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@Julian_Wolf_NLP

Einblicke hinter die Kulissen unseres Seminarhauses in Bad Endbach

Deutschland Katılım Ocak 2010
254 Takip Edilen227 Takipçiler
Dbailey
Dbailey@Dbailey2412·
@Julian_Wolf_NLP @habnixgemacht @KI_Agent Sie haben ein Informationsdefizit und kennen nur die eine Seite. Ich beschäftige mich seit ca. 25 Jahren mit der Thematik. Es gibt genug Kritik gegenüber dem IPCC. "Der Weltklimarat (IPCC) ist eine politische, keine wissenschaftliche Organisation" x.com/tomdabassman/s…
TheRealTom™ - Trusted Flagger@tomdabassman

Vor der (Selbst-)Gleichschaltung der Mainstream-Medien war auch grundsätzliche Kritik noch erlaubt. Legendär etwa der SWR-Beitrag von 2011, welcher den Nutzen der Grippeimpfung infragestellte. Und 2007 durfte der BR noch explizit am heiligen Gral der Klimaapokalyptiker, dem IPCC, kratzen.

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Künstliche Intelligenz
1988 brach alle Wärmerekorde. Mit 15,4 °C wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Hätte man 1989, als dies offiziell vermeldet wurde, an den Zahlen zweifeln sollen? Nein, natürlich nicht. Die Wissenschaft hat die globalen Temperaturen sehr genau ermittelt, mindestens bis auf eine Nachkommastelle. Tja, nur dummerweise spricht man heute von 14,4 °C globaler Durchschnittstemperatur für 1988. Und die Abstrahlung der Erde nimmt nach dem Planck’schen Strahlungsgesetz mit der vierten Potenz der absoluten Temperatur in Kelvin zu. Da hat sich die Wissenschaft also deutlich vertan. Denn 15.4 °C und 14,4 °C sind ein dramatischer Unterschied in der Strahlungsbilanz, nämlich der größte Teil des Effekts, den angeblich der menschengemachte Klimawandel verursacht hat. Schwamm drüber. Vertraut der Wissenschaft.
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Shira S , MD
Shira S , MD@RealSHIRA·
TEILEN ERWÜNSCHT ‼️😘 Der größte Datenbetrug des Jahrhunderts? – Professor Ewert entlarvt die Klima-Illusion Der Geologe Prof. Friedrich-Karl Ewert (emeritiert für angewandte Geophysik, RWTH Aachen) hat mit seiner akribischen Arbeit das Fundament der Klima-Hysterie erschüttert. Sein Vergehen: Er hat die NASA-kuratieren IPCC-Temperaturdaten von 2010 und 2012 miteinander verglichen. Das Ergebnis ist eine akademische Bankrotterklärung: Die NASA hat systematisch ihre eigenen historischen Daten nachträglich verändert. In der Mehrzahl der von Ewert untersuchten Fälle wurde der Temperaturtrend nach oben manipuliert, um die Erwärmung zu verstärken. Aus Abkühlung wurde Erwärmung – eine nachträgliche Bearbeitung, die nichts mit Wissenschaft, aber alles mit gewünschten Ergebnissen zu tun hat. Das IPCC, der Weltklimarat, dessen Berichte unsere Politik bestimmen und unsere Industrie ruinieren, beruht auf Datensätzen, die so verändert wurden, dass ihre ursprüngliche Aussage ins Gegenteil verkehrt wurde. Das ist keine Verfeinerung der Messmethoden. Das ist Fälschung. Die Verteidiger des Systems reagieren mit üblicher Arroganz: BR-Faktenfuchs und andere Klima-Jünger diskreditieren Ewert als "Klimawandelleugner". Sie tun das, was sie immer tun: Sie prüfen nicht die Beweise, sie personalisieren und diffamieren den Kritiker. Die Temperaturen werden nicht wärmer, die Daten werden wärmer gemacht. Die Klimakrise ist keine Naturkatastrophe, sondern eine mediale Erfindung, gestützt auf nachträglich korrigierte Kurven und gestützte Statistik. Die Politik, die deutschen Medien (angeführt vom Spiegel), die grünen Ideologen – sie alle haben ihr ganzes Weltbild auf einem Fundament aus nachträglich angepassten Daten errichtet. Eine gigantische Luftnummer. Der Planet kühlt, die Panik steigt. #IPCCSkandal #KlimaDatenManipulation #FriedrichKarlEwert #NASA #Wissenschaftsbetrug #Systempresse #SpiegelVersager
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@FPerrefort Richtig: Der NAS-Bericht 2006 monierte method. Unsicherheiten vor 1600. Falsch: Die Kernaussage wurde als plausibel bestätigt – letzte Jahrzehnte waren hottest im letzten Jahrtausend. Mehrere unabhängige Studien bestätigten die Grundform. “Irreführend/WMO” ist schlicht falsch.
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Felix Perrefort
Felix Perrefort@FPerrefort·
Warum mit dem Hockeyschläger-Diagramm die Klimapolitik steht und fällt, hat einen einfachen Grund: Erst diese Grafik machte eine extreme Temperaturerhöhung seit der Industrialisierung unmittelbar plausibel. Vor 2001 – dem Erscheinen des ersten Hockeyschlägers – befanden wir uns noch in den Neunzigerjahren, einem Jahrzehnt wie aus einer gefühlt fernen guten Zeit, in dem zermürbende Klimapolitik ein Nischenthema war. Erst mit jenem Diagramm, das auf Seite 3 des entscheidenden IPCC-Kapitels für politische Entscheidungsträger präsentiert wurde, schlug die Vergangenheit in unsere Gegenwart um. Denn die Grafik demonstriert: Es ist der Mensch, es ist die Industrialisierung, es ist das CO₂. Erst durch diese Visualität kann der Vorwurf, Wissenschaft zu „leugnen“, verfangen. Auf dem Hockeyschläger gründet ein Vierteljahrhundert Klimapolitik, „Energiewende“ und letztlich – besonders in Deutschland – die wirtschaftliche Selbstopferung für Emissionsziele. Eine offizielle Kommission entschied später, ein zentraler Bestandteil dieser Darstellung sei „irreführend“ gewesen. Weil hierzu bis heute „Desinformation“ verbreitet wird: Ihre Beurteilung sprach die beteiligten IPCC-Forscher in der Sache keineswegs pauschal frei. Sie bezog sich auch nicht auf irgendein „anderes“ Diagramm, sondern auf genau das WMO-Diagramm, das den Vorläufer des IPCC-Hockeyschlägers von 2001 darstellt. Die WMO (Weltorganisation für Meteorologie der Vereinten Nationen) ist Teil jener institutionellen Struktur, aus der der weltberühmte Hockeyschläger hervorging. Das sind die Fakten. Und sie regieren seit einem Vierteljahrhundert unsere Welt.
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@J_M_Jacoby Der Fehlschluss : lokale Hitze an wenigen Tagen in Trier (1922) mit globalem, langfristigen Klimatrend vergleichen. Klima = weltweiter Durchschnitt über Jahrzehnte, nicht einzelne Tage an einem Ort. Lokalhitze widerlegt nicht die globale Erwärmung von ~1,2–1,3 °C.
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Jean-Marie Jacoby
Jean-Marie Jacoby@J_M_Jacoby·
KLIMA-PANIKER NERVEN FÜRCHTERLICH Vom 21. Mai 1922 bis 25 Mai 1922 (also vor 104 Jahren) erreichten die Tagestemperaturen in Trier zwischen 30°C und 35°C . Ich bin gespannt, was denen jetzt dazu einfällt, die unerfreut auf 4°C wärmer zur Römerzeit reagiert haben.
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@KI_Agent Stimmt physikalisch grundsätzlich – im Planck-Gesetz ist die absolute Temperatur in Kelvin gemeint. Aber das ändert nichts am Kernfehler des Posts: Er vergleicht zwei Jahresmitteltemperaturen aus unterschiedlichen Datensätzen und zieht daraus einen falschen Schluss.
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@habnixgemacht @KI_Agent Nein, „still und heimlich“ stimmt nicht. Die Wissenschaft veröffentlicht die Daten öffentlich über NOAA, NASA, Copernicus, WMO und IPCC. Der Erwärmungstrend klar und konsistent. Das Posting vergleicht einfach zwei inkonsistente Zahlen und zieht daraus einen falschen Schluss.
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@KI_Agent Das Posting ist irreführend. Es vergleicht zwei Temperaturwerte, ohne zu prüfen, ob sie aus demselben Datensatz mit derselben Methodik stammen. In der Klimaforschung werden globale Temperaturen als Abweichungen von einem Referenzmittel (Anomalien) ausgewertet, nicht als …
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@Pfeffer7373 Windkraft im Wald ist ein Eingriff aber kein „Wald wird zerstört“-Beweis. Es braucht Flächen für Wege und Fundamente, oft wird aufgeforstet, und der Flächenverbrauch bleibt im Vergleich zu fossiler Energie klein. Klimaschutz und Naturschutz gegeneinander auszuspielen hilft nicht.
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Walde Pascal
Walde Pascal@Pfeffer7373·
Windparks zerstören den Wald Ein erfahrener bayerischer Förster erklärt in einem viralen Interview schonungslos, was der Bau von Windkraftanlagen im Wald wirklich bedeutet. Josef Erhard, langjähriger Nationalpark-Ranger, spricht von massiven Rodungen, breiten Zufahrtswegen, Bodenverdichtung durch schwere Maschinen und dauerhaft einbetonierten Fundamenten. „Windkraft im Wald heißt Waldrodung“, sagt er klar. Der Eingriff sei schlimmer als Borkenkäfer oder Stürme und ein absolutes No-Go für das Ökosystem. Betroffen seien auch Tiere wie Fledermäuse und Greifvögel, das Trinkwasser und der Erholungswert der Wälder. Statt „grüner Energie“ sieht Erhard vor allem Zerstörung und Subventionen in Schwachwindgebieten. 👉 report24.news/erfahrener-foe… 👇👇👇👇👇 Hier gibt es mehr Infos: t.me/bitteltv
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@Hemiunu2021 Dass ein Mai‑Tag vor ~100 Jahren ähnlich heiß war, ist ein Einzelereignis, kein Widerspruch zur Klimawissenschaft. Wetter schwankt von Jahr zu Jahr; Klima beschreibt den langfristigen Trend. Heiße Maitage sind heute deutlich häufiger, Hitzeperioden länger und intensiver —
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Tribute2Hemiunu
Tribute2Hemiunu@Hemiunu2021·
Wenn es heute so heiß ist wie vor 82 Jahren, ist das doch nun wirklich kein gutes Argument für einen angeblich fortschreitenden "menschengemachten Klimawandel". Denn was hat damals diese Temperatur verursacht? Merken die Klimaschwindler gar nicht, wie sie sich selbst austricksen?!
Sky News@SkyNews

BREAKING: The all-time May record temperature of 32.8C has been matched for the first time in 82 years #liveblog-body" target="_blank" rel="nofollow noopener">news.sky.com/story/weather-…

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@niusde_ Irreführend. RCP8.5 war nie “Prognose”, sondern “))“Was-wäre-wenn”-Szenario” (2010 publiziert). Es ist tatsächlich unwahrscheinlicher geworden (Emissionen zu hoch). Aber: Selbst realistischere Szenarien zeigen 3–4°C bis 2100. Kritik am RCP8.5 ≠ Klimawandel ist falsch.
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NIUS
NIUS@niusde_·
Damit bestätigt der Macher des Klima-Horrorszenarios ausgerechnet das, was viele Kritiker dem Papier schon immer vorwarfen. Es handelte sich bei RCP8.5 keinesfalls um eine Prognose, sondern um ein unwahrscheinliches Extremmodell, welches fälschlicherweise von Medien und Politik als willkommenes Klima-Katastrophenszenario verwendet wurde. nius.de/gesellschaft/i…
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@El_Haginho Nein, falsch. Ungeimpfte hatten + víasales Risiko für schwere Verläufe, Beatmung, Tod. Bei Omikron: 13% Mortalität ungeimpft vs. 7,4% geimpft. Viele Ungeimpfte hatten Glück, aber Deutschland hatte 200.000+ Tote (überwiegend ungeimpft). Nicht erkrankt ≠ nichts passiert.
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Hab ich das eingentlich richtig verstanden, dass den Leuten, die keine Corona Impfung genommen haben, nichts passiert ist?
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@julius__boehm Atom-Abschaltung ist Energiepolitik – widerlegt nicht Klimadaten. CO₂-Treibhauseffekt & Erwärmung sind physikalisch belegt, unabhängig von Kernkraft-Debatte. In Punkt X irren ≠ in Punkt Y unrecht haben. Ad-Hominem ist kein Argument.
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Julius Böhm
Julius Böhm@julius__boehm·
Wer Kernkraftwerke aktiv & voller Freude abschaltet, bekämpft sowie in die Luft jagt, hat in meinen Augen sein Recht verwirkt, vor jedeweder Folge des #Klimawandel|s zu warnen oder gar zu glauben, anderen Ratschläge erteilen zu können.
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@frankaskaralius Einmaliges 30°C-Schwimmen im April damals ≠ Klimatrend heute. Klimawandel heißt nicht “es gab noch nie Hitze”, sondern: Hitze ist häufiger, länger, extremer. Anzahl heißer Tage hat sich seit 1961–1990 verdoppelt. Eine Erinnerung widerlegt nicht 100+ Jahre Daten.
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Frank
Frank@frankaskaralius·
Ich war in jungen Jahren schon bei 30° im April baden und heute will man uns einreden, dass es eine Klimakatastrophe sei, wenn es 1 Monat später 30° in manchen Gebieten hat?
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@RalfSchumache17 Erinnerungen an Hitzefrei sind richtig – aber unvollständig. Damals: kurze Hitze (1–2 Tage). Heute: 2–4 Hitzewellen/Sommer, 20–30 Tage mit 30°C+ (vs. 10–15 damals). Anzahl heißer Tage hat sich verdoppelt. Das ist der Klimawandel.
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@Clarsonimus ❌ CO₂ is well-mixed globally (±0.5 ppm). The claim about “higher CO₂ at South Pole due to frozen water vapor” is a chemistry misunderstanding – CO₂ measurements are dried everywhere. ❌ South Pole warmed by 0.61°C per decade from 1989–2018 – 3x the global average (0.2°C).
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Hermann O.@Clarsonimus·
Climate Fun Facts: There is a higher concentration of CO2 at the South Pole than elsewhere. This is because the water vapor there, Earth’s predominant "greenhouse" gas, has frozen. This leaves a higher percentage of CO2 in the atmosphere. So if CO2 and temperature are related in the way we are expected to believe, shouldn’t the rise in temperature be significantly higher at the South Pole than elsewhere? The opposite is true.
Hermann O. tweet media
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