Jochen Bittner

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Jochen Bittner

Jochen Bittner

@JochenBittner

UK & Anglosphere Correspondent @DIEZEIT

London Katılım Ocak 2014
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Sorry, wenn das jetzt ein bisschen wehtut, aber: Das Lager, das sich selbst gerne progressiv nennt, wird von immer mehr Wählern als genau das betrachtet, was es seinen Gegnern vorwirft zu sein: autoritär. Jetzt erleben wir den Backlash. zeit.de/2025/03/linke-…
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Kein Marine-Einsatz, solange die Lage zu gefährlich ist, aber jetzt schon Vorbereitungen für Begleitschutz, für den Fall, dass es möglich wird. Die britische Politik: thetimes.com/article/d22107…
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
@Doppelgeist60 Jaaaa, Sie haben ja Recht. „War“ wäre besser gewesen. Trotzdem fände ich es falsch, das, was er sagt, als Statement eines ohnehin Durchgeknallten abzutun.
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Karl Doemens
Karl Doemens@Doppelgeist60·
@JochenBittner Ein „Freund Europas“, der GEGEN die Iranhilfen stimmte, für Grönlandbesetzung eintrat und am glücklichsten ist, wenn er für Trump den Golfball aufheben darf. Das Label ist zehn Jahre alt und stimmte schon damals nicht. LG ist vor allem der größte Opportunist auf dem Hill.
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Graham ist ein ausgewiesener Nato- und Europafreund. Man muss ihn nicht für einen Repräsentanten der Mitte halten. Aber vielen Europäern, einschließlich dem Bundeskanzler, ist offenbar nicht klar, wie tief die Enttäuschung über den jahrzehntelangen Mangel an Burden Sharing bei vielen Amerikanern ohnehin schon saß — und was gerade auf dem Spiel steht.
Lindsey Graham@LindseyGrahamSC

Just spoke to @POTUS about our European allies’ unwillingness to provide assets to keep the Strait of Hormuz functioning, which benefits Europe far more than America. I have never heard him so angry in my life. I share that anger given what’s at stake. The arrogance of our allies to suggest that Iran with a nuclear weapon is of little concern and that military action to stop the ayatollah from acquiring a nuclear bomb is our problem not theirs is beyond offensive. The European approach to containing the ayatollah’s nuclear ambitions have proven to be a miserable failure. The repercussions of providing little assistance to keep the Strait of Hormuz functioning are going to be wide and deep for Europe and America. I consider myself very forward-leaning on supporting alliances, however at a time of real testing like this, it makes me second guess the value of these alliances. I am certain I am not the only senator who feels this way.

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Ralf Fuecks
Ralf Fuecks@fuecks·
Well, how about treating allies like allies? Those who are asked to join in must also have a say when it comes to setting goals and the conduct of the war. President Trump has unilaterally suspended support for Ukraine. How about a deal: The Europeans support the U.S. and Israel in the war against the Iranian threat, and the U.S. supports Ukraine and the Europeans in the fight against Russian aggression.
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
@dietmar_hipp Ja, es ist aktuell überhaupt nicht mehr belastbar, da haben Sie Recht. Wahrscheinlich hätte ich besser „war“ geschrieben.
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Dietmar Hipp
Dietmar Hipp@dietmar_hipp·
@JochenBittner Es geht um Verschweigen ... "Ausgewiesener Nato- und Europafreund" kommt Ihnen doch auch in den Sinn!? Und das ist aktuell womöglich weit weniger belastbar. An was orientieren Sie sich denn bei einem solchen Post? Ausschließlich an der Realität? Oder an einem bestimmten Narrativ?
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
@dietmar_hipp Weil es mir nicht in den Sinn käme, jemanden dafür zu kritisieren, dass er ein „ausgewiesener Israel-Freund“ ist.
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Dietmar Hipp
Dietmar Hipp@dietmar_hipp·
@JochenBittner Er ist vor allem ein ausgewiesener Israel-Freund und Kriegstreiber gegen Iran. Warum verschweigen Sie das?
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Gentle Reminder: Leute, die beleidigen, zeigen damit in aller Regel, dass ihre Affekte mächtiger sind als ihre Ratio. Was wiederum ein recht sicherer Indikator dafür ist, dass eine Beschäftigung mit ihnen nicht lohnt. Man sollte sie also aus zeitökonomischen Gründen blocken, nicht zum „Ehrschutz“. Deswegen gehört natürlich auch der Beleidigungsparagraph abgeschafft.
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Selenskyj tut das Richtige: Er bietet Interzeptor-Drohnen an zur Abwehr iranischer Angriffe, verlangt aber im Gegenzug Unterstützung der Ukraine. Das hätte auch die Position des @bundeskanzler sein müssen. Ein, zwei Schiffe Richtung Hormus zu schicken, etwa zur Konvoi-Sicherung, hätte die Ukraine-Verteidigung nicht geschwächt, sondern Europa in eine bessere Verhandlungsposition gebracht. bbc.co.uk/news/articles/…
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
One of the world’s largest economies will not help defend freedom of shipping in the Strait of Hormuz. Why? Because we are not formally responsible. What a brilliant argument.
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler

Wir werden uns nicht daran beteiligen, in der Straße von Hormus mit militärischen Mitteln eine freie Schifffahrt zu gewährleisten. Der Krieg im Nahen Osten ist nicht Angelegenheit der NATO. Deshalb wird sich Deutschland auch nicht militärisch einbringen.

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Sebastian Payne
Sebastian Payne@SebastianEPayne·
New contender for worst column of the year: "[Gail's] very presence 20 metres away from a small independent Palestinian cafe feels quietly symbolic, an act of heavy-handed high-street aggression" theguardian.com/commentisfree/…
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
@Andreas_M_Bock Ja, natürlich kann sie das. Pauschalisierungen und Ressentiments sind immer ein Problem. Alle Muslime als eine Gruppe zu betrachten gehört genauso dazu wie „White Privilege“-Unterstellungen.
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Prof. Bock @profbock.bsky.social
@JochenBittner …Ausgrenzung/Diskriminierung kann auch aufgrund von Zuschreibung erfolgen. Und dass Sie offensichtlich keine Ahnung davon haben, was antimuslimischer Rassismus ist resp. wie er funktioniert, ihn aber selbstbewusst in Abrede stellen, beschreibt white privilege ganz gut…
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Tja. Wenn man den Islam jahrzehntelang vor der üblichen kritischen Überprüfung von Ideen schützt (durch Begriffe wie „antimuslimischen Rassismus“), spricht man natürlich zu wenig darüber, wie und warum er zu einer Rutschbahn in den Extremismus werden kann. Das ist das Ergebnis.
Lamya Kaddor@LamyaKaddor

Ergebnisse sind alarmierend: 45% der unter 40-jährigen Muslime in D gelten als latent oder manifest islamismusaffin. Bei näherer Beschäftigung damit ergibt sich folgender Befund: 11% haben manifest islamistische Einstellungen, 34 % stimmen teilweise zu (1/3)

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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Menschen wegen unveränderlicher Merkmale auszugrenzen oder schlechter zu behandeln, ist Rassismus und muss Tabu sein. Eine Idee, einschließlich eine Religion, kritisieren zu dürfen, ist ein zwingendes Erfordernis der Aufklärung. Der Begriff „antimuslimischer Rassismus“ vermischt beides und ist deshalb unakzeptabel. Dass man das einem Politik-Professor erklären muss, macht mich fertig.
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Prof. Bock @profbock.bsky.social
@JochenBittner …interessant, dass Sie antimuslimischen Rassismus als ,Begriff‘ abtun. Interessant auch, dass Sie vom Zusammenhang zw. Radikalisierungstendenzen und gesellschaftlicher Teilhabe überrascht sind. Könnte white privilege sein…
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Bundeskanzler: „Irreversibel.“ Britische Finanzministerin: „We are building new nuclear in England and we are building new nuclear in Wales. We would love to build new nuclear in Scotland. (….) And small modular reactors, (…) to ensure that we can build those quickly and cheaply, as—more than ever—the current situation demands.“ #contribution-9BF39A39-2BDE-4A63-A701-D0E72C89FB1D" target="_blank" rel="nofollow noopener">hansard.parliament.uk/commons/2026-0…
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