Gabi Wearing
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Gabi Wearing
@GabiWearing
Potter, Gardener and Student of A Course in Miracles, trying to hold up the light so that we all find our way home and remember who we really are. ❤️
Australia Katılım Kasım 2024
126 Takip Edilen253 Takipçiler

@Der_Postillon Bin ich froh dass ich Euch hier alle so schön triggern kann, macht richtig Spaß, danke für das viele Feedback.🤣😂
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Weil Hantavirus von Mäusen übertragen wird: Jens Spahn kauft Katzen für 10 Milliarden Euro
der-postillon.com/2026/05/hantav…
der-postillon.com/2026/05/hantav…
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@GeneralBass8 @Der_Postillon Whow ich bin auf der Liste. Ich nehme das jetzt mal als Gütesigel🤣😂🤣
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@GabiWearing @Der_Postillon Hier sieht man mal wieder, dass AfD-Fans IQ auf Zimmertemperatur haben.
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@Che__Banana @Der_Postillon Ist ja zum Glück noch nicht verboten eine eigene Meinung zu haben. Manche Menschen denken selbst und andere lassen denken. Wie gut dass Du so schlau bist 🤣
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@GabiWearing @Der_Postillon Gabi, mal im Ernst.
Dir fällt es bereits schwer so etwas auseinanderzuhalten und doch glaubst du laut deinem Profil, dir über alles und jeden eine Meinung zu erlauben.
Du bist sehr, sehr dumm und ich hoffe, dass alleine diese Erkenntnis dich schlauer werden lässt.
Toi, toi, toi
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@freespechnow @benungeskriptet @BjoernHoecke Hi Ben, wenn Saskia Esken damit durchkommt und Dir Deine Werbepartner abspringen dann richte bitte ein Konto ein auf dass ich monatlich Geld (nicht viel aber dafür regelmäßig) einzahlen kann. Oder Du installierst das Primal app da kann mann Leuten Satoshis schicken.
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@kripp_m Noch so ein Scholz der sich nicht mehr erinnern kann…
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@MDiener72345 Ja klar doch, wir sind die faulen, arbeitsscheuen und unsozialen Bürger die das Land gegen die Wand fahren 🙈. Es wär so einfach für ihn aber er will es nicht sehen.
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## haben wir ein Glück, dass diese Koryphäe immer gleich eine Erklärung und die Analyse hat ! 🥳 ##
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat für den dramatischen Rückgang der Steuereinnahmen nicht nur externe Faktoren wie US-Präsident Donald Trump und den Iran-Krieg verantwortlich gemacht, sondern auch den Steuerzahlern selbst eine Mitschuld gegeben.
Die jüngste Steuerschätzung prognostiziert für die Jahre 2025 bis 2029 insgesamt rund 81 Milliarden Euro weniger Einnahmen als noch im Herbst erwartet. Klingbeil sprach von einem „dramatischen Rückgang“ und betonte, dass auch das Verhalten der Bürger – etwa geringere Einkommen, Konsum oder Leistungsbereitschaft – eine Rolle spiele.
Die Aussage stößt auf heftige Kritik aus Opposition und Bevölkerung.
Quellen: WELT, Handelsblatt, Tagesschau

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@SchonungslosYT Nächstenliebe ja natürlich aber nicht Vollversorgung. Das ist ja wohl ein Unterschied.
Und wenn sich jemand nicht anständig benehmen kann dann will ich ihn auch nicht hier haben.
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@Poet_der_Welt Traurig was aus Hamburg geworden ist.
Beim Hauptbahnhof war es schon immer ein bisschen so aber es ist deutlich schlimmer geworden.
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@erdbeerbuegler @Frank5Rost Jetzt muss sie nur noch von 51% gewählt werden
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WO DIE AFD SPAREN WIRD!
- 33 Mrd. €
Abschaffung Klima- und Transformationsfonds (KTF)
- 17 Mrd. €
Abschaffung CO2-Steuer
- 11,5 Mrd. €
Abschaffung
Waffenlieferungen mehr an Ukraine
- 9,3 Mrd. €
Abschaffung BMZ
- 6 Mrd. €
Abschaffung Unterstützung internationaler Klimaprogramme
- 4,3 Mrd. €
Abschaffung nationaler Emissionshandel für Unternehmen
- 356 Mio. €
Abschaffung WHO- und Pandemieverträge
Das allein sind schon über 80 Mrd. Euro Einsparungen!
Unser Haushalts-Plan:
dserver.bundestag.de/btd/21/029/210…
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@SRaum2811 @nikitheblogger Sie sind schon ziemlich weich in der Birne🙈
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Hell No!!! The only place Bill Gates belongs is in GITMO waiting a Military Tribunal on charges of crimes against humanity and violating the Nuremberg Codes along with committing acts with the intent of committing mass murder!!! His push on mNRA is paramount to that along with his chemical laden food supplies!
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@Libertas2906 Sehr gut geschrieben und absolut 100% korrekt. Vielen Dank!
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## 111 Milliarden – und keiner weiß, wo sie geblieben sind ##
Es gibt diese Momente, in denen man als halbwegs nüchterner Steuerzahler kurz innehalten muss, weil das, was einem gerade serviert wird, jedes vernünftige Maß sprengt. Heute ist wieder so ein Moment. Das Verteidigungsministerium hat seit der pathetisch ausgerufenen „Zeitenwende“ rund 47.000 Beschaffungsverträge im Volumen von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Hundertelf. Milliarden. Euro. Und auf die schlichte, eigentlich kindlich einfache Frage, was davon eigentlich geliefert wurde und ob die gelieferte Ware funktioniert, antwortet dieselbe Behörde mit einem Achselzucken, das man jedem mittelständischen Buchhalter in diesem Land sofort um die Ohren hauen würde.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Etwa dreißig Verträge pro Tag, vier Jahre lang, durchgehend, jeden Werktag, jedes Wochenende. Eine Summe, mit der man halbe Volkswirtschaften umkrempeln könnte. Und das Ministerium ist nicht in der Lage, eine schlichte Liste vorzulegen. Eine Tabelle. Eine Excel-Datei. Irgendetwas. Stattdessen schickt die Sprecherin den fragenden Journalisten freundlich auf die Internetseite des Hauses. Da steht dann sicher alles, garantiert, ehrlich. Schauen Sie selbst.
Auf eine Kleine Anfrage aus dem Bundestag heißt es, eine „automatisierte, zentrale Auswertung“ sei „nicht möglich“. Man müsste mehrere tausend Seiten händisch prüfen, das sei nicht zu leisten, der Aufwand „nicht absehbar“, das könne sogar zu „Verzögerungen bei verteidigungsrelevanten Projekten“ führen. Übersetzt aus dem Beamtendeutsch in die Realität: Wir haben den Überblick verloren. Vollständig. Total. Über elfstellige Eurosummen aus der Tasche der Allgemeinheit. Und wir sagen das auch noch mit der Selbstverständlichkeit eines Menschen, der dem Finanzamt erklärt, der Schuhkarton mit den Belegen sei leider beim Umzug verlorengegangen.
Versuchen Sie das mal als kleiner Handwerksbetrieb. Versuchen Sie das mal als Bäcker, dem man jedes Brötchen einzeln in die Kasse buchen lässt, der Belege für jeden Liter Öl, jede Stunde Aushilfsarbeit, jeden Cent Trinkgeld vorlegen muss. Versuchen Sie es mal als Familie, die bei einer Steuernachfrage über vierhundert Euro plötzlich Akten aus drei zurückliegenden Jahren beibringen soll. Sie würden sich nicht eine Sekunde lang anhören müssen, dass eine „händische Prüfung“ ja so aufwendig sei. Sie würden wahlweise eine Strafe, eine Schätzung oder gleich beides bekommen. Und genau dieser Staat, der seine Bürger bis ins letzte Detail filettieren lässt, behauptet allen Ernstes, bei 111 Milliarden Euro sei der Verbleib im Wesentlichen Vertrauenssache.
Nein. Das ist es nicht. Das ist Versagen. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Und es ist im juristischen Wortsinn ein Skandal, der in jedem Industrieunternehmen am nächsten Morgen Köpfe rollen lassen würde – Vorstand, Einkauf, Controlling, alle weg, samt Haftungsfragen, samt Staatsanwaltschaft. Dass es hier nicht passiert, sagt mehr über den Zustand dieser Republik als jede Wahlumfrage.
Bemerkenswert ist auch der innere Widerspruch der ministeriellen Auskünfte. Einerseits versichert man, selbstverständlich wisse man, was „auf den Hof“ komme. Andererseits, so heißt es im selben Atemzug, mache es „bürokratisch im Zweifel gar keinen Sinn“, entsprechende Tabellen zu führen. Was denn nun? Entweder man weiß es, dann legt man die Daten vor – oder man weiß es nicht, dann hat man ein gewaltiges Problem. Beides gleichzeitig zu behaupten, das ist die Sprechblase einer Behörde, die sich längst angewöhnt hat, dass die kritische Nachfrage in diesem Land entweder gar nicht oder nur halbherzig kommt.
Hinzu kommt der nächste Punkt, der gern unter den Teppich gekehrt wird: „Auf den Hof gekommen“ heißt nämlich noch lange nicht „einsatzbereit“. Ein Funkgerät, das nicht in das Fahrzeug passt, für das es bestellt wurde, ist kein einsatzbereites Funkgerät, sondern teurer Elektroschrott. Eine Drohne, die nicht fliegt, ein Gewehr ohne passende Munition, ein Schiff ohne Besatzung – all das ist physisch vorhanden und zugleich militärisch wertlos. Wer schon das Vorhandensein nicht sauber erfassen kann, wird die operative Einsatzfähigkeit erst recht nicht ermitteln können. Und genau hier liegt der eigentliche Treppenwitz dieser ganzen „Zeitenwende“-Inszenierung: Man hat dreistellige Milliardenbeträge ausgegeben, ohne überhaupt sicherstellen zu können, dass die Truppe damit irgendwann tatsächlich in der Lage ist, ihren Auftrag zu erfüllen.
Und nun zur eigentlich entscheidenden Frage, die in diesem Land aus reflexhafter Höflichkeit gegenüber den Regierenden viel zu selten gestellt wird: Wenn das Ministerium nicht einmal sagen kann, was geliefert wurde – wer sagt uns dann, dass es überhaupt geliefert wurde? Wer sagt uns, dass Beschaffungsmittel nicht in Projekten versickert sind, die nie das Tageslicht erblicken werden? Wer sagt uns, dass nicht ganze Posten in der Ukraine gelandet sind, ohne dass das ehrlich kommuniziert wurde? Wer sagt uns, dass nicht ein erheblicher Teil schlicht in Beraterhonoraren, Doppelaufträgen, fehlgeplanten Pilotprojekten und der wundersamen Geldvermehrung der üblichen Verdächtigen verdunstet ist? Antwort: niemand. Weil niemand es nachprüft. Weil niemand es nachprüfen kann. Weil das System genau so gebaut ist, wie es gebaut ist – nämlich so, dass am Ende keiner verantwortlich war.
Es ist dieselbe Bundesregierung, die der eigenen Bevölkerung in atemberaubender Frequenz erklärt, das Geld sei knapp. Renten unsicher. Krankenkassen am Limit. Heizung zu teuer. Strom zu teuer. Brot zu teuer. Jeder Einzelne soll den Gürtel enger schnallen, soll Verzicht üben, soll Verständnis aufbringen, soll am besten still sein. Und parallel dazu verschwinden in einem einzigen Ministerium über 111 Milliarden Euro in einer schwarzen Buchhaltungslücke, deren Schließung „nicht leistbar“ sei. Wer hier nicht wütend wird, hat den Vorgang entweder nicht verstanden oder hat aufgegeben. Beides ist gefährlich.
Der Bundesrechnungshof, der Bundestag, die Staatsanwaltschaft – irgendjemand in diesem Land muss endlich aufhören, beim Thema Bundeswehrbeschaffung mit der weichen Bürste zu arbeiten. Es braucht eine vollständige, schonungslose Inventur. Vertrag für Vertrag. Lieferung für Lieferung. Bauteil für Bauteil. Und ja, das ist Arbeit, das ist mühsam, das dauert, das ist unangenehm. Aber genau diese Arbeit wird in jedem privaten Unternehmen jeden Tag selbstverständlich verlangt, ohne dass jemand auf die Idee käme, „nicht absehbarer Aufwand“ als Ausrede gelten zu lassen. Wer 111 Milliarden Euro fremder Leute Geld in die Hand bekommt, hat die verdammte Pflicht, jeden einzelnen Euro davon belegen zu können. Punkt.
Stattdessen wird das Ganze laufen wie immer: ein paar Tage Aufregung, ein paar Talkshows mit den üblichen Beschwichtigern, ein paar entrüstete Fraktionserklärungen, dann kommt die nächste Sau ins Dorf, und die Akte wird wieder zugeklappt. Die Verträge laufen weiter, die Milliarden fließen weiter, das Controlling bleibt das, was es ist: nicht vorhanden. Und in zwei Jahren wird das nächste Sondervermögen ausgerufen, das nächste „epochale“ Projekt, der nächste „historische“ Kraftakt, und niemand wird sich daran erinnern, dass schon das letzte Mal nicht einmal die Frage beantwortet werden konnte, wofür das Geld eigentlich verwendet wurde.
Eines aber sollte man sich merken. Wer den eigenen Bürgern jeden Cent abverlangt, jede Belegpflicht, jede Vorlage, jede Kontrolle bis ins Letzte, und gleichzeitig im eigenen Haus Beschaffungssummen in Höhe ganzer Bundesländerhaushalte ohne jede nachvollziehbare Spur versickern lässt, der hat nicht nur ein Verwaltungsproblem. Der hat ein moralisches Problem. Und ein politisches. Wer so regiert, hat den Anspruch verloren, ernsthaft Vertrauen einzufordern. Schon gar nicht das Vertrauen derjenigen, die diesen Laden mit ihrer Arbeit finanzieren.
Es reicht. Es reicht wirklich.
apollo-news.net/verteidigungsm…
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@westerncitizens @EU_Commission If you really want to protect kids, put the paedophiles in jail and keep them there.
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@EU_Commission age verification seems to be surveillance and speech control disguised as "protect kids".

English

Let the truth be told, let the press be free. 📰
Journalists hold power to account, uncover injustice, and keep citizens informed often at great personal risk.
This #WorldPressFreedomDay, we reaffirm our commitment to protecting journalists and defending independent media.
Because free press is the foundation of democracy.

English

@LilitThyra @Wahrheiten23 Genau das ist das Problem, korrupte Politiker die Gelder in alle Welt verschleudern, Geld das uns den Steuerzahlern gehört und die nicht verantwortlich gemacht werden. Wir brauchen eine transparente Politik bei der der Steuerzahler mitbestimmen kann wofür Steuergeld verwndet wird
Deutsch

111 Milliarden Euro sind weg und das Verteidigungsministerium kann nicht erklären, wofür diese Mittel ausgegeben wurden!
Die halten uns für völlig bescheuert! Die wissen genau, wohin das Geld verschwunden ist!
apollo-news.net/verteidigungsm…

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@redpillb0t Bill Gates is a dick f..club and he belongs into jail
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