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@GerritRigaud

Die Irren haben die Anstalt übernommen!. # Zitat von Hassan Scholz, Kioskbetreiber# Parodieaccount

Niedersachsen, Deutschland Katılım Haziran 2012
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Fabio De Masi 🦩
Fabio De Masi 🦩@FabioDeMasi·
Goncharenko, the lawmaker who obtained the transcripts, noted references in the tapes to “Vova” — a short form of the name Volodymyr — and how it was important for the plotters that he remained head of state.
POLITICOEurope@POLITICOEurope

The timing couldn’t be worse for Volodymyr Zelenskyy. Just as the Ukrainian president is pushing to secure rapid EU membership for Ukraine, a deepening corruption scandal in Kyiv is undermining his case that the country is ready to join. politico.eu/article/ukrian…

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GerritRigaud 🕊️
GerritRigaud 🕊️@GerritRigaud·
@DSozialismus Das BSW hat inhaltlich nicht verstanden, dass es gar kein Verhandlungsangebot seitens Putin gab? 😳
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Demokratischer Sozialist
Demokratischer Sozialist@DSozialismus·
Claudia Wittig: „Das #BSW spricht sich klar für Gerhard #Schröder als Friedensvermittler aus. Es ist nicht im Interesse unseres Landes, dass die Bundesregierung den Vorschlag sofort zurückgewiesen hat.“
Demokratischer Sozialist tweet media
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Korina Graf
Korina Graf@GrafKorina·
Vielleicht sollte man wieder öfter betonen: Russland hat diesen Krieg begonnen — und Russland könnte ihn sofort beenden. Die Ukraine kämpft keinen Angriffskrieg, sondern verteidigt ihr Land. Und sie kann mit ihrer Kriegsführung die eigenen Soldatinnen und Soldaten besser schützen als Russland. Der technologische Fortschritt ermöglicht Geländegewinne und das Zurückdrängen russischer Streitkräfte. Die Ukraine will Frieden. Aber keinen Kapitulationsfrieden. @BMVg_Bundeswehr
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Chay Bowes
Chay Bowes@BowesChay·
The permanent Government of the United States- is heading to China with President Trump.
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d.hessling
d.hessling@dhessling2·
@GerritRigaud @maischberger 😇😇 Klar, der verkündet nicht das jeweils gerade erwünschte Narrativ. Oft das Gegenteil des eine Woche vorher verkündeten Narrativs.
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Maischberger
Maischberger@maischberger·
Die Position der #Ukraine habe sich verändert, „von jemandem, der – ich sag's jetzt mal übertrieben – am Tropf hängt, zu jemandem, der jetzt Dinge kann und macht, die für uns wichtig sind“ – Militärexperte @CarloMasala1 bei #maischberger.
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d.hessling
d.hessling@dhessling2·
@maischberger Warum kommen eigentlich nie Militärexperten wie General Kujat zu Wort? Stattdessen ordnet der für sein profundes Wissen bekannte ungediente Militärexperte Masala mal wieder fürs Publikum ein. Fehlt nur noch der Wehrdienstverweigerer Keupp. faz.net/aktuell/politi…
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Jens Winkelmann
Jens Winkelmann@Jens7berlin·
Kann es sein, dass sich die EU gegen Verhandlungen mit Russland sperrt, weil die Aufrüstungsverträge mit Rheinmetall und Co schon unterschrieben sind? Wenn sich das so rausstellt, sollten wir die EU zum Teufel jagen.😌
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GerritRigaud 🕊️@GerritRigaud·
@SWagenknecht Es.war.kein.Angebot! Es war ein sarkastischer Seitenhieb auf die Wualität der derzeitigen Leader ganz Europas.
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Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht@SWagenknecht·
Statt auf Kosten des Steuerzahlers immer neue Waffendeals mit Selenskyj zu schließen, sollte die Bundesregierung Putins Angebot annehmen, über Altkanzler Schröder zu verhandeln. Jeder Dialog ist besser, als das sinnlose Sterben zu verlängern! zeit.de/politik/auslan…
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DerPapst
DerPapst@StechusKaktus45·
@FabioDeMasi @JohannesVarwick Ganz konkret Herr de Masi: Was wollen Sie Putin bieten? Zugeständnisse erwarten Sie und Ihre Parteigenossen ja ausschließlich von der Ukraine und NATO. Hand aufs Herz: Sie sprechen von "Diplomatie" meinen aber die Kapitulation der Ukraine und Appeasment.
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Fabio De Masi 🦩
Fabio De Masi 🦩@FabioDeMasi·
Diplomatie verboten? Über engere Meinungskorridore, den Ukraine-Krieg und Europas Verrat an den eigenen Interessen habe ich kürzlich im Brüssler Studio mit Prof @JohannesVarwick diskutiert!
Fabio De Masi 🦩 tweet media
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GerritRigaud 🕊️@GerritRigaud·
@holgerschindler Er sagte: diese SMO kommt alsbald zu einem Ende. Als eine Journo behauptete, Fasses in der EU be Truppe gäbe, die gerne verhandelnd würde und man dort nicht wüsste, wen man schicken könne + ob Putin evtl einen Wunsch hätte, grinste er und sagte : Schröder. Er hat getrollt.
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Holger Schindler
Holger Schindler@holgerschindler·
Es ist ganz einfach: Wer nicht verhandeln will, will den Krieg. Putin hat ausdrücklich erklärt, er bestehe nicht auf Schröder als Vermittler. Wann verraten endlich die EU-Kommission und die Merz-Truppe, wen sie sich als Vermittler vorstellen?
Johannes Volkmann@jbvolkmann

Es ist absurd, jemanden als „Vermittler“ vorzuschlagen, der jahrelang ein Angestellter des jetzigen Aggressors war. Der Weg zum Frieden führt über eine Stärkung der Ukraine zur Aufgabe der imperialen Kriegsziele Putins.

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GerritRigaud 🕊️@GerritRigaud·
@holgerschindler Er hat gesagt, dass sie seinetwegen jemanden schicken können, aber nur zur letzten Unterschrift. Vorher müsste das bis ins kleinste ausgearbeitet sein. Auf Nachfrage wen er vorschlüge: Kann auch Schröder sein. Grundsätzlich sagte er nur dass die SMO bald vorbei ist.
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Amira Mohamed Ali
Amira Mohamed Ali@Amira_M_Ali·
Die Meldungen der letzten 24 Stunden sind ein weiterer Offenbarungseid. Die Bundesregierung und die EU geben sich wirklich größte Mühe, einen Frieden in der Ukraine zu verhindern. Kaum kommt ein neuer Vorschlag – in diesem Fall Schröder –, schreit in Berlin und Brüssel das Establishment auf: bloß nicht! Scheinangebot! Ob Schröder der geeignetste ist oder ob er als Vermittler funktionieren würde: Wir wissen es nicht. Nur wenn man es aber probiert, kann man es erfahren. Das wäre auch eine Möglichkeit, Putin auf konstruktive Weise unter Druck zu setzen: Eine Verhandlung könnte er dann nicht mehr öffentlichkeitswirksam ablehnen. Gerade davor haben Merz, Kallas und Co. wahrscheinlich Angst: Ein unliebsamer Ex-Kanzler könnte binnen Tagen erfolgreicher sein als die europäische Politik innerhalb von über vier Jahren. Ihr gesamtes rhetorisches Kartenhaus à la „Verhandlungen bringen nichts“ könnte vor den Augen der Welt zusammenbrechen.
Amira Mohamed Ali tweet mediaAmira Mohamed Ali tweet media
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Steffen Unger
Steffen Unger@unger2701·
„Weltwoche“-Chef: „Putin wollte diesen Krieg nie“ Nach der Siegesparade in Moskau hatte Wladimir Putin erklärt, er würde „von allen europäischen Politikern” Gespräche mit Gerhard Schröder bevorzugen, um den Ukraine-Krieg alsbald zu beenden. Doch seine Absichten werden immer wieder angezweifelt. Warum? Dieser Frage geht auch Roger Köppel, der Chefredakteur der „Weltwoche“, nach. Er meint, dies sei auch darauf zurückzuführen, dass Putin schon zu Beginn in Istanbul die Verhandlungen forcierte. Das würde auch zeigen, dass er den Krieg gar nicht wollte. Fakt ist jedoch, dass die Verhandlungen in Istanbul damals von den USA und dem Westen torpediert wurden. Der Konflikt wurde dann durch Waffenlieferungen verschärft und immer weiter verlängert.
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