Barangayy

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Barangayy

Barangayy

@LudersPee88928

Katılım Nisan 2026
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Barangayy
Barangayy@LudersPee88928·
@welt Endlich raus aus dem Land.
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WELT
WELT@welt·
Kaum Syrien-Rückkehrer aus Deutschland – „Man müsste diese Schutztitel widerrufen“ to.welt.de/42AGiEs
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Philip Plickert
Philip Plickert@PhilipPlickert·
Die Grünen verlassen eine Plattform, auf der sie über 500.000 Follower hatten, und konzentrieren sich auf ein zehnmal kleinere Plattform. Was für ein Eigentor.
Philip Plickert tweet mediaPhilip Plickert tweet media
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Stalf Regner
Stalf Regner@Stalf234·
Ich flehe meine linken Follower an: Bitte bleibt bei X und lasst mich nicht allein mit den Rechten, Nazis und sonstigen Unmenschen. #WirVerlassenX
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junge Welt
junge Welt@jungewelt·
Gerüchteweise plant die grünrosarote Einheitspartei nach dem X-Austritt weitere Schritte zur Selbstbeschneidung ihrer Reichweite. So sollen ihre Mitglieder Kneipen meiden, in denen sie auf Andersdenkende treffen könnten. jungewelt.de/artikel/522038…
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Felix Banaszak
Felix Banaszak@fbanaszak·
X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken. Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht & informiert. X hingegen fördert zunehmend Desinformation. Deswegen bespiele ich diesen Account nicht mehr.  #WirVerlassenX (1/2)
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Barangayy
Barangayy@LudersPee88928·
@20min 3) Und in Europa lassen sich die Menschen von den Medien ernsthaft einreden der Iran hätte den Krieg gegen die USA gewonnen. Lachhaft.
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Barangayy
Barangayy@LudersPee88928·
@20min 2) Die grössten Raffinerien und Stahlwerke des Landes sind zerstört, zwölf Millionen Iraner haben keine Jobs mehr. Die Exporte des Iran sind auf Null gesetzt Die selektive Blockade der Amerikaner vor der Strasse von Hormus gibt dem Iran den Rest.
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Barangayy
Barangayy@LudersPee88928·
@20min 1) Der Iran befand sich schon vor dem Krieg in einer schweren Wirtschaftskrise. Amerikaner und Israelis haben in fünf Wochen 17.000 Ziele zerstört, die iranischen Schäden summieren sich auf rund 270 Milliarden Dollar.
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Korina Graf
Korina Graf@GrafKorina·
Ich bin ehrlich: Mich ärgert das gerade ziemlich. Ja, X ist schwieriger geworden. Ton, Desinformation, Moderation – alles berechtigte Kritik. Aber wenn sich SPD und Bündnis 90/Die Grünen zurückziehen, passiert etwas Konkretes: Man verliert den direkten Zugang zu Menschen, die eben nicht einfach mitwandern. Man gibt einen Raum auf, in dem politische Debatten stattfinden – so rau sie auch sind. Und man überlässt ihn stärker denen, die am lautesten und radikalsten auftreten. Ich werde nicht mitwandern. Für mich ist das strategisch falsch. Wenn demokratische Akteure gehen, wird es nicht besser – sondern einseitiger. Und genau deshalb fühlt es sich an, als würde man uns hier im Stich lassen #WirVerlassenX
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WELT
WELT@welt·
„Ist im Chaos versunken“ – Linke, Grüne und SPD kündigen gleichzeitig Rückzug von X an to.welt.de/3L65XOE
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Pedro
Pedro@mfphhh·
Wird die Reichweite des linken Spektrums auf X gedrosselt?🧵 Als Argument, warum Accounts von SPD, Grünen und Linke X verlassen haben (#WirVerlassenX), wird unter anderem behauptet, X würde die Reichweite von Accounts dieses Spektrums begrenzen. Aber ist das tatsächlich so? 1/9
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💙💛 Regina Laska@Sunnymica

SPD, Grüne und Linke haben heute in einer abgesprochenen Aktion ihre X-Konten und die ihrer Bundestagsfraktionen stillgelegt. Hashtag: #WirVerlassenX. Ich verstehe den Frust, ich teile ihn ehrlich gesagt auch. Aber ich finde diesen Schritt falsch. X ist weltweit der Echtzeit-Nachrichtenticker geblieben, zumal in der Außenpolitik - ob uns das passt oder nicht. Wer politisch wirken will, muss dort sein, wo Politik in Echtzeit verhandelt wird, nicht dort, wo es übersichtlicher und freundlicher ist. Andere Plattformen sind ja nicht besser, wieder andere werden nicht relevanter, weil drei deutsche Parteien umsteigen. Sie sind nicht besser, sie sind nur kleiner. Im deutschsprachigen Raum sind wir Demokraten ohnehin schon in der Unterzahl gegen die Lautsprecher, die hier Fakten verbiegen, Geschichten umschreiben und Stimmungen drehen. Wenn jetzt auch noch die Stimmen weggehen, die dagegenhalten könnten, bleibt das Feld endgültig denen, die es ohne Widerspruch bespielen. Haltung zeigt sich nicht im Rückzug. Sondern im Aushalten – gerade dort, wo es unbequem ist.

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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Zu viele andere Meinung! SPD, LINKE und Grüne verlassen X. Wortgleich - klar, Einheitsparteien haben Einheitsargumente. Was stört: Kritik an ihren Texten, und überhaupt - rotgrüne Dominanz ist verloren. Geht in den Kohlenkeller heulen! Danke! tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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Dr. Nils Heisterhagen
Dr. Nils Heisterhagen@N_Heisterhagen·
Was ist aus der #SPD geworden? Sie verlassen nicht nur X, sondern diskreditieren indirekt jeden auf der Plattform als rechtsextrem Kritik an Musk könnte man eventuell noch verstehen. Aber diese Sippenhaft? Die SPD gewinnt damit keinen Wähler, aber sie verliert Zehntausende
Dr. Nils Heisterhagen tweet media
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Katja Adler🗽
Katja Adler🗽@katjadler·
Die einheitsparteilichen Schützer „unserer Demokratie“ - außerhalb ihrer eigenen Echokammer.
Katja Adler🗽 tweet media
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Nach ihrem Rückzug von X hat die SPD-Bundestagsfraktion nachgelegt und das soziale Netzwerk als "rechtsextreme Plattform" bezeichnet. Auf Instagram heißt es, X würde gezielt "rechtspopulistische Inhalte, Hass und Desinformation" fördern. apollo-news.net/nach-gemeinsam…
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Dr. Maximilian Krah MdB
Wieso löschen SPD, Grüne und Linke ihre @x-Accounts eigentlich nicht, wenn Sie doch X verlassen wollen?
Dr. Maximilian Krah MdB tweet media
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Christina Stumpp
Christina Stumpp@ChristinaStumpp·
Die linken Parteien verlassen geschlossen X. Ein fataler Fehler: Demokratie lebt von Debatten. Wer sich dem Diskurs entzieht und radikale Äußerungen unwidersprochen lässt, hilft am Ende nur den Feinden der Meinungsfreiheit.
Christina Stumpp tweet media
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