Iris Spranger retweetledi

Innensenatorin Iris Spranger: „Deepfakes sind kein Kavaliersdelikt, sondern digitale Gewalt mit massiven realen Folgen für die Betroffenen. Der Rechtsstaat darf hier nicht länger hinterherlaufen. Wir brauchen endlich klare Eingriffsbefugnisse, damit Täter schnell identifiziert, Straftaten rechtssicher nachgewiesen und Inhalte im Netz konsequent gelöscht werden können. Wer Menschen im Netz gezielt zerstört, muss damit rechnen, zügig zur Verantwortung gezogen zu werden – ohne Schlupflöcher und ohne Verzögerung. Gleichzeitig gilt: Neue Regeln müssen rechtssicher sein und dürfen unsere Grundrechte nicht aushebeln. Wer Deepfakes einsetzt, um Menschen gezielt zu erniedrigen, zu erpressen oder politisch zu zerstören, verlässt den Boden der freien Gesellschaft. Digitale Gewalt gehört mit aller Härte verfolgt. Wir dürfen nicht länger zusehen, wie Täter im Schutz der Anonymität Existenzen ruinieren.
Ich unterstütze den Vorstoß von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig ausdrücklich: Ein wirksames digitales Gewaltschutzgesetz muss Lücken im Strafgesetz schließen. Wer Menschen im Netz jagt, bedroht oder entwürdigt, greift ihre Würde genauso an wie auf offener Straße. Dagegen muss der Staat konsequent, entschlossen und mit strafrechtlichen Konsequenzen reagieren."
#EU #Cybercrime #deepfakes #Justiz
Deutsch








































