Seine Durchlaucht
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Seine Durchlaucht
@LordschaftSeine
🇩🇪🇮🇷 Liberal, Mihigru, Handwerksmeister.
München, Bayern Katılım Mart 2021
599 Takip Edilen495 Takipçiler

Einfache Beobachtung, die den Zustand Deutschlands auf den Punkt bringt: wenn Herbert Grönemeyer in den letzten 20 Jahren auch nur ganz gelegentlich mal etwas politisch halbwegs Vernünftiges oder Richtiges gesagt hätte, würde er niemals den Nationalpreis kriegen – denn dann wäre er ja "umstritten". Hat er aber nicht!
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Harte Reformideen liegen auf dem Tisch, es kann der Agenda-Moment von Kanzler Merz und seinem Vize Klingbeil sein. Jetzt müssen sie den Widerstand brechen, auch von Markus Söder. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…
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@drumheadberlin Bei der nächsten Wahlklatsche dann: "Wir sind nicht links genug"
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Sparpläne für die Krankenkasse: Illegale Migranten sind weiter kostenlos versichert, Ehepartner sollen 2800 Euro zahlen
nius.de/articles/news/…
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@welt Einfach diese fucking Steuer zu senken, darauf kommen sie nicht. Die tun so, als gäbe es die Möglichkeit nicht mal.
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@welt Jeder, der 1 und 1 zusammenrechnen kann, hat genau davor gewarnt.
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Neue Tankregel greift – Benzinpreis springt zur Mittagszeit deutlich nach oben to.welt.de/TBIUdGe

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@Michm0 @FrankfurtZack @zeitonline Und warum schreibt man dann nicht einfach "Forscher", sondern "Forschende"? Komm schon, so schwer ist das nicht.
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@LordschaftSeine @FrankfurtZack @zeitonline ja dann hätte man aber auch Forscher*innen schreiben muessen, hier wurde eben nicht gegendert... Ihr Leben muss schon hart sein...
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#Populisten greifen die #Forschung an – und bekommen unerwartet Unterstützung von Forschenden selbst. Über die überraschenden Allianzen der #Wissenschaftskritik trib.al/BaisXK6
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@LordschaftSeine @FrankfurtZack @zeitonline Die Partizip-Lösung (Forschende, Studierende, Mitarbeitende) funktioniert grammatisch nur bei Wörtern, die von einem Verb abgeleitet sind. Bei "Populist" gibt es kein Verb "populieren", von dem man ein Partizip ableiten könnte.
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@derspiegel Schon der Titel des Machwerks törnt mich ab. Warum immer dieser Gossenjargon und meist von Frauen?
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Rollenbilder, Monogamie, Patriarchat: Bianca Jankovskas Debüt »Fuckgirl« behandelt die Themen unserer Zeit – und kommt auch noch irre hip daher. Nur: Wohin führt das? #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/kultur/literat…
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@derspiegel "Fuckgirl"... Aber ja, Männer sind das Problem
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Wann reden wir eigentlich mal darüber, wie viel Macht Frauen über Männer haben? Wie viele gebrochene Männer es gibt, weil sie an die falsche Frau geraten sind? Wie viele Väter ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen? Wie viele Männer von vorne bis hinten verarscht wurden? Wann reden wir über die Täterinnen?
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@Meyermacht Es gehört aber auch nichts dazu, ihnen zu sagen, dass es nicht ok wäre.
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Nur mal zur Klarstellung: Mein Job ist Bildung, nicht politische Gefälligkeitsarbeit. Es gehört ganz sicher nicht zu meinem Auftrag, Schüler*innen einzureden, dass AfD-Wählen „in Ordnung“ ist.
Richie Rich@RichieRich2610
@alichtblau @DirkSchneiderCH @laprofesseuse @Meyermacht Kein Lehrplan schreibt vor, dass man die Kinder täglich mit der Pseudoexistenz von 1 Mio Geschlechter malträtieren soll und dass jeder sich als Kloschüssel identifizieren kann. Ausgewogenheit bedeutet auch Akzeptanz gegenüber z.B. politischen Ansichten (z.B. AfD wählen) zu lehren
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@AliCologne Lustigerweise fangen sie dann an, einen rassistisch zu beleidigen. Dutzende Male schon erlebt. Linke sind die wahren Rassisten.
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Nichts hassen Woke linksgrüne mehr als einen Migranten, der kein Opfer sein will. Sobald du dich nicht mehr politisch instrumentalisieren lässt, fällt die Maske der Buntheit. Dann kommen Rassismus und Homophobie plötzlich von linksgrüner Seite, weil du ihr Narrativ störst. Man will uns nicht schützen, man will uns besitzen.
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Die Heuchelei des modernen Feminismus besteht vor allem darin, dass er Gleichberechtigung nur selektiv fordert: Wo Frauen Vorteile oder Privilegien gewinnen (Quoten, Förderprogramme, Schutzmechanismen), wird sie lautstark eingefordert. Wo es um echte Pflichten, Risiken oder Nachteile geht, wird sie plötzlich ignoriert oder als "toxisch“ abgetan. Das ist keine konsequente Gleichberechtigung, sondern eine einseitige Interessenpolitik.
Hier zwei konkrete Beispiele:
1. Wehrpflicht und Militärdienst:
In den meisten Ländern der Welt (auch in Deutschland bis 2011 und in vielen EU-Staaten heute noch) gilt die Wehrpflicht ausschließlich für Männer. Bei einem Verteidigungsfall oder Krieg müssen Männer ihren Körper und ihr Leben einsetzen. Frauen nicht. Moderne Feminismus-Position: Seit Jahrzehnten wird Gleichberechtigung in der Bundeswehr gefordert (mehr Frauen in Führungspositionen, bei der Bundeswehr, in der Polizei). Gleichzeitig wird nie ernsthaft gefordert, dass Frauen genauso der Wehrpflicht unterliegen wie Männer. In der Ukraine 2022–2025 z. B. durften Männer das Land nicht verlassen und wurden eingezogen, während Frauen frei ausreisen konnten. Und das wurde von westlichen Feministinnen kaum kritisiert.
Die Heuchelei: Wenn es um "Gleichberechtigung“ geht, heißt es "Frauen können alles, was Männer können“. Sobald es um die Pflicht geht, im Ernstfall zu sterben oder verstümmelt zu werden, heißt es plötzlich "Das ist eine patriarchale Zumutung“ oder "Frauen haben andere Stärken“.
Das ist das klare Muster: Rechte ja, Pflichten nein. Eine konsequente Gleichberechtigung würde bedeuten: Entweder alle oder keiner. Der moderne Feminismus will aber nur die Hälfte der Gleichberechtigung, die angenehme.
2. Typische „Männerberufe“ wie Kanalreinigung, Bau, Müllabfuhr, Bergbau, Gerüstbau etc. Diese Berufe sind extrem körperlich, dreckig, gefährlich und haben hohe Unfall- und Sterberaten. Weltweit (und auch in Deutschland) sind sie zu 90–98 % von Männern besetzt.
Fakten: Männer machen ca. 95 % der tödlichen Arbeitsunfälle aus (Quelle: Statistik der Berufsgenossenschaften und der ILO).
Kanalreiniger, Dachdecker, Gerüstbauer, Minenarbeiter etc. haben Sterberaten, die teilweise höher sind als bei Soldaten in Friedenszeiten.
Diese Jobs sind oft schlecht bezahlt (relativ zur Belastung) und werden gesellschaftlich kaum gewürdigt.
Moderne Feminismus-Position: Ständig wird der "Gender Pay Gap“ thematisiert und Frauenförderung in Vorstandsetagen, Medizin, Jura oder Tech gefordert. Gleichzeitig hört man fast nie Kampagnen wie "Mehr Frauen in die Kanalisation!“ oder "Frauenquote bei der Müllabfuhr“. Stattdessen wird der "Gender Pay Gap“ oft so dargestellt, als wären Frauen systematisch benachteiligt während die gefährlichsten und dreckigsten Jobs, die Männer übernehmen, komplett ausgeblendet werden.
Das ist die eigentliche Heuchelei: Der Feminismus feiert Frauen, die in "Männerdomänen“ wie Tech oder Management einsteigen (wo es Geld und Prestige gibt), ignoriert aber bewusst die realen Männerdomänen, in denen es vor allem Schweiß, Dreck, Verletzungen und frühen Tod gibt. Es wird nie gefragt: "Warum sind Frauen in diesen Berufen so extrem unterrepräsentiert, obwohl wir doch angeblich alle Barrieren abgebaut haben?“ Die Antwort wäre unbequem: Weil die meisten Frauen diese Jobs nicht wollen und der Feminismus das nicht thematisieren will weil es das Opfer-Narrativ zerstört.
Zusammengefasst: Der moderne Feminismus (im Gegensatz zum klassischen Feminismus der ersten und zweiten Welle) betreibt Cherry-Picking. Er nimmt die Vorteile der Gleichberechtigung (Karriere, Freiheit, Schutz).
Er lehnt die Nachteile ab (wie oben beschrieben).
Wer echte Gleichberechtigung will, müsste auch fordern: Wehrpflicht für Frauen, Frauenquoten in der Kanalreinigung und auf dem Bau, gleiche Aufmerksamkeit für männliche Opfer von Gewalt, Suizid und Arbeitsunfällen.
Genau das passiert aber nicht. Deshalb wirkt der moderne Feminismus auf viele Menschen heuchlerisch.
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@Niniofspace Absolut! Und dazu darf man sich dann als Mann inzwischen täglich anhören oder lesen, wie scheiße und toxisch man doch sei.
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Es geht schon wieder los. Ohne Syrer zerbricht Deutschland. Eigentlich sind es die Syrer, die Südsee Land am Laufen halten.
Gert Postel@PostelGert
Wenn 80 % aller Syrer in Deutschland in ihr Land zurückgehen, werden die Patienten in deutschen Krankenhäusern vergeblich nach Ärzten und Schwestern rufen. Und dann?
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@derspiegel Weniger Leistung für mehr Geld: Gut für die Versicherten.
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Schlecht für Ärzte und Pharmakonzerne, aber gut für die meisten Versicherten: Die Gesundheitskommission zeigt auf, wie sich 40 Milliarden Euro sparen lassen – fast ohne schmerzhafte Einschnitte bei den Leistungen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wirtschaft/kra…
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