IchWeiss IchNicht

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@IIKnowIDont

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Top of the World Katılım Nisan 2024
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IchWeiss IchNicht@IIKnowIDont·
@Sinfulskin2 @EastEndJoe He's one of the best—Funny, direct, chilled, and sometimes just pure nonsense — exactly my thing. he's been with me on X from the very beginning. Following this guy is practically a must! ☝️ - 🌊💪 - 💙
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Sinfulskin
Sinfulskin@Sinfulskin2·
FAM, Please make sure you are following @EastEndJoe. Even though he has a big account he keeps it real and communicates with his Tweeps. ✅🌊🌊🌊
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Littlewisehen
Littlewisehen@littlewisehen·
Was auch immer Putin gegen Trump in der Schublade hat, es muss sehr gutes Material sein… stern.de/politik/auslan…
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NEXTA
NEXTA@nexta_tv·
🚨 What a nightmare! In Colombia, a monster truck plowed into a crowd. Three people were killed. Dozens were injured. Noticias Caracol report that a woman was behind the wheel. During a jump, she reportedly lost control, leading to a horrific tragedy.
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Anna
Anna@AnnaDeMilanese·
Im russischen Staatsfernsehen (Kanal Eins) ereignete sich während der Comedyshow KVN ein Vorfall, der für scharfe Kritik sorgt: Ein Komiker witzelte zur Primetime, dass es in Moskau noch immer zu viele Russen gebe und bezeichnete dies als „Minuspunkt“. ​Dies stößt insbesondere vor dem Hintergrund des fünften Kriegsjahres auf Unverständnis, da tausende Männer aus Moskau an der Front sterben. Ein Nutzer kommentierte dazu auf Telegram, dass er einen solchen Surrealismus auf dem Hauptkanal des Landes nicht für möglich gehalten hätte. Er betont, dass seine Vorfahren die Stadt aufgebaut und verteidigt haben. Das Hauptproblem sei dabei nicht die mangelnde Zensur, sondern die Tatsache, dass ein solcher Scherz unter den aktuellen Umständen überhaupt in Erwägung gezogen wurde. Das Staatsfernsehen befinde sich in diesem Sinne im „freien Fall“. t.me/zhivoff/26254
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NEXTA
NEXTA@nexta_tv·
🤡 “The whole world is always waiting for it — and rightly so,” Peskov said about Putin’s May 9 speech According to him, the president will deliver a “very important, as always” address at the parade. Will he again say they “defeated Nazism back then and are still fighting it now”?
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@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦
Moscow 🇷🇺 is preparing „victory parade“ Budanov 🇺🇦 is already smiling, guys 😁
@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦 tweet media
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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦
Was Trump da treibt, ist längst keine Politik mehr. Vielleicht hatte Trump beim letzten Telefonat putin nicht richtig verstanden und wollte nur 5000 US-Soldaten abziehen. Das reicht dem Diktator im Kreml aber nicht.
💙💛 Regina Laska@Sunnymica

Aus 5 000 werden „weit mehr als 5 000“. Trumps Eskalation geht weiter. Vor ein paar Stunden sagte sein Kriegsminister Pete Hegseth noch, man wolle 5 000 Soldaten aus Deutschland abziehen, jetzt ist das schon nicht mehr genug. Was hat sich zwischen Freitag und Samstag verändert? Nichts. Keine neue „Provokation“ aus Berlin. Nur Zeit. Zeit, um nochmal nachzulegen. Einfach so. In Washington entrüsten sich darüber ausgerechnet die Republikaner. Roger Wicker und Mike Rogers, Vorsitzende der Streitkräfte-Ausschüsse in Senat und Repräsentantenhaus, beide aus Trumps eigener Partei, veröffentlichen eine gemeinsame Erklärung: Eine Reduzierung der US-Präsenz in Europa „bevor die europäischen Fähigkeiten realisiert sind, untergräbt die Abschreckung und sendet das falsche Signal an Wladimir Putin“. Well ... Und der zweite Satz, den keiner überlesen sollte: „Jede signifikante Änderung der US-Truppenpräsenz in Europa erfordert einen sorgfältigen Prüfprozess und enge Abstimmung mit dem Kongress und unseren Verbündeten.“ Das ist kein Einwand. Das ist eine Erinnerung. Seit 2020 – eingeführt nach Trumps erstem Abzugsversuch – verlangt das US-Verteidigungsgesetz NDAA bei Truppenreduzierungen unter bestimmten Schwellen die Mitsprache des Kongresses. Wicker und Rogers sagen also höflich: So nicht, Mr. President. Was die beiden stattdessen fordern, ist bemerkenswert: Die 5 000 sollen nicht abgezogen, sondern nach Osten verlegt werden. Polen. Baltikum. An die russische Grenze. Genau das Gegenteil dessen, was Trump verkündet. Berlin? Hatte inzwischen versucht, sich Mühe zu geben. Beim Truppenbesuch in Munster am Donnerstag sagte Merz: Deutschland sei bereit, in NATO und Europa eine Führungsrolle zu übernehmen, man arbeite „Seite an Seite mit den Vereinigten Staaten“, die transatlantische Partnerschaft liege ihm „besonders am Herzen“. Versöhnungsgeste, Friedensangebot. Offenbar verpufft, was auch nicht verwundert, da Trump ohnehin macht, was er will, dafür braucht er unseren Kanzler nicht, weder für eine Provokation, noch für eine Beschwichtigung. Pistorius versuchte gestern ebenfalls, es wie einen Plan wirken zu lassen, dass die USA Truppen aus Europa und auch aus Deutschland abziehen. Das sei absehbar gewesen. Halb so schlimm! Merkwürdig, dass eine NATO-Sprecherin dann auf X verkündet: „Wir arbeiten mit den USA daran, die Details ihrer Entscheidung zur Truppenpräsenz in Deutschland zu verstehen.“ Klingt also nicht nach großem Plan und gemeinsamen Absprachen. Wer eine Entscheidung erst hinterher verstehen muss, war an ihr nicht beteiligt. Das ist Diplomaten-Code für: aus den Medien erfahren. So viel zum „normalen Vorgang“. Wir erleben in Echtzeit, was passiert, wenn ein Präsident seine Sicherheitspolitik in ein Mikrofon improvisiert. Das eigene Parlament weiß es nicht. Die eigene Partei warnt. Die eigenen Gesetze stehen entgegen. Die NATO erfährt es aus der Zeitung. Verbündete werden gedemütigt, während Putin seit seinem 90-minütigen Telefonat mit Trump in einer Tour damit beschäftigt ist, neuen Krimsekt zu öffnen. Was Trump da treibt, ist längst keine Politik mehr. Klingt eher wie Putins Bestellung für den Mai, die abgearbeitet wird. Mittwoch sein Telefonat mit Putin. Donnerstag der erste Post gegen Merz. Freitag Hegseths Abzugsbefehl. Samstag sind wir nun bei „weit mehr als 5 000“ Soldaten. Möglicherweise auch, um davon abzulenken, dass die von Biden zugesagten Mittelstreckenraketen – die Antwort auf Putins Raketen in Kaliningrad – nun nicht kommen. Das Kräfteverhältnis dreht sich Richtung Russland, allerdings nicht aus eigener Kraft, sondern weil sich ein US-Präsident mit seinem ganzen Gewicht auf die russische Seite der Wippe setzt.

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Anna
Anna@AnnaDeMilanese·
Sehr unüblich für Finnland, dass diese russische Aktion keine Konsequenzen mit sich bringt. Sind ja von Natur aus nicht zimberlich gegenüber -russische Narrative verbreiten-. Warten wir ab.
Vatnik Soup@P_Kallioniemi

In Finland, Russian high school students put on quite a performance for a culture day. The mother who posted it follows various “Crimea is Russia” and other Russkiy Mir–related groups on the Russian social media platform VK. The song in the video is performed by a well-known Putin supporter, Tatyana Kurtukova.

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NEXTA
NEXTA@nexta_tv·
The rehearsal of the aerial part of the parade was successful! In the video — the aftermath of a drone strike on a high-rise building on Mosfilmovskaya Street in Moscow. Air defenses, hastily pulled into Moscow ahead of May 9, did not help 😁
NEXTA@nexta_tv

⚡️ BREAKING: Attack on Moscow — explosions reported six kilometers from the Kremlin During the night, a drone struck a high-rise building on Mosfilmovskaya Street. Mayor Sobyanin confirmed the attack. No casualties have been reported. According to monitoring channels, UAVs maneuvered over the city at extremely low altitudes✈️ Just five days remain until the upcoming parade on Red Square.

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NEXTA
NEXTA@nexta_tv·
🚨 BREAKING: The army is retreating and giving up positions. Putin is losing already captured territory Russia’s offensive has stalled. For the first time in a long while, Russia is not just standing still — it is moving backward, not forward. According to the Institute for the Study of War (ISW), in April 2026 Russian forces withdrew from positions covering an area of 116 square kilometers. This is the first recorded instance of such territorial losses since August 2024. The Russian army has begun to lose territory it had previously captured. For Moscow, this is an especially troubling signal: after months of pressure and attempts to push the front line forward, there are now signs that holding the line is becoming increasingly difficult.
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Anna
Anna@AnnaDeMilanese·
Russland ist konsequent was Zivilisten töten anbetrifft. Es hat es tatsächlich auf Busse abgesehen, da die Wahrscheinlichkeit, dass Zivilisten drin sind, sogar höher ist als tagsüber in Hochhäusern, da alle unterwegs sind in Schulen, Bussen, Autos, arbeiten. Schlau. Und abscheulich. ​Heute Morgen, am 3. Mai, gab es russischen Beschuss nahe einer Tankstelle in der Gemeinde Krynychky (Oblast Dnipropetrowsk). Ein Bus mit etwa 40 Kindern wurde dabei beschädigt. 40 Kinder auf einen Schlag zu töten ist schon eine Hausnummer. Die Kinder hatten das Fahrzeug gerade noch rechtzeitig verlassen; dennoch gab es sechs Verletzte, darunter ein 10-jähriger Junge und eine schwangere Frau. Ein Lkw fing Feuer. Die Kinder wurden nach Zatyshne evakuiert. Der Gedanke: du wolltest 40 Kinder auf einen Schlag töten, bleibt. ​Das passt in ein größeres Muster. Russland greift systematisch zivile Fahrzeuge an: ​Februar 2026: Drohnentreffer auf Bergarbeiter-Bus (12 Tote). ​April 2026: FPV-Drohne trifft Stadtbus in Nikopol (3 Tote, 12 Verletzte). ​Mai 2026: FPV-Drohne trifft Stadtbus in Cherson (2 Tote). ​Busse sind strategisch "weiche Ziele": Sie sind ungepanzert, folgen vorhersehbaren Routen und Zeiten (besonders zwischen 7 und 9 Uhr morgens) und erzielen eine maximale psychologische Wirkung. Das Ziel ist die Zermürbung der Gesellschaft und der Zusammenbruch der zivilen Mobilität. ​Wenn man diese Fakten nimmt und den Slogan der italienischen "Intellektuellen" gegenüberstellt, die Unterschriften für "Wir sind nicht im Krieg mit Russland" sammeln, geht meine mathematisch pragmatische Rechnung so: Da kommt nicht Dummheit, nicht Menschlichkeit raus und auch nicht Intellektualität – denn das würde sich widersprechen – sondern schlichtweg käuflich.
Anna tweet media
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Korina Graf
Korina Graf@GrafKorina·
Keir Starmer positioniert sich klar: Grossbritannien will sich an einem EU-Kredit für die Ukraine beteiligen – trotz Brexit. Das ist mehr als Symbolik. Es zeigt: Europa organisiert seine Sicherheit zunehmend gemeinsam – auch jenseits formaler EU-Strukturen. London signalisiert damit drei Dinge gleichzeitig: ▪️ volle Unterstützung für Kyjiw – insbesondere militärisch ▪️ Bereitschaft zur engeren Kooperation mit der EU ▪️ den Anspruch, sicherheitspolitisch eine Führungsrolle in Europa zu spielen Der Ort der Ankündigung – Eriwan – passt ins Bild: flexible Formate, neue Allianzen, pragmatisches Handeln. Kurz gesagt: Der Brexit trennt Institutionen – aber nicht mehr zwingend die Sicherheitspolitik.
Korina Graf tweet media
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Corby Zone
Corby Zone@MissionArtist·
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Korina Graf
Korina Graf@GrafKorina·
Schweden baut seine militärischen Fähigkeiten im All massiv aus. Nach Angaben der schwedischen Streitkräfte sollen ab 2026 rund zehn eigene Satelliten die Aufklärungs- und Überwachungsfähigkeit Schwedens und der NATO stärken. Geliefert werden Systeme von Planet Labs und ICEYE; der Fokus liegt auf optischer Erdbeobachtung und radarbasierter Aufklärung. Der Schritt ist sicherheitspolitisch klar einzuordnen: Schweden will weniger abhängig von alliierten oder kommerziellen Bildquellen sein und russische Truppenbewegungen sowie militärische Infrastruktur früher erkennen können. Kurz gesagt: Nach dem NATO-Beitritt wird Schweden nicht nur militärisch stärker am Boden, in der Luft und zur See, sondern auch im Orbit
Korina Graf tweet media
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