@ShangPo49842@JanineBeicht@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga Was soll ich merken? Für mich ist jeder Mann eine potentielle Gefahr. Rein faktisch gesehen, ging es uns noch nie so gut. Aber man kann natürlich ganz nostalgisch an etwas festhängen, was nicht unbedingt besser war, statt mal dankbar zu sein, für das, was man hat
@FriziWoti@JanineBeicht@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga Was soll die Relativierung? Sie wissen genau was ich meine, jeder im Land merkt es außer den ideologisch verblendeten.
Fürs Land geht es rapide bergab. Man muss schon die Augen fest zumachen um das nicht zu sehen.
Und ich habe keine Angst, ich sehe das rational pragmatisch.
Wie extrem unsympathisch @Alice_Weidel bei @CarenMiosga auftritt. Würde sie mit mitregieren käme es zum Abriss der Windräder, einer Reanimation des Verbrennungsmotors und zur Rückkehr der D-Markt. Wir gingen in die 80er Jahre zurück. Eine fossile Vintage-Wirtschaft ohne Zukunft
@Diplomat_Molari@JanineBeicht@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga Ohja ich kann's kaum erwarten, wenn ich als Frau endlich nicht mehr arbeiten und mitdenken muss und alle Mietpreise plötzlich sinken, auf einmal werden keine Frauen mehr vergewaltigt, weil alle gewalttätigen ausschließlich einreisende sind /s
@FriziWoti@JanineBeicht@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga Dann gab es nach ihrer Logik nie bessere Zeiten.
Man konnte seine Frau nachts allein rauslassen ohne sich zu sorgen,Arbeit hat sich noch gelohnt,das Land war kulturell und wirtschaftlich stabil. Die Hälfte ihrer Argumente hat nichtmal was mit D zutun.
Das ist alles Vergangenheit
@IdeologyFree@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga Ich werde hier nicht weiter diskutieren, wenn eine Meinung sowieso eingestampft ist. Ausländer raus ist nicht lösungsorientiert, wenn man Gewalt verhindern will, sollte man sich anschauen, was Gewalt verursacht und dass sind veraltete Rollenbilder und Armut.
@IdeologyFree@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga Nehmen wir an, man würde alle 'bösen, gemeinen Ausländer 😡' ausweisen, es würde sich auf einmal niemand mehr für Vergewaltiger interessieren. Solange es nicht mittel zum Zweck ist. Für den guten Merz wären das in der Ehe sowieso keine Straftaten gewesen.
@IdeologyFree@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga Gäbe es ehrliche Interesse daran, dass Frauen nicht vergewaltigt werden, würde man sich mal anschauen, wie viele Gewaltdelikte von Ehemännern und Expartnern ausgehen, statt einfache Argumente für seinen Rassismus zu suchen. Ausweisungen würden diese Zahl auch nicht ändern
@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga 80er Jahre waren eine Zeit ohne Gruppenvergewaltigungen und migrantische Messermorde. Ohne Islam-Terror.
Mit funktionierender Wirtschaft und Deutschland als Exportweltmeister.
Entweder bist du doof oder du peilst tatsächlich nicht, daß viele sich diese Zustände wünschen.
@JanineBeicht@Karl_Lauterbach@Alice_Weidel@CarenMiosga Der Kalte Krieg war auch ganz ungefährlich? Tschernobyl? AIDS Epidemie? Barschel? Raf Terror? Oktoberfestattentat? Tiananmen Massaker? Das nennst du Frieden? Lächerlich
In den 1980er Jahren war es noch möglich, mit einem einzigen Einkommen eine mehrköpfige Familie zu ernähren, regelmäßig Urlaub zu machen, Ersparnisse zu bilden und in die eigene Zukunft zu investieren. Man konnte eine Familie gründen, ein Eigenheim kaufen und sich um die Altersvorsorge kümmern, all das war möglich, ohne ständige finanzielle Sorgen und mit der Gewissheit, dass die eigene Existenz nicht ständig durch die politisch verursachten Krisen bedroht war.
In dieser Zeit erlebte der Westen zudem eine politische und gesellschaftliche Freiheit, die heute kaum noch vorstellbar ist. Man konnte seine Meinung frei äußern, ohne befürchten zu müssen, von der Staatsmacht oder Politikern verfolgt oder angezeigt zu werden. Massendemonstrationen, die dem Machterhalt einer rot-grünen Kaste dienen, waren unbekannt. Die Medien waren weitestgehend unabhängig und agierten tatsächlich noch als kritische Instanz, die die Politik überwachte, anstatt sich ihr bedingungslos unterzuordnen.
Zudem konnte man sich noch ohne ständige Angst um die eigene körperliche Unversehrtheit in der Öffentlichkeit bewegen. Ein Spaziergang auf dem Bürgersteig war nämlich nicht mit der ständigen Furcht verbunden, von Messergewalt oder anderen Auswüchsen der Kriminalität bedroht zu werden.
Würden wir heute eine Umfrage durchführen, wann die Menschen glücklicher waren – in dieser vermeintlich simpleren Vergangenheit oder in der heutigen Zeit der immer stärker werdenden Unsicherheiten und der zunehmenden sozialen Fragmentierung, die Antwort dürfte kaum überraschend ausfallen.
Nur blinde und abgehobene Idiologen erkennen das natürlich nicht !
Desweiteren sind Sie @Karl_Lauterbach
Auf der Beliebtheitsskala ganz weit unten: Sozusagen in der Bedeutungslosigkeit!