Marvin T. Neumann

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Marvin T. Neumann

Marvin T. Neumann

@MT_Neumann

Katılım Aralık 2022
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Marvin T. Neumann
Marvin T. Neumann@MT_Neumann·
Diese vermutlich als »realistisch« gedachte, latent amoralische Botschaft ist für ein westliches Publikum schwer zugänglich, für viele sogar verstörend. Dass in der Geschichte am Ende lediglich Macht und Gewalt entscheiden – und man deshalb Dschingis Khan und nicht Jesus Christus nacheifern sollte – widerstrebt der ganzen Nachkriegsmythologie und ihrer (wenn auch heuchlerischen) Werterhetorik. Die Idee des Westens ist ja gerade, dass Christus‘ Botschaft nachhaltiger wirkte als der Eroberungszug eines Khan (ob das stimmt, sei dahingestellt.) Wenn man sich in der Lage Netanjahus schon auf Englisch an ein christlich geprägtes, von Menschenrechtsethik indoktriniertes Publikum wendet, ist das sicherlich nicht die beste Vorgehensweise. Sicherlich kann man argumentieren, dass die Leute die Botschaft missverstehen würden – aber die Reaktionen hier zeigen, wie es aufgefasst wird.
Disclose.tv@disclosetv

NOW - Netanyahu: "Jesus Christ has no advantage over Genghis Khan. Because if you are strong enough, ruthless enough, powerful enough, evil will overcome good."

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MonitorX
MonitorX@MonitorX99800·
🇺🇸🇮🇷⚡️BREAKING: Iran releases footage of a direct hit on a US F-35 fighter jet by air defense forces. This is the first ever hit on the 5th generation fighter jet.
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Arnaud Bertrand
Arnaud Bertrand@RnaudBertrand·
I can't find words strong enough to express the amount of contempt Europeans should feel for this guy 👇 I started writing a long explanation why, but I deleted it because at this stage it's just so painfully obvious. You guys know.
Reuters@Reuters

'What the US is doing at the moment is degrading that capability of Iran, and I think that's very important,' NATO Secretary General Mark Rutte said, backing US-Israeli strikes on Iran

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Marvin T. Neumann
Marvin T. Neumann@MT_Neumann·
Ein zügiges (und möglichst eskalationsfreies) Ende des Iran-Krieges würde den Rückzug der Amerikaner aus dem Golf und im Prinzip aus dem gesamten Nahen Osten bedeuten. Das wäre allerdings das Ende des Petrodollars, Israels Protektion und im Prinzip des US-Imperiums. Unvorstellbar. Andererseits wäre der Preis des Sieges – also die Zerstörung des iranischen Staates – ebenfalls unbezahlbar: man würde die heimische Wirtschaft ruinieren (Konsumentenpreise sind der US-Regierung laut National Economic Council Director Kevin Hassett ja völlig egal), mittelfristig die Weltwirtschaft beschädigen (Öl- und Gaspreise deuten es bereits an), vermutlich das gesamte Waffenarsenal des Westens aufbrauchen (laut Rheinmetall-Chef Armin Papperger ist es ja bereits fast aufgebraucht), das NATO-Bündnis ruinieren (zeichnet sich ebenfalls bereits ab) und im Fall einer notwendigen Bodeninvasion (die ohnehin kaum zu bewerkstelligen ist) würde es auch das Rückgrat der US-Streitkräfte brechen. Was die Israelis in Gaza oder Südlibanon nicht hinzukriegen scheinen, wird man in einem 90-Millionen-Land mit der kombinierten Flächengröße von Spanien, Frankreich und der BRD nicht bewerkstelligt kriegen. Ein weiterer »Forever-War« ist nicht zu machen, Washington kann das keine Wochen oder Monate lang aushalten. Amerika kann sich den Sieg über den Iran schlicht nicht leisten – eine Niederlage (also Rückzug) aber auch nicht. Und die Iraner wollen nicht mehr verhandeln. Wir könnten buchstäblich das Ende des globalistischen US-Imperiums erleben. Der Iran könnte Amerikas Suezkrise sein. Das heißt nicht, dass sich die verunsicherten Protektorate (Südkorea, die EU-Zone usw.) sofort umorientieren oder die USA als Macht untergehen. Aber die Implikationen dieser Lage sind weitreichend.
Megatron@Megatron_ron

JUST IN: 🇮🇷🇺🇸🇮🇱 Iran announced that if Israel and US once again attack the Iranian energy infrastructure they will destroy all the infrastructure in the middle east for good “We warn the enemy that you made a major mistake by attacking the energy infrastructure of Iran. Iran had no intention of expanding the scope of the war to oil facilities and did not want to harm the economies of friendly & neighboring countries. However, after US/Israel’s aggression on Iran’s energy sector, Iran has effectively entered a new phase of the war, and struck energy facilities linked to the United States and American shareholders. The responses are underway and is not over yet. If terrorism against Iran is repeated again, the next attacks on your energy infrastructures and that of your allies will not stop until their complete destruction.”

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Gesichter des Krieges
Gesichter des Krieges@NieMehrKrieg·
Würzburg 1945. Die Stadt, die keine Rüstungsindustrie hatte, wurde vom britischen RAF Bomber Command am 16. März 1945 angegriffen. Über 300.000 Brandbomben sollten einen Feuersturm in der Altstadt auslösen. Der Zerstörungsgrad der Stadt lag bei 82%, die Zahl der toten Zivilisten wird auf 4000-5000 geschätzt. Das oroginalgetreue Modell der zerstörten Stadt steht bis heute im Rathaus. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht
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Freilich Magazin
Freilich Magazin@freilichmagazin·
Die Angriffe Israels im Libanon haben bereits über eine Million Menschen vertrieben – doch die Folgen könnten weit über die Region hinausreichen. Eine neue Flüchtlingswelle könnte auch Europa treffen. freilich-magazin.com/welt/israels-a…
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Maitreya Bhakal
Maitreya Bhakal@MaitreyaBhakal·
Unbelievable. Say this for the German invasion of Poland and you're finished.
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Marvin T. Neumann
Marvin T. Neumann@MT_Neumann·
Das war alles abzusehen. Und es haben auch im »Vorfeld« genügend Leute gewarnt. Wenn das alles also in die Hose gegangen ist, wird man überlegen müssen, ob mit den »Vibeshift«-Glücksrittern noch ein »Mosaik« zu machen ist.
Kolja Barghoorn@MitAktien

Der Irankrieg ist einfach die dümmste und krasseste Shitshow jemals 🤣 Da wird jetzt im Nahen Osten eine Zerstörung entstehen, die über Jahrzehnte unser gesamtes Leben in die Scheiße reiten wird. Schönen Dank an Trump/Netanjahu das war eine richtige Meisterleistung von euch!

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Torben Braga
Torben Braga@torben_braga·
Für @freilichmagazin habe ich aufgeschrieben, warum ein Einsatz deutscher Streitkräfte in der Straße von Hormus militärisch wirkungslos & politisch Ausdruck falscher Gefolgschaft gegenüber Partnern wäre, die ihre Verbündeten wiederholt brüskieren. freilich-magazin.com/politik/am-ran…
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Dr. Dominik Kaufner
Dr. Dominik Kaufner@DKaufner·
Trumps ICE-Fiasko war aber auch nicht mehr als ein PR-Stunt, um den Wählern vorzugaukeln, dass man tatsächlich Massenabschiebungen forcieren würde (wohlgemerkt: für die es eine gesellschaftliche Mehrheit in den USA gab). In Wahrheit sind die Zahlen vermutlich auf dem Niveau von Obama und wie Trump mehrfacht betont hat, bedient er seine „Business friends“, die weiterhin billigste Lohnkräfte aus dem Süden und fernen Osten brauchen, damit das amerikanische Wirtschaftsmodell (das nur noch von Bilanzen lebt) nicht zusammenbricht. Das heißt nicht, dass Remigration nicht realisierbar wäre, im Gegenteil: das heißt lediglich, dass das westliche Modell in einer Selbstzerstörungsspirale steckt und ohne fundamentale Reformen kollabieren wird. Denn momentan läuft alles auf eine Südafrikanisierung des Westens hinaus, dazu kommt jetzt ein Wohlstandsverlust durch Weltwirtschaftsprobleme und drohender Ölkrise – den friedvollen Vielvölkerstaat, den Krah den Leuten verkaufen will, gibt es nicht und wird es nicht geben. Und die Leute werden sich massiv dagegen wehren, wenn Verteilungskämpfe nicht mehr sozialstaatlich kompensiert werden können (und davon sind wir vermutlich nur noch Jahre entfernt). Trumps Regierung hat lediglich unnötig sadistische Propaganda betrieben, damit die Linke provoziert und den allgemeinen Amerikaner mit Ereignissen wie dem Erschießen von linken Störern entfremdet. Man hätte auch einfach remigrieren können, ohne viel Aufmerksamkeit. Aber diese wollte man haben. Über die Gründe kann man spekulieren, aber es ist jetzt ohnehin klar, dass der Iran-Krieg die Hauptaufgabe dieser Regierung war, und nicht eine echte politische Wende. Im Übrigen: wenn selbst Kuwait oder die Dominikanische Republik massenhaft Staatsbürger bestimmter Ethnie ausbürgern und abschieben können, dann können westliche Staaten wohl wenigstens alle ausreisepflichtigen Ausländer abschieben. Es fehlt einfach eine politische Elite mit dem Willen – Krah möchte sich dieser anbiedern. Ich denke, wir sollten anstreben, sie dahin zu bewegen oder glatt zu ersetzen.
Dr. Maximilian Krah MdB@KrahMax

@bruno_wolters Keine Regierung weltweit wird je „Remigration“ umsetzen. Als Trump etwas loslegte, brannte halb Los Angeles und seine Umfragewerte brachen ein.

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Marvin T. Neumann
Marvin T. Neumann@MT_Neumann·
Linksliberale nehmen zivilisationsgefährdende Wirtschaftsschäden für grüne Utopien in Kauf, Rechtsliberale nehmen zivilisationsgefährdende Wirtschaftsschäden für Regimechange-Kriege im Nahen Osten in Kauf – beides sind globalistische Ziele, die für das eigene Volk keine Vorteile bringen. Remigration würde zwar auch ein Ende der Massenkonsumgesellschaft bedeuten – es würde allerdings innere Sicherheit und soziale Kohäsion wiederherstellen und angesichts technologischer Möglichkeiten (Automatisierung, KI) langfristig auch ökonomische Stabilität gewährleisten. Also: wenn schon die westliche Wirtschaftsordnung zusammenbrechen muss, dann doch wenigstens für etwas, das sich lohnt.
Benedikt Brechtken@ben_brechtken

Die Energiewende darf gerne Billionen kosten und nichts bewirken. Der Kampf gegen ein genozidales Islamistenregime, das weltweit Terror finanziert, darf aber keinen Cent kosten. Das ist doch moralisch kaputt.

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Ryan Grim
Ryan Grim@ryangrim·
Tom Barrack may be the first administration official to talk openly about Epstein’s power in the 1980s. He says everyone assumed that power came from his ties to the Israelis. Fits with our Iran-Contra reporting.
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Tucker Carlson
Tucker Carlson@TuckerCarlson·
Joe Kent on why we actually went to war with Iran.
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Muamer S. Bećirović
Muamer S. Bećirović@BecirovicMuamer·
Was für eine banale Interpretation von Geschichte! Dieser Freund hat den Ersten und Zweiten Weltkrieg gewonnen und damit bestimmt, wie dieser Kontinent geordnet wird. Wir sollten auch nicht noch dankbar dafür sein, dass der deutschsprachige Raum seine Hegemonie nicht erhielt.
Der Gepardkommandant@gepardtatze

Wenn ein guter Freund, der Jahrzehntelang das Haus beschützt hatte in Schwierigkeiten steckt, dann hilft man ihm selbstverständlich aus dem Schlamassel. Zum Dank wird er weiterhin das Haus beschützen.

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