

Jochen Bittner
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@JochenBittner
UK & Anglosphere Correspondent @DIEZEIT






Just spoke to @POTUS about our European allies’ unwillingness to provide assets to keep the Strait of Hormuz functioning, which benefits Europe far more than America. I have never heard him so angry in my life. I share that anger given what’s at stake. The arrogance of our allies to suggest that Iran with a nuclear weapon is of little concern and that military action to stop the ayatollah from acquiring a nuclear bomb is our problem not theirs is beyond offensive. The European approach to containing the ayatollah’s nuclear ambitions have proven to be a miserable failure. The repercussions of providing little assistance to keep the Strait of Hormuz functioning are going to be wide and deep for Europe and America. I consider myself very forward-leaning on supporting alliances, however at a time of real testing like this, it makes me second guess the value of these alliances. I am certain I am not the only senator who feels this way.








Wir werden uns nicht daran beteiligen, in der Straße von Hormus mit militärischen Mitteln eine freie Schifffahrt zu gewährleisten. Der Krieg im Nahen Osten ist nicht Angelegenheit der NATO. Deshalb wird sich Deutschland auch nicht militärisch einbringen.


Menschen wegen unveränderlicher Merkmale auszugrenzen oder schlechter zu behandeln, ist Rassismus und muss Tabu sein. Eine Idee, einschließlich eine Religion, kritisieren zu dürfen, ist ein zwingendes Erfordernis der Aufklärung. Der Begriff „antimuslimischer Rassismus“ vermischt beides und ist deshalb unakzeptabel. Dass man das einem Politik-Professor erklären muss, macht mich fertig.



Ergebnisse sind alarmierend: 45% der unter 40-jährigen Muslime in D gelten als latent oder manifest islamismusaffin. Bei näherer Beschäftigung damit ergibt sich folgender Befund: 11% haben manifest islamistische Einstellungen, 34 % stimmen teilweise zu (1/3)






"Patyk selbst traf auf dem Weg zu ihrem Büro auf den Welt-Journalisten Frédéric Schwilden, der in der Inszenierung als Verteidiger der AfD auftrat. Sie sagt, sie habe sich nicht körperlich angegriffen gefühlt, irritiert aber schon, weil "hier jemand stand, der auf der Bühne Menschen verteidigt, die rechtsextreme und rechtspopulistische Positionen beziehen"." Wenn rechtstaatliche Prinzipien zum Angriff auf die Befindlichkeit werden, können wir es auch sein lassen. @zeitonline zeit.de/2026/12/milo-r…