Markus Bättiger

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Markus Bättiger

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@MBattiger

Switzerland Katılım Nisan 2020
68 Takip Edilen572 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
Drei typische Tweets von Befürwortern eines #Rahmenabkommens mit der #EU. Sie zeigen exemplarisch, wie #unredlich diese Politiker argumentieren, wie man die Wähler mit Worten zu #täuschen versucht und wie geradezu #frivol man falsche Ängste schürt. Eine kurze #Replik in 6 Tweets.
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Die #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind derart unvollständig, beschönigend und einseitig, dass ich heute bei der Bundeskanzlei eine #Beanstandung und ein #Korrekturbegehen eingereicht habe und bei der GPK-N ein #Prüfungsbegehren zu Vollständigkeit, Sachlichkeit und Transparenz dieser Dokumente deponiert habe. Hier wird mMn bewusst manipuliert. @Weltwoche @nebelspalter @NZZ @autonomiesuisse @kompass_europa
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Roland Mathys@MathysRoland

Die neuen #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind unvollständig, manipulativ und schönfärberisch. Eine detaillierte Analyse des Faktenblattes «Personenfreizügigkeit – Zuwanderung» zeigt, dass das Dokument die tatsächlichen rechtlichen Konsequenzen der Unionsbürgerrichtlinie (UBRL) systematisch verharmlost. Die Illusion der «Keinen Einwanderung in die Sozialhilfe» Zitat Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe: [...] Sollte er seinen Job verlieren [...]. Tut er dies nicht, kann er den Status als Erwerbstätiger verlieren.» Was fehlt / manipuliert wurde: Der Titel steht im krassen Widerspruch zu den Prognosen der Verwaltung. Das Faktenblatt lässt weg, dass die UBRL die Sozialhilfeansprüche massiv ausweitet. Beispielsweise können Personen mit weniger als einem Jahr Erwerbstätigkeit neu für sechs Monate legal Sozialhilfe beziehen. Zudem wird verschwiegen, dass #Selbstständigerwerbende neu einen #gleichwertigen Zugang zur Sozialhilfe wie unselbstständig Erwerbstätige erhalten Die Ecoplan-Studie prognostiziert durch diese rechtlichen Ausweitungen 3'000 bis 4'000 zusätzliche Sozialhilfebeziehende pro Jahr und jährliche Mehrkosten von 56 bis 74 Mio. Franken Diese Kosten werden im Faktenblatt zwar erwähnt, aber sogleich manipulativ relativiert, indem sie mit hypothetischen BIP-Einbussen von 520 Milliarden aus der Ecoplan Studie verglichen werden. Zudem wurde diese Studie durch die kürzliche Analyse durch Swiss Economics unter der Leitung von @SchelkerMark im Auftrag von @autonomiesuisse als methodisch und wissenschaftlich unzureichend entlarvt! Die Verschleierung der Voraussetzungen und Folgen des Daueraufenthaltsrechts Zitat Faktenblatt: «Das [...] Daueraufenthaltsrecht [...] steht in der Schweiz nur Erwerbstätigen und ihren Familienangehörigen offen. [...] Perioden von vollständiger Sozialhilfeabhängigkeit von sechs Monaten oder mehr zählen für die Berechnung der Fünfjahresfrist nicht.» Was fehlt / manipuliert wurde: Hier liegt eine mehrfache Täuschung vor. Der Begriff «nur Erwerbstätige» suggeriert, man müsse fünf Jahre lang durchgehend arbeiten. Das Faktenblatt verschweigt jedoch folgende entscheidende Punkte: Arbeitslosigkeit zählt als Aufenthalt: Wer nach über einem Jahr Arbeit den Job verliert, behält die «Erwerbstätigeneigenschaft» zeitlich unbeschränkt (ALV Regeln gelten), sofern er sich beim RAV anmeldet. Diese Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen voll für die Erreichung der Fünfjahresfrist für das Daueraufenthaltsrecht. Sozialhilfebezug zählt mit: Die Formulierung «sechs Monate oder mehr zählen [...] nicht» verdeckt die juristische Umkehrung: Ein vollständiger Sozialhilfebezug von bis zu sechs Monaten, sowie ein unbeschränkter teilweiser Sozialhilfebezug (ganz wichtig!) wird an die fünf Jahre angerechnet. Selbstständige sind eingeschlossen: Der Erwerbstätigen-Begriff umfasst explizit auch Selbstständige, bei denen die Abgrenzung zu marginalen Tätigkeiten (Scheinselbstständigkeit, Erotikgewerbe, etc.) sehr schwer zu kontrollieren ist. Absolute Absicherung nach 5 Jahren: Das Faktenblatt verschweigt die wichtigste Konsequenz: Sobald das Daueraufenthaltsrecht nach fünf Jahren (inkl. möglicher Arbeitslosigkeits- und Sozialhilfephasen) erreicht ist, darf die Person unbefristet Sozialhilfe beziehen, ohne dass jemals das Aufenthaltsrecht entzogen werden kann. In den Beispielen wird ein französischer Pfleger erwähnt. Bei der Beschreibung unter welchen Bedingungen er das Daueraufenthaltsrecht erhalten würde, wird die wichtige Tatsache, dass er dieses auch erhält, wenn er 1.5 Jahre arbeitslos ist und über lange Zeit teilweise Sozialhilfe beziehen würde, einfach weggelassen. Verharmlosung des Familiennachzugs und des bedingungslosen Daueraufenthalts Zitat Faktenblatt: «Anspruch auf Familiennachzug haben neu auch eingetragene Partnerinnen und Partner sowie unter gewissen Voraussetzungen deren Verwandte [...] Die Anpassung betrifft daher eine geringe Anzahl zusätzlicher Personen.» Zudem wird beim Ausweis C betont: «Die Niederlassungsbewilligung ist an Integrationskriterien geknüpft (z.B. Kenntnisse einer Landessprache)». Was fehlt / manipuliert wurde: Das Faktenblatt verniedlicht eine gravierende rechtliche Aufweichung: Erstens wird zwar der Nachzug für Partner erwähnt, aber weggelassen, dass sich dieser erweiterte Familienbegriff explizit auch auf Drittstaatenangehörige erstreckt, die als Familienmitglieder ihre Rechte direkt aus der Richtlinie ableiten und damit ohne ausländerrechtliche Hürden in die Schweiz einreisen und arbeiten dürfen. Zudem verschweigt das Faktenblatt, dass die bisherige zwingende Voraussetzung für den Familiennachzug – der Nachweis einer «angemessenen Wohnung» – vollständig entfällt Zweitens verschleiert der Text die automatische Verfestigung des Aufenthalts: Alle diese nachgezogenen Familienangehörigen (inklusive jener aus Drittstaaten) erwerben nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt automatisch ein eigenes EU-Daueraufenthaltsrecht in der Schweiz. Drittens suggeriert das Faktenblatt durch den expliziten Verweis auf die strengen Integrationskriterien beim Schweizer «Ausweis C» eine falsche Sicherheit. Der «Ausweis C» ist in diesem Zusammenhang komplett irrelevant! Es wird komplett unterschlagen, dass das neu eingeführte EU-Daueraufenthaltsrecht im Gegensatz zur Schweizer Niederlassungsbewilligung an keinerlei Integrationsbedingungen (wie z. B. Sprachkenntnisse) geknüpft ist. Die Hürden für einen dauerhaften, unkündbaren Aufenthalt für die gesamte (ausländische) Grossfamilie werden also de facto massiv gesenkt, was im Faktenblatt mit der Floskel «betrifft eine geringe Anzahl» verharmlost wird. Die Schutzklausel als stumpfes Schwert Zitat Faktenblatt: «Mit der neu konzipierten Schutzklausel erhält das Schweizer Schutzdispositiv zudem ein zusätzliches Instrument [...]. Bei einem positiven Entscheid des Schiedsgerichts kann die Schweiz gewisse Schutzmassnahmen ergreifen [...] und die EU kann gegebenenfalls geeignete Ausgleichmassnahmen beschliessen.» Was fehlt / manipuliert wurde: Die Schutzklausel wird als grosser Verhandlungserfolg und «Steuerungsinstrument» verkauft. Es wird jedoch manipulierend weggelassen, wie extrem hoch die Hürden dafür sind. Die Schweiz kann die Klausel nicht einfach souverän ziehen, sondern muss das Schiedsgericht anrufen und dort beweisen, dass die «schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Probleme» durch das FZA verursacht wurden. So hat Andreas Schwab (EU Abgeordneter und Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und Norwegen...) bereits verlauten lassen, dass wohl erst ab einer Arbeitslosigkeit > 50% die Schutzklausel angerufen werden könnte! Zudem wird im Faktenblatt der Begriff «Ausgleichsmassnahmen der EU» so nebensächlich eingefügt, als sei dies eine reine Formalität. Die Schweiz wird in jedem Fall mittels Ausgleichsmassnahmen bestraft! Es bedeutet faktisch: Selbst wenn das Schiedsgericht der Schweiz Recht gibt, darf die EU im Gegenzug die Schweiz wirtschaftlich sanktionieren. Ein echtes souveränes Steuerungsinstrument, wie es der Artikel 121a BV verlangt, ist das nicht. @nebelspalter @NZZ @FabianSchaefer1 @Weltwoche @autonomiesuisse @kompass_europa @Handelszeitung @FuW_News @feusl @SommMarkus

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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@calcaneus38 @FDP_Liberalen Mein Grossvater war im 2. WK als Soldat in Basel stationiert. Ihre „wahre Geschichte“ ist falsch. 30% der Armee (bewaffnete Einheiten) war an den Grenzen. Das waren damals 90‘000 bewaffnete Soldaten. Die heutige Armee (rund 145‘000 Mann) hat rund 50‘000-70‘000 AdA‘s unter Waffen
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Hans Kellerhals
Hans Kellerhals@calcaneus38·
@FDP_Liberalen Henri Guisan hat das Mittelland und damit die Zivilbevölkerung aufgegeben und das Militär in den Bergen versteckt. Das ist leider die wahre Geschichte des Helden
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FDP Schweiz
FDP Schweiz@FDP_Liberalen·
Ja zur bewaffneten Neutralität, Nein zu fremden Herrschern und Despoten: Das Parlament stellt sich klar gegen die Pro-Putin-Initiative. Damit schützt es jene bewährte Neutralität, die schon Henri Guisan in finstersten Stunden gelebt hat. Neutralität ist kein Fetisch, den Parteien missbrauchen und auf eine Parole reduzieren dürfen. Dafür ist die Neutralität zu wichtig: Sie dient dazu, unser Land vor Krieg und Elend zu bewahren. 📰Medienmitteilung: bit.ly/4lCvVF8
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@FDP_Liberalen Wenn Ihr für eine bewaffneten Neutralität wärt, hättet ihr das als Gegenvorschlag zur Initiative im Parlament beschlossen. Da ihr es nicht gemacht habt gebt ihr nur vor, für eine bewaffnete Neutralität zu sein.
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@sascha_m_k Hätten wir noch AKWs - dann wäre mit den Brennstäben für 5 Jahre Unabhängigkeit garantiert. Aber das wollen ja Leute wie Sie auch nicht. Und wenn der Ölpreis steigt, dann wird das selbstverständlich instrumentalisiert. Wenn der Strompreis steigt, schweigen dieselben.
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S Mueller-Kraenner
S Mueller-Kraenner@sascha_m_k·
Wer nach dieser Woche immer noch glaubt, dass Öl und Gas sichere Energieträger sind, hat den Schuss - wörtlich gesprochen - nicht gehört.
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Reto Lipp
Reto Lipp@retolipp·
Der Ölpreis liegt jetzt schon bei 111 Dollar. Kein Wunder schmiert die Börse wieder ab. Bitcoin und Dollar sinken weiter.
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@SpencerHakimian A „fuck you“ from Switzerland. PS: Switzerland has represented the interests of the USA in Iran as a so-called „protecting power“ since May 1980. Since 46 years. Where is your "thank you" you arrogant idiot?
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Spencer Hakimian
Spencer Hakimian@SpencerHakimian·
🚨BREAKING: PETE HEGSETH DEMANDS EUROPE SAY THANK YOU TO TRUMP
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@Philipp_Straehl Naja. Nestlé macht im Depo nicht gerade Freude. Vielleicht sollte man sich auf Wesentliches konzentrieren- u.a. den Schuldenabbau.
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
Neue #Designhaltestelle in #Bern: Dach ist auf Unterseite gewölbt. Bei Regen fliesst Wasser beidseitig rund 1/3 der Dachunterseite entlang um dann a) links direkt auf Holzbank zu tropfen & b) rechts auf stehenden Personen, die unter dem Dach Schutz vor Regen suchen. @Bern_Stadt
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ThomasN
ThomasN@NThomas58·
@MBattiger @Bern_Stadt Das war mit einem Design-Preis verbunden. Setzen auf die nasse Bank und ruhig sein.
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@rainmeie @SVPch Nach der Immokrise aber VOR den Bilateralen stand die Schweiz ausgezeichnet da mit höherem Wirtschaftswachstum und Arbeitslosenquoten unter 2%
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@srfnews Ein Wachstum dass einzig auf der Einwanderung beruht. Mehr Einwanderer, mehr Konsumenten. Pro Kopf wachsen wir nicht mehr. Die Wirtschaft wächst nur noch in die Breite.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Die zuständige Expertengruppe des Bundes erwartet ein Wirtschaftswachstum von einem Prozent, teilt das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco mit. Damit dürfte die Schweizer Wirtschaft unterdurchschnittlich wachsen. srf.ch/news/wirtschaf…
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@srfnews Wenn man sich auf Wikipedia die „Position“ von Frau Kemfert anschaut ist schon klar, warum SRF News gerade sie als „Expertin“ heranzieht.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Die deutsche Energieexpertin Claudia Kemfert kritisiert die Freigabe von Ölreserven. Sie empfiehlt andere Optionen. srf.ch/news/wirtschaf…
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
@ZeitgeistCritic @Bern_Stadt Keine Ahnung. Es war Teil einer Gesamtsanierung. Ging wohl v.a. darum, eine Autospur aufzuheben. Resultat ist eine Steinwüste (Bild zeigt nur einen Bruchteil des Sanierungsbereichs). Früher hatte es viele Bäume. Linke Stadt eben.
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