Ivan Buechi

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@IvanBuechi

"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety" | The views expressed are my own.

Katılım Haziran 2012
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Piratenpartei Schweiz
Piratenpartei Schweiz@ppsde·
Die gerichtliche Durchsetzbarkeit der Digitalen Integrität verschafft Deinen Bedürfnissen im digitalen Raum Gehör! Du musst dich nicht mehr mit nervigen Schreibtischtätern herumschlagen! In Zürich kannst Du dank der Volksinitiative der Piratenpartei am 30. November JA zu einer menschenwürdigen Digitalisierung sagen. NEIN zum Gegenvorschlag JA zur Digitalen Integrität! #Abst25 #CHVote
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🚫 Keinen Digitalzwang für staatliche Leistungen! Niemand darf gezwungen werden, digitale Dienste zu nutzen, um staatliche Leistungen zu erhalten: Egal ob Billetautomat oder Schalter bei der Gemeinde. ➡️ Weil der Bus auch fahren muss, wenn jemand offline sein möchte digitaleintegrität.ch #DigitaleIntegrität #Abstimmung #Zürich
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🤖❌ Dein Schicksal gehört NICHT in die Hände eines Chatbots. Dein Recht auf ein menschliches Urteil bei staatlichen Entscheidungen muss garantiert sein! 🚨 Der Kanton muss sicherstellen: Kein Algorithmus entscheidet über dein Schicksal. digitaleintegritaet.ch #DigitaleIntegrität #Abstimmung #Zürich
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Am 30. November entscheiden wir in Zürich über die Digitale Integrität Stimme Ja für ein - Recht auf ein Offline-Leben - Recht, nicht von einer Maschine beurteilt zu werden - Recht, nicht analysiert und vermessen zu werden ✅ Ja zur Digitalen Integrität ℹ️ digitaleintegrität.ch #DigitaleIntegrität #Abstimmung #Zürich
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Tuta
Tuta@TutaPrivacy·
#ChatControl is OFF the table for now. 💪 But the Danish Minister of Justice and chief architect of the current Chat Control proposal, Peter Hummelgaard, wants to bring it back in December. 😡 He now even claims your activism was paid for by Big Tech! 😡 Remember, this is the guy who also said: "𝗪𝗲 𝗺𝘂𝘀𝘁 𝗯𝗿𝗲𝗮𝗸 𝘄𝗶𝘁𝗵 𝘁𝗵𝗲 𝘁𝗼𝘁𝗮𝗹𝗹𝘆 𝗲𝗿𝗿𝗼𝗻𝗲𝗼𝘂𝘀 𝗽𝗲𝗿𝗰𝗲𝗽𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘁𝗵𝗮𝘁 𝗶𝘁 𝗶𝘀 𝗲𝘃𝗲𝗿𝘆𝗼𝗻𝗲'𝘀 𝗰𝗶𝘃𝗶𝗹 𝗹𝗶𝗯𝗲𝗿𝘁𝘆 𝘁𝗼 𝗰𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗰𝗮𝘁𝗲 𝗼𝗻 𝗲𝗻𝗰𝗿𝘆𝗽𝘁𝗲𝗱 𝗺𝗲𝘀𝘀𝗮𝗴𝗶𝗻𝗴 𝘀𝗲𝗿𝘃𝗶𝗰𝗲𝘀." We must keep fighting for #encryption and our right to #privacy 🔒️ Source: netzpolitik.org/2025/absurd-un… #No2Backdoors #CyberSecurityMonth #CyberSecurity #Security
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Thomas Grusz
Thomas Grusz@thomasgrusz·
Das Nein Lager ist wahrscheinlich vom 6. September auf heute 17. September massiv gewachsen. Je tiefer man in die komplexe Vorlage eintaucht, desto mehr Fragezeichen kommen auf. Mir ging es so, wie dem Berner Filmemacher René von Gunten ⤵️.
SRF News@srfnews

Wäre bereits am 6. September abgestimmt worden, wäre der Eigenmietwert knapp abgeschafft und das E-ID-Gesetz deutlich angenommen worden. Der Nein-Trend bei der Abschaffung des Eigenmietwerts entspricht bei einer Behördenvorlage dem Ausnahmefall. srf.ch/news/schweiz/2…

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Piratenpartei Schweiz
Medienmitteilung zum @Referendum_eID! Mit dem Versand der Abstimmungsunterlagen beginnt für die Piratenpartei Schweiz (PPS) und zahlreiche Unterstützer:innen die heisse Phase der Kampagne gegen das neue E-ID-Gesetz. Die Piraten als Referendumsführer und kritische Stimme der ersten Stunde sind froh, dass am 28. September 2025 die Stimmbevölkerung über eine Vorlage entscheiden darf, die weitreichende Folgen für Datenschutz, Privatsphäre und digitale Selbstbestimmung hätte. Bereits bei der Ausstellung werden sensible biometrische Daten wie Gesichtsvideos erhoben und bis zu 15 Jahren gespeichert. Unternehmen können bei jeder Nutzung der E-ID zahlreiche persönliche und staatlich verifiziert Informationen anfordern. Dass diese Daten nicht ausgewertet und „veredelt“ werden dürfen ist nicht verboten – sie werden so auch zu einem heiss begehrten Ziel für Hacking. Stefan Sergi, Präsident Piratenpartei Aargau: „Kein IT-System ist abschliessend sicher, es ist nur eine Frage der Zeit, bis massenhaft gestohlene Identitäten im Umlauf sind.“ Melanie Hartmann, Vorstandsmitglied Piratenpartei Schweiz: „Wer Privatsphäre ernst nimmt, sagt Nein zu dieser E-ID“ Die E-ID ist nur theoretisch freiwillig. Gesetze und aktuelle Vorstösse verlangen die Identifikation beim Medienkonsum, auf Social Media, für Kommentare auf Newsseiten, Tickets für Sportanlässe etc. Für den Widerruf bei der Organspende ist die E-ID bereits fix eingeplant und für Tickets bei OeV und Events ist der Ausweiszwang heute der Quasi-Standard. Das führt zur digitalen Ausweispflicht im Alltag und öffnet alle Pforten für Profiling, Social-Scoring und die tägliche Überwachung, Analyse und Bewertung unseres digitalen Verhaltens – auch durch Firmen und Plattformen wie TikTok oder Disney+ oder Steam. Die andauernde Identifikation wird damit zur neuen Normalität. @IvanBuechi , Präsident Piratenpartei Ostschweiz: „Wir laufen nicht durch die Bahnhofstrasse mit unserem Namen über dem Kopf und weisen uns im Laden oder Kino laufend aus. Aber genau das wird mit der E-ID geschehen.“ @PascalFouquet , Vizepräsident Piratenpartei Kanton Bern: „Gute Digitalisierung braucht keine Überwachung. Auch mit dieser Vorlage wurde eine grosse Chance für gute Digitalisierung verpasst.“ Die E-ID wird von Bund und Wirtschaft als Fortschritt verkauft – doch sie bringt kaum Mehrwert für die Bevölkerung. Für digitale Behördengänge existieren bereits heute sichere, staatliche und datensparsame Lösungen wie AGOV. @JorgoA , Präsident der Piratenpartei Schweiz: „Die E-ID wird als Fortschritt gepriesen – doch sie löst keines der grundlegenden Probleme der Schweizer Digitalpolitik: Die Strategielosigkeit und mangelnde Digitalkompetenz bleiben bestehen und statt Lösungen bringt uns dieses E-ID-Gesetz neue Risiken – ohne spürbaren Nutzen für die Bevölkerung.“ Die Piratenpartei fordert ein E-ID-Gesetz, das folgende Kriterien erfüllt: – Echte Freiwilligkeit – statt diskriminierendem Zwang – Datensparsamkeit – statt noch mehr Datensammlung – Digitale Selbstbestimmung – statt kollektive Gefährdung – Eine vertrauenswürdige E-ID für uns – nicht für Konzerne oder einen Fichenstaat Entsprechende Vorgaben müssen gesetzlich verankert sein, damit sich Verwaltung und Bundesrat nicht mehr über Verordnungen und Ausführungsbestimmungen hinwegsetzen können, so wie das aktuell beispielsweise beim BÜPF geschieht. Die Piratenpartei Schweiz ruft deshalb alle Stimmberechtigten auf, sich zu informieren und am 28. September ein deutliches Zeichen für digitale Freiheit zu setzen: Wer Privatsphäre, Sicherheit und echte Freiwilligkeit will, sagt Nein zur E-ID.
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Ivan Buechi
Ivan Buechi@IvanBuechi·
Naja, die E-ID vielleicht weniger, aber ganz bestimmt den fedpol Honeypot mit alle den Videosequenzen aus den Online Erstellungen der E-ID. Die behalten sie ja nur bis 5 Jahre nach Ablauf des Ausweises. Somit bis max. 15 Jahre. Kann man sich nicht ausdenken, was da passieren könnte.
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Ivan Buechi
Ivan Buechi@IvanBuechi·
@Martiprime @ParlCH Die E-ID würde im heuting Stand des BGEID die Übermittlung des Geburtsdatums nicht verhindern. D.h. alle Plattformen bekämen mit der E-ID vom Staat verifizierte Geburtsdaten aller Nutzer. So viel zur Datensparsamkeit der E-ID.
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Martin
Martin@Martiprime·
Ihr müsst Euch das mal vorstellen: Unsere super Politiker @ParlCH und Sozialtanten verdonnern Google, Meta und Konsorten zur #altersverifikation in Internet! Dann führen die Konzerne die Verifikationen auf ihren Seiten ein. Nun beschweren sich genau die gleiche Kräfte darüber, dass die Konzerne zuviel Daten über uns verlangen und bieten als Lösung die #eID an. Als Argument sagen sie, dass wir uns damit anonym ausweisen könnnen. Nur wird dies Anonymität leider durch die ÜPF Verordnung ausgehebelt. Wie absurd ist denn das? #vüpf
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FrankTheTank
FrankTheTank@FrankiTheTank1·
Kleiner Input aus Sizilien zum angeblichen Untergang unserer Freiheit und der Schweiz. Mal wieder. Naja, ich glaube, so schlimm wird es mit der #eID nicht. Für die rechten Schwurbler ist aber klar: Es geht um nichts Geringeres als die Freiheit und das Überleben. Schon wieder.
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