Liwhelm

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@Liwhelm

Katılım Mayıs 2021
302 Takip Edilen141 Takipçiler
Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
@Arno_Schweizer Gut zu wissen, dass die Verfassung bisher nur von regierenden Parteien angegriffen wurde und nie von der AfD. Gut zu wissen, dass die AfD es auch nicht vorhat. Es wird Zeit, dass sie endlich mitregieren können!
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Arno Schweizer
Arno Schweizer@Arno_Schweizer·
Noch einmal klar für alle AfDer: Ich habe bei der Bundeswehr geschworen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland vor zersetzenden Kräften von Außen und Innen zu schützen. Ein AfD-Verbot sehe ich darum als Pflicht Deutschland und dem deutschen Volk gegenüber! 🫡
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
@0_7_user Das wird wahrscheinlich früher passieren. Die Frage ist nur, wird der linke Mob gewalttätig randalieren oder beweisen sie, wie demokratisch sie wirklich sind?!
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0⚡7
0⚡7@0_7_user·
Sollte es nicht jedem klar sein, dass die CDU in ein paar Jahren mit der AfD regieren wird? Gibt’s echt noch Leute, die denken, die werden nicht mit der AfD koalieren??
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
@mel__aura Wird wären würden nochmal Korrekturlesen kommen kann, oder so.
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Mel Aura
Mel Aura@mel__aura·
Wird hätten Habeck haben können.💚
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obolusFinanz
obolusFinanz@obolusFinanz·
Wenn Beamte überproportionale Besoldungserhöhungen bekommen -> „verdient, überfällig, fair“ Wenn ein Angestellter 100T € brutto verdient->„starke Schultern müssen mehr tragen“ Offenbar beginnt Solidarität immer genau dort, wo andere sie finanzieren sollen.
obolusFinanz tweet media
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Was Joana hier schreibt, stimmt. Auch wenn es „nur“ die Einkommensteuer ist und nicht der gesamte Haushalt, wird daraus finanziert. Wer weiß, was mit „ihren Beitrag leisten“ gemeint ist?
Joana Cotar@JoanaCotar

Das obere 1 Prozent zahlt ca. 24 % Die oberen 5 Prozent ca. 44 % Die oberen 10 Prozent ca. 55 % der GESAMTEN Einkommenssteuer! Aber der wirtschaftlich völlig ungebildete Lars - der noch NIE außerhalb der Politik gearbeitet hat - will noch mehr Umverteilung. Nur noch irre.

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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Es gibt keine Finanzierungslücke, sondern zweckentfremdete Steuereinnahmen. Wenn im Haushalt eine Lücke entsteht, muss man prüfen, wo sich Ausgaben reduzieren lassen. Das ist, als würde man sagen: „Ich weiß, dass ich ein tropfendes Rohr im Haus habe – aber der Ferrari muss trotzdem gefahren werden.
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Hendrik Gerstung
Hendrik Gerstung@hendrikgerstung·
In Deutschland werden jährlich 300.000.000.000 Euro vererbt. Wenn jeder Erbe nur 10% abgibt (ohne Freibetrag) ist die Finanzierungslücke im Haushalt gedeckt! 🤝🪙
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
I would want all US to leave Germany asap! If US troops permanently leave Germany, there are clear benefits for Germany that often get ignored: First, real strategic independence. Germany would finally be able to shape its own foreign and defense policy based on its own interests—not automatically aligning with Washington’s priorities. That’s a major step toward a more sovereign Europe. Second, stronger European defense. Without relying on US protection, Germany and its EU partners would be forced to invest seriously in their own military capabilities. That’s not a weakness—it’s long overdue and ultimately creates a more balanced and self-reliant Europe. Third, less political friction at home. The US military presence has been controversial for decades—whether over nuclear weapons, surveillance issues, or involvement in foreign conflicts. Removing that factor simplifies domestic politics and reduces external pressure. Fourth, economic conversion opportunities. Yes, bases bring money—but they also lock entire regions into dependency. Redeveloping these areas opens the door for civilian industries, housing, tech hubs, and sustainable economic growth instead of military-driven local economies. Finally, a clearer global role. Germany could act more credibly as a diplomatic power and mediator if it’s not seen as a forward operating platform for US military strategy. Bottom line: this isn’t about “losing protection”—it’s about gaining autonomy, responsibility, and long-term strategic maturity.
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Nick Sortor
Nick Sortor@nicksortor·
🚨 JUST IN: President Trump says the US will be withdrawing "A LOT" more troops from Germany than the 5,000 announced yesterday FINALLY. Bring our troops home! We don't need NATO — NATO needs US! "We're going to cut WAY down and we're cutting a lot further than 5,000" 🇺🇸
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Meine 10 überfällige Maßnahmen für den Finanzminister für Deutschlands Wirtschaft & Finanzen 📈📊📉📌 🇩🇪 Strenge Ausgabenkontrolle + „Zwei-mal-umdrehen“-Regel für jeden Euro. Impact: 50–80 Mrd. € jährliche Ersparnis bei gleichem Output, mehr Spielraum ohne neue Schulden. 🇩🇪 Umfassende Steuerreform – spürbare Senkung von Einkommen-, Körperschaft- & Sozialabgaben. Impact: +0,8–1,2 % zusätzliches BIP-Wachstum in 5 Jahren durch mehr Investitionen & Konsum. 🇩🇪 Energielasten radikal senken (EEG-Umlage runter, technologieoffene Märkte). Impact: Industrie rettet 30–50 Mrd. € Kosten/Jahr, stoppt Deindustrialisierung, +0,5 % Wachstum. 🇩🇪 Massiver Push für Bildung + Familienpolitik (Geburtenrate hoch). Impact: Langfristig +15–25 Mrd. € Steuereinnahmen/Jahr ab 2035 durch mehr eigene Steuerzahler. 🇩🇪 Rente: Übergang zu steuerfinanzierter Grundsicherung + verpflichtender privater Kapitaldeckung. Bitcoin ist kein Risiko-Asset, sondern ein junges Asset – daher die Volatilität. Menschen entscheiden selbst, wie viel % ihrer Einlagen in BTC fließt, aber mind. 10 % gesetzlich vorgeschrieben. Das schafft stetiges Preiswachstum; Profiteure sind frühe/stetige & höher gewichtete Anleger. Impact: 80–120 Mrd. € Entlastung der Sozialabgaben in 10 Jahren. 🇩🇪 Bürokratie- & Genehmigungsrevolution (One-in-one-out + volle Digitalisierung). Impact: 20–40 Mrd. € Einsparung + deutlich schnellere Investitionen, +0,4 % Wachstum. 🇩🇪 Qualifizierte Zuwanderung & Rückkehrer fördern, unqualifizierte stoppen. Impact: Netto +10–20 Mrd. €/Jahr für Haushalt durch echte Fachkräfte. 🇩🇪 Steuerliche Super-Abschreibungen nur mit strenger Ausgabenkontrolle für echte Innovation. Impact: +0,3–0,5 % Produktivitätswachstum, gezielte Investitionen ohne Verschwendung. 🇩🇪 Aktienkultur durch echte Finanzbildung in Schulen + steuerliche Anreize (kein Zwang). Impact: Mehr privates Kapital für Unternehmen, +0,3 % langfristiges Wachstum. 🇩🇪Harte fiskalische Regeln für Währungsstabilität (keine Euro-Abkopplung). Impact: Vertrauen zurück, niedrigere Risikoaufschläge, stabilere Finanzen für kommende Generationen.
Mel Aura@mel__aura

Was ja überfällig ist.🙄

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Sky
Sky@SkyTheViking·
I CAN'T BREATHE 🤣🤣🤣
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Da hört meine Empathie aber langsam auf. Was für eine Tragödie! Die lieben Asylsuchenden durchqueren erstmal ein Dutzend sicherer Länder, kommen hier an, pfeifen auf alle Regeln und danken der deutschen Gastfreundschaft, indem sie die Polizei provozieren. Kinder inklusive – live dabei, wie Papa sich wehrt und von den bösen Beamten zu Boden gerissen wird. Die Polizisten sollten mal gefälligst dankbar sein für so viel Kulturbereicherung, oder? 🙏😂
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Pik-Ass 🇩🇪
Pik-Ass 🇩🇪@PikAssDE·
1. Mai 2026, Berlin. Also nein: Grillen ist für alle ohne Ausnahme verboten. Jetzt verstanden? 🚫 🔥
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Unglaublich!
Gerd Buurmann@Buurmann

Das Publix-Haus, Sitz von Correctiv und HateAid, hat am Dienstagabend während einer Podiumsdiskussion mit Familienministerin Karin Prien (CDU) ein Hausverbot gegen einen NIUS-Reporter ausgesprochen. Bei einer Nachfrage während der Diskussion wurde eine abenteuerliche Begründung formuliert: „Wissen Sie, das ist hier ein Haus, das unter anderem sich dafür einsetzt, gemeinwohlorientierten Journalismus zu fördern. Die Prinzipien haben wir gerade ganz klar noch mal in einem Papier veröffentlicht. Wenn man die Kriterien des gemeinwohlorientierten Journalismus an NIUS anlegt, fällt das Portal einfach klar durch. Aus meiner persönlichen Perspektive, aber auch aus einer wissenschaftlichen Perspektive, ist das, was sie machen, kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter.“ Als ich das Wort „gemeinwohlorientierter Journalismus“ hörte, gingen bei mir alle Alarmglocken los, denn ich wusste, dass ich diesen Begriff schon einmal in einem sehr berüchtigten historischen Dokument gelesen hatte, nämlich im 25-Punkte-Programm der Nationalsozialisten. Dort steht unter Punkt 23: „Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewusste politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluss auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.“ Aufgrund des „Gemeinwohls“, Meinungen kriminalisieren, Veranstaltungen schließen, Bücher verbieten und Zeitungen abschaffen. Das ist die Gedankenwelt der Nationalsozialisten. Das „Gemeinwohl“ war der Begriff, den die Nationalsozialisten als Begründung für ihre Eingriffe nutzten, für die Einschränkung von Meinungen, für das Verbot von Zeitungen und für die Kontrolle von Kunst und Öffentlichkeit. Besonders irritierend ist zudem die Selbstverständlichkeit, mit der hier festgelegt wird, was Journalismus sein soll und was nicht, denn genau an dieser Stelle berührt die Diskussion einen sensiblen Kern der Pressefreiheit. Es ist nicht Aufgabe von Institutionen, Stiftungen oder Veranstaltern, verbindlich darüber zu entscheiden, welche Medien als „echter Journalismus“ gelten und welche nicht, denn auch das hat böse Parallelen zu den Nationalsozialisten. Die Presse wurde im nationalsozialistischen Deutschland systematisch gleichgeschaltet und in ein politisch kontrolliertes System überführt. Dabei ging es auch um die Frage, wer überhaupt als Journalist gelten durfte und unter welchen Bedingungen Journalismus ausgeübt werden konnte. Es wurde festgelegt, wer journalistisch tätig sein durfte und welche politische Zuverlässigkeit dafür erforderlich war. Journalismus wurde nicht als unabhängige Kontrollinstanz verstanden, sondern als Teil staatlich gesteuerter Kommunikation. Die Unterscheidung zwischen „erlaubter“ und „unerwünschter“ Presse wurde politisch definiert und administrativ durchgesetzt. Medien, die nicht im Sinne dieser Vorgaben arbeiteten, wurden ausgeschlossen, verboten oder gleichgeschaltet. Parallel dazu wurde auch der Anspruch erhoben, zentrale gesellschaftliche und wissenschaftliche Begriffe als fachlich oder „wissenschaftlich begründet“ darzustellen. Die Wissenschaft wurde im NS-Staat gleichgeschaltet, kritische Wissenschaftler wurden entfernt und ganze Forschungsfelder ideologisch umgeformt. Dadurch entstand ein System, in dem politische Vorgaben als vermeintlich objektive oder wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse erscheinen konnten. Genau deshalb ist die Behauptung, NIUS sei „aus einer wissenschaftlichen Perspektive (…) kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter“ besonders heikel.

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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
@TinasBunte_Welt @ez11_vargas So wie es aussieht, verhalten sich SPD, Linke und Grüne undemokratisch und wollen, dass die CDU ihnen nachahmt. Wir leben echt in einer Matrix.
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Tina
Tina@TinasBunte_Welt·
Die CDU warnt vor der AfD u blockiert Maßnahmen, die genau diese Stärke institutionell einhegen sollen Wer vor der Eskalation warnt, aber Vorsorge verweigert,muss sich fragen lassen, ob es wirklich um Problemlösung geht o nur um die Verwaltung der eigenen Betroffenheitsrhetorik
Tina tweet media
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Und prompt blockiert er mich, weil seine Argumente nicht ziehen, jedoch möchte ich das abschließend noch schreiben und hoffe jemand trägt ihm das vor, denn ich blockiere niemanden, nur weil er anderer Meinung ist als ich! Meine Meinung zu @AllyAgainstHate : Jetzt wird’s ekelhaft und faschistoid, sagst du. Dann solltest du erstmal bei dir selbst anfangen und Begriffe wie „faschistoid“ richtig verstehen, statt sie reflexartig um dich zu werfen. Du verdrehst meine Worte wieder: Ich habe nie gesagt, dass Mehrheit automatisch alles rechtfertigt oder Rechte abgeschafft werden sollen. Vor dem Gesetz sind alle gleich – das reicht. Es geht nicht darum, Minderheiten zu verfolgen, sondern darum, aufzuhören, eine Minderheit zur neuen Leitnorm zu machen und die biologisch wie mehrheitlich etablierte Lebensweise (Mann/Frau, Hetero, klassische Familie) als „veraltet“ zu brandmarken. Genau das ist kein „altes Prinzip“, das man einfach so wegdiskutieren kann. Es hat sich über Jahrtausende als vorteilhaft erwiesen – genau wie in der Natur: Vögel füttern ihre Jungen, manche Arten werfen Schwache aus dem Nest. Das ist nicht grausam, sondern hat das Überleben der Art gesichert. Wer die natürliche Ordnung ständig infrage stellt und umbaut, riskiert langfristig genau das Gegenteil. Würden alle so denken wie du, hätten wir in wenigen Generationen massive Probleme – bis hin zum Untergang. Politik hat nicht nur die Aufgabe, Rechte zu garantieren, sondern auch die Mehrheitsgesellschaft und ihre Werte zu schützen. Sichtbarkeit und „Gleichstellung“ sind keine harmlosen Zugaben – sie verändern Lehrpläne, Familienbilder und die Selbstverständlichkeit, mit der die nächste Generation das Normale vermittelt bekommt. Ein Kind muss nicht schon früh alles über alle sexuellen Varianten erklärt bekommen. Früher hat das auch niemand getan, und die Menschen haben es selbst herausgefunden. Das reicht. Ich baue keine Hierarchie auf und will niemanden unsichtbar machen. Ich zeige nur, dass die Welt anders tickt, als du es dir wünschst – und dass du damit nicht klarkommst. Deshalb ekelt es dich an. Die breite Masse durchschaut diese Verdrehungen und wählt genau deshalb AfD: Weil sie die Realität nicht umgedreht haben will.
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Das „Plakat“ ist KEIN echtes AfD-Wahlplakat. Es ist eine digitale Zusammenstellung eines 10 Jahre alten Zwischenrufs von 2016. Kein offizielles Material, sondern manipulierte Optik mit Gauland-Spruch obendrauf. Genau so diskreditiert ihr die AfD: Alte Zitate verdrehen, Fake-Poster basteln. Die breite Masse durchschaut eure Lügen – und wählt deshalb immer mehr AfD. 🇩🇪
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Die AfD schießt in keinster Weise gegen Schwule, Lesben oder queere Menschen und macht sie auch nicht „schlecht“. Das ist eine Unterstellung, die einfach nicht stimmt. Das eigentliche Problem ist ein ganz anderes: In der heutigen Gesellschaft werden Multikulti und LGBT – die tatsächlich eine Minderheit sind – so dargestellt, als wären sie die Norm und die Mehrheit. Die Realität wird bewusst auf den Kopf gestellt. Viele Menschen, die AfD wählen, wollen genau das nicht: Sie sehen, wie die deutsche Kultur durch etwas ersetzt werden soll, das nirgends auf der Welt so funktioniert, wie es hier propagiert wird. Das ist kein Hass auf einzelne Menschen, sondern die Sorge um den Erhalt unserer eigenen Lebensweise, unserer Werte und unserer Heimat. Dazu kommen noch ganz andere, riesige Themen: die katastrophale Wirtschaftslage, die Energiekrise, die explodierenden Kosten und die völlig realitätsferne „Wetter“- bzw. Klimapolitik, die Deutschland kaputt macht, während der Rest der Welt weitermacht wie bisher. Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht dadurch, dass man die Mehrheit zum Schweigen bringt und Minderheiten als neue Norm erklärt. Er entsteht, wenn man die Realität endlich wieder beim Namen nennt – ohne sie zu beschönigen oder umzudrehen. Deshalb wählen viele AfD. Nicht aus Hass, sondern aus Sorge um ihr Land.
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
@GegenRechts4 Dazu sage ich nur eins: Zurschaustellung der Sexualität und Diskriminierung (auch wegen der Herkunft eines Menschen) haben am Arbeitsplatz erst recht nichts verloren. Es ist jedoch etwas komplett anderes, wenn du daraus Politik für das ganze Land ableiten willst.
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GegenRechts🏳️‍🌈 🇩🇪🇬🇧🇯🇵
@Liwhelm Es entstehen nunmal bessere Jobs wenn Menschen tolerant und offen miteinander umgehen. Im IT- und Startupbereich gibt es Menschen aller Couleurs und aller sexuellen Orientierungen. Ich arbeite in einem Hightech Medizinunternehmen, Menschen aus über 30 Ländern, es werden alle 1/2
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Ich finde es bemerkenswert wie du es schaffst meine vorgebrachten Punkte zu nennen und im selben Satz ein völlig anderes Themengebiet aufzumachen. Ich habe langsam das Gefühl wir würden komplett an einander vorbei reden. Ich habe in keinem Wort die Gleichstellung erwähnt das hast du soeben ins Spiel gebracht und selbst das lässt sich mit gesundem Menschenverstand widerlegen. Es gibt kein Bedarf für Gleichstellung, denn vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, was willst du da noch gleichstellen? Konzept nicht verstanden tut mir leid für dich. Du machst ein Thema auf und drehst es sofort so, als würde die AfD Grundrechte nur für die „richtige Norm“ gelten lassen. Das ist schlicht falsch. Es geht nicht darum, jemandem Rechte zu nehmen oder queere Menschen „unsichtbar“ zu machen. Es geht darum, aufzuhören, Minderheiten per Gesetz zu bevorzugen und damit die biologische und mehrheitliche Realität (Mann/Frau, Hetero, klassische Familie) systematisch als „altmodisch“ oder „problematisch“ darzustellen. Dein historischer Vergleich mit Frauenwahlrecht oder früherer Strafbarkeit von Homosexualität hinkt gewaltig. Damals ging es um echte rechtliche Benachteiligung. Heute geht es darum, dass eine Minderheit zur neuen Leitlinie gemacht werden soll – mit Sonderregelungen, verpflichtender „Vielfalt“ in Schulen und der Umdeutung von Begriffen. Das ist kein Fortschritt, das ist eine Umkehrung der Realität. Der Siamesen-Zwillinge-Vergleich war ein Beispiel dafür, dass Politik nicht von extremen Ausnahmen diktiert werden darf. Du tust so, als würde ich Millionen queere Menschen mit medizinischen Raritäten gleichsetzen – das ist deine Verdrehung, nicht meine Aussage. Es geht um das Prinzip: Politik für die große Mehrheit, nicht endlose Spezialgesetze für jede Minderheit. Und nein, die Mehrheit wird sehr wohl benachteiligt – durch veränderte Lehrpläne, Familienpolitik, die klassische Familie nicht mehr als Leitbild sieht, und eine öffentliche Debatte, in der „Hetero normal“ plötzlich als böse gilt. Niemand nimmt mir etwas weg? Doch: die Selbstverständlichkeit, dass die eigene Lebensrealität nicht ständig infrage gestellt wird. Dein Modell von „Zusammenhalt“ läuft darauf hinaus, dass die Mehrheit sich anpassen muss, damit die Minderheit sich nicht angepasst fühlen muss. Das ist keine Hierarchie mit freundlicher Verpackung – das ist einfach Realitätsverweigerung. Deshalb bleibt es dabei: Viele wählen AfD, weil sie die deutsche Kultur und die biologische Normalität nicht durch eine Ideologie ersetzen lassen wollen, die nirgends auf der Welt so funktioniert. Punkt.
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AllyAgainstHate
AllyAgainstHate@AllyAgainstHate·
Ok, jetzt verstehe ich das. Gleichstellung ist also plötzlich ein „Sonderrecht“, und Grundrechte gelten nur dann, wenn sie sich brav an die von dir definierte „Norm“ halten. Das ist ja mal Praktisch. Dein Argument läuft im Kern darauf hinaus, solange eine Mehrheit etwas für „normal“ hält, sollte der Staat genau das bevorzugen und alles andere bitte auf Abstand halten. Das ist interessant, weil genau so früher auch begründet wurde, warum Frauen nicht wählen durften oder Homosexualität strafbar war. War ja schließlich lange „nicht die Norm“. Und nein, der Verweis auf „Kontext“ macht die Aussagen aus der @AfD nicht harmloser. Wenn führende Politiker wie Beatrix von Storch oder Alexander Gauland offen gegen Gleichstellung argumentieren, dann ist das keine neutrale Verteidigung irgendeiner abstrakten „Ordnung“, sondern ziemlich konkrete Politik, mit ziemlich konkreten Auswirkungen für reale Menschen. Auch dieser Vergleich mit siamesischen Zwillingen ist bemerkenswert. Du setzt ernsthaft die Lebensrealität von Millionen queeren Menschen mit extrem seltenen medizinischen Ausnahmefällen gleich, um zu zeigen, dass man sich politisch nicht mit ihnen beschäftigen sollte? Das ist kein Argument, das ist ein Ausweichen. Und das mit der „Mehrheit, die benachteiligt wird“, bleibt komplett unbelegt. Welche konkreten Rechte verlieren heterosexuelle Menschen dadurch, dass andere heiraten dürfen oder in Schulbüchern erwähnt werden? Niemand nimmt dir etwas weg. Es kommt nur jemand dazu. Dein „Zusammenhalt“-Modell bedeutet letztlich, alle dürfen dazugehören, solange sie sich unsichtbar machen oder sich der Mehrheit anpassen. Das ist keine gemeinsame Gesellschaft, das ist eine Hierarchie mit freundlicher Verpackung. Aber solange man das Ganze „Sorge um Kultur“ nennt, klingt es natürlich gleich viel edler.
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Liwhelm
Liwhelm@Liwhelm·
Du hast meinen Punkt leider nicht verstanden @AllyAgainstHate Die AfD will verhindern, dass eine Minderheit als neue Norm dargestellt und durchgesetzt wird. Sie setzt sich dafür ein, dass der biologisch normale und von der großen Mehrheit der Menschen als Norm empfundene Zustand (Mann und Frau, heterosexuell, klassische Familie) auch gesellschaftlich und politisch die Norm bleibt – ohne dass die Minderheit zur neuen Leitlinie erklärt wird. Die Zitate, die du bringst, sind im Zusammenhang zu verstehen: Es geht nicht darum, Rechte zu beschneiden. Es geht darum, aufzuhören, Minderheiten Sonderrechte ins Gesetz zu schreiben, die gleichzeitig die Mehrheit benachteiligen. Das ist ein riesiger Unterschied. Du hast meine ursprüngliche Behauptung damit nicht widerlegt. Politik muss für alle Menschen gemacht werden – nicht für jede noch so kleine Ausnahme. Beispiel: Siamesische Zwillinge mit zwei Köpfen und zwei eigenständig denkenden Personen in einem Körper sind keine Norm. Würdest du ernsthaft fordern, dass wegen solcher extremen Einzelfälle extra komplizierte Spezialgesetze geschaffen werden müssen? Das wäre übertriebene Kompliziertmachung, die niemandem hilft. Und zur Sichtbarkeit: Heterosexuelle Menschen gehen nicht auf die Straße und verkünden lautstark „Hetero ist normal!“ – und plötzlich ist Sichtbarkeit unwichtig? Das ist eine Behandlung mit zweierlei Maß. Gesellschaftlicher Zusammenhalt funktioniert nur, wenn die Realität der Mehrheit nicht ständig umgedreht wird. Deshalb wählen viele AfD.
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AllyAgainstHate
AllyAgainstHate@AllyAgainstHate·
Die Behauptung, die @AfD würde nicht gegen queere Menschen schießen, hält einer kurzen Faktenprüfung einfach nicht stand. Ein paar Beispiele aus der Partei selbst: Beatrix von Storch bezeichnete die Ehe für alle als „Angriff auf die natürliche Ordnung“ und sprach davon, dass gleichgeschlechtliche Familien kein „Leitbild“ sein dürften. Alexander Gauland sagte wörtlich, man solle die „Ehe für alle“ wieder abschaffen. Im Grundsatzprogramm der AfD wird festgehalten, dass die klassische Familie aus Vater, Mutter, Kindern das „Leitbild“ sei und andere Lebensformen politisch nicht gleichgestellt werden sollen. Mehrere AfD-Politiker haben sich gegen Aufklärung zu sexueller Vielfalt in Schulen ausgesprochen und Begriffe wie „Frühsexualisierung“ gezielt im Zusammenhang mit LGBTQ-Themen benutzt. Alice Weidel selbst spricht regelmäßig von „Gender-Ideologie“, die bekämpft werden müsse. Das ist ein zentraler Kampfbegriff gegen Rechte von trans- und queeren Menschen. Das ist keine neutrale Haltung. Das ist aktive Politik gegen Gleichstellung und Sichtbarkeit. Du kannst das natürlich „Sorge um Kultur“ nennen. In der Praxis bedeutet es aber, dass bestimmte Menschen, darunter auch ich, politisch zurückgedrängt werden sollen. Und genau deshalb ist die Frage nach „gesellschaftlichem Zusammenhalt“ nicht abstrakt, sondern ziemlich konkret. Wie soll der funktionieren, wenn meine Lebensrealität von der Partei, die du verteidigst, systematisch infrage gestellt wird?
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