Manfred Wesenauer

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Manfred Wesenauer

Manfred Wesenauer

@MWesenauer

Lengau, Österreich Katılım Ocak 2014
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
@gerhard_mangott Dieser NewYorker Immobilien Makler aus Queens Beleidigt die Menschliche Intelligenz bis ins Mark! Ein Narzisst, eine beleidigte Leberwurst die in einem orangefarbenen Überzug angetreten ist um aller Welt zu zeigen wie lächerlich die Menschen sein können !
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Gerhard Mangott
Gerhard Mangott@gerhard_mangott·
Das Ultimatum an den Iran wird - angesichts angeblich "sehr guter" Gespräche zwischen den USA und Iran, um 5 Tage verlängert.
Gerhard Mangott tweet media
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Gerhard Mangott
Gerhard Mangott@gerhard_mangott·
Der Fall "Ilja Remeslo" ist ein wichtiges Ereignis: Ein langjähriger pro-Kreml Blogger hat sich vor einigen Tagen massiv gegen den Ukrainekrieg und Präsident Putin ausgesprochen. Warum plötzlich? Manche vermuten einen Nervenzusammenbruch; mache massive Desillusionierung. Er ist jetzt in einer psychiatrischen Klinik. Wohl dorthin geschickt von seinem Vater und seiner Schwester - beide sind Psychiater -, um zu versuchen, ihn vor Strafverfolgung zu schützen.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
@rudifussi Hatte gestern einen Schlaganfall? Das ist doch die Sache mit den €,0.10.-, ob der Liter €2,80 oder €2,70 kostet, ja Bravo 👏🏻 dass ist doch das Papier nicht wert
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Jeder weiß wofür die Sozis stehen 👉🏻 für Woke, für Gendern, für alle nur nicht das eigene Volk, für Rechenfehler und alles andere was in Schulen falsch läuft, für A-Soziale, für Systematische Fehbesetzungen, Postenschacher, Selbsbereicherung, man kann ganz grundsätzlich sagen Nestbeschmutzer !
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Rudi Fußi
Rudi Fußi@rudifussi·
Die Vorsitzende der SPD sagt, dass die Menschen nicht mehr wissen, wofür die SPD stehe. Richtig. Gilt für Österreich und fast alle sozialdemokratischen Parteien Europas.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Der Befund mag stimmen – das Schulsystem hat massive Probleme. Aber interessant ist, wer sich jetzt darüber wundert. Gerade im Bildungsressort gab es über viele Jahre hinweg politische Verantwortung aus genau jenen Lagern, die heute die schärfste Kritik formulieren. Und auch danach: große Reformankündigungen, wenig strukturelle Veränderung. Wenn man also von einer „gefährlichen Entwicklung“ spricht, sollte man auch ehrlich benennen, dass diese nicht plötzlich entstanden ist – sondern das Ergebnis jahrelanger Bildungspolitik ist. Kritik ist wichtig. Aber ohne Aufarbeitung der eigenen politischen Verantwortung bleibt sie unvollständig.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
FSK für KI“ klingt eingängig, löst aber das falsche Problem. FSK bewertet Inhalte. KI ist ein Werkzeug. Werkzeuge pauschal im Zugang zu beschränken, weil sie missbraucht werden könnten, führt schnell in eine sehr breite Verbotslogik. Die eigentliche Lehre aus Social Media ist nicht: Zugang einschränken. Sondern: dort regulieren, wo konkret Schaden entsteht – bei Anwendungen, Anreizen und Missbrauch. Wer beides gleichsetzt, vereinfacht eine komplexe Frage zu stark.
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🇪🇺 Nina Hoppe
🇪🇺 Nina Hoppe@hoppenina·
Der Zugang zu KI Tools et al muß beschränkt werden. Nur für Wissenschaft etc zugänglich. Aber nicht für die Allgemeinheit. Registrierungspflicht analog zum Waffenschein. Befähigungprüfung. Kognitive Tests. Was auch immer. KI ist Gewaltinstrument. Gesetzlichen Riegel vorschieben
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
„Scharfe Regulierung“ klingt zunächst plausibel – entscheidend ist aber, was genau reguliert werden soll. Eine FSK-Logik lässt sich auf KI nur bedingt übertragen: FSK bewertet Inhalte. KI ist jedoch in erster Linie eine Basistechnologie, also ein Werkzeug. Die Probleme bei früheren Entwicklungen – etwa bei Social Media – lagen weniger im Zugang zur Technologie, sondern in konkreten Anwendungen, Geschäftsmodellen und fehlender Regulierung dort, wo tatsächlich Schaden entsteht. Die naheliegende Konsequenz wäre daher: gezielte Regulierung von riskanten Anwendungen und Missbrauch – nicht pauschale Zugangsbeschränkungen für die Allgemeinheit. Sonst läuft man Gefahr, das eigentliche Problem zu verfehlen.
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🇪🇺 Nina Hoppe
🇪🇺 Nina Hoppe@hoppenina·
@HerrKarl6 Es bedarf einer scharfen Regulierung der KI Zugänge. Wie FSK aber wesentlich breiter. Im Detail ist hier aber zu wenig Platz
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
@hoppenina @HerrKarl6 FSK für KI“ klingt eingängig, passt aber nicht. Inhalte kann man einstufen – Werkzeuge nicht sinnvoll pauschal einschränken. Sonst landen wir schnell bei Zugangsbeschränkungen für alles, was potenziell missbraucht werden kann.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
@hoppenina @HerrKarl6 Eine FSK-Logik auf KI-Zugänge zu übertragen, ist ein Kategorienfehler. FSK bewertet Inhalte – KI ist ein Werkzeug. Sinnvoll wäre es, riskante Anwendungen zu regulieren, nicht den generellen Zugang zur Technologie.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Scharfe Regulierung“ klingt nachvollziehbar – aber worauf genau bezogen? Der Zugang zu einer Basistechnologie lässt sich kaum sinnvoll wie Inhalte (FSK) regulieren. Entscheidend sind doch die Anwendungen und der konkrete Missbrauch. Die Lehre aus früheren Entwicklungen wäre eher: gezielt regulieren, wo Schaden entsteht – nicht pauschal den Zugang beschränken.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Der Vergleich mit Social Media greift zu kurz. Dort lag das Problem weniger in der Technologie selbst, sondern in den Geschäftsmodellen und der fehlenden Regulierung konkreter Anwendungen. KI ist jedoch eine Basistechnologie – vergleichbar eher mit Elektrizität oder dem Internet insgesamt. Daraus pauschal Zugangsbeschränkungen abzuleiten, ist ein Kategorienfehler. Die Lehre aus Social Media sollte nicht sein, Technologie generell einzuschränken, sondern problematische Anwendungen gezielt zu regulieren.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Das ist doch bereits heute durch diverse Auflagen und Regulierungen eingeschränkt. Die Frage ist eher: Wo ist die Grenze zwischen sinnvoller Kontrolle und Überregulierung? Ich arbeite selbst viel mit KI – der aktuelle Rahmen erscheint mir grundsätzlich ausreichend. Der Vergleich „KI = Waffe“ greift zu kurz. Viele Technologien können missbraucht werden – vom Auto bis zu Medien oder politischer Kommunikation. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern der Umgang damit. Eine pauschale Zugangsbeschränkung für die Allgemeinheit halte ich daher für den falschen Ansatz.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Die Frau Thurnher will tatsächlich Aufklären, bitte den Kontext dazu, muss ich was übersehen haben, bisher ist mir nur aufgefallen dass Sie in VERSCHWUNDEN 👻 ist. Na logisch taktiert die Politik, WER SCHAFFT SICH SCHON SELBST AB, der Druck muss von der Bevölkerung und der freien Presse kommen! WER SCHAFT SICH SCHON SELBST AB? Verstehe dies Gejammer nicht!
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profil@profilonline·
Während ORF-Chefin Ingrid Thurnher tatsächlich aufklären will, taktiert die Politik einmal mehr. Am Ende könnte im ORF alles beim Alten bleiben. Es wäre nicht das erste Mal, dass Missstände einfach ignoriert werden. profil.at/dasfruehstueck…
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
@HallaMartin Dass wissen Sie, dass weiß ich, dass weiß jeder , JEDER? NEIN, ein kleines Land in Europa und ihre Regierung wissen das nicht
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Martin Halla
Martin Halla@HallaMartin·
# Spritpreisbremse 🇦🇹 — Margen kann man nicht einfach „abschöpfen“. Sie finanzieren Angebot, Kapazität und Risikoübernahme. Wer sie deckelt, verzerrt Kosten, Wettbewerb und Investitionen. Ob der kurzfristige Nutzen (niedrigere Preise) die langfristigen Kosten übersteigt, ist völlig unklar. orf.at/stories/342418…
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Der ORF steht seit Jahren in der Kritik, politisch stark durch sogenannte „Freundeskreise“ geprägt zu sein. Diese werden unterschiedlichen Parteien zugeordnet und spielen bei Personalentscheidungen eine Rolle. Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass parteipolitische Interessen mitunter mehr Gewicht haben als journalistische Unabhängigkeit. Gerade bei einem öffentlich-rechtlichen Medium sollte dieser Einfluss kritisch hinterfragt werden.
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Anna Thalhammer
Anna Thalhammer@anna_thalhammer·
Habe wieder zum ORF genewslettert (werde das morgen wieder tun, anmelden! newsletter.profil.at/fruehstueck). ORF-Stiftungsrat Lederer hatte mit seiner PR-Agentur ein Mandat beim Käufer des ORF-Funkhauses, mit dem der ORF bis heute Troubles hat. Gemeldet hat er das nicht. @profilonline
profil@profilonline

Der Stiftungsratsvorsitzende Lederer steht wegen der Geschäfte seiner PR-Agentur in der Kritik. Besonders pikant: Er beriet jenen Bauunternehmer, an den der ORF das Funkhaus verkaufte. profil.at/dasfruehstueck…

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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Das hätte Europa sofort, zu Beginn schon machen sollen, war kein Geheimnis, wurdeAngekündigt und und und, aber wir sind ja Woke, so Woke das es weh tut….. Na Hauptsache wir Sanktionieren Russland, damals als Sowjetunion hatten wir keine Probleme! Jetzt sind wir Woke und Ficken das eigene Volk! Wennst da MeinlReisinger zuhörst denkst „De hat grad an Schlaganfall gehabt und schonwieder, nocheiner…..“ WAS REDET DIE?
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Franz Schellhorn
Franz Schellhorn@FranzSchellhorn·
Israel und die USA erledigen gerade für uns das Drecksgeschäft im #Iran. Unser Beitrag? Null. Aber wir stehen kurz vor dem Nervenzusammenbruch, weil Sprit etwas teurer wurde. Kaufkraftbereinigt übrigens immer noch günstiger als 2016. #sevicetweet
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Als Chefredakteurin sind Tweets nicht einfach „privat“. Wenn man öffentlich über die größte Oppositionspartei schreiben, die zudem den Parlamentspräsidenten stellt, sollte die Trennung zwischen persönlicher Meinung und journalistischer Rolle selbstverständlich sein. Das nennt man im Medienrecht Rollenvermischung durch Social Media. Gerade bei Chefredakteuren ist das besonders sensibel!
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Anna Thalhammer
Anna Thalhammer@anna_thalhammer·
Sehr herzig. Die FPÖ setzt sich jetzt offiziell für meine Rechte und die der freien Presse ein - verurteilt Lederers Verhalten mir gegenüber. Liebe FPÖ, ihr braucht das nicht instrumentalisieren. Ist nicht so, als ob ihr mit mir reden würdet, oder Anfragen beantwortet. Danke.
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Manfred Wesenauer
Manfred Wesenauer@MWesenauer·
Die Medien haben es gerade sehr Schwer, manche werden es nicht Schaffen und dann gibt es diesen Gebühren- Stadl, wo sich jeder mittlerweile vorstellen kann warum jemand der über € 700.000.000.- Zwangsgebühren abzockt, trotzdem große Probleme mit Geld hat. DASS IST ALLES NICHTS NEUES! Nur wir haben mittlerweile das 21 Jahrhundert und sind in der EU, da wird es Schwierig für die Bananenrepublik
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Anna Thalhammer
Anna Thalhammer@anna_thalhammer·
Teile Exxpress sonst nicht. Aber das frage ich mich auch. Warum zahlen wir das alle. Warum sitzt der Mann wieder im Stiftungsrat. Es fehlt an allen Ecken an Gespür, was wie ausschaut.
exxpress@exxpressat

Die ORF-Debatte bekommt durch frühere Fälle neue Brisanz: Im Fokus steht auch eine Vergleichszahlung in Höhe von 200.000 Euro, die am Ende aus Gebührenmitteln finanziert wurde. Kritiker stellen erneut die Frage, wie mit öffentlichen Geldern in solchen Fällen umgegangen wird. Mehr dazu von @EvaSchutz in #exxpresslive!

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