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@JB___oO
ɪɴᴠᴀsɪᴠᴇ sᴘᴇᴢɪᴇs ᴀᴋᴛᴜᴇʟʟᴇs ᴘʀᴏᴊᴇᴋᴛ: ᴇʀᴅᴇ ᴢɪᴇʟᴏʙᴊᴇᴋᴛ: ᴍᴇɴsᴄʜʜᴇɪᴛ ʙᴇsᴏɴᴅᴇʀᴇs ᴇxᴇᴍᴘʟᴀʀ: @ᴅʀᴀᴄʜᴇᴋᴏᴋs (sᴛᴀᴛᴜs: ᴛᴡᴇʀʟᴏʙᴛᴇ)
Katılım Şubat 2022
60 Takip Edilen28 Takipçiler
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Die AfD in meinen Augen ist längst keine Protestpartei mehr, sie ist ein Projekt der Entgrenzung:
Die AfD hat sich in den letzten Jahren nicht nur radikalisiert, sie hat sich enthemmt. Was einst als eurokritische Professorenpartei begann, ist heute ein Sammelbecken für völkische, autoritäre und demokratiefeindliche Kräfte.
Die Entwicklung von Lucke über Petry und Meuthen bis hin zu Chrupalla und Weidel ist keine zufällige Verschiebung, sondern Ausdruck einer systematischen ideologischen Verhärtung.
Björn Höcke, früher noch als zu extrem für die Parteispitze angesehen, ist heute faktisch ihr ideologischer Taktgeber.
Seine völkisch-nationalistischen Positionen sind längst kein Randphänomen mehr. Sie sind zur programmatischen Mitte der Partei geworden.
Flankiert wird er von Figuren wie Brandner, von Storch, Tillschneider, Siegmund und Krah, die mit revisionistischen, antipluralistischen und teils offen rechtsextremen Aussagen die Grenzen des Sagbaren verschieben. Dass Krah inzwischen als „gemäßigt“ gilt, zeigt, wie weit sich die Partei von demokratischen Grundwerten entfernt hat.
Die AfD betreibt keine klassische Oppositionspolitik, sie betreibt Zersetzung. Sie stellt die Legitimität demokratischer Institutionen infrage, relativiert historische Verantwortung und sucht die Nähe zu autoritären Bewegungen weltweit.
Ihre Strategie ist nicht Reform, sondern Konfrontation.
Nicht Argument, sondern Provokation.
Nicht Vielfalt, sondern Ausgrenzung.
Diese Entwicklung ist brandgefährlich. Denn sie normalisiert autoritäres Denken, unterwandert den demokratischen Diskurs und schafft ein Klima, in dem Hass, Hetze und Ressentiments als legitime politische Mittel erscheinen.
Wer heute noch glaubt, man könne mit der AfD „reden“, verkennt, dass sie längst nicht mehr Teil eines demokratischen Spektrums ist, sondern dessen Gegner.
Es ist Zeit, Klartext zu reden. Nicht aus parteipolitischem Kalkül, sondern aus Verantwortung für unsere offene Gesellschaft.
Die AfD ist keine Protestpartei.
Sie ist eine Gefahr.
#AfDStoppen
t-online.de/nachrichten/de…
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@JB___oO @Der_Boersianer Wow & danke für den Hinweis!
Muß mal versuchen herauszufinden was die Kollegen "inspiriert" hat... 😩
France 🇫🇷 Deutsch

@nAnomaly97 @Der_Boersianer @HannsSchulmeis1 Die Anlage gibt es in Dubai. Such einfach mal nach "Villas in Nad Al Sheba, Dubai" oder gib bei Google Maps "NAS Villas, Villa 1169" ein.
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@Der_Boersianer @HannsSchulmeis1 natürlich, zoom mal ran. Man kann es offensichtlich sehen
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@PRORE @Der_Boersianer Tja, auch Grok ist nicht allwissend. Die Anlage gibt es wirklich in Dubai. Mit einer Mini-Recherche bekommt man das auch selber raus. Einfach mal suchen nach "Villas in Nad Al Sheba, Dubai" oder bei Google Maps "NAS Villas, Villa 1169" eingeben.

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@Der_Boersianer ➡️ Ich kann die Intention Ihres Tweets ja nachvollziehen und stimme dieser t.w. zu (ich kenne noch das "leere" Dubai von 1989, wo es nur EIN Hochhaus gab!).
➡️ Trotzdem finde ich Ihr KI-Bild etwas unfair gegenüber den dortigen Städteplanerkollegen ! Siehe:
x.com/i/grok/share/b…
La Charité-sur-Loire, France 🇫🇷 Deutsch
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@littlewisehen Also bei dem Bild vermisse ich einen ausführlichen Alt-Text. Der hätte so poetisch seinen können.
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Technologieoffen - ein Ablenkungsmanöver?
Was steckt dahinter?
In 90 Sekunden von Robert #Habeck entzaubert:
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@Ella_von_T Warum stellt BILD keine Frage zur Hauptwohnung? Nach § 22 des Bundesmeldegesetzes ist ihre Hauptwohnung in der Schweiz, da ihre Frau dort lebt. Und laut Gesetz kann sie trotzdem Abgeordnete oder Kanzlerin in D sein. Aber für sie und ihre Fanboys ist die Wohnung in D so wichtig.
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Wir müssen Kompromisse wieder als Stärke begreifen. Politik bedeutet, Lösungen zu finden, nicht nur Probleme zu beklagen. Beides gehört zusammen: der Konflikt – aber auch der Konsens. Daran können wir alle mitarbeiten. Denn: Demokratie ist kein Zuschauersport. Für Veränderung ist aber eines wichtig: Wählen gehen! #Klartext
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