Langchen

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@Langchen1972

Berlin, Germany Katılım Kasım 2025
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Schwarz-Rot-Gold als Staatsfeind: Wenn die deutsche Flagge zur Kündigung führt Es gibt Meldungen, bei denen man kurz innehalten muss, weil man sich vergewissern möchte, dass man nicht aus Versehen einen satirischen Artikel liest. Das hier ist so eine. Ein Volljurist des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hängt in seinem Büro eine Flagge auf, die die deutschen Nationalfarben in abgestuften Streifen zeigt. Er bekommt deswegen die fristlose Kündigung. Das Arbeitsgericht Gießen musste sich jetzt allen Ernstes mit der Frage beschäftigen, ob Schwarz, Rot und Gold in einem deutschen Amt zulässig sind. Das ist der Punkt, an dem man bei der Lektüre kurz überlegt, ob man im falschen Film sitzt. Um die Dimension dieser Geschichte zu verstehen, muss man sich klarmachen, was hier eigentlich verhandelt wurde. Ein Mann sitzt in einem deutschen Amt, in einer deutschen Behörde, in einem Gebäude, das mit deutschen Steuergeldern finanziert wird, bezahlt vom deutschen Steuerzahler, und er wagt es, in seinem Dienstzimmer ein Stück Stoff aufzuhängen, auf dem die deutschen Nationalfarben zu sehen sind. Abgestuft zwar, aber unverkennbar Schwarz, Rot, Gold. Also jene Farben, die laut Artikel 22 des Grundgesetzes die Farben der Bundesrepublik Deutschland sind. Und die Reaktion seiner Behörde darauf ist, in dem Aufhängen dieser Fahne einen „klaren Verstoß gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ zu sehen. Man lasse sich diese Worte auf der Zunge zergehen. Die Farben der Verfassung sind ein Verstoß gegen die Verfassung. Willkommen im deutschen Irrenhaus 2026. Man stelle sich einmal vor, ein BAMF-Mitarbeiter hätte eine Regenbogenfahne an seinen Schreibtisch geheftet. Man stelle sich vor, er hätte ein „Refugees Welcome“-Plakat über die Tür genagelt, sich ein Antifa-Sticker an den Monitor geklebt, ein „Kein Mensch ist illegal“-Schild in die Fensterscheibe gestellt. Was wäre dann passiert? Genau nichts. Vielmehr hätte er mit einer wohlwollenden Erwähnung im nächsten Behördenrundbrief rechnen dürfen, mit einer Einladung zum CSD-Empfang des Dienstherrn, mit einem anerkennenden Kopfnicken der Vorgesetzten. Weil das, was in diesem Land als „Haltung“ gilt, immer nur in eine Richtung zeigt. Weil „Neutralität“ ein Gummiparagraph ist, der dann gezogen wird, wenn jemand aus der Reihe tanzt, und der in der Schublade bleibt, solange die politische Dekoration ins Weltbild der Behördenleitung passt. Die Dreistigkeit, mit der das Amt hier argumentierte, ist bemerkenswert. Man habe eine „Null-Toleranz-Politik“, ließ das BAMF verlauten. Null Toleranz. Gegenüber einem Mitarbeiter, der einen Fehler eingesehen, die Fahne auf Anweisung widerspruchslos abgenommen, Reue gezeigt und sogar eine „Diversitätsschulung“ absolviert hat. Null Toleranz gegenüber der Nationalflagge, in einer Behörde, in der Null Toleranz gegenüber notorischen Identitätstäuschern, Mehrfachidentitäten, falschen Altersangaben und gescheiterten Abschiebungen offenbar als rechtsextremes Gedankenverbrechen gelten würde. In diesem Laden, in dem monatelange Verfahrensverschleppung, Aktenchaos und offensichtliche Missbrauchsstrukturen zur Folklore gehören, hat man plötzlich einen Krisenmodus entdeckt. Und der Grund heißt: Schwarz-Rot-Gold. Besonders bezeichnend ist die Begründung, warum die Fahne überhaupt problematisch sein soll. Das Gericht führt aus, die Flagge werde „von politischen Gruppierungen aus dem rechten bis rechtsextremen Spektrum genutzt“. Das ist mittlerweile das Totschlagargument, mit dem alles erledigt werden kann. Irgendjemand, irgendwo in den Weiten des Internets, hat die Fahne mal in die Hand genommen, also ist sie kontaminiert. Nach dieser Logik dürfte man bald gar nichts mehr benutzen. Der Krawattenknoten? Wird von Rechten getragen. Das Bier? Wird von Rechten getrunken. Die deutsche Sprache? Wird von Rechten gesprochen. Am Ende dieser Gedankenkette steht die Erkenntnis, dass die gesamte deutsche Nation unter Generalverdacht steht, weil irgendwer irgendwann irgendwas mit ihr gemacht hat, was der zuständigen Inquisition nicht gefällt. Noch atemberaubender ist die Feststellung, das Aufhängen der Fahne im Büro eines Asylentscheiders sende „ein verheerendes Signal“. Ein verheerendes Signal wofür genau? Für die Menschen, die in diesem Land Schutz suchen, weil ihr Heimatland ihnen diesen nicht gewähren kann? Die hier in einem Aufnahmeland ankommen, dessen Behördenrepräsentant tatsächlich die nationalen Farben dieses Aufnahmelandes zeigt? Das ist der eigentliche Skandal dieser ganzen Geschichte: dass die Vorstellung, ein deutscher Beamter könnte in einem deutschen Amt die deutsche Flagge zeigen, als „verheerendes Signal“ gewertet wird. Welches Signal sendet eigentlich ein Land, dessen Behörden die eigene Flagge als Problem betrachten? Welches Signal sendet ein Staat, der die Anerkennung seiner eigenen Symbole an Schutzsuchende delegiert, die offenbar keine Konfrontation mit deutschen Nationalfarben ertragen sollen? Man muss sich das in aller Schärfe vor Augen führen: Asylbewerber kommen in ein Land, um dessen Schutz zu ersuchen. Das ist eine Bitte. Das ist ein Anliegen an dieses Land, an seine Institutionen, an seine Rechtsordnung. Und die zuständige Behörde, das BAMF, kommt auf die absurde Idee, dass diese Menschen vor der Konfrontation mit den Farben eben jenes Landes geschützt werden müssten. Als wären die deutschen Farben etwas Ekliges, etwas Peinliches, etwas Beleidigendes. Als müsste man deutsche Behörden von Deutschland befreien, damit die Kundschaft sich nicht unwohl fühlt. Das ist nicht Neutralität, das ist Selbstverleugnung auf institutioneller Ebene. Das ist ein Amt, das sich für das Land schämt, dem es dient. Der nächste Offenbarungseid sitzt im Strafkatalog. Der Mann hat eine „Diversitätsschulung“ absolviert. Eine Umerziehungsmaßnahme, wie man in nüchterner Sprache sagen müsste. Er musste sich offenbar erst ideologisch nachschulen lassen, um wieder dienstfähig zu werden. Denkt man diesen Gedanken zu Ende, wird einem ganz anders. In deutschen Behörden werden Menschen in Schulungen geschickt, in denen ihnen beigebracht wird, welche Meinungen sie zu haben haben und welche nicht. Man stelle sich vor, die Politik der späten 80er Jahre hätte dies gefordert: Schulungen zum richtigen sozialistischen Bewusstsein, Kurse über die korrekte Haltung zur SED, Fortbildungen zur verordneten Weltanschauung. Der Aufschrei wäre berechtigt gewesen. Heute nennt sich das „Diversity“ und gilt als Fortschritt. Die Methode ist dieselbe: Ideologische Konformität wird erzwungen, Abweichler werden umerzogen. Das Urteil selbst ist ein schwacher Trost. Ja, der Mann behält seinen Job. Ja, er bekommt 17.000 Euro nachbezahlt. Ja, die fristlose Kündigung war rechtswidrig. Aber die Grundprämisse, dass die Fahne in dem Büro „unzulässig“ gewesen sei, bleibt stehen. Das Gericht stellt zwar fest, dass eine Kündigung überzogen war, bestätigt aber die Kern-Absurdität: Deutsche Nationalfarben sind in deutschen Ämtern problematisch. Das ist, als würde man einem Beschuldigten zugute halten, dass er für den angeblichen Diebstahl nicht gesteinigt werden darf, während man gleichzeitig bestätigt, dass der Besitz des Gegenstandes, den er angeblich gestohlen hat, eine Straftat sei. Das Urteil repariert eine rechtliche Überzogenheit, aber es heilt nicht die kulturelle Verwahrlosung, die dem ganzen Verfahren zugrunde liegt. Wer weiß, vielleicht ist dieses Urteil trotzdem ein kleiner Lichtschein. Ein Gericht, das sich nicht vollständig den hysterischen Reflexen des Dienstherrn unterwirft, ist in diesen Zeiten schon ein kleiner Sieg. Ein Richter, der festhält, dass auch hier noch Verhältnismäßigkeit gelten muss, dass nicht jede Abweichung vom ideologischen Mainstream gleich die Existenzvernichtung rechtfertigt, ist ein wohltuender Kontrapunkt zum allgemeinen Einknicken. Man mag sich erinnern, dass in diesem Land Menschen ihre Existenz verlieren, weil sie das falsche Meme geteilt, das falsche Wort gesagt, die falsche Karikatur verlinkt haben. Dass in Österreich ein Mann für ein Eiernockerl-Foto zu einem Jahr Bewährung verurteilt wurde. Dass Beamte wegen harmloser Chat-Nachrichten ihre Karrieren beenden mussten. In dieser Landschaft ist jedes Urteil, das Maß und Mitte bewahrt, ein kleiner Triumph. Aber der Grundzustand des Landes bleibt besorgniserregend. Ein Staat, der seine eigenen Farben als Problem betrachtet. Eine Behörde, die „Null-Toleranz“ gegenüber Patriotismus zeigt, aber unendliche Toleranz gegenüber jenen, die das System ausnutzen. Ein Beamtenapparat, der sich als Sachwalter einer ideologischen Agenda begreift und nicht als Diener des Volkes und des Landes, dem er sein Gehalt verdankt. Und darüber eine politische Klasse, die diesen Zustand entweder aktiv befördert oder zumindest schweigend duldet. Das Problem ist nicht die Fahne dieses Mannes. Das Problem ist ein Staat, der die eigene Fahne nicht mehr erträgt. Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt, Länder bekommen die Regierungen, die sie verdienen. Man sollte es erweitern: Länder bekommen die Behörden, die sie verdienen. Und eine Behörde, die einen Mitarbeiter wegen einer deutschen Fahne feuern möchte, sagt mehr über den Zustand des Landes aus als tausend Sonntagsreden. Vielleicht sollte der nächste Antrag eines Asylbewerbers mit der Frage beginnen, in welchem Land er überhaupt gelandet sei. Denn wer dieses Land aus der Perspektive seiner eigenen Behörden betrachtet, muss den Eindruck gewinnen, hier sei irgendetwas abhanden gekommen. Selbstachtung zum Beispiel. Oder einfach gesunder Menschenverstand. Der Mann hat seinen Job zurück. Das ist gut. Aber die Geschichte bleibt ein Menetekel. Sie zeigt, wohin dieses Land gekommen ist, wenn Schwarz-Rot-Gold im Amt zur Staatsaffäre wird. Sie zeigt, welche Maßstäbe hier gelten und welche zweierlei Maß. Und sie zeigt, dass es einen sehr langen Weg zurück geben wird, bevor in diesem Land wieder normal sein darf, was überall sonst auf der Welt das Normalste der Welt ist: dass man die eigene Flagge als die eigene Flagge betrachtet. Und nicht als Beweismittel in einem Gesinnungsprozess. apollo-news.net/entlassung-weg…
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Langchen
Langchen@Langchen1972·
@JulianAdrat @heritage_lost Widerwärtig, gottlos und eine bösartige Beleidigung für jede gebärende Frau! Möge Karma zeitnah regeln 🙏🏻
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Das ist das abartigste, was ich seit langem gesehen habe: Ein Mann mit Bart und blonden Zöpfen, der während die Leihmutter in den Wehen liegt, „Geburt spielt“ - Und während er gleich mit dem Neugeborenen posen wird, wird es seine Mutter niemals sehen. Mehr Verachtung für alles, was gut, schön und wahr ist - geht das überhaupt?
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Rekordwert für unsere AfD: DOPPELT so stark wie die SPD! Weit abgeschlagen dahinter die CDU: denn immer mehr Menschen begreifen: ES MUSS NICHT SEIN, dass Deutschland größter Entwicklungshelfer für Afrika ist, ES MUSS NICHT SEIN, dass Bundestagsabgeordnete Babys kaufen, ES MUSS NICHT SEIN, dass der Inlandsgeheimdienst SchwarzRotGold verfolgt, ES MUSS NICHT SEIN, das mehr als die Hälfte des Bürgergelds an Ausländer geht, und Rentner Flaschen sammeln und Deutsche keinen Arzttermin mehr bekommen, ES MUSS NICHT SEIN, dass Rentner ohne Urteil im Knast versauern und Gruppenvergewaltiger freigelassen werden, ES MUSS NICHT SEIN, dass Vertuschen von Gruppenvergewaltigungen straflos bleibt, ES MUSS NICHT SEIN, dass Sprit und Energie am teuersten in Deutschland sind, ES MUSS NICHT SEIN, dass Ausländer kommen und gehen können wie sie wollen, Deutsche aber nicht, ES MUSS NICHT SEIN, dass sie Feiertage streichen, aber für Moslems neue einführen, ES MUSS NICHT SEIN, dass an Schulen Schwulenpornos verteilt werden, ES MUSS NICHT SEIN, dass Regenbogenflaggen vom Reichstag wehen, ES MUSS NICHT SEIN, dass sie das Land mit Windmühlen verschandeln und Atomkraftwerke sprengen, ES MUSS NICHT SEIN, dass zwangsfinanzierte Moderatorinnen Männerhass predigen ... ES MUSS NICHT SEIN ... ES IST KEIN NATURGESETZ! DEUTSCHLAND HAT BESSERES VERDIENT!
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Langchen
Langchen@Langchen1972·
@Lacroixe72 @victorfyt Nein, Tiere benehmen sich so nicht! Wenn doch wird die Herde sie „aussortieren“ 🤷🏼‍♀️ das da sind widerwärtige entartete Kreaturen!
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J M G
J M G@Lacroixe72·
@victorfyt Son animales no pueden integrarse en nuestra sociedad. Es como si coges a un nehandertal y lo metes en el renacimiento no se va a adaptar.
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Dr. Victor Tutú
Dr. Victor Tutú@victorfyt·
¿Alguien me explica esto? 😱 Un islamista amenaza a la policía alemana y mirá lo que le pasa en segundos… 🤣🤣
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Klars Namström
Klars Namström@LasseHallstroem·
@oida_grantler Söder??? Spinnt Ihr? Habt Ihr vergessen, wie er die Bayern während der PLandemie terrorisierte? Wie er Daten fälschte um Ungeimpfte terrorisieren zu können? Wie er Kritiker mit juristischen Prozessen überziehen lies? #Södermussweg
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
Bei CDU CSU gibt es angeblich Überlegungen, Merz abzusägen. Wer soll ihn als Kanzler ersetzen?
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Langchen
Langchen@Langchen1972·
@vom_weidenbach @oida_grantler Vorher große Reden schwingen können alle Altparteien-Politiker gut 🤷🏼‍♀️ ich glaube KEINEM von denen noch ein einziges Wort!
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.@djcooky78·
Hans-Olaf Henkel eben zur 🇩🇪 #AfD: "Ich bin schon der Meinung, dass man die #Brandmauer zur AfD erhalten muss denn mit diesen gescheiterten Existenzen, diesen #Putin-Verstehern und diesen Chaoten sollte man keine institutionelle Zusammenarbeit machen." 💯👏😂 #AfDVerbot #Weidel
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Bussi 😘😘
Bussi 😘😘@domin61101·
😂😂😂😂😂🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Doch Bärbel, die Leute wissen sehr genau, wofür die SPD steht: Eine bürgerfeindliche, sozialistische Politik, AfD-Hass, Islamisierung, Meinungsdiktatur, Antifa und hohe Steuerbelastung. Und das ist euer Problem.
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Langchen
Langchen@Langchen1972·
@DocBerle @Bea08110 👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻
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Bea
Bea@Bea08110·
in diesen Mann hier hatten ganz viele CDU Wähler ganz viel Hoffnung gesetzt 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
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Popilius Laenas 💉💉💉💉💉💉💉🏅
@Bea08110 Der Kubicki der Union - ein pseudokonservativer Pausenclown, der alle paar Wochen in die Manege geschickt wird, um das enttäuschte Publikum mit infantilem Schalk wieder aufzumuntern. Die ersten beiden Male noch lustlg, dann pure Langeweile.
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Hanna Hansen
Hanna Hansen@HannaHansen·
Die Darstellung der #Kaaba in diesem Kontext ist respektlos & unangemessen. Für Millionen #Muslime ist sie ein heiliger Ort – kein politisches Symbol und erst recht kein Objekt für provokative Bildmontagen. Das überschreitet alle Grenzen. #Journalismus #Deutschland 🤮@Achgut_com
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Solice 🇫🇷
Solice 🇫🇷@solicee1·
@NoeWehrtSich I'm done with black people. Everywhere they are, it's always a problem. Now I understand why everyone hates them. The world hates them. 40 low IQ monkey 🐒🧠. Why they never go to Africa. Always white or asian country... #Remigration
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MetaInfo
MetaInfo@NoeWehrtSich·
🇯🇵 Kaum in Japan angekommen, machen sie schon Probleme. Überall wo sie hinkommen stiften sie Unruhe. Es gibt mit ihnen kein friedliches Zusammenleben. Schickt sie alles zurück nach Afrika!
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Langchen
Langchen@Langchen1972·
@HeimatliebeDE Ja neee is klar Gordon…DU vor allen hast hier mit deiner CDU-Mischpoke sooo viel aufgebaut! Dieses Gefasel ist pathologisch und bedarf eines Psych-Konsils!
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Heimatgefühl
Heimatgefühl@HeimatliebeDE·
Gordon Schnieder, CDU. Lasst es einfach wirken.
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Lexa 🇩🇪
Lexa 🇩🇪@rebew_lexa·
Wer folgt nach Frank-Walter Steinmeier als #Bundespräsident? Die TAZ empfiehlt Katrin Göring-Eckardt als nächste Bundespräsidentin! Was meinst du, kann das Amt des Bundespräsidenten nach #steinmeier noch mehr beschäftigt werden?
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
# Das große Erwachen: Wie die Realität den Klimawahn zermalmt Es gibt Umfragen, die sind so unbequem, dass man sie in den redaktionellen Kathedralen des öffentlich-rechtlichen Tugendfunks am liebsten unter einem Stapel Regenbogenfahnen verstecken würde. Die neue Erhebung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, angesiedelt bei der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, gehört genau zu dieser Sorte. Sie liest sich wie ein stiller, aber deutlicher Ohrfeigenreigen für all jene, die dieses Land seit Jahren mit apokalyptischem Dauerfeuer in eine moralische Geiselhaft genommen haben. Das Ergebnis, das man sich genüsslich auf der Zunge zergehen lassen sollte: Die Zustimmung zu mehr Investitionen in Klima- und Umweltschutz ist binnen vier Jahren um satte 20 Prozentpunkte eingebrochen. Zwanzig. Prozentpunkte. Das ist kein statistisches Rauschen, das ist ein kollektiver Mittelfinger der Bevölkerung an eine politische Klasse, die sich einbildet, man könne die Menschen beliebig lange mit Lastenfahrrad, Kichererbsenleberwurst und Weltuntergangsprosa ruhigstellen. Man kann es nicht. Irgendwann schaut der Bürger aus dem Fenster, sieht die bröselnde Autobahnbrücke, die geschlossene Notaufnahme und den Sechzehnjährigen, der im Görlitzer Park mit dem Messer hantiert – und rechnet nüchtern. Sehr nüchtern. ## Die Prioritäten sind glasklar – und grundvernünftig Schauen wir uns die Rangliste der Wünsche an. Ganz oben: Gesundheit und Pflege mit 91 Prozent. Bildung mit 87. Straßen, Brücken, Autobahnen mit 82. Öffentliche Sicherheit mit 80. Bahn und Nahverkehr mit 78. Das ist die Liste eines Volkes, das nicht mehr den ideologischen Tagträumereien einer grün-linken Funktionärselite folgt, sondern schlicht und ergreifend funktionierende Grundlagen eines modernen Staates einfordert. Straßen, auf denen man fahren kann. Krankenhäuser, in denen man behandelt wird. Polizei, die auf der Straße sichtbar ist. Schulen, in denen gelernt statt ideologisch umerzogen wird. Klimaschutz? Rutscht auf 53 Prozent ab. Fußgänger- und Radwege? 51. Das heißt im Klartext: Jeder zweite Deutsche hat inzwischen die Nase voll von der Verkehrswende-Choreographie mit Pop-up-Radweg, Pollern und der flächendeckenden Enteignung des Parkraums. Die Zahl, um die es wirklich geht, ist aber der Vergleich mit 2021: Plus 23 Prozentpunkte für Straßen und Autobahnen. Das ist ein Erdrutsch. Das ist das klare Signal, dass die Deutschen endgültig verstanden haben, dass eine Volkswirtschaft mit maroden Verkehrswegen nicht überlebensfähig ist – ganz gleich, wie viele Lastenräder man dem Berliner Prenzlauer Berg noch vor die Haustür stellt. ## Die grüne Blase platzt mit einem leisen, aber vernehmlichen Zischen Vier Jahre haben die Deutschen jene Herrschaftsform ertragen dürfen, die sich selbst „progressiv“ nannte und tatsächlich die reaktionärste Bewegung seit Jahrzehnten war. Reaktionär deshalb, weil sie gegen jede Form von Fortschritt antrat: gegen den Verbrennungsmotor, gegen die Kernkraft, gegen die Industrie, gegen den Wohlstand, gegen die individuelle Freiheit. Und das Ergebnis dieser Dauerbelehrung, dieser permanenten moralischen Hochspannung, dieser unerträglichen Mischung aus Weltrettungspose und Bevormundungswut ist nun messbar: Die Leute mögen das nicht mehr. Sie mögen es so sehr nicht mehr, dass sie in einer repräsentativen Umfrage dem Klimaschutz offen die kalte Schulter zeigen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Jahre des medialen Dauertrommelns. Jahre der Katastrophenbilder. Jahre der Gretas, Neubauers, Habecks und Lützeraths. Jahre der Bannbullen aus Potsdam, der Forderungen nach Tempolimit, Fleischsteuer, Flugverbot, Heizungsumbau, Verbrennerverbot. Und das Ergebnis? Ein Minus von 20 Prozentpunkten bei der Zustimmung zu mehr Klimaschutz-Investitionen. Das ist keine Erziehungsresistenz der Bevölkerung – das ist schlicht die Erkenntnis, dass man belogen wurde. Dass die versprochenen Paradiese nicht kommen. Dass der Strom teurer wird statt billiger. Dass die Industrie abwandert, die Arbeitsplätze mit ihr, und am Ende der Bürger vor einer kaputten Wärmepumpe in einer unbezahlbaren Wohnung steht. ## Das Geld fließt – nur nicht dorthin, wo es gebraucht wird Und jetzt kommt die besondere Perfidie dieser Umfrage. Denn während der Bürger ganz konkret sagt, wofür er Geld ausgeben möchte – Krankenhaus, Schule, Straße, Polizei – hat die Bundesregierung unter dem Kanzler, der sich selbst für klug hält, gerade erst das schuldenfinanzierte Sondervermögen für „Infrastruktur und Klimaneutralität“ durchgedrückt. Das schon im Namen entlarvende Paket, das Milliarden in die gleiche ideologische Kloschüssel spült, aus der die letzten vier Jahre bereits reichlich gespeist wurden. Die Zahlen des IMK selbst geben zu, dass der tatsächliche Investitionsbedarf 2024 bei mindestens 600 Milliarden Euro lag und die Sondervermögen bestenfalls zwei Drittel davon decken dürften – und das nur bei strikter Verwendung. Was natürlich ein Witz ist, denn in diesem Land gibt es keine strikte Verwendung. Es gibt nur die endlose Verwandlung jedes Euros, der für Straßen gedacht war, in ein Gender-Kompetenzzentrum, einen Lastenrad-Förderfonds oder ein drittes Klimaberaterbüro in einer Kleinstadt, die sich keine Grundschulsanierung mehr leisten kann. Die Bevölkerung hat das offenbar erkannt. 21 Prozent lehnen weitere Kredite komplett ab, weitere 20 sind unentschieden. Bedeutet: Nur noch eine knappe Mehrheit von 59 Prozent ist überhaupt bereit, dem Staat zusätzliche Schulden zuzubilligen – und das vermutlich auch nur, weil sie inzwischen selbst sieht, dass ohne frisches Geld nichts mehr läuft. Gleichzeitig, und das ist die entscheidende Passage der Studie, fordern die Befragten „eine kritische Überprüfung bestehender Staatsausgaben“ – Übersetzung aus dem Sozialforscher-Deutsch: Bevor ihr auch nur einen weiteren Cent an Schulden aufnehmt, sortiert erstmal den ideologischen Ballast aus. ## Der Schuh drückt an ganz anderer Stelle Die öffentliche Sicherheit ist in der Zustimmung zu höheren Ausgaben um elf Prozentpunkte gestiegen. Elf. In einem Land, in dem die Politik uns seit Jahren versichert, die Kriminalität sei ja gar nicht so schlimm, die Statistik werde fehlinterpretiert, die gefühlte Unsicherheit sei eine Erfindung von „rechten Populisten“. Die Bevölkerung hat diese Lüge längst durchschaut. Sie sieht, was in Mannheim, in Solingen, in Aschaffenburg, in München geschieht. Sie sieht die Messerangriffe, die Gruppenvergewaltigungen, die Antisemitismus-Exzesse auf offener Straße. Sie sieht, dass die Polizei unterbesetzt, demoralisiert und teilweise selbst zur Zielscheibe geworden ist. Und sie zieht die einzig logische Konsequenz: Gebt der Polizei endlich wieder die Mittel, die sie braucht. Bei Bahn und Nahverkehr ebenfalls plus elf Prozentpunkte. Ein bitteres Zeugnis für den Zustand eines einst stolzen Staatskonzerns, der heute zum Synonym für Unpünktlichkeit, Schmutz, marode Infrastruktur und ständig steigende Preise geworden ist. Während die Verkehrsminister der letzten Jahre von autonomen Lufttaxis und CO2-freiem Schienenverkehr fabulierten, verrotteten die Stellwerke der 1970er-Jahre weiter vor sich hin. ## Die Quittung kommt Was wir gerade erleben, ist ein stilles, aber gewaltiges Umdenken. Eine Bevölkerung, die jahrelang medial in Schach gehalten wurde, beginnt sich ihre Prioritäten zurückzuholen. Nicht laut, nicht auf der Straße, nicht mit Plakaten – sondern in den nüchternen Zahlen repräsentativer Umfragen. Die Leute wollen kein moralisches Feldherrenhügel-Gefasel mehr, sie wollen funktionierende Krankenhäuser. Sie wollen keine „Klima-Neutralität“ bis 2045 zum Preis der eigenen Existenz, sie wollen eine Straße, die nicht bei jedem Regen zur Seenplatte wird. Sie wollen keine „Transformation“, sie wollen Normalität. Diese Umfrage ist die leise Rache der Vernunft an einer Politik, die sich selbst für die Speerspitze der Menschheitsrettung hielt. Sie ist der Beweis, dass sich die Realität am Ende nicht wegmoralisieren lässt. Dass Wählermehrheiten nicht ewig durch Medienkampagnen, Haltungsjournalismus und die fortgesetzte Dämonisierung jeder abweichenden Meinung stabilisierbar sind. Dass irgendwann selbst der geduldigste Bürger irgendwann nicht mehr den Weltuntergang spielen will, wenn seine Heizungsrechnung kommt. Für die Grünen, für die SPD, für einen Teil der CDU, der sich unter Merkel dem grünen Zeitgeist andiente, ist diese Umfrage ein Menetekel. Die politische Landschaft verschiebt sich – und zwar nicht zurück in irgendeine Vergangenheit, sondern nach vorne, in eine Realität, die wieder etwas mit dem Alltag der Menschen zu tun hat. Mit Arbeit, Gesundheit, Sicherheit, Mobilität. Mit den Dingen eben, die man eigentlich von einem Staat erwartet, der seine Existenzberechtigung aus dem Dienst am Bürger bezieht und nicht aus der moralischen Erziehung desselben. Man kann nur hoffen, dass diese Zahlen in den Chefetagen der Parteien ankommen. Dort, wo man in den letzten Jahren offenbar ernsthaft geglaubt hat, man könne eine ganze Nation über den Umweg eines selbst erklärten ökologischen Notstands in eine andere Lebensform umerziehen. Die Bevölkerung hat jetzt geantwortet. Die Antwort ist klar. Ob man sie in Berlin verstehen will – das ist eine andere Frage. welt.de/politik/deutsc…
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