ManuelWild retweetledi
ManuelWild
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In an Antwerp shopping mall, three African shoplifters walk away fast paced from a shop.
A blonde white shopkeeper runs after them.
Another black man sees the white shopkeeper running after the black thieves and instinctively tackles her so the thieves can get away. The shopkeeper breaks her knee and shoulder, life changing injuries.
The Africans all got away and blended into a city where 79% of the youth is already non-Belgian.
We don’t have to live like this. We can and must deport them all.
English
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Der gierige Staat
Im Jahr 2000 zahlten deutsche und internationale Telekommunikationskonzerne bei der UMTS-Frequenzauktion über 50 Milliarden Euro an den Staat.
Die Bieter überboten sich in einem klassischen Winner’s-Curse-Szenario. Wenige Jahre später standen mehrere Unternehmen am Rande der Insolvenz, der Netzausbau verzögerte sich massiv, und Deutschland hinkte bei der Einführung des mobilen Internets hinter Ländern wie Großbritannien oder Italien hinterher.
Das Geld war beim Staat – und fehlte dort, wo es gebraucht wurde: beim eigentlichen Infrastrukturausbau.
Fast ein Vierteljahrhundert später wiederholt sich das Muster bei den Offshore-Wind-Auktionen.
TotalEnergies und andere Bieter haben 2023 und 2024 Milliarden für See-Flächen geboten. Heute wollen sie teilweise aussteigen, weil die Projekte unter den aktuellen Kosten- und Zinsbedingungen nicht mehr wirtschaftlich sind.
Die Bundesregierung verweigert die Rückgabe oder Rückerstattung mit dem Hinweis auf „bindende Verpflichtungen“.
Der Staat kassiert – die Realisierung bleibt unsicher.
Auktionstheoretisch sind solche Versteigerungen bei 2 Bedingungen problematisch:
Erstens hohe Unsicherheit über zukünftige Erlöse und Kosten,
zweitens keine ausreichende Risikoteilung zwischen Staat und Bieter.
In beiden Fällen – Mobilfunk 2000 und Offshore-Wind 2023/24 – haben die Bieter extrem hohe Summen geboten, um sich knappe öffentliche Ressourcen (Frequenzen bzw. See-Flächen) zu sichern. Das Geld floss unmittelbar in den Staatshaushalt.
Ökonomisch betrachtet entsteht dadurch ein Crowding-out-Effekt bei der Kapitalallokation. Die Milliarden, die für die Lizenz oder die Fläche gezahlt werden, stehen nicht mehr für den eigentlichen Netz- oder Anlagenbau zur Verfügung.
Unternehmen müssen sich zusätzlich verschulden oder andere Investitionen kürzen. Bei den UMTS-Auktionen führte das zu einer jahrelangen Schuldenlast, die den Ausbau der 3G-Netze spürbar verlangsamte. Ähnliches droht jetzt bei Offshore-Wind: Die hohen Vorauszahlungen reduzieren die Liquidität für die teuren Realisierungsphasen (Gründung, Verkabelung, Netzanbindung).
In beiden Fällen hat der Staat die Auktionsregeln so gestaltet, dass das kurzfristige Fiskalinteresse dominiert. Beim Mobilfunk gab es keine ausreichenden Mechanismen, um Überbietungen zu begrenzen oder spätere wirtschaftliche Veränderungen abzufedern.
Beim Offshore-Wind gilt dasselbe: Die hohen Gebote wurden hingenommen, ohne dass ein realistischer Pfad zur Netzanbindung oder eine ausreichende Risikoabsicherung (etwa durch Contracts for Difference) parallel entwickelt wurde.
Investoren lernen, dass der deutsche Staat bei strategischen Infrastrukturen hohe Vorleistungen einfordert, aber wenig Bereitschaft zeigt, später entstehende Probleme mitzutragen.
Das Ergebnis ist ein verzögerter Ausbau und eine strukturelle Benachteiligung Deutschlands im internationalen Wettbewerb um privates Kapital für die Energiewende und die Digitalisierung.
Der Staat maximiert kurzfristige Einnahmen auf Kosten der tatsächlichen Infrastrukturleistung.
Beim Mobilfunk dauerte es Jahre, bis die Netze flächendeckend verfügbar waren und mobile Breitbanddienste wirtschaftlich wurden. Bei Offshore-Wind droht nun, dass bereits ersteigerte Kapazitäten nicht oder nur stark verzögert realisiert werden – obwohl der politische Druck auf schnellen Ausbau hoch ist.
Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist das ineffizient. Die knappe Ressource (Frequenzspektrum oder See-Fläche) wird nicht dem Bieter mit der höchsten realen Wertschöpfung zugeteilt.
Die Folge sind überhöhte Sunk Costs, verzögerte Investitionen und letztlich höhere Systemkosten für die Gesellschaft.
Der Leviathan nimmt das Geld. Die Infrastruktur bleibt länger unfertig. Die Bürger und die Wirtschaft tragen die Kosten.
Hier wiederholt sich das UMTS-Desaster nur mit größeren Zahlen und noch sichtbareren Folgen.
Teilt diesen Text, wenn ihr das Muster erkennt.
#UMTSAuktion #OffshoreWind #Infrastrukturpolitik

Deutsch
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‼️Arbeitsplatzverluste in 418 Tagen Merz:
486.000 Januar bis März 2026
100.000 VW
30.000 Deutsche Bahn
22.000 Bosch
20.000 Mercedes Benz
14.000 ZF
11.000 ThyssenKrupp
10.000 Continental
Und schon merkt Merz, dass hier dringend etwas getan werden müsste?!
x.com/DrLuetke/statu…
Dr. David Lütke@DrLuetke
Arbeitsplatzverluste in 418 Tagen Merz: 486.000 Januar bis März 2026 100.000 VW 30.000 Deutsche Bahn 22.000 Bosch 20.000 Mercedes Benz 14.000 ZF 11.000 ThyssenKrupp 10.000 Continental Und schon merkt Merz, dass hier dringend etwas getan werden müsste?!
Deutsch
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Young girls are sold into slavery and raped. They are stripped of all human rights and cannot resist daily rape without facing severe violence. If they dare to ask for divorce or try to escape, they face honor killings.
The situation is so horrific that underage girls sold into forced marriages often end their own lives because they can no longer bear the suffering.
Do not let those who try to silence criticism of Islam with “Islamophobia” claims pretend that these crimes against humanity are not happening in accordance with Islamic law.
Share this and speak up for the millions of voiceless girls and women enslaved across the Muslim world under Sharia law.
English
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😡 Españolas reventándose a currar como putas esclavas y pagando impuestos hasta la última gota de sangre.
Mientras inmigrantes musulmanas se pasan todo el puto día columpiándose en el parque con la paguita del dinero de todos nosotros.
¿Hasta cuándo cojones vamos a seguir manteniendo a estos parásitos invasores?
Esto es una invasión migratoria en toda regla. Saqueo total.
¡Basta ya de esta mierda! España primero. Despierta España o nos joden vivo.
Via@:@dianitanoticias
Español
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„Sie zahlen uns die Rente!“
„Nein, ihr zahlt ihnen die Kinder.“
Etwa 50 Millionen Muslime leben inzwischen in Europa. Ihr rasanter Anstieg vor allem in den westlichen Ballungszentren resultiert aus den Migrationsströmen und den höheren Geburtenraten.
Ein großer Teil der Muslime in Westeuropa lebt von Sozialleistungen. Aufgrund von Antidiskriminierungsgesetzen gibt es hierzu zwar keine genauen, europaweiten Studien, aber auch in Ländern wie Frankreich, Schweden, den Niederlanden oder Großbritannien zeigt sich eine deutliche Überrepräsentation nicht-westlicher Einwanderergruppen bei Arbeitslosigkeit und Sozialleistungen.

Deutsch
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📣 „Unterwirf dich Allah oder du wirst vergewaltigt!“
Wer die jüngsten Ereignisse in Berlin-Neukölln #Wutzkyallee und am Nürnberger Hauptbahnhof als Einzelfälle abtut, verkennt die brutale Entwicklung, die sich in Europa seit Jahren abzeichnet.
#lukreta #rotherhamreports
Deutsch
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Ich bin im Iran aufgewachsen. Deshalb sehe ich Ashura nicht als harmlose Folklore.
Wenn Kinder schon im Grundschulalter stundenlang an Trauerprozessionen für imaginäre Gestalten teilnehmen, mit Ketten marschieren und von klein auf mit Märtyrertum, Blut und Leid sozialisiert werden, prägt das ihr Weltbild nicht gerade positiv oder lebensbejahend.
Die Prozession im Video ist noch eine zensierte Version. Gebt einmal „Ashura Lebanon“, „Ashura Pakistan“ oder „Ashura Bloody“ ein und schaut euch die unzensierten Selbstverletzungsrituale an, die im Nahen Osten veranstaltet werden.
Eine morbide Kultur, die Leiden sakralisiert und die Welt in absolute Kategorien von Gut und Böse aufteilt, fördert ein extremes Schwarz-Weiß-Denken statt Empathie und kritischem Denken.
Genau diese Symbolik wurde von der Islamischen Republik über Jahrzehnte hinweg genutzt, um Generationen für Opferbereitschaft, Märtyrertum und ideologischen Gehorsamkeit zu mobilisieren.
Um diese Rituale zu verstehen, muss man auch die islamische Eschatologie kennen.
Nach klassischen islamischen Überlieferungen kehrt Jesus, den Muslime ʿĪsā nennen, am Ende der Zeit zurück. Er zerbricht das Kreuz, tötet das Schwein und hebt die Jizya auf – die islamische Kopfsteuer, die historisch von nichtmuslimischen Schutzbefohlenen erhoben wurde –, weil nach dieser Vorstellung nur noch der wahre Glaube, der Islam, herrscht. In der Zwölferschia unterstützt Jesus zudem den Mahdi und betet hinter ihm – ein symbolischer Ausdruck dafür, dass der Mahdi die führende Gestalt der Endzeit ist.
Was die theologisch und kulturell mangelhaft gebildeten westlichen Steigbügelhalter der Islamisten – darunter häufig sogar Kirchenvertreter – ignorieren, ist, dass diese Eschatologie keine religiöse Koexistenz beschreibt, sondern den endgültigen Triumph des Islam über andere Religionen.
Nach den klassischen Überlieferungen endet die Geschichte nicht im Pluralismus, sondern in der suprematistischen Herrschaft des Islams.
Zusammen mit dem Märtyrerkult von Kerbela bildet diese Endzeiterwartung einen zentralen Bestandteil des religiösen Weltbildes, das die Islamische Republik seit Jahrzehnten politisch instrumentalisiert.
Zwar lehnen Sunniten Selbstgeißelungsrituale überwiegend ab; die grundlegende Endzeiterwartung – die Rückkehr Jesu, die Zurückweisung zentraler christlicher Glaubensvorstellungen und der endgültige Triumph des Islam – wird jedoch sowohl von Sunniten als auch von Schiiten geteilt. Die Unterschiede betreffen vor allem die Rolle des Mahdi. Beide Traditionen münden letztlich in die Vorstellung einer kompromisslosen islamischen Vorherrschaft.
Es ist ein dunkles Weltbild, das den Tod als Erlösung und Belohnung verklärt, während es das irdische Leben abwertet.
Nur wer hier widerspruchslos gehorcht und leidet, wird später belohnt.
Und genau darin liegt der destruktive Kern dieser Ideologie.
Am Ende müssen wir uns auch fragen: Wenn genau diese religiös-politischen Vorstellungen weiter gepflegt werden – warum suchen ihre Anhänger ausgerechnet im Westen Schutz? Vor wem fliehen sie eigentlich?
Deutsch
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🚨 BABY NEARLY STABBED IN BROAD DAYLIGHT - BY A MIGRANT WHO HUNTED HIM DOWN
A mother and her defenceless 16-month-old are followed like prey… then the migrant pulls a blade and tries to carve up the toddler.
We shouldn’t have to live like this.
Our streets have become hunting grounds for imported savages while spineless politicians lecture us about “tolerance.”
How many more White British/Irish babies need to be slashed before we admit mass migration is child slaughter by design?
Deport them. All of them. Now.
This isn’t compassion - it’s civilisational suicide.
Who’s still defending this madness? Drop your thoughts below. 🇬🇧🇮🇪
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Elizabeth Warren steigt aus dem Privatjet, versteckt sich hinter ihrer Assistentin und will nicht gefilmt werden. Dieselbe Warren, die gegen ‚die Reichen mit ihren Privatjets‘ wettert und für eine radikale grüne Agenda kämpft. Ihre Kampagne hat über 721.000 Dollar für Privatjets ausgegeben.
Typisches Muster bei vielen linken Klimapolitikern: Hoher CO₂-Fußabdruck durch Flugreisen, während sie der Bevölkerung Einschränkungen und höhere Kosten predigen.
Deutsch
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“Islam has a problem with gays, democracy, bacon, dogs, music, Christmas, Hindus, Jews, Buddhists, Christians, women who show their hair, people who leave their religion, and even people who draw pictures of their prophet, who, by the way, married a six-year-old. But if I have a problem with Islam, for some reason, I'm an Islamophobe.”
English

@realMaalouf Collect it and throw it in the politicians gardens. It’s what they wanted. And you can also ask your neighbor, who voted for those politicians, to take care of that shit, which also they are accountable for.
English









