Miss Ississippi

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@IssissippiMiss

Hüterin des Huts, der leisen Gedanken, des Katzerichs, des Grünzeugs und der kunterbunten Vielfalt gegen rechte Gesinnungsgülle #MECFS #LongCovid Nie aufgeben!

links vom Fluss Katılım Mart 2021
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Sabitlenmiş Tweet
Miss Ississippi
Miss Ississippi@IssissippiMiss·
Jetzt hab ich seit 2 Wochen das Vergnügen hier. Ich finde, es wird Zeit für meinen ersten Thread. 😱 🙃 Twitter ist ja kaum in Worte zu fassen. Ich verleihe trotzdem mal meinen Eindrücken Ausdrücke...äh Ausdruck: 1. Twitter ist kein Chat (Ausrufezeichen) (1/...)
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Miss Ississippi
Miss Ississippi@IssissippiMiss·
@diekatze_miau Ja es ist schade. Aber was hier so abgeht an rechter Gesinnungsgülle ist echt unterirdisch. Da ist es bei BlueSky wesentlich entspannter. Und Elon möchte ich eigentlich auch nicht unterstützen. Schwierig alles.
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DieKatzeMiaut
DieKatzeMiaut@diekatze_miau·
#WirVerlassenX ist einfach sehr schade, da ich hier vielen Grünen und Linken gefolgt bin und auf Twitter am meisten von der aktuellen Politik mitbekomme.
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Miss Ississippi
Miss Ississippi@IssissippiMiss·
Grüße gehen raus! Ich wünsch euch ein tolles langes Wochenende. Und wenn ihr arbeitet: Danke, dass ihr den Laden am Laufen haltet. 💛
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Doktor Eder
Doktor Eder@lu_eder·
@huber84676 @SaschaC Kein Bundesbürger vor uns hat je so einen Kanzler ertragen müssen.
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DieKatzeMiaut
DieKatzeMiaut@diekatze_miau·
So wiederholt sie sich, die schreckliche Geschichte. Unsere Dummheit, unser Hass macht allen Fortschritt zunichte. Vergessend statt erinnernd, sehe ich uns dummen Haufen blind ob der Vergangenheit ins eigene Messer laufen. 3/3
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DieKatzeMiaut
DieKatzeMiaut@diekatze_miau·
#DieKatzeDichtet "Nie wieder" Das also ist "nie wieder"! Nicht mal hundert Jahre! Noch nicht jeder Zeitzeuge lag auf der Totenbahre. Doch schon ersehnen sie, nach dem dritten Reich, das vierte. Damals war's der Jude, heut' der Araber und Türke. 1/3
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Neo - Flynn
Neo - Flynn@888_Silver_888·
😳🥰 Was für ein "Brummer"
Neo - Flynn tweet mediaNeo - Flynn tweet media
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Miss Ississippi
Miss Ississippi@IssissippiMiss·
Yeah, Hauptgewinn Magen-Darm! Das ist doch wirklich der blödeste Infekt. Man kann nicht mal Schokopudding essen. 😒
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Kundenbetreuer ist jetzt Serviceassistent
1 Jahr ist es jetzt her. 1 Jahr bist du nun nicht mehr bei uns. Bist Vati gefolgt. Das war nicht der Plan. Du fehlst. Gestern. Heute. Morgen. Immer. Ich wollt noch mal deine Stimme hören.
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DieKatzeMiaut
DieKatzeMiaut@diekatze_miau·
Erste CDU-Politiker wollen Menschen im Sozialhilfebezug Gesundheitsleistungen streichen!!! #IchBinArmutsbetroffen In der Sozialhilfe landen meist Menschen mit psy. Problemen, chronischen Krankheiten. Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind. 1/3
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Miss Ississippi
Miss Ississippi@IssissippiMiss·
Die ausgesäten Kröten gedeihen dieses Jahr prächtig in meinemGarten! 😂
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Erika Suttner-Kamp 
Dass ihr euch nicht in Grund und Boden schämt! Als #Habeck den #Industriestrompreis vorschlug, habt ihr ihn bis aufs Blut bekämpft! Wider besseres Wissen! Dass ihr euch noch im Spiegel anschauen könnt, ist echt ein Phänomen!
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie@BMWE_

Die Bundesregierung wird für die Jahre 2026 bis 2028 den #Industriestrompreis einführen. "Erstmals überhaupt schaffen wir den Rahmen für einen Industriestrompreis, mit dem wir speziell die für Deutschland wichtigen energieintensiven Industrien entlasten", so Ministerin Reiche.

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Faktencheck_jetzt
Faktencheck_jetzt@Faktencheck2030·
💔Ihnen wurde gesagt, sie sollten Dokumente, warme Kleidung und Wertgegenstände mitnehmen, als ob sie in einen sicheren Ort verlegt würden. Doch Ende September 1941 marschierten Tausende von Menschen zu einem ruhigen Abgrund in der Vorstadt von Kiew, ohne zu ahnen, dass die Geschichte sich über sie senkte. In Babi Jar führten Einheiten der Einsatzgruppen, unterstützt von der deutschen Polizei und Kollaborateuren, eines der verheerendsten Massaker des Holocausts durch. Über zwei Tage hinweg wurden fast 34.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder gezwungen, an den Rand des Abgrunds zu treten, und in systematischen Wellen von Erschießungen hingerichtet. Ganze Familien verschwanden gemeinsam, ihre Stimmen ersetzt durch das unerbittliche Echo der Schüsse, das von morgens bis abends anhielt. Es gab kein Schlachtfeld, keine Verteidigungslinie; nur Organisation und Absicht. Den Opfern wurde befohlen, sich auf die bereits Erschossenen zu legen, während der Abgrund Schicht für Schicht gefüllt wurde – ein Verfahren, das auf Schnelligkeit und Schrecken ausgelegt war. Es war eine Freiluft-Vernichtung, Teil einer umfassenderen Kampagne, die sich über ganz Osteuropa ausbreitete. Als sich der Kriegsverlauf 1943 änderte und die Rote Armee vorzurücken begann, versuchten die Täter, das Geschehene auszulöschen. Sie zwangen Häftlinge, Leichen auszugraben und zu verbrennen, in einem letzten Versuch, die Beweise zu zerstören und die Wahrheit unter Asche und Rauch zu begraben. Doch der Vernichtungsort fand keine Ruhe: Romani-Familien, Kriegsgefangene und politische Dissidenten wurden ebenfalls dort hingerichtet und erweiterten die Tragödie weit über die ersten Opfer hinaus. Nach dem Krieg lastete ein Schweigen auf dem Abgrund, das fast so erdrückend war wie der Tod selbst. Über Jahrzehnte hinweg umgingen offizielle Berichte es, die Opfer zu benennen, und sprachen lediglich von „sowjetischen Bürgern“, was Identitäten verschwimmen ließ und einen Schmerz ohne Anerkennung hinterließ. Schriftsteller, Überlebende und Historiker fügten die Geschichte langsam wieder zusammen und weigerten sich, die Erinnerung erneut verblassen zu lassen. Babi Jar erhebt sich heute nicht nur als Ort der Trauer, sondern als Warnung: dass Gräueltaten von solchem Ausmaß niemals plötzliche Unfälle der Geschichte sind. Sie wachsen dort, wo Hass organisiert wird, wo die Wahrheit verborgen wird und wo zu viele Menschen wegschauen, bis es zu spät ist, um zu sprechen.
HISTORIA@redhistoria

Les dijeron que llevaran documentos, ropa de abrigo y objetos de valor, como si fueran a ser trasladados a un lugar seguro. Sin embargo, a finales de septiembre de 1941, miles de personas caminaron hacia un barranco tranquilo a las afueras de Kiev, sin saber que la historia se cernía sobre ellos. En Babi Yar, unidades de los Einsatzgruppen, con el apoyo de la policía alemana y colaboradores, llevaron a cabo una de las masacres más devastadoras del Holocausto. Durante dos días, casi 34.000 hombres, mujeres y niños judíos fueron obligados a llegar al borde del barranco y ejecutados en oleadas sistemáticas de disparos. Familias enteras desaparecieron juntas, sus voces reemplazadas por el eco implacable de los disparos que continuaron desde la mañana hasta la noche. No hubo campo de batalla, ni línea de resistencia; solo organización e intención. Se ordenó a las víctimas que se acostaran sobre los ya asesinados, mientras el barranco se llenaba capa por capa en un método diseñado para la rapidez y el terror. Fue un exterminio al aire libre, parte de una campaña más amplia que se desarrollaba por toda Europa del Este. Cuando el curso de la guerra cambió y el Ejército Rojo comenzó a avanzar en 1943, los perpetradores intentaron borrar lo sucedido. Obligaron a los prisioneros a exhumar y quemar cadáveres en un intento por destruir las pruebas, un último intento por sepultar la verdad bajo cenizas y humo. Sin embargo, el campo de exterminio no quedó en paz: familias romaníes, prisioneros de guerra y disidentes políticos también fueron ejecutados allí, extendiendo la tragedia mucho más allá de sus primeras víctimas. Tras la guerra, el silencio se cernió sobre el barranco con una opresión casi tan grande como la muerte misma. Durante décadas, los relatos oficiales evitaron nombrar a las víctimas, refiriéndose únicamente a «ciudadanos soviéticos», dejando identidades difusas y un dolor sin reconocimiento. Escritores, supervivientes e historiadores reconstruyeron lentamente la historia, negándose a que la memoria se desvaneciera de nuevo. Babi Yar se erige hoy no solo como un lugar de duelo, sino como una advertencia: que las atrocidades de tal magnitud nunca son accidentes repentinos de la historia. Crecen donde se permite que el odio se organice, donde se oculta la verdad y donde demasiadas personas miran hacia otro lado hasta que es demasiado tarde para hablar.

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