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@Knoeteri

Rentnerin, Selbstdenkerin! Für Frieden. Tierlieb. Gegen Mobbing. RT spiegelt nicht unbedingt meine eigene Meinung wider.

Düsseldorf, Deutschland Katılım Ocak 2022
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
Das ZDF warnt vor „christlichen Influencern“. Wieder ein klassisches Framing: Durch gezielte Worte („rechte Agenda“, „erzkonservativ“, „gefährlich“), suggestive Bilder und die subtile Verbindung zu Extremismus wird der Masse eine Meinung eingetrichtert – der christliche Glaube als etwas Bedrohliches, Rückwärtsgewandtes und demokratiegefährdend dargestellt. Bibeltreue Werte zu Familie, Geschlecht, Leben und Verantwortung? Plötzlich „anschlussfähig an die Rechte“. Ein uraltes Muster: Was nicht ins ideologische Schema passt, wird als Gefahr gebrandmarkt. Das brauchen wir nicht. Das ist Verblendung. Und genau diese Verblendung hindert am eigenen geistigen Erwachen – so oder so. Sie lenkt ab von der inneren Suche, hält die Menschen in der Opferrolle gefangen und verhindert, dass sie ihre wahre Schöpferkraft erkennen. Statt das Bewusstsein zu wecken, sät man Angst vor denen, die genau das tun. Was die Menschheit wirklich braucht, ist etwas viel Tieferes: Wir leben, als wären wir nur Zuschauer statt Schöpfer. Diese innere Kraft zu erkennen und unsere Seele mit echten Erfahrungen, Erkenntnissen und Wachstum zu bereichern – statt uns in fremdbestimmten Narrativen zu verlieren. Der Sündenfall im Alten Testament erzählt nichts anderes als die Lossagung von der direkten göttlichen Führung. Seitdem tragen wir selbst die Verantwortung. Wir müssen zwischen Gut und Böse unterscheiden, bewusst wählen und den richtigen Weg einschlagen. Wer das nicht tut, verliert sich in geistiger Leere. Dann suchen wir verzweifelt Ersatz – in Materie, Besitz, Ablenkung, äußeren Dingen und letztlich in ideologischen Framing-Kampagnen, die uns klein halten. In unserem eigenen Bewusstsein können wir jederzeit den wahren Pfad wiederfinden. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Nehmen wir diesen Impuls an? Die Antwort wird uns heute leichter gemacht als je zuvor. Die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik und moderner Geisteswissenschaften zeigen es klar: Wir sind nicht Gefangene der Materie. Wir können sie überwinden. Wir sind Schöpfer – nicht Opfer. Und genau das machen viele junge Menschen gerade richtig. Sie lassen sich nicht vom Framing der alten Medien beeinflussen und entdecken genau diese Schöpferkraft, die sich im Christus-Bewusstsein findet – jenseits von Parteipolitik, jenseits von Angst und Kontrolle. Ein wunderbares Erwachen! ✨🙏 Die wahre Gefahr liegt nicht im Glauben, sondern in der systematischen Verdunkelung des Lichts in uns. #ChristusBewusstsein #Schöpferkraft #awakening #VerblendungDurchschauen
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Igel-Hilfe
Igel-Hilfe@HilfeIgel·
‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️ bitte ihr Menschen da draußen , schichtet euer OSTER FEUER um
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yolanda schultes
yolanda schultes@yolandaschultes·
Breitenborner Höhe Gelnhausen 63571 Zwei Kaninchen in einer Transportkiste, auf einem Waldparkplatz ausgesetzt Kopie Tierklinik im Tierzentrum Gelnhausen Und schon wieder… Waldparkplatz Breitenborner Höhe. Zwei Kaninchen. Ausgesetzt. Mitten auf einem Waldparkplatz – in einer Transportkiste. Ernsthaft, Leute? Die beiden sind jetzt bei uns und werden morgen erstmal durchgecheckt. Danach dürfen sie in Ruhe ankommen. Aber mal ehrlich: Tiere sind keine Deko, die man einfach entsorgt, wenn’s nicht mehr passt. Reißt euch zusammen. Danke an die Person, die hingeschaut und die zwei gesichert hat! +49 6051 916650 info@tierzentrum-gelnhausen.de
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MΞΛGGY
MΞΛGGY@gy_meag·
Huiii wie praktisch das alles zusammenpasst. Plötzlich und unerwartet taucht ein emotional aufgeladener Fall rund um Collien Ulmen-Fernandes auf flankiert von der NGO HateAid, die seit Jahren gegen digitale Gewalt kämpft und zufällig genau in diesem Moment wieder maximale Aufmerksamkeit bekommt. Und während die Öffentlichkeit noch betroffen nickt, weil die Geschichte natürlich maximal geeignet ist Empörung zu erzeugen, wird im Hintergrund schon fleißig an politischen Forderungen geschraubt die man vorher irgendwie schwerer verkaufen konnte. Nichts überzeugt so gut wie ein konkretes Einzelschicksal, am besten mit bekanntem Gesicht und ordentlich moralischem Druck! Der Clou dabei ist fast schon elegant, man erklärt den digitalen Raum zur Gefahrenzone zeigt ein drastisches Beispiel und schon wirkt jede Forderung nach mehr Regulierung wie eine alternativlose Schutzmaßnahme! BÄNG! Aber für die politische Dramaturgie reicht es völlig aus, was beim Publikum hängen bleibt. Internet gleich Gefahr und Staat gleich Rettung und schon verschiebt sich die Debatte ganz von selbst ein Stück weiter in Richtung Kontrolle während man das Ganze als notwendigen Schutz verkauft Ein Bühnenstück das maximale Aufmerksamkeit durch eine emotional aufgeladene Geschichte erhält. Dann koppelt man sie an politische Forderungen und am Ende wirkt es fast unvernünftig dagegen zu sein weil man sich ja scheinbar gegen den Schutz von Betroffenen stellt was natürlich niemand möchte. Ein sauber geschnürtes Gesamtpaket aus Betroffenheit Prominenz und politischem Ziel das weniger nach nüchterner Debatte aussieht als nach ziemlich gut getimter NGO- Überzeugungsarbeit!!
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Dennis Riehle
Dennis Riehle@riehle_dennis·
Hape #Kerkeling wird nach eigenen Angaben gefühlt an jedem zweiten Ort dieser Welt diskriminiert. Nun offenbar auch in Italien. Erstaunlicherweise muss ich im Gegensatz dazu feststellen, in meinem ganzen Leben, seit meinem Outing vor gut 25 Jahren, kein einziges Mal ernsthaft aufgrund meiner #Homosexualität eine spürbare Benachteiligung erlitten zu haben. Auch nicht in Metropolen, auf schwierigem Terrain, in vermeintlichen No-Go-Areas. Woran könnte diese Diskrepanz liegen? Ich binde niemandem auf die Nase, dass ich schwul bin. Vor allem bleiben meine diesbezüglichen Privatsachen im Schlafzimmer. Meine gleichgeschlechtliche Orientierung ist für mich keine #Ideologie. Wenn ich neue Freunde treffe, sprechen wir höchstens an allerletzter Stelle über meine Präferenz zu Männern. Und vor allem beanspruche ich nicht, in der offensichtlichen #Minderheit andere, bessere oder zusätzliche Rechte zur Mehrheit zu erhalten.
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Treue Pfoten e.V.🐕🐩🐕‍🦺🦮
Neuzugang‼️ Ein alter Opa mit starken Bissverletzungen wurde in der Klinik eingeliefert. Er kommt aus einem privaten Shelter und wir haben die Übernahme des Opis angeboten. Jetzt wird er erst einmal klinisch versorgt und wir hoffen auf Paten, die ihn unterstützen 🙏 #TreuePfoten
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Tolkien Harzpfote
Tolkien Harzpfote@harzpfote·
Moin, liebes #Twitterrudel! ☀️ Jetzt war ich schon zehn Tage nimmer hier … Wollte nur mal kurz vorbeikommen und vermelden, dass es mir gut geht, ich aber wohl noch bisschen Pause mache. Kein Grund zur Besorgnis. 🥹 Schönen Sonntag & ganz liebe Grüße von Frauchen und mir. 🐾🙋🏻‍♀️
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Ginny Beaumont
Ginny Beaumont@Franzis88789348·
Leider hat es die kleine Maus nicht geschafft. Farewell, Anja.
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yolanda schultes
yolanda schultes@yolandaschultes·
462xx Dorsten Zwei Katzen ausgesetzt... eine konnte noch nicht gesichert werden Kopie Streunerkatzen Dorsten e.V. Das sind die Zwei ausgesetzten Kater Pablo( weiß ) ist ca 4 km weiter von der Stelle wo er ausgesetzt wurde , gesichert worden dank unserer Kamera Nun brauchen wir noch Gusto Und damit du nicht denkst ,wir sagen das alles nur so zeige ich dir den Standort wo du ( weiblich ) warst und die Beiden ausgesetzt hast Dein früher Wohnort ist Marl und jetzt DORSTEN GERNE KANNST DU DICH BEI UNS MELDEN AUCH DIE Begleitperson Bitte teilen! Bitte teilen! +49 178 6921436 streuner-dorsten@web.de
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Christiane Meusel
Christiane Meusel@RAin_Meusel·
#Klarnamenpflicht Die Klarnamenpflicht im Internet schützt nicht in erster Linie Frauen. Sie erleichtert vor allem Strafverfolgungsbehörden den Zugriff auf Nutzer und damit die Verfolgung von Äußerungen – unabhängig davon, ob diese von der Meinungsfreiheit gedeckt sind oder nicht. Gerade bei Plattformen wie X zeigt sich das deutlich: Daten anonymer Nutzer werden nicht ohne Weiteres herausgegeben. Stattdessen wird auf Rechtshilfeverfahren etwa mit Irland oder den USA verwiesen. Eine Klarnamenpflicht würde diese Hürde beseitigen – und damit in erster Linie staatliche Zugriffe erleichtern, nicht den Schutz verbessern.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
München leuchtet – aber nicht mehr für München Es gibt Momente, in denen man sich fragt, ob man noch im selben Land lebt, in dem man aufgewachsen ist. Freitagabend, München, das Alte Rathaus. Eines der geschichtsträchtigsten Gebäude der Stadt. Ein Ort, an dem bayerische Geschichte atmet, der Jahrhunderte deutscher und europäischer Kultur in seinen Mauern trägt. Und was projiziert die Stadtverwaltung an die Fassade dieses Gebäudes? „Frohes Fest" in dreizehn Sprachen. Zum Zuckerfest. Zum Abschluss des Ramadan. Als „Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus". Lesen Sie das nochmal. Langsam. Und dann fragen Sie sich, wann genau dieses Land eigentlich den Verstand verloren hat. Die Stadt München – Landeshauptstadt des Freistaats Bayern, gegründet im 12. Jahrhundert, geprägt von Kirchen, Klöstern und einer tief verwurzelten christlich-abendländischen Kultur – nutzt eines ihrer historischen Wahrzeichen, um eine islamische Feierlichkeit zu bewerben. Und das nicht etwa, weil München eine muslimische Stadt wäre. Nein. Zwischen vier und acht Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Vier bis acht Prozent. In einer Stadt mit über eineinhalb Millionen Einwohnern beugt sich die gesamte Stadtspitze vor einer Minderheit, die – bei allem Respekt vor individuellen Gläubigen – in der Geschichte Münchens keinerlei Rolle gespielt hat. Null. Keine. Nicht eine einzige Zeile in den Chroniken dieser Stadt handelt von einem muslimischen Beitrag zu dem, was München zu München gemacht hat. Aber genau das soll sich ja ändern, wenn es nach der Münchner Stadtverwaltung geht. Denn der ganze Zirkus basiert auf einem Antrag aus dem Jahr 2024 mit dem Titel „Antimuslimischen Rassismus bekämpfen – Demokratie stärken". In diesem Antrag wird unter anderem gefordert, den „Beitrag von Muslimen zur historischen Entwicklung Münchens" sichtbarer zu machen. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um seine ganze Absurdität zu erfassen. Welchen Beitrag? Wo genau? Was haben Muslime zur historischen Entwicklung Münchens beigetragen? Die Frauenkirche? Den Viktualienmarkt? Das Hofbräuhaus? Die Pinakotheken? Die Residenz? Man sucht vergeblich. Aber das macht nichts, denn wenn die Geschichte nicht das Gewünschte hergibt, dann erfindet man eben eine neue. Und natürlich – natürlich! – geht es wieder um diesen unsäglichen Begriff: „antimuslimischer Rassismus". Ein Wort, das in sich schon eine intellektuelle Bankrotterklärung ist. Der Islam ist keine Rasse. Er war nie eine Rasse. Er wird nie eine Rasse sein. Der Islam ist eine Religion, eine Weltanschauung, ein Glaubenssystem. Man kann ihn ablehnen, kritisieren, für falsch halten – und das ist kein Rassismus, sondern das normalste Recht eines jeden freien Bürgers in einer aufgeklärten Gesellschaft. Aber genau das soll ja unterbunden werden. Man klebt dem Islam das Etikett „Rasse" auf, weil man dann jeden Kritiker als Rassisten brandmarken kann. Es ist ein semantischer Taschenspielertrick, ein sprachliches Vergehen an der Logik, und er funktioniert seit Jahren erschreckend gut. Bürgermeister Dominik Krause – Grüne, wer hätte es gedacht – ließ es sich nicht nehmen, ein Grußwort zu sprechen. „Eid Mubarak" und „frohes Fest" und „Sichtbarkeit muslimischen Lebens". Herr Krause macht sich offenbar Sorgen, dass muslimisches Leben in München nicht sichtbar genug sei. Ehrlich? Wann war Herr Krause zuletzt in der Münchner Innenstadt? Wann ist er zuletzt am Hauptbahnhof ausgestiegen? Wann hat er zuletzt einen Blick in die Schulklassen dieser Stadt geworfen? Muslimisches Leben ist in München so sichtbar wie das Siegestor. Es braucht keine Lichtshow am Rathaus, um auf etwas aufmerksam zu machen, das jeder Münchner täglich erlebt – ob er will oder nicht. Was übrigens nicht sichtbar war am Alten Rathaus in den letzten Wochen: ein vergleichbarer Gruß zu Ostern. Ein Lichtzeichen für Karfreitag. Eine Projektion zum Palmsonntag. Christliche Feste, die diese Stadt über Jahrhunderte geprägt haben, die tief im kulturellen DNA dieser Gesellschaft verankert sind – sie bekommen keine Lichtshow. Sie bekommen keinen Bürgermeister, der feierlich ein Grußwort spricht. Sie bekommen kein städtisches Bekenntnis. Denn Christen zu feiern, das wäre ja nichts Besonderes. Das wäre ja normal. Und normal ist nicht das, was die grüne Stadtverwaltung will. Die will „Zeichen setzen". Und Zeichen setzt man offenbar nur für eine ganz bestimmte Gruppe. Besonders pikant ist ein Detail in dem Antrag von 2024: Dort wird auch gefordert, dass die Stadt jährlich am 1. Juli – dem „Internationalen Tag gegen antimuslimischen Rassismus" (nicht zu verwechseln mit dem „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit" am 15. März, denn ja, es gibt tatsächlich zwei davon) – eine Veranstaltung durchführen soll. Letztes Jahr fand dann tatsächlich eine Podiumsdiskussion im Rathaus statt, bei der man sich unter anderem fragte, warum „säkulare, feministische und vielfältige muslimische Stimmen oft ungehört" blieben. Die Ironie schreibt sich an dieser Stelle selbst: Man fragt sich im Rathaus, warum feministische muslimische Stimmen ungehört bleiben – während man gleichzeitig einer Religion den roten Teppich ausrollt, in deren orthodoxer Auslegung Frauen weniger wert sind als ein Kamel auf dem Basar. Aber solche Widersprüche stören in München offensichtlich niemanden. Und dann der Klassiker, der in keiner dieser Veranstaltungen fehlen darf: der Ausschluss Andersdenkender. In der Ankündigung zur Podiumsdiskussion wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Personen, die „rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, nationalistische, rassistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind", von der Teilnahme ausgeschlossen sind. Man diskutiert also über „Rassismus" und „Demokratie stärken" – aber nur mit Leuten, die die richtige Meinung haben. Das ist keine Debatte. Das ist ein Selbstgespräch mit Eintrittskontrolle. Was hier in München passiert, ist kein Einzelfall. Es ist ein Muster. Es ist die konsequente Fortführung einer Politik, die seit Jahren daran arbeitet, die kulturelle Identität dieses Landes aufzulösen und durch ein diffuses „Vielfalt ist unsere Stärke" zu ersetzen. Das Alte Rathaus in München wird nicht angestrahlt, weil irgendjemand ernsthaft glaubt, Muslime seien in dieser Stadt benachteiligt. Es wird angestrahlt, weil eine politische Klasse damit ein Zeichen an die eigene Wählerklientel senden will. Es ist Symbolpolitik im reinsten Sinne: teuer, wirkungslos für die angeblich Betroffenen, und maximal provokant für alle anderen. Und das ist vielleicht das Schlimmste an der ganzen Sache. Es geht gar nicht um die Muslime in München. Es geht um die Haltung. Es geht um das Signal. Es geht darum, dass eine bestimmte politische Richtung zeigen kann, wie progressiv und weltoffen sie ist – auf Kosten aller, die dieses Land aufgebaut haben, die seine Kultur tragen, die seine Geschichte kennen und die zusehen müssen, wie ihre eigene Stadt sich ihnen Stück für Stück entfremdet. München leuchtet, ja. Aber nicht mehr für München. apollo-news.net/als-zeichen-ge…
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Chrissy
Chrissy@Kampfzwerg280·
𝐃𝐫𝐮𝐢𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐯𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮 – 𝐯𝐨𝐧 𝐒𝐨𝐧𝐧𝐭𝐚𝐠, 𝟐𝟐. 𝐌𝐚̈𝐫𝐳 𝐛𝐢𝐬 𝐒𝐨𝐧𝐧𝐭𝐚𝐠, 𝟐𝟗. 𝐌𝐚̈𝐫𝐳 𝟐𝟎𝟐𝟔 🧙‍♂️🌒 𝐃𝐢𝐞 𝐓𝐚𝐠 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐆𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐥𝐢𝐞𝐠𝐭 𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐬. Das Licht hat nun spürbar die Führung übernommen, die Tage sind länger als die Nächte. In dieser Woche geht es nicht um zartes Erwachen, sondern um klare Positionierung. Wer bist Du in diesem neuen Abschnitt des Jahreskreises? Und wofür stehst Du sichtbar ein? 🌿 𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐨𝐧𝐝 𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭 𝐳𝐮. Mit jeder Nacht sammelt er Kraft für den Vollmond am 2. April. Doch diese Tage sind kein Vorspiel, sondern Aufbau. Alles, was Du jetzt beginnst, trägt eine steigende Dynamik in sich. Achte bewusst darauf, welche Projekte, Gespräche oder Verpflichtungen Du fütterst. Energie folgt Entscheidung 🌔 𝐃𝐢𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭. Aus druidischer Sicht öffnet sich nach der Schwelle der Gleichheit ein Feld der Handlung. Kein Zögern mehr. Wenn etwas ausgesprochen werden muss, sprich es aus. Wenn etwas beendet gehört, beende es. Das Licht duldet keine halben Wahrheiten ☀️ 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐬𝐩𝐮̈𝐫𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐮𝐧𝐫𝐮𝐡𝐢𝐠𝐞 𝐊𝐫𝐚𝐟𝐭. Das ist kein Störfaktor, sondern aufsteigende Mondenergie. Lenke sie bewusst in Bewegung, in mutige Schritte, in sichtbare Präsenz. So bereitest Du Dich kraftvoll auf die kommende Vollmondphase vor und gehst mit klarem innerem Feuer weiter 🔥🌕 © Druidenclub
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yolanda schultes
yolanda schultes@yolandaschultes·
34212. Melsungen Eine Katze wurde in eine verschlossene Plastiktüte gesperrt, mit Klebeband fixiert und zusätzlich an einer Parkbank befestigt – offenbar mit dem Ziel, das Tier qualvoll verenden zu lassen. Kopie Tierheim Beuern Tierquälerei in Melsungen Strafbare Grausamkeit – und die Kosten muss das Tierheim tragen Der jüngste Vorfall an der Zweipfenningsbrücke ist nicht nur erschütternd, sondern ein klarer Fall von strafbarer Tierquälerei. Eine Katze wurde in eine verschlossene Plastiktüte gesperrt, mit Klebeband fixiert und zusätzlich an einer Parkbank befestigt – offenbar mit dem Ziel, das Tier qualvoll verenden zu lassen. Nur durch Zufall hörten Mitarbeiter des Bauhofs das verzweifelte Maunzen und konnten eingreifen. Die Feuerwehr befreite das völlig verängstigte Tier und brachte es in unser Tierheim. Dort wurde die Katze, von unseren Tierpflegern „Missy“ genannt, zunächst versorgt. Was dann folgte, macht das Ausmaß dieser Tat noch deutlicher: Bei der tierärztlichen Untersuchung wurden mehrere Tumore im Bauchbereich, am After sowie an den Lymphknoten festgestellt. Der Gesundheitszustand war so schlecht, dass Missy letztlich eingeschläfert werden musste – allein, in einer fremden Umgebung, ohne ihre Bezugspersonen. Das hat kein Lebewesen verdient. Was hier geschehen ist, ist kein Kavaliersdelikt. Wer ein Tier auf diese Weise aussetzt oder misshandelt, verstößt massiv gegen das Tierschutzgesetz und macht sich strafbar. Es handelt sich um eine bewusste Handlung, die Leid, Angst und einen qualvollen Tod billigend in Kauf nimmt. Doch neben der moralischen Verwerflichkeit hat dieser Fall auch eine andere, oft verdrängte Dimension: die finanziellen Folgen. Die Versorgung solcher Tiere verursacht erhebliche Kosten – für tierärztliche Untersuchungen, Behandlungen, Unterbringung, Futter und Personal. Diese Kosten werden nicht vom Täter getragen, sondern von der Allgemeinheit – und in besonderem Maße von uns als ohnehin finanziell stark belastetem Tierheim. Jeder einzelne dieser Fälle verschärft unsere ohnehin angespannte Situation. Ressourcen, die dringend für andere Tiere benötigt werden, werden durch solche verantwortungslosen Taten zusätzlich gebunden. Es ist nicht hinnehmbar, dass Menschen ihre Verantwortung abgeben – und die Gesellschaft die Konsequenzen tragen muss. Dabei gilt klar: Wer sein Tier nicht mehr halten kann, muss es nicht heimlich aussetzen oder grausam „entsorgen“. Tierheime stehen als Anlaufstelle zur Verfügung. Auch wir nehmen Tiere nach vorheriger Anfrage und sofern Kapazitäten vorhanden sind auf und versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden. Ein solches Vorgehen ist der einzig verantwortungsvolle Weg – alles andere ist inakzeptabel. Wir fordern daher: Konsequente Strafverfolgung solcher Taten Mehr Verantwortungsbewusstsein von Tierhaltern Klare gesellschaftliche Ächtung von Tierquälerei Gleichzeitig bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe: Wer Hinweise zu dieser Tat oder zur Herkunft der Katze geben kann, wird dringend gebeten, sich zu melden. Mit unserer Kampagne „Catback“ bieten wir zudem weiterhin die Möglichkeit, Tiere kostenlos chippen und registrieren zu lassen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um Halter zu ermitteln und Verantwortung einzufordern. Tierquälerei ist kein Randproblem – sie ist ein gesellschaftliches Versagen. Und sie darf nicht länger folgenlos bleiben. +49 5662 6482 info@tierheim-beuern.com
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Nicoletta
Nicoletta@NicolettaDorner·
Ich gehe jetzt in den Wald. Bis später Ihr Lieben. 🧡
Nicoletta tweet media
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