
KoenigJosef
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@VorgBeob @Bundesheerbauer @loyalmagazin @Bjoern__M Obwohl der Spruch "Die Wehrpflicht ist das legitime Kind der Demokratie" historisch falsch ist - trotzdem, warum tut sich die Politik in Deutschland so schwer, die Wehrpflicht, die nicht Zwangsdienst ist, zügig voll umfänglich zu realisieren?
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"Dänemark hat die Wehrpflichtausbildung auf elf Monate verlängert, um die Einsatzfähigkeit zu stärken und die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern."
@Bundesheerbauer
@loyalmagazin
@Bjoern__M
nordicdefencesector.com/sv/article/den…
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@joerglau 👋 in der Hoffnung die fantastischen Kollegen mögen an anderer Stelle weiter machen. Aber dafür muss man mal ein Abo kündigen.

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@VorgBeob Ich hab ihn mehrmals in der Theresiansichen in Wiener Neustadt besucht - wir war einmal auch in Manila - der Empfang der dortigen Streitkräfte war einmal de.wikipedia.org/wiki/Norbert_S…
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@VorgBeob Österreich setzte eine eigene Kommission ein. Sie präsentierte nun ihre Ergebnisse - in Deutschland reden wir erst noch über Freiwilligkeit bmlv.gv.at/cms/artikel.ph…
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In Österreich geht es wieder einmal um die Wehrpflicht im Bundesheer - hier der Bericht der Kommission acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc…
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@VorgBeob Eine Debatte in Österreich, leider ist der gesamte Artikel hinter Bezahlscharanke - ich hab ihn nur hier gefunden facebook.com/photo/?fbid=13…
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"Der Ausblick von OberstLt Engel galt der Eingliederung des Panzerbataillons 122 in die Panzerbrigade 45 in 🇱🇹. Das Bataillon bleibt 2026 noch in Oberviechtach stationiert, plant jedoch bereits Aufenthalte in Litauen und zieht 2027 endgültig dorthin um."
otv.de/mediathek/vide…
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"Gegen das Vergessen, für Demokratie"
Heute vor 100 Jahren wurde Hans-Jochen Vogel geboren, einer der großen sozialdemokratischen Politiker der Bonner Republik. Er starb 2020 im Alter von 94 Jahren. spdfraktion.de/hans-jochen-vo…
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@derspiegel Ein Präsidialsysstem in und für europäische Staaten stößt nicht auf Akzeptanz. Ich bin dagegen.
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Wäre die EU stärker, wenn sie einen Präsidenten hätte? Der Chef der Konservativen in Brüssel, Manfred Weber, hat große Pläne, auch für ein neues Sicherheitsbündnis. Bundeskanzler Merz kann er dafür noch nicht gewinnen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…
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@KoenigJosef1 Neue Heimat ArtBtl 131 (bisher: Weiden).
"In Bayern steht eine Rochade an: Das Panzergrenadierbataillon 122 verlegt von der Oberpfalz nach Litauen. Dafür zieht das Artilleriebataillon 131 aus Weiden in die frei werdende Oberviechtacher Kaserne um."
bundeswehr.de/de/meldungen/b…
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In der heutigen Regierungserklärung forderte Bundeskanzler Friedrich Merz, dass Europa die „Sprache der Machtpolitik“ lernen müsse. Diese Einsicht kommt spät, ist aber richtig. Denn die sogenannte wertebasierte Außenpolitik Deutschlands war ein einmaliger Irrweg. Sie hat Deutschland seiner Stärken beraubt, uns in Abhängigkeiten getrieben und das Ansehen unseres Landes in der Welt ruiniert. Auch in seiner heutigen Rede vermischte Merz allerdings wieder Werte und Interessen. Man merkte, dass ihm sowohl die Kraft als auch der Wille fehlen, der Analyse Taten folgen zu lassen.
Analyse allein ist wertlos. Denn der Bundeskanzler bietet keine Lösungen an, wie Deutschland die notwendige Stärke aufbauen kann. Seine Koalition tut vor allem nichts, um unsere Volkswirtschaft zu revitalisieren. Alice Weidel stellte in ihrer Rede völlig richtig fest, dass die Union mit der leistungsfeindlichen SPD die Steuer- und Abgabenlast weiter erhöht, noch mehr Bürokratie schafft und Schuldenberge anhäuft, statt Staatsausgaben zu senken. Die Koalition tut nichts gegen Verschwendung und Missbrauch von Steuergeldern und weigert sich beharrlich, die Massenmigration zu beenden und eine günstige, verlässliche Energieversorgung aufzubauen.
Für uns war immer klar, dass die regelbasierte Ordnung nicht allgemeingültig ist und vom Wohlwollen der Großmächte abhängt. Staaten haben Interessen, keine Freunde. Seit unserer Gründung vertreten wir deshalb eine interessengeleitete Realpolitik nach außen und innen. Sie ist der Weg, um unsere nationale Souveränität, Sicherheit und unseren Wohlstand zu verteidigen und zu vergrößern. Die Voraussetzungen dafür sind:
Wirtschaftliche Stärke
Wir müssen unsere Unternehmen und Bürger massiv entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft wiederherstellen. Steuer- und Sozialabgaben müssen gesenkt, eine verlässliche und günstige Energieversorgung durch den Wiedereinstieg in die Kernkraft aufgebaut und die unsinnigen Klimaschutzmaßnahmen beendet werden. Der Staat braucht einen kompromisslosen Kassensturz, damit er seine Ausgaben drastisch senken und so für Entlastungen der Bürger und Unternehmen sorgen kann. Allen voran durch ein Ende der Einwanderung in unsere Sozialsysteme, Stopp der NGO-Finanzierung, Einstellung der Geldzahlungen ans Ausland und an internationale Organisationen und Verschlankung des Staates. So lässt sich mindestens ein dreistelliger Milliardenbetrag einsparen.
Innere Stärke
Nur wer innerlich gefestigt ist, kann nach außen geschlossen auftreten. Der Staat muss deshalb seine Legitimität in den Augen der Bürger zurückgewinnen. Einschränkungen der Meinungsfreiheit, die Unterdrückung der politischen Opposition und die undemokratische Brandmauer müssen beendet werden. Der Staat muss seinem Kernauftrag, dem Schutz der eigenen Bürger, wieder gerecht werden, ihre Interessen an die erste Stelle setzen und die innere Sicherheit wiederherstellen – letzteres insbesondere durch Grenzschutz und Abschiebungen. So können wir die Spaltung der Gesellschaft überwinden und die Bürger werden ihr Vertrauen in den Staat zurückgewinnen.
Militärische Stärke
Um Abhängigkeiten zu reduzieren und unsere Souveränität auszubauen, muss Deutschland seine eigene Sicherheit in die Hand nehmen. Voraussetzung für ernstzunehmende Diplomatie ist militärische Stärke und Abschreckung. Das erfordert den Aufbau einer starken Bundeswehr durch Vollausstattung, Wiedereinsetzung der Wehrpflicht und Fokus auf den Kernauftrag der Landesverteidigung. Deutschland kann als Führungsnation gemeinsam mit unseren europäischen Partnern die Abhängigkeit von den USA verringern und eigene strategische Autonomie aufbauen. Dabei bleibt die Kooperation mit den USA in der Sicherheitspolitik im gegenseitigen Interesse. Die klar formulierten Interessen der US-Administration bieten uns eine große Chance: Trump will keine Vasallen, sondern starke Partner.
Die außenpolitische Realität gibt der AfD Recht. Zeit für Regierungsverantwortung!

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@GresselGustav Gruppenleiter der damaligen Gruppe 22 im Bundeskanzleramt unter Leitung des damaligen Abteilungsleiters Heusgen. Da er immer in Uniform mit der damaligen Kanzlerin rumlief und fotographiert wurde entstand der Endruck, er wäre ihr "militärische Berater".
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Traurig. Vad war nie der Militärberater von Angela Merkel. Er war eine Zeit Referatsleiter im Kanzleramt. Nicht einmal Abteilungsleiter. Und mit Russland wird ständig geredet, es kommt halt nichts dabei raus.
Dietmar Pichler@DietmarPichler1
Es ist nicht nur Social Media: Die österreichische Zeitung "die Presse" titelt ernsthaft für Ihren Podcast: "Angela Merkels Ex-Militärberater, Erich Vad, im Podcast: Soll die EU endlich mit Wladimir Putin reden?" diepresse.com/20499720/angel…
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@GrimmVeronika Da kann man doch gleich anstelle Plenarsaal homeoffice für die Abgeordneten machen-
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@GrimmVeronika Die Bilder aus dem Plenarsaal mit Blick auf die Mitglieder des Deutschen Bundestages und der Blick auf die Regierungsbank sind nur noch peinlich. Warum soll in den Schulen das smartphone verboten werden, wenn doch solche Bilder die Vorbildfunktion dokumentieren
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