MacroTectonics
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Monetäre Tektonik im Fokus. Gold | Silber | Makrostruktur Stabilität ist relativ. No Financial Advice



Die Inflation liegt bei 2,1 %, doch im Supermarkt fühlt sich alles 20 % teurer an. Hier kommt die Lösung. Es ist offenkundig, dass die offiziellen Inflationsangaben selten etwas mit der gelebten Realität zu tun haben. Die realen Belastungen im Alltag der Menschen sind wesentlich höher. So sind Süßwaren um 21 % teurer geworden. Fleisch um 4,9 %. Der Einkaufswagen an der Kasse verlagt jedes Jahr mehr vom Geldbeutel ab, als noch im Jahr zuvor. Die EZB macht keine Anstalten, den Zins von 2 % zu erhöhen und somit der Geldentwertung Einhalt zu gebieten. Für dein Sparbuch oder Tagesgeldkonto bedeutet das einen fortlaufenden Kaufkraftverlust. Denn Banken geben in der Regel weniger Zinsen auf dein Erspartes, als sie von der EZB erhalten. Das heißt, dein Geld wird Tag für Tag weniger wert. Um diesen realen Kaufkraftverlust vorzubeugen, musst du aktiv werden. Dividenden können ein adäquates Mittel dafür sein. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität. Bei einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 4 % - 2,1 % Inflation und - 0,48 % Steuern würden dir 1,42 % an Rendite bleiben, um dein Erspartes nicht nur zu sichern, sondern auch zu mehren. Wer sein Geld aktuell nur irgendwo parkt, verliert gegen die schleichende Entwertung. Und zahlt an der Supermarkt-Kasse gleich doppelt drauf. Ein diversifiziertes Depot ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Welches Investment rettet deine Kaufkraft? Lass uns diskutieren!
















„Hurra, die deutsche Industrie wächst wieder“ to.welt.de/IBiKqn4


