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Monetäre Tektonik im Fokus. Gold | Silber | Makrostruktur Stabilität ist relativ. No Financial Advice

Katılım Şubat 2026
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MacroTectonics@MacroTectonics·
Märkte bewegen sich nicht zufällig. Unter der Oberfläche wirken Kräfte: Liquidität. Vertrauen. Knappheit. Geopolitik. MacroTectonics versucht diese Spannungen zu lokalisieren – monetären Märkte als Fieberthermometer des Systems. Stabilität ist relativ. Was übersehen wir gerade?
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9/ Märkte kippen selten abrupt. Sie verschieben sich messbar, graduell. MacroTectonics beobachtet diese Bewegungen. Stabilität ist relativ.
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MacroTectonics@MacroTectonics·
8/ Die Frage ist nicht: „Explodiert Silber?“ Sondern: Bleibt dieser Trend über mehrere Delivery-Zyklen bestehen? #Commodities
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MacroTectonics@MacroTectonics·
1/ Rekord-Deliveries. Sinkende Registered-Bestände. Erhöhtes Shanghai-Premium. Silber sendet Signale. Übersehen wir gerade etwas? #Silber #Makro #Rohstoffe
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MacroTectonics
MacroTectonics@MacroTectonics·
Treffend formuliert, erleben Sachwerte deshalb eine Renaissance? Limitierte Werte sind defensiv aber in Zeiten von Unsicherheit und Niedrigzins historisch gesucht und attraktiv. Stabilität ist relativ
Aktienwelt360@aktienwelt360

Die Inflation liegt bei 2,1 %, doch im Supermarkt fühlt sich alles 20 % teurer an. Hier kommt die Lösung. Es ist offenkundig, dass die offiziellen Inflationsangaben selten etwas mit der gelebten Realität zu tun haben. Die realen Belastungen im Alltag der Menschen sind wesentlich höher. So sind Süßwaren um 21 % teurer geworden. Fleisch um 4,9 %. Der Einkaufswagen an der Kasse verlagt jedes Jahr mehr vom Geldbeutel ab, als noch im Jahr zuvor. Die EZB macht keine Anstalten, den Zins von 2 % zu erhöhen und somit der Geldentwertung Einhalt zu gebieten. Für dein Sparbuch oder Tagesgeldkonto bedeutet das einen fortlaufenden Kaufkraftverlust. Denn Banken geben in der Regel weniger Zinsen auf dein Erspartes, als sie von der EZB erhalten. Das heißt, dein Geld wird Tag für Tag weniger wert. Um diesen realen Kaufkraftverlust vorzubeugen, musst du aktiv werden. Dividenden können ein adäquates Mittel dafür sein. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität. Bei einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 4 % - 2,1 % Inflation und - 0,48 % Steuern würden dir 1,42 % an Rendite bleiben, um dein Erspartes nicht nur zu sichern, sondern auch zu mehren. Wer sein Geld aktuell nur irgendwo parkt, verliert gegen die schleichende Entwertung. Und zahlt an der Supermarkt-Kasse gleich doppelt drauf. Ein diversifiziertes Depot ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Welches Investment rettet deine Kaufkraft? Lass uns diskutieren!

Deutsch
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MacroTectonics@MacroTectonics·
@aktienwelt360 Was die nächste Inflationswelle bringen wird bleibt abzuwarten, der mittelständische durchschnitts Verdiener kann über die geschönten Zahlen nur lachen. Die Realität gewinnt an der Supermarktkasse und der Zapfsäule.
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Aktienwelt360
Aktienwelt360@aktienwelt360·
Die Inflation liegt bei 2,1 %, doch im Supermarkt fühlt sich alles 20 % teurer an. Hier kommt die Lösung. Es ist offenkundig, dass die offiziellen Inflationsangaben selten etwas mit der gelebten Realität zu tun haben. Die realen Belastungen im Alltag der Menschen sind wesentlich höher. So sind Süßwaren um 21 % teurer geworden. Fleisch um 4,9 %. Der Einkaufswagen an der Kasse verlagt jedes Jahr mehr vom Geldbeutel ab, als noch im Jahr zuvor. Die EZB macht keine Anstalten, den Zins von 2 % zu erhöhen und somit der Geldentwertung Einhalt zu gebieten. Für dein Sparbuch oder Tagesgeldkonto bedeutet das einen fortlaufenden Kaufkraftverlust. Denn Banken geben in der Regel weniger Zinsen auf dein Erspartes, als sie von der EZB erhalten. Das heißt, dein Geld wird Tag für Tag weniger wert. Um diesen realen Kaufkraftverlust vorzubeugen, musst du aktiv werden. Dividenden können ein adäquates Mittel dafür sein. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität. Bei einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 4 % - 2,1 % Inflation und - 0,48 % Steuern würden dir 1,42 % an Rendite bleiben, um dein Erspartes nicht nur zu sichern, sondern auch zu mehren. Wer sein Geld aktuell nur irgendwo parkt, verliert gegen die schleichende Entwertung. Und zahlt an der Supermarkt-Kasse gleich doppelt drauf. Ein diversifiziertes Depot ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Welches Investment rettet deine Kaufkraft? Lass uns diskutieren!
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MacroTectonics
MacroTectonics@MacroTectonics·
@Markus_Krall Fundamental hat sich an #Gold #Silber und EM generell nichts strukturell geändert. Kaufchancen und Chart technische Bereinigung bevor es weiter aufwärts gehen kann. SGE handelt nach CNY wieder mit ~10% Premium, schauen wir wie der Westen reagiert.
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Der Aufwärtstrend beim Gold ist absolut intakt. Der Rücksetzer war genau das, was wir im GoldRevolution.com Newsletter geschrieben hatten: Eine super Kaufgelegenheit.
Dr. Markus Krall tweet media
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MacroTectonics@MacroTectonics·
Shanghai handelt nach CNY ~$9 über COMEX. Gleichzeitig rollt OI sauber von März in Mai. Registered stabil bei ~88 Mio oz. Noch kein Stress – aber Struktur. Am 27.02. wird Delivery entscheiden. Stabilität ist relativ.
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MacroTectonics@MacroTectonics·
@1337Moonboy Durchaus möglich, das jedoch liegt größtenteils vermutlich an Geldmenge, Zinspolitik und Geopolitik. Edelmetalle sind der Seismograph für Vertrauen.
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MacroTectonics@MacroTectonics·
1/ Spread. Lager. Notice Day (27.02.). Drei Variablen. Ein globaler Markt. Was preist Silber gerade ein? 🧵 #Silber #XAG
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@aktienwelt360 Ein starker Euro fühlt sich gut an, bis man auf sein US-Depot schaut. Hedging ist oft weniger Strategie als Beruhigung. Entscheidend isteher wo du lebst du und wo entstehen deine Cashflows?
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Aktienwelt360
Aktienwelt360@aktienwelt360·
Der Euro bei 1,20 USD – Ein Albtraum für deutsche Exporteure, aber ein Fest für dein Depot? Heute hat der Euro erstmals seit 2021 die psychologisch wichtige Marke von 1,20 Dollar übersprungen. Während die EZB die Zinsen stabil bei 2,00 % hält, gerät die deutsche Exportwirtschaft unter massiven Druck. Das Paradoxon für dich als Anleger: 1. US-Aktien werden für Euro-Anleger durch den Währungseffekt "günstiger" im Einkauf. 2. Unternehmen mit hohen US-Umsätzen, aber Euro-Kostenbasis (wie Airbus oder SAP), leiden bilanziell unter dem starken Euro. 3. Import-Profiteure (Konsumgüter, Energieimporteure) gewinnen an Attraktivität. Die Datenlage: Die EZB hat heute erneut bestätigt, dass die Inflation bei 1,7 % stabil ist. Es gibt keinen Grund für Zinssenkungen. Der Markt "wettet" also auf einen schwächeren US-Dollar. Strategie-Check: Überprüfe dein Exposure. Ein zu hoher Anteil an exportlastigen DAX-Werten könnte 2026 zur Performance-Bremse werden. Setzt du auf die Fortsetzung der Euro-Rallye oder ist das der Gipfel? Wie sicherst du dein Depot gegen Währungsschwankungen ab? Schreib es in die Kommentare! #Euro #EZB #Devisen
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MacroTectonics@MacroTectonics·
@TichysEinblick Repo-Fazilitäten sind kein QE. Entscheidend ist vielmehr: -Wird Liquidität dauerhaft zum strukturellen Pfeiler? -Verlieren Spreads ihre Disziplinierungsfunktion? -Wird Zinspolitik durch Schuldenpolitik eingeschränkt? Dann verschiebt sich das Regime.
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Die EZB kündigt eine drastische Ausweitung ihrer Euro-Repo-Fazilität für das globale Zentralbankensystem an. tichyseinblick.de/wirtschaft/kri… Der Schritt soll helfen, die Liquiditätsversorgung mit dem Euro im Bankensystem sicherzustellen. Erwartet man in Frankfurt eine drohende Liquiditätskrise – oder will man Spielraum schaffen angesichts der wachsenden Schuldenlast im Eurosystem?
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MacroTectonics@MacroTectonics·
@Tiefseher Seit 1971 ist Gold weniger eine Rendite-Story alss eine Vertrauens-Story. Die eigentliche Frage ist nicht, ob die Rally endet, sondern welches monetäre Umfeld als Nächstes entsteht.
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Daniel D. Eckert
Daniel D. Eckert@Tiefseher·
Bei 5000 Dollar je Unze scheint die Goldrallye der 2020er Jahre erstmal zum Erliegen gekommen zu sein. Seit Freigabe des Goldpreises im August 1971 ist die Wertentwicklung des Währungsmetalls mit +9,2% p.a. weiterhin imposant
Daniel D. Eckert tweet media
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@boerseonline Drei Kaufsignale im Chart. Die größere Frage: Preist der Markt nur kurzfristiges Eskalationsrisiko oder eine dauerhafte sicherheitspolitische Neuordnung?
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boerseonline
boerseonline@boerseonline·
Die Hängepartie rund um die Friedensgespräche im Ukrainekrieg in Genf sowie der Atomstreit zwischen den USA und dem Iran sorgen weiter für geopolitische Unsicherheit. Jüngst hat US-Präsident Donald Trump Teheran sogar mit einem Angriff gedroht, sollte es in zehn bis 15 Tagen und damit bis Anfang März kein Abkommen geben. Der Iran wiederum hat daraufhin US-Militärstützpunkte zu „legitimen Zielen" erklärt. Aufgrund dieser Unsicherheiten haben die Rüstungsaktien wieder den Vorwärtsgang eingelegt – allen voran Rheinmetall. Das Papier des Herstellers des Leopard-2-Kampfpanzers hat am Donnerstag sowohl den GD50 bei 1.701,50 Euro als auch die 200-Tage-Linie bei 1.739 Euro hinter sich gelassen. Zusätzlich lieferte auch der MACD ein Kaufsignal. Ins Summe generierte das Papier damit gleich drei Kaufsignale an einem einzigen Handelstag. Aus charttechnischer Sicht gewinnt die Rheinmetall-Aktie dadurch wieder an Schwung. Die nächsten Etappenziele sind nun das Januar-Hoch bei 1.966 Euro und die psychologisch wichtige 2.000-Euro-Marke. Knapp darüber liegt zudem das im vergangenen Oktober markierte Rekordhoch (2.008 Euro).
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8/ Vielleicht passiert nichts. Vielleicht konvergieren Preise ruhig. Auch Stabilität ist Information. MacroTectonics beobachtet Verschiebungen – nicht Schlagzeilen. Stabilität ist relativ. #MacroTectonics
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MacroTectonics@MacroTectonics·
7/ Am 24.02. kehrt Shanghai nach dem Neujahrs-Fenster vollständig zurück. Bleibt der Spread bestehen? Schließt er sich – und in welche Richtung? Dann treffen beide Liquiditätspools wieder synchron aufeinander. Ein Messpunkt.
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