Kmonki

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@Kmonki87

Katılım Mayıs 2024
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Ingénieur social-Libre de penser et d'agir ✌️
🔴 Vous vous êtes indignés pour Hiroshima, les tours jumelles, le bataclan. Mais pour GAZA ! l'indifférence, le silence ! Ce que l'armée israélienne à fait à GAZA, c'est 150.000 tonnes de bombes déversées, soient 12 fois la bombe atomique Hiroshima !
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Heimatgefühl
Heimatgefühl@HeimatliebeDE·
Ich halte das alles nicht mehr aus.
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Kmonki
Kmonki@Kmonki87·
@chester2708 @Dominik_Kettner Und bevor das jemand falsch versteht... Ich bin auf keiner Seite, weder für den Iran, noch für jemand anderen! Ich guck halt genau hin was da passiert
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Chester2708
Chester2708@chester2708·
@Kmonki87 @Dominik_Kettner Was genau haben Schiffe neutraler Länder mit diesem Krieg zu tun und was ist daran Verteidigung? Der Begriff dafür ist Piraterie!
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Dominik Kettner
Dominik Kettner@Dominik_Kettner·
🚨Beim Treffen mit 🇬🇧, 🇮🇹 & 🇫🇷 holt Bundeskanzler Merz aus: "Der #Iran muss sein Atomprogramm einstellen. Er muss aufhören, Israel und die Golfstaaten anzugreifen. Und er muss die Straße von #Hormus zuverlässig, dauerhaft und ohne jegliche Gegenleistung wieder öffnen."
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Kmonki
Kmonki@Kmonki87·
@chester2708 @Dominik_Kettner Noch dazu hat Trump komplett blockiert und hat seine Blockade aufrechterhalten als der Iran alles freigegeben hat... Jetzt ist nur wieder zu weil die Amis sich nicht an die Regeln halten dürfen (Groß Israel und so)
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Kmonki
Kmonki@Kmonki87·
@chester2708 @Dominik_Kettner Dieser illegale Angriffskrieg (Netanjahus Krieg!) ging nicht vom Iran aus, sondern von Israel und Mossad/Epstein mit Trump als Geisel... Jeder der sich raushält darf passieren, nicht aber diejenigen die sich an dem Krieg beteiligen, sei es auch nur durch US-Militärbasen!
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Iran Headlines
Iran Headlines@Iran_Headlines·
🚨⚡️ BREAKING NEWS Iran announces the RE-CLOSURE of the Strait of Hormuz, less than 12 hours after reopening it! Khatam al-Anbiya Headquarters: "The United States has violated its pledges once again and continued its maritime piracy."
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Heimatgefühl
Heimatgefühl@HeimatliebeDE·
Bitte lasst das wirken.
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COMPACT-Magazin
COMPACT-Magazin@COMPACTMagazin·
Ein Staatsgeheimnis: Das bisher gefährlichste U-Boot „Drakon“ wird im Juni ausgeliefert. 👉 Thyssen-Krupp baut das Monster, Stückpreis eine Milliarde Euro. „Drakon“ ist das sechste der Dolphin-Reihe, die die BRD für Israel gebaut hat und vom deutschen Steuerzahler mitfinanziert wird. 👉 Wer JETZT COMPACT-Magazin abonniert, erhält die Ausgabe mit brisanten Infos zum israelischen Atomwaffenprogramm gratis obendrauf! Achtung: Diese Verschenkaktion endet Montag (20.4.) um 8 Uhr. compact-online.de/brd-liefert-sc…
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Kolja Barghoorn
Kolja Barghoorn@MitAktien·
Super Beitrag. Wer es noch nicht wusste: Die SPD kontrolliert große Teile der Medien in Deutschland.
Libertas 🇩🇪@Libertas2906

# Der rote Krake: Wie die SPD Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen hat ## Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung. ## Das Medienimperium, über das niemand spricht ## Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes. Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands. Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht. Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat. Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen. ## Die SPD als Wohlfahrtskonzern ## Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate. Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld. Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich. Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was. ## „Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen ## Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben. Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD. Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. ## Die Antirassismus-Industrie ## Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken. Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem. ## Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf ## Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024. Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert. ## Kein System, nur Zufälle ## Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben. Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte. Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem, das weit über das hinausgeht, was CDU-Spendenaffären jemals waren. Aber davon werden Sie im RND natürlich nichts lesen. ddvg.de/portfolio/bete… tichyseinblick.de/daili-es-senti… achgut.com/artikel/neues_… tichyseinblick.de/daili-es-senti…

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Ulrich Siegmund
Ulrich Siegmund@UlrichSiegmund·
Das dröhnende Schweigen der „etablierten“ Presselandschaft zum eingestürzten Lügenkartenhaus rund um das Potsdamer Kaffeekränzchen spricht eine eindeutige Sprache: Bis auf die Knochen blamiert - bloß keine eigenen Fehler eingestehen. Warum waren Tausende auf der Straße? 🤡
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Heimatgefühl
Heimatgefühl@HeimatliebeDE·
Dafür wird es höchste Zeit!
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Kmonki
Kmonki@Kmonki87·
@Marcus_Buehl Nicht nur Berufstätige Pendl! Denkt auch mal jemand an die Schwerbehinderten? Ich bin Pflegeperson und aufs Auto angewiesen! Diese Behindertenfeindlichkeit des aktuellen Regimes hatten wir damals schon mal. Setzt euch bitte auch für uns ein
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Ich frage mich, wie so etwas möglich ist.
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Miró
Miró@unblogd·
bis zu 20 prozent mehr joaaaa genauuuuu
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Miró
Miró@unblogd·
WIR HABENS JA
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Kmonki
Kmonki@Kmonki87·
@Deu_Kurier Sauerländer? Ich dachte der kommt auch Münchhausen!?
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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
Neues aus Clownsland: Friedrich „der Ungeliebte“ Merz (hält sich für den Bundeskanzler) „Everybody’s darling is everybody’s Depp”, das wusste schon Franz Josef Strauß, obwohl er den damaligen JU-Grünschnabel Friedrich Merz vermutlich gar nicht gekannt hat. Der trübselige Sauerländer mit dem trostlos-verlorenen Haarbüschel auf der kahlen Stirn möchte doch eigentlich nur Kanzler spielen und von allen liebgehabt werden. Aber es will und will ihm einfach nicht gelingen. Jetzt sagen schon 80 Prozent dieser undankbaren Bürger, dass sie mit ihm und seiner Arbeit unzufrieden sind. Das, immerhin, hat noch kein Bundeskanzler vor ihm hinbekommen. Selbst für den glücklosen Ampel-Scholz endete der Absturz bei 76 Prozent Unbeliebtheit. Sogar international ist Merz Weltmeister in Sachen Unzufriedenheit der eigenen Bürger. Er ist unbeliebter als Donald Trump und als jeder andere von zwei Dutzend westlich-demokratischen Staats- und Regierungschefs. Noch unbeliebter als Friedrich Merz kann nur Friedrich Merz selbst sein – der nächste Negativrekord kommt bestimmt bald um die Ecke. Dabei tut der Fritz doch alles, um sich beliebt zu machen. Na ja, fast alles. Er erzählt und verspricht jedem, was er gerne hört, auch wenn es das Gegenteil von dem ist, was er eben noch erzählt und versprochen hat. Blöd nur, dass der Katalog seiner gebrochenen Versprechen dadurch mittlerweile Telefonbuchstärke erreicht hat. Aber das Kanzleramt, meint der Fritz, ist schon ein paar Lügen und Wortbrüche wert. Um Kanzler zu werden, hat Friedrich Merz sich auf Gedeih und Verderb an die „Brandmauer“ geschmiedet, auch wenn das ganze Land darüber im links-„grünen“ Treibsand versinkt. Die linken Journos mögen ihn trotzdem nicht. Warum nur, grübelt er vergeblich. Vielleicht ja, weil er sich damit zum Spielball und Clown radikaler Sektierer und Ideologen macht. Den beiden Obergenossen von der Verliererpartei SPD, die ihn im zweiten Anlauf ins Kanzleramt gehievt haben, dem dicklichen Lars Klingbeil von der „Antifa“ und der dominanten Sozialfunktionärs-Matrone Bärbel Bas, erfüllt Friedrich Merz folgsam jeden Wunsch, damit sie ihn noch etwas länger Kanzler spielen lassen. Zur Chefin der größten Oppositionspartei, die in den Umfragen noch stärker ist als seine eigene Partei, sagt der Merz dagegen nicht mal „Guten Tag“. Bei den Schwefel-Blauen und ihren Wählern will er sich natürlich nicht beliebt machen, der Friedrich, da sei die „Brandmauer“ vor. Da lässt er den Anstand und die gute Kinderstube lieber zu Hause. Seiner eigenen Partei hat Merz dagegen extra noch eingeschärft, den Lars nur ja nicht zu sehr zu ärgern. Der ist nämlich sehr sensibel und empfindlich, obwohl er eigentlich von der „Antifa“ ist. Seine Wirtschaftsministerin, die den sozialistischen Blödsinn von Bas und Klingbeil nicht mehr ausgehalten hat und die Sozis trotzdem zu kritisieren wagte, hat Friedrich Merz deswegen gleich mal ordentlich in den Senkel gestellt. Sogar dem ewig unzufriedenen Volk hat Merz neulich ein Almosen hingeworfen. Nur ein kleines natürlich, eine winzige Steuersenkung, und auch nur für ein paar Wochen, bevor die Steuern und Abgaben wieder kräftig angehoben werden. Er will den Pöbel nämlich nicht zu sehr verwöhnen. Die sollen schließlich froh sein, in Deutschland leben zu dürfen. Das hämmert der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten seinen Untertanen gerne mal ein, wenn er wieder eines seiner düsteren Depri-Videos aufnimmt. Liebhaben wollen sie ihn trotzdem noch immer nicht. Das kann er gar nicht verstehen, der Friedrich Merz. Auch nicht, dass der Mittelstand und die Wirtschaft ihn ebenfalls nicht mehr mögen. Dabei verspricht er ihnen doch alles, was sie hören wollen; er kann es nur nicht einhalten, weil der Lars, die Bärbel und die „Grünen“ was dagegen haben. Müssen die Unternehmer und die Firmenchefs sich denn wirklich dauernd beschweren? Nur weil die von Merkel erfundene „grüne“ Transformation, die Merz einfach fortsetzt, so viele von ihnen wie noch nie in die Pleite oder zur Flucht ins Ausland treiben? Schließlich hat er ihnen jetzt doch sogar erlaubt, jedem ihrer Mitarbeiter, die sie noch nicht wegen der Dauerkrise entlassen mussten, einen Tausender zu schenken und darauf ausnahmsweise mal keine Steuern zu zahlen, auch wenn sie gerade nicht wissen, wie sie ihre Stromrechnung bezahlen sollen. Da kann man doch etwas Dankbarkeit erwarten! Die müssen doch einsehen, die Bürger und die Wirtschaft, dass der Staat die zuviel einkassierten Steuern nicht einfach zurückgeben kann. Das wird alles für andere Zwecke gebraucht, und die Billionen-Schulden, die Merz und Klingbeil obendrauf gemacht haben, ebenfalls. Damit halten die beiden nämlich nicht nur die Asylindustrie, die „Klima“-Lobby, den „NGO“-Sumpf und die „Gegen Rechts“-Kämpfer bei Laune. Merz braucht das Geld auch, um es in alle Welt zu verteilen und sich überall als der große Spendieronkel beliebt zu machen. 40 Milliarden für „Flüchtlinge“ und illegale Migranten, nochmal 11,5 Milliarden für die Ukraine, 2,2 Milliarden für den Sudan, ein paar hundert Millionen zusätzlich für Syrien, 30 Milliarden für „Entwicklungshilfe“, Quatsch-, Gender- und „Klima“-Projekte in aller Welt – sieht man doch, dass da nichts mehr für irgendwelche „Entlastungen“ übrigbleibt. Deshalb, predigt Merz, sollen die paar Unentwegten, die immer noch arbeiten und Steuern zahlen, gefälligst auf seinen Kanzler hören, sich mal nicht so anstellen, noch mehr und länger arbeiten und noch mehr abdrücken. Der Kanzler und seine Minister reisen derweil unermüdlich durch die Welt, um das Geld der Steuerzahler an allen Ecken und Enden zu verteilen. Das macht nicht nur beliebt, glauben sie. Wenn er als Außenkanzler durch die Weltgeschichte düst und gewichtige Reden schwingt, kann Friedrich Merz sich auch trefflich von dem ewigen Genörgel im zerbröckelnden Deutschland erholen. Zwar nehmen sie in der großen weiten Welt den Sprücheklopfer mit den weiten Spendierhosen auch nicht so richtig für voll. Oft muss er am Katzentisch sitzen oder wird am Bühnenrand unter den Topfpflanzen abgestellt. Aber solange er die dicken Geldkoffer mitbringt, wird er immerhin noch eingeladen und einigermaßen höflich begrüßt. Weil er nicht überall selbst hinfahren kann, lädt er seine Günstlinge auch gern nach Berlin ein zum Geldabholen. Eben war wieder der pfiffige kleine Ukrainer mit der großen Koksnase da. Der Zeitpunkt war günstig: In Ungarn ist der ewige Bremser Viktor Orbán erst mal weg. Heißt: Jetzt kann endlich der neue 90-Milliarden-„Kredit“ der EU nach Kiew auf den Weg gebracht werden. Merz ist schon ganz ungeduldig und drängelt, Selenskyj auch. Höchste Zeit, dass wieder frisches Geld für die Schwarzkonten der ukrainischen Nomenklatura kommt, für neue Luxuslimousinen und goldene Toilettenschüsseln in den Protzvillen. Nebenbei hat der Kanzlerdarsteller dem ukrainischen Schnorrer auch noch ein Sicherheits- und Verteidigungsbündnis zwischen Deutschland und der Ukraine versprochen. Das verschärft zwar die Konfrontation mit Russland, ausgerechnet in Zeiten der globalen Energiekrise, in denen man eigentlich dringend mit Moskau über eine Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen und der Gas- und Erdöllieferungen reden müsste. Aber um noch ein wenig länger den großen Außenkanzler spielen zu können, kann man schon mal das Risiko für einen dritten Weltkrieg in Kauf nehmen. Abu Muhammad al-Dscholani, den vor kurzem noch steckbrieflich gesuchten islamistischen Terroristen, hat Merz neulich auch nach Berlin eingeladen und mit allen Ehren als Staatsgast empfangen. Der berüchtigte Kopfabschneider aus Syrien nennt sich jetzt Ahmed al-Scharaa, hat seinen Dschihadistenbart getrimmt, den Kampfanzug mit feinem Zwirn und einer 150.000-Euro-Patek-Philippe-Uhr vertauscht und gibt jetzt den „Staatspräsidenten“ von Syrien. Und braucht natürlich noch mehr Geld, das er gleich an der Quelle abholen wollte. Im Gegenzug sollte er zusagen, den Großteil seiner vielen Hunderttausend Landsleute, die sich in Deutschland durchfüttern lassen und ihm auf den Straßen zujubeln, in den nächsten Jahren wieder mit nach Hause nehmen. So war jedenfalls der Plan von Friedrich Merz. Aber der ist wieder mal schiefgegangen. 80 Prozent der in Deutschland aufgenommenen Syrer würden wieder gehen, das sei mit dem Staatsgast so besprochen, verkündete Merz erst forsch. Aufheulen bei den Linken, Merz rudert zurück: Die Zahl sei ja nicht von ihm, sondern von dem Syrer. Stimmt gar nicht, gab der zum „Präsidenten“ mutierte Ex-Terrorist zurück und blamierte den deutschen Bundeskanzler als Lügner. Und der neue syrische Außenminister setzte noch einen obendrauf: Man habe gar nicht vor, eine Rückführung der eigenen Leute aus Deutschland zu akzeptieren, denn die seien ein wichtiger strategischer Faktor. Man könnte auch sagen: Eine fünfte Kolonne. Und dafür haben die Merz-Regierung und ihre Vorgänger selbst gesorgt, indem sie hunderttausenden Syrer bereits den deutschen Pass nachgeworfen haben und sie munter weiter am Fließband einbürgern. Dümmer kann man als Regierungschef des noch immer bedeutendsten europäischen Landes kaum noch dastehen. Es hilft eben alles nichts, das ganze Geldverschenken: Am Ende wird Friedrich Merz doch wieder als „everybody’s Depp“ vorgeführt. Allzu lange wird er dieses Spiel auch nicht mehr weitertreiben können. Das Geld geht schneller weg, als der Klingbeil neue Schulden machen kann, und Friedrich Merz ist immer noch der unbeliebteste Bundeskanzler aller Zeiten. Und wenn die Kohle erst mal endgültig alle ist, dann hat ihn erst recht keiner mehr lieb. Armer Fritz.
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Tim Kellner
Tim Kellner@TimKoffiziell·
Ich kann nicht mehr! 😂 Das wird ihm so gar nicht schmecken…
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Kmonki
Kmonki@Kmonki87·
@Deu_Kurier Heißt der jetzt Friedrich Deutschland oder Deutschland Merz? Deutschland vereinbart gar nichts mit Terroristen, Deutschland wird ausgequetscht bis zum geht nicht mehr!
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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
Selenskyj in Berlin: Deutschland und Ukraine vereinbaren „strategische Nachbarschaft“ Der mit militärischen Ehren empfangene ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj kann zufrieden sein – sein jüngster Berlin-Besuch hat sich wieder einmal gelohnt: Deutschland und die Ukraine haben den Ausbau ihrer Beziehungen zu einer „strategischen Partnerschaft“ vereinbart. Die Zusammenarbeit solle künftig weit über die militärische und finanzielle Hilfe Deutschlands hinausgehen, unterstrich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Die Bundesregierung sagte der Ukraine zu, die Lieferung von mehreren Hundert Patriot-Raketen durch das US-Unternehmen Raytheon zu finanzieren. Darüber hinaus sei mit dem deutschen Unternehmen Diehl Defence die Lieferung weiterer Startgeräte für Iris-T-Luftabwehrsysteme vereinbart worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Zusätzlich wurde die Produktion von Drohnen mittlerer und langer Reichweite vereinbart. Das Projekt umfasst auch die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit dem Ziel der Lieferung von Tausenden von unbemannten Flugkörpern. Selenskyj war am Dienstag (14. April) von Merz im Bundeskanzleramt empfangen worden. Dabei ging es auch um den bisher von Ungarn blockierten EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine. Merz forderte eine „sehr zeitnahe“ Auszahlung der Gelder, für die vor allem die deutschen Steuerzahler haften müssen.
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Kmonki
Kmonki@Kmonki87·
@sglittmann Nicht nur asozial sondern auch rassistisch!
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Simon Gordon Littmann
Simon Gordon Littmann@sglittmann·
Krankassenreform 2026, leicht erklärt: Ehepartner und Kinder ab 7 kosten zukünftig extra, der eigene Beitrag muss aber extrakostenfrei (!) die Gesundheitskosten mitfinanzieren von: - Migranten - Familiennachzüglern - türkischen Familienangehörigen inkl. Eltern und Großeltern von anderen (!), die eigenen nicht Danke SPD! Genial Assozial.
Simon Gordon Littmann tweet media
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