Karoline Käferle

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Karoline Käferle

Karoline Käferle

@KaroKaeferle

Every man dies, not every man really lives.

Katılım Eylül 2020
74 Takip Edilen37 Takipçiler
Karoline Käferle
Karoline Käferle@KaroKaeferle·
@IMCGN2 @ainyrockstar Es ist völlig egal wie viel Flüchtlinge haben. Tatsache ist: Auch sie müssen wohnen. Der Staat muss Wohnraum dafür bereitstellen (mieten, bauen). Damit konkurriert er mit den privaten Nachfragern. Ergo steigen die Preise.
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IMCGN
IMCGN@IMCGN2·
@KaroKaeferle @ainyrockstar Ja ich hatte befürchtet das es jemand gibt, der so dumm ist und das ins Feld führt. Jetzt musst du die nur noch was ausdenken warum Flüchtlinge (also Menschen mit nix bis sehr wenig) eine signifikante Rolle auf einem privatisiertem Hochpreis Markt wie dem Wohnungsmarkt eine Rolle
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Eben in den Nachrichten: Neuer Streit in der Koalition. Die SPD will eine schnelle Erhöhung des BAföG, die Union nicht. Was das Leben für Studenten vor allem so teuer macht? Die wohnlichen. Über 500€ kostet ein WG-Zimmer im Durchschnitt. Tja. Warum ist denn günstiger Wohnraum in Deutschland Mangelware? Und warum wählen so viele Studenten genau die Politik, die das verursacht? Das kommt eben von „Refugee Welcome“, „Wir haben Platz“ und einer linken Politik, die dafür sorgt, dass sich das Schaffen von neuem Wohnraum für Investoren kaum mehr lohnt.
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IMCGN
IMCGN@IMCGN2·
@KaroKaeferle @ainyrockstar Und das die Mietpreisbremse dafür sorgt das viel mehr möblierte Wohnung angeboten werden, weil man dann noch mal mehr nehmen kann, sind wohl auch die Flüchtlinge schuld
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Karoline Käferle
Karoline Käferle@KaroKaeferle·
@IMCGN2 @ainyrockstar Angebot und Nachfrage. Wenn das Angebot aus diversen Gründen stagniert, aber die Nachfrage explodiert, steigt der Preis. Jetzt sollte man sich noch zu den Gründen jeweils Gedanken machen und da kommen u.a. die vielen neuen Mitbürger, die alle Wohnraum brauchen in Betracht.
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IMCGN
IMCGN@IMCGN2·
@ainyrockstar Man muss schon sehr einfach strukturiert sein, um die Wohnungsnot den Flüchtlingen in die Schuhe zu schieben ....was genau haben zum Flüchtlinge damit zu tun das ein Vermieter für eine 60qm Wohnung in Köln 1400 Euro nimmt? Oder da man keine Kinder will, oder da Luxus gebaut wird?
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Oh Gott. Der Moment, wo dir klar wird, dass wir selbst Friedrich Merz eines Tages noch vermissen werden. Merke: In Deutschland geht es immer noch ein bisschen schlimmer.
Anabel Schunke tweet media
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Monique
Monique@babymohouseman·
Wir suchen ne neue Serie. Haben gerade Handmaid‘s tale zu Ende geguckt. Gerne was Spannendes, aber kein Science Fiction. Habt ihr n Tipp?
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Frenkie_Woody
Frenkie_Woody@Frenkie_Woody·
Sto lasciando un “bravo uomo” per colpa di cinque parole. Mi chiamo Sarah, ho 39 anni e tra tre giorni firmerò le carte del divorzio. Mia madre piange al telefono. Le mie amiche sono scioccate: “Ma sei sicura? Marco non beve, non ti tradisce, ha un lavoro fisso, allena pure la squadra di calcio dei bambini…” È vero. Marco è un bravo uomo. Ma io non sto lasciando un uomo cattivo. Sto licenziando un dipendente incompetente. Il problema? Una frase. Una sola, ripetuta per dodici anni, goccia dopo goccia, fino a farmi crollare il sistema nervoso: “Tesoro, dimmi solo cosa devo fare.” Marco “aiuta”. Ma solo se glielo dico. Carica la lavastoviglie, se glielo chiedo. Prende i bambini a scuola, se gli mando il promemoria. Fa la lavatrice, ma ogni volta chiede “Che programma uso?” e “Dov’è il detersivo?” Io penso, lui esegue. Io sono l’amministratrice delegata della famiglia. Lui è lo stagista che dopo dieci anni ancora non sa dove stanno i rotoli di carta. La goccia che ha fatto traboccare tutto è arrivata martedì scorso. Stavamo cenando. Lui, guardando il telefono, mi fa: “Ehi, domenica è il compleanno di mia madre. Cosa le abbiamo preso?” Cosa abbiamo preso. Mia forchetta ha toccato il piatto. Sua madre, non la mia. Eppure, per lui, toccava a me ricordare la data, trovare il regalo, comprarlo, incartarlo, firmare il biglietto. Lui doveva solo presentarsi a mangiare la torta. Non ho urlato. L’ho guardato e ho chiesto: “Che numero di scarpe porta nostra figlia?” Silenzio. “Come si chiama l’insegnante di nostro figlio?” Niente. “Quando scade l’assicurazione dell’auto che guidi tutti i giorni?” Silenzio. “Quanti anni compie tua madre domenica?” Ha esitato. Ha dovuto fare il conto. Poi si è offeso. “Ma stai esagerando! Bastava dirmelo e sarei andato io!” Ed è proprio questo il punto: “Bastava dirmelo.” È questa la fatica invisibile. È questo il carico mentale. È vivere pensando per due. È portare sulle spalle tutta la mappa della famiglia, mentre l’altro si gode il panorama. Io sono stanca. Stanca di essere l’unica che nota che il latte è finito. L’unica che sa quando il cane deve fare i vaccini. L’unica che tiene in piedi tutto. Anche lui. Io non voglio più essere una mamma con la lista delle cose da fare. Voglio tornare a essere una donna. Preferisco affrontare la fatica da sola, piuttosto che sentirmi sola accanto a qualcuno che “aiuta”, ma in realtà pesa come uno zaino pieno di pietre. Sarò una madre single? Sì. Ma smetterò di essere la madre di mio marito. Io non ho bisogno di un aiutante. Ho bisogno di un partner.
Frenkie_Woody tweet media
Italiano
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Marc A. Wilms
Marc A. Wilms@mawilms·
Da ich es schon lange nicht festgestellt habe: Es gibt exakt zwei Geschlechter. Alles andere ist behandelbar. Vieles behandlungsbedürfitg. Klimawandel existiert. Solange es die Erde gibt. Wer meint, ihn beeinflussen zu können leidet unter einem Gottkomplex.
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LayoverFinance
LayoverFinance@MuenzenMeister·
Nach 14 Jahren Fliegerei und unzähligen Layovern an deutschen Flughäfen ist hier mein persönliches Ranking einiger deutscher Städte: - S Tier - 🇩🇪 Berlin • hier wohne ich • jeder ist anders, niemand stört sich daran • du kannst um 4 Uhr morgens noch Falafel kaufen • Verwaltung wie in einem Drittwelt-Land, Termin beim Bürgeramt frühestens 2027 • dafür kostet eine Wohnung hier die Hälfte von München • mein Kiez fühlt sich an wie ein Dorf 🇩🇪 Hamburg • Wasser, Wasser, Wasser • Hafenkante mit Containerschiffen die so groß sind dass man sie nicht in einem Bild kriegt • Hamburger sind reserviert aber wenn sie dich mögen, dann für immer • das Wetter ist so wie alle sagen • Schanze und St. Pauli sind das was Berliner gerne hätten ohne den Drogenstrich davor - A Tier - 🇩🇪 Düsseldorf • das Japan-Viertel mit echten Ramen-Läden ist mein absoluter Geheimtipp • Altstadt nennt sich “die längste Theke der Welt”, stimmt fast • Frauen kleiden sich an einem Dienstagvormittag besser als Berlinerinnen samstags abends • manchmal denke ich es ist ein Vorort der nur so tut als wäre er eine Großstadt • Flughafen 15 Minuten von der Innenstadt, absoluter Piloten-Bonus 🇩🇪 München • alles funktioniert, alles ist sauber, alles ist teuer • Englischer Garten an einem Sommertag schlägt jeden Stadtpark in Europa • Surfer mitten in der Stadt am Eisbach, immer noch surreal • die Mentalität ist eigen, du bist nie wirklich drin außer du bist hier geboren • für eine 2-Zimmer-Wohnung zahlst du den Preis eines Hauskaufs in Leipzig - B Tier - 🇩🇪 Leipzig • hab mir dort Wohnungen angeschaut, unfassbar was man für das Geld bekommt​​​​​​​​​​​​​​​​ • Plagwitz ist Berlin von vor 15 Jahren • Cafés in jedem dritten Haus, alle mit Hafermilch • außerhalb der Innenstadt merkst du dass Sachsen ein anderes Land ist • noch bezahlbar aber das Fenster schließt sich 🇩🇪 Köln • entweder du verstehst diese Stadt sofort oder nie • Karneval ist nicht das Ding von Auswärtigen, akzeptier es • Dom in der Mitte, alles drumherum hässlich • Brücken bröckeln, der Hauptbahnhof ist eine Zumutung • dafür sind Kölner herzlich auf eine Art die in Deutschland selten geworden ist - C Tier - 🇩🇪 Frankfurt • Skyline ist beeindruckend, alles andere ist Verwaltung • Bahnhofsviertel ist ein eigenes Kapitel das niemand auf einer Stadtkarte abgebildet sehen will • Apfelwein ist gewöhnungsbedürftig • wenn du nicht in einer Bank arbeitest, was machst du dann hier? 🇩🇪 Hannover • nicht schlecht, nicht gut, einfach Hannover • Maschsee ist nett, sonst fällt mir wenig ein • die Innenstadt sieht aus wie nach dem Krieg neu gebaut, weil sie es auch ist • Messe macht Hannover für 5 Tage interessant, danach wieder nicht • Zugang nach Bremen, Hamburg und Berlin ist top, das ist doch auch was Hab ich was vergessen?
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Mentalidad Inquebrantable.
Mentalidad Inquebrantable.@XMentalidad·
El primer día de mi clase de historia de la secundaria, nuestro profesor se levantó y dijo: Tienes 15 o 16 años. Hace 200 años, las personas de tu edad: - Se casaban - Sembraban cultivos - Tenían hijos y - Construían una cabaña antes del invierno. Tú puedes hacer tu tarea. La vara histórica que se te ha puesto es embarazosamente baja. No estás lidiando con una hambruna regional o una plaga. No tienes que salvar a tu familia de saqueadores ni ir a la batalla para destruir a tus enemigos. Solo tienes que sentarte y aprender de alguien que se preocupa por ti en un salón seguro con aire acondicionado. No tienes excusas.
Español
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Oscar
Oscar@zwergnase01·
🌐 Verstehst du, was gerade im Iran passiert ist? Die New York Times hat es soeben bestätigt. SEAL Team 6 – dieselbe Einheit, die Osama bin Laden tötete – hat gerade eine Rettungsmission über 320 Kilometer tief im iranischen Territorium durchgeführt. Sie entsandten Hunderte von Spezialkräften, Dutzende Kampfflugzeuge, MC-130J-Transportflugzeuge und MH-6 Little Bird-Hubschrauber. Sie errichteten einen vorgeschobenen Stützpunkt 50 Kilometer von Isfahan entfernt – in einer der sensibelsten Militärzonen der Welt. Der abgeschossene Pilot entkam 48 Stunden lang den Revolutionsgarden und den Bachtiari-Stämmen mit einer Pistole und einem verschlüsselten Notsender. Er wanderte zu einem 2.100 Meter hohen Bergrücken, fand eine Felsspalte und wartete. Und hier kommt der Punkt, der oft übersehen wird: > Die Einheit, die dies tat – SEAL Team 6 – wurde gegründet, weil die USA 1980 im Iran versagten. Operation Eagle Claw: Acht Amerikaner starben, Hubschrauber brannten in der Wüste – eine totale Katastrophe. Dieses Versagen führte dazu, dass … Geburtsstunde von JSOC und SEAL Team 6 46 Jahre später … die Einheit, die aus dem Scheitern im Iran-Einsatz hervorging, hat nun IM Iran Erfolg gehabt. Die Flugzeuge blieben stecken … sie opferten Flugzeuge im Wert von 150 Millionen Dollar, um geheime Technologie zu schützen … drei weitere Transportflugzeuge mussten unter Beschuss einfliegen, um alle zu evakuieren … Und kein einziger Amerikaner kam ums Leben … Sie sehen hier keine Rettungsmission … Sie sehen, wie 46 Jahre ungelöste Angelegenheiten endlich abgeschlossen werden … x.com/usronaldcarter…
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Lars
Lars@MrLarsX·
Ein Vater sagt zu seinem Sohn: Du bekommst noch kein Smartphone. Nicht mit 11. Vielleicht nicht mal mit 12. Er sagt, er will ihn schützen. Vor dem, was diese Apps mit Kindern machen. Vor dem endlosen Scrollen. Vor Vergleichen. Vor Fremden. Vor dem Druck, schon als Kind ständig da sein zu müssen. Er meint es gut. Wirklich. Am nächsten Morgen steht sein Sohn in der Pause daneben, während die anderen lachen. Nicht über etwas im Klassenraum. Über etwas, das gestern Abend in irgendeiner Gruppe passiert ist. Ein Video. Ein Spruch. Ein Streit. Ein Insider. Alle wissen Bescheid. Nur er nicht. Er steht mitten unter ihnen. Und ist trotzdem außen vor. Zu Hause sagen die einen: Endlich schützt mal jemand sein Kind. Die anderen sagen: Heute grenzt du ein Kind aus, wenn du es digital von allen fernhältst. Beide klingen sicher. Beide haben Argumente. Denn ja, Kinder müssen geschützt werden. Aber was ist das für eine Zeit, in der Zugehörigkeit schon mit 11 an einem Display hängt? Früher hieß es: Geh raus spielen. Heute heißt es: Ohne Handy verpasst du dein halbes soziales Leben. Die einen kämpfen gegen Sucht, Druck und den Verlust von Kindheit. Die anderen gegen Ausgrenzung, Anschlussverlust und die Angst, dass ihr Kind der Einzige ist, der nicht dazugehört. Beide haben recht. Und genau das ist das Problem. Wir haben eine Welt gebaut, die für Kinder zu groß ist. Und streiten jetzt darüber, ob man sie hineinlassen darf.
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Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Um 17 Uhr werde ich eine 🕯️ anzünden und die komplette westliche Politik verfluchen, deren Hände gebadet sind im Blut ihrer missbrauchten Töchter. Ich kann mir nicht vorstellen, was sie für Barbarisches durchmachen musste, um lieber den Tod als das Leben zu wählen.
Tichys Einblick@TichysEinblick

Nach einer Gruppenvergewaltigung begeht Noelia Castillo einen Selbstmordversuch. tichyseinblick.de/kolumnen/aus-a… Seitdem ist sie querschnittsgelähmt. Gerichtlich setzt sie durch, am 26. März assistierten Suizid begehen zu dürfen. Täter werden geschützt, das Opfer muss sterben: Ein Fall, der fassungslos macht.

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Birgit Kelle
Birgit Kelle@Birgit_Kelle·
Das ist Noelia. Sie war Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Danach hat sie versucht sich das erste Mal das Leben zu nehmen und sprang aus dem Fenster. Sie überlebte querschnittsgelähmt. Heute hat sie sich in Spanien im Zuge von Euthanasie töten lassen, weil sie nicht mehr leben wollte. Möge sie ewige Ruhe finden. Niemand macht für sie eine Demo, keiner fordert neue Gesetze, um Mädchen wie sie zu beschützen. Das ist die traurige Reaktion auf reale Vergewaltigungen. statement.com/1176422/after-…
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die.zaiserin
die.zaiserin@dieZaiserin·
Es ist noch gar nicht lange her, da wurde auf die „Boomer“ eingeprügelt – sie hätten die Rente „vermasselt“, sie hätten „zu wenig Kinder“ bekommen. Ich bin zwar Teil der nächsten Generation, aber ich explodiere demnächst, bei den Forderungen oder Änderungen, die unsere Gesetzgeber jetzt schon wieder planen. Ich habe vier Kinder. Vier. Nicht, weil es bequem ist. Nicht, weil es sich „rechnet“. Sondern weil ich an Familie glaube. Weil ich wollte, dass meine Kinder nicht allein aufwachsen. Dass sie Geschwister haben. Halt. Leben. Lachen. Streit. Nähe. Und was war die Realität? Keine Boomer aber zu unserer Zeit gab es noch kein Elterngeld, keine Elternzeit für meinen Mann. Aber es gab jahrelanges Warten auf einen Kindergartenplatz, aufgefangen werden, konnte das nur durch ein Familienmitglied, das daheim blieb. Statt Unterstützung: Hürden. Statt Wertschätzung: Belastung. Wir haben eben gearbeitet. Nachts, wenn andere geschlafen haben. An Wochenenden, wenn andere frei hatten. An Feiertagen, wenn andere gefeiert haben. Wir haben gearbeitet. Geschuftet. Gebaut. Uns etwas aufgebaut. Ohne Erbe, ohne Netz, ohne doppelten Boden. Nur mit Leistung. Nur mit Verzicht. Nur mit Disziplin. Und während wir Kinder großziehen – also genau das tun, was dieses Land am dringendsten braucht – erzählen uns heute Leute, unser erarbeitetes Vermögen müsse „gerechter“ verteilt werden. Ernsthaft? Gerecht soll es sein, wenn das, was wir über Jahre unter größten Opfern aufgebaut haben, am Ende nicht einmal unseren eigenen Kindern gehört? Ich sage euch, was gerecht ist: Gerecht ist, wenn jeder, der arbeiten kann, auch arbeiten darf. Gerecht ist, wenn Leistung sich lohnt. Gerecht ist, wenn diejenigen unterstützt werden, die wirklich nicht können – nicht diejenigen, die nicht wollen. Aber was hier passiert, ist etwas anderes. Dieses Land macht es Familien exorbitant schwer. Es verteuert das Leben. Es erschwert Kinderbetreuung. Es bestraft Eigenverantwortung – und nennt das dann „progressiv“. Und gleichzeitig wird uns eingeredet, das klassische Familienmodell sei überholt. Überholt? Fuck you! Wer zieht denn die nächste Generation groß? Wer bringt den Menschen bei, Verantwortung zu übernehmen? Wer sorgt dafür, dass dieses Land überhaupt eine Zukunft hat? Es sind Familien. Immer noch. Und mehr denn je. Und jetzt soll auch noch das Ehegattensplitting fallen, eines der wenigen Instrumente, das Familien überhaupt ein Stück Luft verschafft hat. Und die Partner, die sich für Familie entschieden haben, sollen das in der Krankenkasse auch noch bezahlen. Nicht uns wird es treffen. Wir kommen klar. Aber die vielen Familien da draußen – die ihren Job machen. Jeden Tag. Die Eltern, die sich entscheiden, Zeit in ihre Kinder zu investieren. Die da sind, wenn ihre Kinder aus der Schule kommen. Die Hausaufgaben begleiten. Tränen trocknen. Werte vermitteln. Das sind nicht „Auslaufmodelle“. Das sind die tragenden Säulen unserer Zukunft. Und genau diese Menschen werden systematisch geschwächt. Ich habe lange versucht, diese Debatten sachlich zu ertragen. Aber irgendwann reicht es! Denn wer Familien schwächt, schwächt die Zukunft. Und wer Leistung bestraft, zerstört die Grundlage dieses Landes.
Deutsch
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Unfiltered
Unfiltered@quotesdaily100·
This is how a child loses trust in their parents; - Asks a genuine question. Gets dismissed. - Shares excitement about something. Gets mocked. - Comes home with a problem. Gets lectured instead of heard. - Cries. Gets told to stop being dramatic. - Fails at something. Gets compared to someone else. - Achieves something. Parents barely look up. - Tries to talk. Parent is on the phone. - Learns that home is not a safe place to be honest. - Starts hiding things. - No quality time. Only correction. - No "I'm proud of you" without a condition attached. - No listening without an agenda. - No apology when the parent is wrong. - No curiosity about who the child actually is. - Child raises themselves emotionally. - Grows up. Moves away as fast as possible. - Calls home out of obligation, not love. - Becomes a stranger who shares blood. And the parent wonders why their child never opens up. To raise a child who actually trusts you, do this; - Put the phone down and look them in the eyes when they talk. - Ask questions about their world without judging the answers. - Apologize when you're wrong. They're watching everything. - Celebrate who they are, not just what they achieve. - Make home the safest place they know. - Listen to understand, not to respond. - Show up to the small moments. Those are the big ones. - Tell them you love them without them having to earn it. - Be the person they run to, not from. NON-NEGOTIABLE.
English
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Karoline Käferle
Karoline Käferle@KaroKaeferle·
@christianmiele Ergänze um Anlagenmechaniker. Ohne die gibts auch keine Wärmepumpe oder Bäder oder Klimaanlagen
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Christian Miele
Christian Miele@christianmiele·
Aus der Thesenmottenkiste: Ihr wollt euren heute noch schulpflichtigen Kindern einen zukunftssicheren Job nahelegen? Elektriker. Kein anderes Gewerk wird Deutschland in den kommenden 15 Jahren mehr fehlen. Der Elektriker sitzt am Ende jeder Transformationskette. Ohne ihn passiert nichts. Die Zahlen: 1.) 500.000 Wärmepumpen/Jahr — jede braucht Elektroanschluss 2.) 1 Mio. Ladepunkte bis 2030 3.) 215 GW Solar bis 2030 (heute: ~82 GW) 4.) Kompletter Verteilnetz-Umbau 5.) Rechenzentren für AI-Infrastruktur 6.) Jede Fabrikautomation, jeder Roboter Gleichzeitig: 250.000 offene Handwerksstellen heute. Babyboomer gehen 2025–2035 in Rente. Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Und der entscheidende Punkt: Anders als IT-Jobs lässt sich das nicht remote lösen, nicht nach Indien outsourcen und erst ganz am Ende durch AI ersetzen. Der Elektriker muss physisch vor Ort sein, in jeder Stadt, bei jedem Projekt. Die deutsche Energiewende, der Infrastrukturumbau, die Reindustrialisierung, sie alle scheitern oder gelingen an der Verfügbarkeit von Elektrohandwerkern.
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Karoline Käferle
Karoline Käferle@KaroKaeferle·
@niusde_ Ehrlich ich gönne es Zuffenhausen. Wir in BW haben wieder die Grünen gewählt. Selber Schuld
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NIUS
NIUS@niusde_·
Betroffen wären demnach Standorte in Zwickau, Emden, Neckarsulm, Leipzig und das Porsche-Werk in Stuttgart-Zuffenhausen. Die Schicksale von Komponentenfabriken in Kassel, Braunschweig, Salzgitter oder Chemnitz seien ungewiss. nius.de/wirtschaft/new…
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Lars
Lars@MrLarsX·
Sie war 28, als das erste Kind kam. Er steckte noch im Jurastudium. Sie hat alles drumherum gemacht. Windeln, Termine, schlaflose Nächte. Die Wohnung sauber gehalten, das Essen warm. Weihnachten bei seinen Eltern, weil es ihm wichtig war. Urlaub verschoben, weil das Examen anstand. Sie hat immer nur gesagt: „Mach du, ich regel das hier.“ Und sie hat es geregelt. Jahrelang. Während er Anwalt wurde, teure Anzüge trug und später seine eigene Kanzlei hatte. Letzte Woche saß sie vor mir und erzählte, dass er geht. Für eine Kollegin. Anfang dreißig. Immer gestylt. Keine Augenringe. Ein Körper, den das Leben noch nicht gezeichnet hat und kein Gewicht der letzten Jahre. Er hat ihr gesagt: „Ich liebe dich noch. Aber mit dir ist alles so anstrengend geworden.“ Mitten im Erzählen hörte sie auf zu reden. Nicht aus Trotz. Nicht weil sie nicht weiterwollte. Die Worte kamen einfach nicht mehr. Ich denke heute noch daran. Daran, was sie immer gesagt hat. Und daran, dass sie es wahrscheinlich immer noch so meint. „Mach du, ich regel das hier.“
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Karoline Käferle
Karoline Käferle@KaroKaeferle·
@_Sarahsahara_ Wurde bei uns 2002 im D Grundkurs gelesen, weil es für den LK als zu einfach empfunden wurde
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DieSarah
DieSarah@_Sarahsahara_·
Findet ihr "Das Parfüm" von Patrick Süskind auch ungeeignet für einen Deutsch-LK? Hatten gestern eine Diskussion (der Schüler und seine Mutter regten sich auf, das wäre viel zu schwer zu lesen). Ich hab das Buch damals als Jugendliche verschlungen und finde es schade, wenn der
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