Gordon Repinski

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@GordonRepinski

Editor, POLITICO 🇩🇪

Berlin 🇩🇪 Katılım Mayıs 2012
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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
Peace talks with Putin? “It’s just words. Who can trust him?”, @ZelenskyyUa told me. Security guarantees? Would he trust a promise from Donald Trump? “Yes“, he told him. „But what happens after you? And after me?” The trauma of the Budapest Memorandum runs deep.
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#MadeInGermany2035 🇪🇺🤝🇩🇪
Elektroautos werden sich durchsetzen. Das ist gesetzt. Selbst @ulfposh kann sich dem nicht mehr entziehen wie er im Gespräch mit @GordonRepinski zeigt. Diese 120 Sekunden sagen so viel mehr über Anna aus… Der AMG ist im Übrigen Mega. Braucht das ein normaler Mensch? Nein.
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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
Kann 🇩🇪 seine Infrastruktur retten? Seit gut einem Jahr ist Patrick Schnieder @BMV Verkehrsminister. Im Spaziergang sprechen wir über die Bahn, den Investitionsstau – und den Moment, als @bundeskanzler ihn fragte, ob er Minister werden will. 🎧 Im Berlin Playbook Podcast.
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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
Heute im Berlin Playbook 🎧🎙️: 🛡️ NATO-Gipfel: Trumps Störfeuer & das Ende der Iran-Waffenruhe 🗣️ 200 Sek mit Rocco Kever zur Entwicklungshilfe 🌍 GIZ unter Druck: IT-Pannen & Millionen-Vorwürfe @die_cara_ 🎧 @POLITICOEurope 🔗 pod.link/1745363926
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Maximilian Stascheit
Maximilian Stascheit@MStascheit·
🔴 Exklusiv: Das ist die #Elterngeld-Reform: Max. Bezugsdauer wird von 14 auf 12 Monate gesenkt. Pflichtmonate für Väter werden von 2 auf 3 erhöht. Mindest- und Höchstbetrag steigen auf 330 und 1900 Euro. Gesetzentwurf von @PrienKarin liegt @POLITICOEurope vor.
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Frédéric Schwilden
Frédéric Schwilden@totalreporter·
Jedes Mal, wenn ich in Berlin am Hauptbahnhof ankomme, habe ich Lust für immer zu verschwinden. Berlin ist die zur Stadt gewordene Depression.
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Patrick
Patrick@HauptPa·
@liberal_dvh @GordonRepinski Is er ja immer. Allein schon, wegen der Art, wie er die Gespräche führt und ihm es bei jedem Gesprächspartner um die Inhalte geht, und nicht um möglichen Schlagzeilen
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🐈‍⬛doro hoff
🐈‍⬛doro hoff@liberal_dvh·
Hörte den Spaziergang @GordonRepinski mit @ulfposh - Poschardt wird immer mehr zu seiner eigenen Kunstfigur und diese Überzeichnungen seiner früher durchaus unterhaltsamen Posen machen ihn schwächer. So spricht er von Wirtschaft als wichtigstem Thema - leider geht es bei ihm viel zu selten um Wirtschaft. Dauernd geht es um Grüne, Idendität, Gefühlsthemen. Der guten Frage von Repinski nach seiner eigenen Radikalisierung weicht er auch mit Pose aus. Bringt uns nicht weiter. youtube.com/watch?v=E40m5A…
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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
*** News Koalitionsausschuss: Die Reichensteuer wird gesplittet, zu dem 45% Satz ab 250.000 Euro kommt ab 280.000 Euro Einkommen ein neuer Satz von 47%. Könnte rund 3Mrd Euro bringen. / @politico Berlin Playbook lesen, mehr wissen ***
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Pauline von Pezold
Pauline von Pezold@PaulinePezold·
Die Themen der 20. Folge von Inside AfD: @FreSchindler 🧾Warum die Parteispitze in Erfurt abgestraft werden könnte 🇩🇪 Wie man sich mit einer Kaderschmiede aufs Regieren vorbereitet 🤝 Der Plan eines Trilogs mit den USA und Russland open.spotify.com/episode/6OYwKB…
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Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
@Anne_de_Cologne Ist aber nunmal nicht so. Es ist der gleiche Brei, der nur relativiert. Relativierer-Relativieren, wie @GordonRepinski es heute im DLF treffend ausdrückte.
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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
Danke, machen wir WÖRTLICH SO
Jakob@Jakob_D04

.@GordonRepinski morgen: SPOTTET CADENABBIABLAU AN KASSE VIER: Ein Politico-Leser sichtete die Altkanzlerin höchstselbst im Hit Ulrich in Berlin-Mitte. Das Krisenmanagement hat sich offensichtlich ins Private verlagert - die Lageanalyse fand diesmal vor dem Kühlregal statt.

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Michael Jahn
Michael Jahn@Michael_Jahn_GB·
Ich hab grad @GordonRepinski im DLF gehört, der über Relativierer-Relativierer sprach.
Jan A. Karon@jannibal_

Ich finde die Entfremdung von der deutschen Nationalmannschaft, die in der Wahrnehmung vieler Fans zunehmend migrantisch-fremd wirkt, nicht nur nachvollziehbar, sondern Ausdruck eines tieferen generationalen Unbehagens, das zahlreiche Wähler bewegt. Ich finde zudem, dass diesem diffusen Unbehagen, wonach sich die Repräsentation von Ländern auf Fußball-Ebene inzwischen falsch und fremd anfühlt, gerade als Journalist Rechnung tragen sollte, ohne Rassismus-Keule oder Vorwurf der Kleingeistigkeit, sondern mit Ernsthaftigkeit; gerade dann, wenn man vorgibt, ein Ohr auf der Straße zu haben und nah an den Menschen zu sein, lieber @ulfposh. Aus meiner Sicht richtet sich die Ablehnung nicht gegen einzelne Spieler wie *den Tah* oder *den Musiala* (in diesem Sinne ähnelt die Diskussion auch der um Stadtbilder und Parks), sondern gegen eine Entwicklung, die sich die meisten Menschen nicht ausgesucht haben und die sich nun in zunehmend »bunten« Nationalmannschaften manifestiert. Viele sehen darin einen Verlust von Heimat, eine Entfremdung vom Gewohnten, Argwohn gegenüber Globalisierung und Zeitgeist sowie eine Schrumpfung identitärer Identifikationsflächen. Deshalb der Versuch, die Debatte jenseits von »Hautfarbenrassismus« und »Colorblindness« etwas zu versachlichen: •⁠ ⁠Es ist aus meiner Perspektive geradezu lächerlich, skandalisieren zu wollen, dass sich Fans (ebenso wie Sportler) entlang ethnischer-identitärer Kriterien orientieren, weil sie weltweit das normalste der Welt sind. •⁠ Anders gesagt: ⁠Es ist peak Realitätsverleugnung zu verneinen, dass Menschen mit Sportlern derselben Hautfarbe, Ethnizität, Sprache und Religion mehr Schnittmengen haben als mit Repräsentanten, die andere Hautfarbe, Ethnie und Religion mitbringen. Das ist für mich das verlogenste Argument von Ulf Poschardt. Als jemand, der 17 Jahre meines Lebens Basketball gespielt hat, mitunter auf Leistungsniveau, kann ich selbstbewusst sagen: Jeder schwarze Jugendliche in diesem Land identifiziert sich mehr mit Michael Jordan, LeBron James, Anthony Edwards, Dwyane Wade und Shaquille O'Neal als mit weißen Ballern wie Dirk Nowitzki, Luka Dončić und Nikola Jokić; man kann das auch ausweiten auf Usain Bolt oder Neymar jr. in anderen Sportarten; jeder türkische Nachwuchssportler hat mehr mit Arda Turan, Hakan Çalhanoğlu, Alperen Şengün, Hidayet Türkoğlu oder Hakan Şükür gemein als mit deutschen Sportlern, obzwar er in Deutschland geboren wurde; jeder tschetschenische Ringer sieht zu seinen tschetschenischen MMA-Vorbildern wie Chimaev oder Nurmagomedov auf; jeder Pole identifiziert sich first and foremost mit Robert Lewandkowski und Marcin Gortat, und so weiter und so fort. Wenn der deutsche Fußballfan aber äußert, dass er sich dem einheimisch-ethnisch-weißen biodeutschen Fußballer, der Schulze, Brehme und Friedrich heißt, näher fühlt als dem schwarzen Eingebürgerten, ringen alle Alarmglocken, weil aus seiner Identität ein Rassismus und eine Hautfarbenablehnung konstruiert wird. •⁠ Vor der WM in Katar 2022 machte die Reportage von Philipp Awounou »Einigkeit und Recht und Vielfalt« Schlagzeilen, weil im Zuge dieser 21 Prozent der Deutschen angaben, dass sie sich mehr weiße Spieler in der Nationalelf wünschen. Die Empörung war riesig, Kimmich und Nagelsmann reagierten. Ich habe die Aufregung nie verstanden. Inzwischen dürfte die Zahl eher 30 bis 35 Prozent betreffen. Und ich frage mich: Was erwarten die Menschen? Dass die deutschen Fußballfans, oft mit Auswärtsfahrten, Bierdusche und Vereinshymne sozialisiert, keine Entfremdung empfinden angesichts der Tatsache, dass in den letzten 50 Jahren demografisch Realitäten geschaffen worden sind, die buchstäblich beispiellos sind und ein Gesellschaftsexperiment darstellen? Die meisten von ihnen sind mit Müller und Matthäus sozialisiert worden, und jetzt will man ihnen verübeln (und sie zu Rassisten machen), wenn sie sich nicht mehr ganz so repräsentiert fühlen angesichts von Rüdiger, Özil und einer ganzen Generation nicht-ethnisch-Deutscher? Das ist abgehoben bis zum get-no. Der gleiche Awounou sagt in der jüngsten ARD-Reportage vor der WM übrigens, dass in seinem Kinderzimmer nur Poster von schwarzen Athleten hingen (was, wie gesagt, völlig nachvollziehbar ist). •⁠ ⁠Die französische Mannschaft hat fünf ethnische Franzosen im Team, die englische neun Engländer, die niederländische elf Niederländer, die deutsche Mannschaft zwölf, die belgische 13 Belgier. Diese Entwicklungen mögen erstmal harmlos im Sinne von multiethnischen Mannschaften wirken – und sind ebenso in geringerem Ausmaß auf Österreich, Schweiz, Schweden oder Norwegen zu übertragen. Sie werden sich aber verstärken, wenn man einen Blick auf die Nachwuchsteams und Nachwuchsleistungszentren richtet. Es ist abzusehen, dass die deutsche Nationalmannschaft der Zukunft 20 bis 22 von 26 Kickern haben wird, die nicht-weiß sind und/oder aus einem muslimischen Kontext entstammen. Die Nationalmannschaften europäischer Staaten werden zunehmend von Spielern mit Zuwanderungsgeschichte geprägt, während die einheimische Bevölkerung eine immer kleinere Rolle spielt. Diese Entwicklung ist keine klandestine Verschwörungstheorie, sondern demografische Realität. •⁠ Dem stehen Mannschaften wie Argentinien, Japan, Bosnien, Kroatien, Polen oder Senegal gegenüber, die ethnisch und kulturell deutlich repräsentativer für ihre Länder sind. Ich behaupte: Diese Länder repräsentieren auch den durchschnittlichen Fan, der in fast allen Fällen bio-einheimisch (und gar-nicht-mal-so-politisch ist), deutlich mehr als die Retortentruppen von multikulturellen Ländern. •⁠ Ich verachte keine Menschen anderer Herkunft. Gerade deshalb wünsche ich mir, dass die identitäre Eigenständigkeit der Völker dieser Welt erhalten bleibt. Es macht den Reiz einer Weltmeisterschaft aus, wenn Koreaner auf Senegalesen treffen, Schotten auf Argentinier oder Spanier auf Iraner. Wenn Nationalmannschaften jedoch austauschbar werden, weil sie nur noch ein Abbild grenzenloser Globalisierung sind, in der man die jeweilige Eigenart der Völker nicht mehr erkennen kann, verliert der Wettbewerb an Faszination. Diese Entwicklung ist leider sehr wohl in den Multikulti-Staaten des Westens beobachtbar. Gerade als weltoffener Mensch sollte man aber, so meine ich doch, die Eigenständigkeit von Völkern schätzen, statt sie in einem kulturellen Einheitsbrei auflösen zu wollen, und das gilt auch für die Deutschen, wo man es gut finden sollte, dass dort Bayern, Schwaben, Hanseaten, Sachsen und Westfalen kicken, die in den Wettbewerb mit anderen Ländern treffen, wie für jedes andere Land der Welt auch. Das heißt für mich auch *nicht*, dass in diese Mannschaften nicht auch punktuell andere Ethnien und Eingebürgerte vertreten sein können, aber dass ich das mit einem viel stärkeren Bekenntnis zu unserem Land und einer demografischen Grundrealität in Einklang bringen möchte. •⁠ Die zunehmende Diversität der Nationalmannschaften ist der sportliche Spiegel einer fatalen Zuwanderungs- und Einbürgerungspolitik, die Zuwanderern viel zu schnell die Möglichkeit eröffnet, Einheimische zu werden – oft nach fünf Jahren, ohne Kontrolle, mit begrenzten Sprachkenntnissen, ohne nennenswerten Loyalitätsbeweis. Im Spitzensport geht das noch schneller und nicht selten schließen sich Stipendien an. Wenn Politik eine Überfremdungsagenda durchsetzt und der deutsche Pass zur Ramschware verkommt, spiegeln sich diese Entwicklungen auch in den Nationalmannschaften wider. Diese werden zu Legionärstruppen mit einem oft, vorsichtig gesagt, distanzierten Verhältnis zum Land, das sie repräsentieren. Vielmehr sind Nationalmannschaften dann Schaubühnen und Aussteliungsflächen, die der eigenen Karriere und Geldinteressen nützlich sind, nicht aber bedeuten, dass man das Land, dessen Farben man trägt, wirklich liebt. Das wünsche ich mir aber. Hier sollten insbesondere (echte) Linke hellhörig werden, denn der moderne Fußball mit seinen immer fremderen Legionärstruppen ist ein Versagen des Liberalismus mit absurden Geldinteressen, und wenn man die Entwicklungen als reinen »Hautfarbenrassismus« abtun will, dann verachtet man halt in vielen Fällen den kleinen Mann, den man vorgibt, zu repräsentieren. •⁠ Das Versprechen, dass zugewanderte Menschen sich mit dem Land und seinen Werten identifizieren, wurde in vielen Fällen nicht eingelöst. Beispiele wie Antonio Rüdigers Reaktionen auf die Köpfung von Samuel Paty, Mesut Özils Nähe zu Erdoğan, Karim Benzemas Fotos mit Muslimbruderschaftsimanen oder die anti-französischen Äußerungen mancher französischer Spieler mit maghrebinischen und afrikanischen Wurzeln zeigen, dass die Staatsbürgerschaft für nicht wenige vor allem ein Prestigefaktor bleibt, ohne wirklich Identifikation zu bedeuten. Das gilt nicht für alle, aber für zu viele, sodass man sehr wohl Zweifel an einer aufrichtigen Repräsentation vieler Repräsentanten geltend machen kann, nein: geltend machen muss. Und damit abschließend: Ich finde diesen farbenblinden Liberalismus-Take, wonach jede Nation alles sein könne, was sie per Selbstdefinition zu Nationalteams macht, relativ unsäglich. Darin zeigt sich nicht nur ein bewusstes Missverstehen von Unbehagen der Menschen hierzulande, sondern auch eine gerade groteske Bejahung des Zeitgeists und Liberalismus, die unsere Länder, Kontinente und Zivilisationen immer willkürlicher macht. In jedem Fall ist die jetzt sichtbare Verachtung gegenüber jedweden Versuch der Argumentation, dass sich im globalisierten Fußball eine Entwicklung zeigt, die unsere Länder nicht verbessert, sondern ihrer Leitkultur und ethnischen Grundmasse beraubt (das schreib ich als ethnischer Pole), eine …Bankrotterklärung.

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Frederik Schindler
Frederik Schindler@FreSchindler·
Als @PaulinePezold und ich am Montag Markus Motschmann mit dem Foto konfrontiert haben, auf dem er vor Reichardt kniet, sprach er von einem »reinen Joke«. »Das war lustig gemeint gewesen«, sagte er. Der Nationalsozialismus interessiere ihn nicht. Von einem »Ritterschlag« war keine Rede. Mehr dazu im @politico-Podcast »Inside AfD«: open.spotify.com/episode/61kjH5…
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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
Wer @politico „Inside AfD“ nicht hört, verpasst sehr oft etwas, denn @PaulinePezold und @FreSchindler sind wahrscheinlich die besten Reporter in dem Feld. Jede Woche ein Scoop. Aber wenn ihr nur einen hört, dann den von heute.
Frederik Schindler@FreSchindler

🔴 Exklusiv @politico-Podcast »Inside AfD«: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt zeigte im Beisein von Parteifreunden einen Hitlergruß. Reichardt ist Sachsen-Anhalt-Landeschef und Beisitzer im Bundesvorstand. Recherche mit @PaulinePezold open.spotify.com/episode/61kjH5…

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