Kalli1602
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Kalli1602
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Thüringen, Deutschland Katılım Şubat 2015
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@welt @gunnar_beck In der SPD arbeit ja auch niemand
Bönen, Deutschland 🇩🇪 Deutsch
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Liebe Ungarn: Fallt nicht auf das böse Spiel der EU herein!
👉🏼 Wählt Orbán.
Petra Steger@PetraStegerFPOE
Was wir derzeit in Ungarn sehen, ist kein politischer Zufall, sondern ein gezielter Eingriff. Die EU greift offen in den Wahlkampf ein, drosselt kritische Stimmen und baut mit NGOs, Medien und „Faktencheckern“ eine eigene Einflussmaschine auf.  Während patriotische Positionen unterdrückt werden, läuft die Schmutzkübelkampagne auf Hochtouren. Gleichzeitig wird weggesehen, wenn Druck auf Ungarn ausgeübt wird – politisch, wirtschaftlich und medial. Das Ziel ist klar: Eine unbequeme Regierung soll ersetzt werden. Doch immer mehr Bürger erkennen dieses Spiel. Und genau das wird am Ende entscheidend sein.
Deutsch
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Freie Autorin: Klara Undine Fall
Die fürchterlichen Ausschreitungen und Vergehen an den Völkern dieser Erde, folgten immer auf einen unsäglich hoch befeuerten / geschürten Hass, daraus resultierten Feindschaften unter Brudervölkern.
Vor zwei Jahren habe ich einige dieser "von Hass erfüllten" Gestalten mit ihren Aussagen unter die „Lupe“ genommen. Es sind nur wenige unter vielen.
Bei Hemingway heißt es wörtlich: „Als jener Krieg (der Erste Weltkrieg), gewonnen wurde, hätte Deutschland tatsächlich so zerstört werden müssen, dass wir es für hundert Jahre nicht mehr zu bekämpfen hätten, oder gar für immer, wenn es richtig gemacht worden wäre. Das lässt sich wahrscheinlich nur durch Sterilisation erzielen, ein Eingriff, der kaum schmerzhafter als eine Impfung ist und leicht zur Pflicht gemacht werden kann“.
Nach Ernest Hemingways Freitod war in Hollywood ein Film über sein Leben geplant. Hemingway als Kriegsaufklärer, als Spion – weniger über seine Eigenschaft als Mörder. Dafür wurde er 1950 von der New York Times „der bedeutendste Schriftsteller… der größte seit Shakespeare“ genannt, und er erhielt 1954 den Nobelpreis. Was die Person Hemingway betrifft > (siehe Foto und Kommentar.
Und dann war das dieser 10. Januar 1918: An diesem Tag hörten die US-Parlamentarier gemeinsam aus Anlass der feierlichen Eröffnung der neuen Sitzungsperiode die folgenden Worte ihres >Vorbeters »Allmächtiger Gott - Unser himmlischer Vater!. . Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen gepreßt hat, um einen neuen Ozean zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf diesem Ozean zu röten, und daß es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genügend Schreie und Stöhnen gepreßt hat, um daraus ein neues Gebirge aufzutürmen.«
Dieses Gebet stammt aus dem Munde der Vertreter einer Nation, die damals schon genügend Eroberungskriege geführt und ihr Land von den Ureinwohnern durch Völkermord praktisch >gesäubert< hatte, richtet sich gegen die deutsche Nation.
Das Gebet im US-Kongress schloss dann mit Worten, in denen die Geschichtsfälschung fortgesetzt wird: »Wir bitten dich, o Herr, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das große Rudel dieser hungrigen, wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen.
Solche Gebete haben in der amerikanischen Kriegspolitik eine lange Tradition.
Es gibt Dutzende Schriften, Quellen und Verweise zur Kriegspolitik der Amerikaner und Briten: Dazu muss man nicht weit ausholen, noch lange recherchieren. Sie machen auch keinen Hehl daraus. Im Gegenteil, sie ehren und belobigen ihre Handlanger, denn die Köpfe des Syndikats haben sich die Finger nicht schmutzig gemacht. Und es war auch nicht schwer, genügend „Personal“ herbeizurufen, um die geschickt ausgeklügelten Schandtaten in Umsetzung zu bringen.
Darunter machten, unter vielen anderen, neben Hemingway und Hitchcock, auch ein Sebastian Haffner (1907-1999), oder ein Louiz Nizer (1902-1994) von sich Reden.
Mal abgesehen von den unsäglichen Plänen Kaufmans, Morgenthau und Hooton, die zur gleichen Zeit verbreitet wurden.
In dem Buch von Nizer sind zum Teil die falschen Ansichten der Amerikaner über Deutschland begründet. Es war die Pflichtlektüre in Roosevelts Kabinett, die schließlich von General Eisenhower in 100 000 Exemplaren an seine Truppen verteilt wurde. In Beantwortung der Frage „Was sollen wir mit Deutschland machen?“, nennt Nizer folgende Möglichkeiten:
1. Ausrottung
2. Zuchtwahl
3. Politische Aufteilung
4. Zwangsverschickung
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All diese Handlanger suhlen sich in ihrem Hass, schrieben ihre mörderischen Fantasien nieder und setzten sie in Teilen sogar um. Keiner von diesen Verbrechern wurde wegen Aufrufs zum Völkermord zur Rechenschaft gezogen. Das „Wirken“ der Genannten war der Aufruf zum Massenmord.
Wie wir wissen, waren davon ja einige unterwegs, wie auch ein Ilja Ehrenburg.
Ganz im Sinne des Vorhabens „Deutschland muss vernichtet werden“. Ich denke, im Jahr 2026 hat man einen berechtigten Grund zur Annahme, dass dieses langgehegte Vorhaben schon bald in Fortsetzung gehen wird.
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Wenn wir heute mit jungen Menschen sprechen, kennen sie noch nicht einmal die Namen der Regionen wie Schlesien, Ostpreußen oder das Sudetenland. „Ja, schon mal was von gehört“ ist die gleichgültige Aussage. Sie wissen nichts von Flucht und Vertreibung, von Völkermord, von einem der größten Verbrechen der Menschheit nach 1945.
Sie wissen nichts von diesem unsäglichen Hass, der immer wieder gegen uns geschürt wurde, sie wissen nichts von den Konzentrationslagern, wo ihre Vorfahren zu Tode gekommen sind, von den Arbeitslagern, sie wissen nichts über die Rheinwiesenlager, sie wissen nichts von dem unsäglichen Leid und Schmerz. Nichts davon war Thema in der Schule, noch durfte es überhaupt angesprochen werden. Mittels Lehraufträgen wurde ihnen aufgetragen, sich für etwas zu schämen, von dem sie nur aus der Presse erfahren haben, und darüber lernten sie das eigene Volk zu hassen – tief und abgründig.

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