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@LmaoSiluk @nichtelon @teh_Jenz @SozialeMW Du argumentiert auf ebene der konkreten Arbeit. Marx meint aber mit abstrakt das, was der Markt draus macht.
Chef ist egal, wie hart die Arbeit ist, er reduziert sie auf den Wert, auf Geld,
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@GuckNetSoMan @nichtelon @teh_Jenz @SozialeMW Die Theorie besagt doch gerade, dass Arbeitskraft EINE abstrakte Ware ist und eben nicht unzählige echte Waren. Und genau an dem Punkt ist sie eben falsch. Arbeitskraft ist nicht "eine Ware". Sie ist eine Vielheit von je individuellen Waren mit je verschiedenem Wert.
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@LmaoSiluk @nichtelon @teh_Jenz @SozialeMW Ist doch jetzt auch so, lohn ist ne Frage der Verhandlungsmacht. Austauschbare Arbeit wird nicht weniger entlohnt weil die Person weniger hart arbeiter, sondern ihre Verhandlungsmacht zu niedrig ist. Der Unternehmer wird lohn immer runterhandeln, weil es kosten sind.
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@GuckNetSoMan @nichtelon @teh_Jenz @SozialeMW Der marxistische Kniff liegt einfach darin, die Arbeit einzelner aufzuabstrahieren hin zur idealisierten Kollektivleistung, die dann als numerischer Indikator herhält. Das ist ein nettes Gedankenspiel, aber es hat mit der Realität, die eine der konkreten Arbeit ist, nichts zu tun
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@LmaoSiluk @nichtelon @teh_Jenz @SozialeMW "generiert Gewinn" again: es hat nix mit Preis zu tun. Außerdem telefoniert dieser Manager nicht im Vakuum, er schöpft aus Arbeit anderer seinen Gewinn.
Entwertung auf Austauschbarkeit reduziert den Menschen auf eine Ware, wtf. Egal wie austauschbar, ohne ihn kein Produkt.
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@GuckNetSoMan @nichtelon @teh_Jenz @SozialeMW Wenn ein Manager bspw. in innerhalb von einer Stunde mit ein paar Telefonaten mehrere Millionengeschäfte und damit zusammenhängende Gewinne (konkret) generiert und produziert hat, ist seine Arbeit sehr viel mehr Wert als die eines einzelnen(!) Arbeiters, der austauschbar ist.
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@AnarchoFuchs Wo widerlegt das denn die Gesamtanalyse?
Man kann das Wirtschaftswunder auch nicht kontextentrissen betrachten: Dahinter standen historieche Faktoren.
Spiegelt auch nicht die Gesamtrealität: Schau dir heute mal den Produktivitätswachstum und Reallohn an.
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Primitiv, Marx als relevant zu bezeichnen, wenn Ludwig Erhard's Entfesselung des Marktes & das darauf erfolgte Wirtschaftswunder faktisch Beleg dafür sind dass Marx in all seinen Positionen falsch lag.
Agitator der sozialen Marktwirtschaft@SozialeMW
Marx ist deshalb relevant, weil seine Theorien zu guten Teilen die Realität beschreiben.
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@confound6419 @teh_Jenz @SozialeMW Was ist daran denn quatsch?
Die Theorie wird genutzt um die Analyse zu ermöglichen
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@teh_Jenz @SozialeMW Die Arbeitswertlehre ist Quatsch. Die Beobachtung, das es große Kapitalgesellschaften geschafft haben mit der Technologie Macht noch besser zu zentralisieren als zuvor, und die alten Lebensgewohnheiten durch die Technik aufgelöst werden, ist vollkommen richtig.
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@LmaoSiluk @nichtelon @teh_Jenz @SozialeMW Okay, neue Frage an dich, du kennst dich ja super aus
Wofür hat Marx die Arbeitswerttheorie genutzt? Was sollte sie verdeutlichen und aufzeigen?
Tipp: hat nix mit Preisen zu tun.
Aber weißt du ja. Also hau raus
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@nichtelon @GuckNetSoMan @teh_Jenz @SozialeMW es funktioniert als Werttheorie am Ende des Tages nur für die banalsten Arbeiten, in denen qualitative Unterschiede keinerlei Rolle spielen, d.h. die Arbeiten, die konkret mit Massenproduktion zu tun haben, und selbst da nicht immer. Das war immer schon die Kritik am Marxismus.
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@maulheld69 @LmaoSiluk @teh_Jenz @SozialeMW *gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit. Das ist der genutzte Begriff.
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@LmaoSiluk @GuckNetSoMan @teh_Jenz @SozialeMW Nicht Arbeitszeit sondern Arbeit. Der Faktor Zeit ist in der Arbeit schon enthalten.
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@LmaoSiluk @teh_Jenz @SozialeMW Wars das? Mit dem Wissen solltest du dich nicht in die Frage einmischen und die Kugel für den Kollegen fangen.
Wer die Mehrwerttheorie auf die Arbeitswerttheorie reduziert, hat wohl beide nicht verstanden ;)
Ist im übrigen keine Preistheorie
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@GuckNetSoMan @teh_Jenz @SozialeMW er spricht wohl von der Annahme, dass Arbeit bzw. vornehmlich Arbeitszeit den Wert des Produktes bestimmt. Dass es keinen wesentlichen Zusammenhang gibt, wurde jetzt schon auf 100 verschiedene Arten gezeigt.
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@SozialeMW Bis auf den Teil, wo die Annahme falsch ist und somit jede darauf basierende Schlussfolgerungen Quatsch ist. In Mathe würde man ihm eine 2 geben, wege Folgefehler, aber falsch ist es halt trotzdem
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@awholenewstory Der Staat hat sich entfremdet, weil er eigenes Interesse entwickelt. Da ist auch egal wer am Steuer sitzt, die Strukturen gelten.
Apparat der herrschenden Klasse
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@Matthia28362572 @SozialeMW (2) bedeutet übrigens: Ich bin weder Fan von linken Parlamentsparteien, noch rechten.
CDU ist aber nun mal rechts, weil sie die Realität vieler unteren Strukturen verschlechtert: Von Migranten, Großteil der Arbeitnehmern, Arbeitslosen, etc.
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Warum wählen die ganzen Rechten nicht einfach die CDU, wenn sie rechte Politik wollen?
Marcant ist wirklich ein wandelndes Meme.
Marc@vollmarcant1
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@Matthia28362572 @SozialeMW Ich stimme sogar zu. Als nächstes müssen wir uns aber im klaren sein, was das bedeutet: Kapitalpolitik.
Die immer besteht als Ordnung, also was unterscheidet linke Parteien von Rechten?
Soziale Strukturen werden niemals komplett aufgehoben, aber linke machrn sie "ertragbarer"
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@Schlumpfvz Die Bahn verwahrlost, weil sie gewinnorientiert wirtschaftet, willkommen im Kapitalismus
Ihr meckert zu recht, und dann macht euer Hirn so nen komische Drift "Wuäh AuSlÄnDeRs, Wuäh LiNkS"
Selbst wenn alle abgeschoben werden, wird das Geld nicht die Öffis gesteckt
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@centumalexander Ausbeuter haben es also besser im System als ausgebeutete? Du bist da was großen auf der Spur. Systemrelevant machen dich deine millionen aber leider dann auch nicht :(
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@RealFakeHanna Nenn das nicht Gang-Problem
Ich habe das bewusst soziodemographisch genannt. Amokläufe, Überfälle, selbst Gangs, resultieren daraus und mit ner Waffe ist sowas meistens einfacher
Diese Gruppen haben doch bereits Waffen?
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@GuckNetSoMan Ganz genau! Die USA haben ein großes Gang-Problem. Nicht die Schusswaffen sind das Problem, die sind nicht Deliktrelevant.
Also ich brauche Schusswaffen und mit mir fast eine Million Sportschützen und Jäger.
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@SamHershman12 @RealFakeHanna Dass Soziodemographische Faktoren auf Minderheiten mehr Auswirkungen haben ist wohl klar, bisschen Kopf anstrengen, dann kann der mehr als Rassismus, Affe
Nbesitzer
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@GuckNetSoMan @0Schone Solange im deutschen Durchschnitt jeder Mann in seiner gesamten Lebenszeit etwa 100.000 bis 200.000 € mehr in staatliche Systeme einzahlt als er rausbekommt, während es bei Frauen umgekehrt ist - müssen wir nicht so tun, als wären die Frauen die Ausgenützten.
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@RealFakeHanna Willst du mir grd mitteilen, dass Soziodemographische Merkmale mehr Auswirkungen auf die Kriminalität haben als Waffengesetze für sich? Boah, erklärt das auch die hohe Totenzahl durch Waffen in USA??
Waffen braucht trd kein Schwein. Außer vllt schweine die in der Wildnis kacken
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@GuckNetSoMan Tue ich oft, da viele Toilettenhäuser ekelhaft dreckig sind.
Wie erklärst du dir die niedrigen Mordraten in Tschechien und Schweiz bei gleichzeitigem hohen Waffenbesitz?
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