch in der Lage sind, arbeiten daran – auch als Lehre aus dem Ukrainekrieg. Und in der Tat: Ukrainische unbemannte Militärtechnik von Drohnen bis Bodenrobotern, verbunden mit der Zerstörung frontnaher Munitionslager wie auch ukrainische Schläge tief im russischen Hinterland verhindern bisher größere Durchbrüche Russlands an der 1000 Kilometer langen Front. Kurz gedacht und rein militärisch betrachtet macht das Sinn. Beim Besuch des deutschen Verteidigungsministers Boris Pistorius in Kiew wurde abermals deutlich, dass Deutschland und die Ukraine sich zunehmend aneinander ketten. Ukrainische Kampferfahrungen und aus der Not geborene Innovation plus deutsches Geld und Ingenieurskunst: Das soll nun Russland in die Knie zwingen. Deutschland meint es ernst mit seinem Kurswechsel. Es schickt zwar weiter keine weitreichenden Taurus-Raketen – die von den Sofastrategen wie schon zuvor Panzer und Kampflugzeuge als Wunderwa[en gehandelt wurden – aber es macht es durch die Hintertür. Doch kaum jemand denkt noch über die Risiken und Nebenwirkungen dieser Strategie nach. Ist es plausibel, dass dies dazu führt, dass Russland kompromissbereiter wird und die Ukraine den Krieg zu bestmöglichen Bedingungen übersteht. Oder ist das nur eine neue Stufe in einer wechselseiti- gen Eskalationsspirale, die niemandem nützt? In kompletter Missachtung des nur allzu gut bekannten „Sicherheitsdilemmas“ – die Stärke des einen ist immer auch die Bedrohung des anderen – setzt Berlin weiter eindimensional auf Waffen. Mal abgesehen davon, wer das Bezahlen soll und wie die militärische Reaktion Russlands darauf lauten mag: Zusammen mit der Weigerung, mit Russland über die Bedingungen eines Kriegsendes mit realistischem Kompass zu verhandeln kann das nur als fahrlässig bezeichnet werden. Wie die Schlafwandler schreitet man weiter in Richtung eines Krieges mit Russland. Statt darüber nachzudenken, wie die Büchse der Pandora wieder geschlossen werden könnte. weltwoche.de/daily/deutschl…

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Rico Grimm
Rico Grimm@gri_mm·
Strom ist heute 20 % billiger als vor dem Ukraine-Krieg. Das widerspricht fast allem, was man in den letzten Jahren gehört hat. Mehr im Newsletter: cleantech.ing/p/strom-ist-be…
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shkeela
shkeela@shkeela1278·
Which one would you like? Is your president now?
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@Alina_Lipp_X Vielleicht bekommen wir noch etwas Unterstützung von den Ukraïnern? Russische Soldaten sollen sich nicht nur als Dünger gut machen, sondern auch als Fischfutter.
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Alina Lipp
Alina Lipp@Alina_Lipp_X·
🇷🇺🚢 Russischer Zerstörer „Severomorsk” liegt seit dem Wochenende vor der deutschen Ostsee-Küste Wie die „Kieler Nachrichten” berichten, liegt das Kriegsschiff zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht. Demzufolge lief die „Severomorsk” bereits in der vergangenen Woche aus. Zuvor hatte sie im russischen Ostseehafen Baltijsk gelegen. Allgemein verstärkt Russland seine Aktivitäten im Wasser zwischen Ärmelkanal und Ostsee. Experten sehen darin eine Reaktion auf die Kaperung der „sanktionierten“ Tanker und Frachter durch den Westen. Als Antwort hat die NATO den Marineverband SNMG1 in die Ostsee geschickt. Dieser wird von der deutschen Fregatte „Sachsen” angeführt. Frankreich schickt die Fregatte „Auvergne”, sowie ein Patrouillenboot und ein Aufklärungsschiff. @ostnews_faktencheck
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Philipp Mattheis
Philipp Mattheis@PhilippMattheis·
Steile Bullshit-Karriere…
Philipp Mattheis tweet mediaPhilipp Mattheis tweet media
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Die ganze Geschichte
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte·
Es ist fast vergessen, dass die Grünen in den 1980er Jahren in dieser Situation den NATO-Austritt Westdeutschlands forderten.
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Oskar Ohm
Oskar Ohm@Elektronews·
@FreeWorldOne Mit Batterien und Pumpspeichern aber immer noch um Längen billiger als der Import von fossilen Energieträgern.
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Oskar Ohm
Oskar Ohm@Elektronews·
„Während wir Jahrzehnt für Jahrzehnt an der Entwicklung eines unglaublich teuren Fusionsreaktors gearbeitet haben, sind wir bereits mit einem gesegnet, der einwandfrei funktioniert und für uns alle kostenlos ist: Die Sonne.“ (Hans-Joachim Schellnhuber) #Kernfusion
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