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Mao Zedingdong
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Mao Zedingdong
@MaoZedingd0ng
Ich bin Kommunist Politische Satire und Fascho-bating
Gulag Katılım Mart 2026
59 Takip Edilen10 Takipçiler

@Tedmarsgoi2 Immer nur die hässlichsten und fettesten Kreaturen, die sich da hinstellen, um irgendwelche hirnverbrannten, nichtsaussagenenen Worte zu rufen 😂
So kenne ich mein Hannover 😍
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@CopperCation TERF kinda shit. You can’t even tell in many cases if someone is trans
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@alphafox I don’t know a single vegan that says meat is unnatural 😂 what are you talking about.
It’s (depends on the way it’s processed) unhealthy, bad for the environment and not ethically sustainable. - sincerely, a omnivore
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@Lenni43218 @allwemmser @0_7_user ChatGpT als Quelle zu nehmen ist ein neues Level, auf den scheiss antworte ich nicht
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@MaoZedingd0ng @allwemmser @0_7_user ...
ChatGPT hat für die Syrer folgende Jahreskosten geschätzt:
Unterkunft: 8.000–12.000 €
Regelleistungen: 7.000–10.000 €
Schule / Kita / Sprachkurse / Integrationskurse / Jobcenter-Maßnahmen: 3.000–8.000 €
Verwaltung: 2.000–5.000 €
Aslo ca. 25.000€/ Jahr
...
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@Lenni43218 @allwemmser @0_7_user okay angenommen wir verbieten Einwanderung - was denkst du bei einer Geburten Rate von 1.2 pro Familie - wie lange dauert es bis DE kollabiert?
Außerdem, hast du die Dokumente gelesen? Da ist das klar aufgeschlüsselt - gerade mit den kurzfristigen Kosten. Lesen schadet nicht
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@MaoZedingd0ng @allwemmser @0_7_user ...
Jeder der arbeitenden Syrer (ca. 1 von 4) müsste also heute 75.000€ im Jahr einzahlen, damit die Syrer fortlaufend kostenneutral sind.
Damit bliebe aber noch eine Schuld von so bummelig 200.000€ pro Syrer, die diese bisher gekostet haben.
Wir brauchen diese Migration. 🤡
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@GuntramPross @0_7_user Verfügung gestellten Dokumenten lässt sich doch nur daraus schließen, das wir mehr Geld für schnelle und voll umpfängliche Integration ausgeben müssen, damit Deutschland als Staat weiter existieren kann.
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@GuntramPross @0_7_user Wenn Sie sich die niederländische Studie anschauen und die Gründe für das negative Netto heraussuchen, ist nur zu erkennen, das fehlende Integration in den Arbeitsmarkt das Problem ist, welche wiederum diverse Gründe hat. Kombiniert mit den von mir zur
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@Lenni43218 @allwemmser @0_7_user Ja 2012, ich weiß nicht wie du sonst generations übergreifend forschen willst. Selbst kritische Studien bspw. Der Niederlande lassen nur den Schluss zu, das mehr für Integration ausgegeben werden muss und trotzdem Zuwanderung nötig ist. Was spricht da gegeben?
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@MaoZedingd0ng @allwemmser @0_7_user Ist aber schon praktisch, wenn deine Zahlen Hochbezahlte qualifiierte Einwanderung und Armutsmigration durcheinander würfeln, dann eine positive Bilanz ziehen, während der weit überwiegebde Teil der zur Debatte stehenden Migration nach der Datenerfassung erfolgte.
! 2012 !
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@allwemmser @0_7_user Und zu langsame Integration. Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, das selbst unter Einbezug deiner Studie, Einwanderer nötig sind und wir mehr Geld für Integration ausgeben müssen, damit wir als Deutschland überleben können.
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@allwemmser @0_7_user Also defamierst du jetzt einfach die Quellen und für dich ist das Thema abgeschlossen. Hast du dir den angeguckt, wo laut der niederländischen Studie das Problem liegt? In der Integration in den Arbeitsmarkt. Oft Dumping Löhne - Aberkennung von vorhandenen Fähigkeiten
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@Lenni43218 @allwemmser @0_7_user Du kannst ja schlecht die gesamte Auswirkung von Integration nach einen Jahr erfassen 🤡
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@GuntramPross @0_7_user Wenn Sie die Studie als nicht legitim erachten, ist immer noch das Dokument des Bundestages im Spiel, was zu ähnlichen Ergebnissen kommt.
Ich hätte gerne noch die Quelle ihrer Studie.
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Diese sogenannte Studie wurde komplett verrissen:
1. Unterschied zwischen „Ausländern“ und „Zuwanderern“ + selektive Darstellung:
Die positive Momentaufnahme (2012) bezieht sich auf die bereits in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung (oft länger Ansässige mit besserer Integration). Bei künftiger Zuwanderung (besonders niedrig qualifizierter oder Flüchtlinge) dreht sich das Bild. Bonin selbst rechnet in der Generationenbilanz ein implizites Finanzierungsdefizit von ca. 79.100 € pro Migrant (über das ganze Leben, inkl. Nachkommen und allgemeiner Staatsausgaben). Medien haben das oft als reinen „Gewinn“ verkauft – das wurde kritisiert.
2. Methodische Einwände:
Die Studie berücksichtigt nicht alle Grenzkosten (z. B. Infrastruktur, innere Sicherheit, Integration).
Die Annahmen zur Integration und Qualifikation der Nachkommen sind optimistisch.
Der damalige Präsident des ifo-Instituts Sinn kam bei vergleichbaren Rechnungen zu einem negativen Nettobeitrag (z. B. ca. -1.800 € pro Jahr pro Migrant bei Einbeziehung weiterer Kosten).
3. Optimistische Szenarien und fehlende Realitätsnähe:
Starke Abhängigkeit von erfolgreicher Integration/Bildungsaufstieg. Kritiker halten die Annahmen (z. B. schnelle Angleichung an deutsche Erwerbs- und Steuerprofile) für unrealistisch, besonders bei bestimmten Herkunftsgruppen.
Langfristige demografische Effekte (niedrigere Geburtenraten bei Zuwanderern) und dauerhafte Abhängigkeit von Transfers werden unterschätzt.
4. Politischer Bias-Vorwurf:
Der Bertelsmann-Stiftung wird vorgeworfen, Studien mit einer pro-Zuwanderungs-Agenda zu beauftragen. Die Ergebnisse passen zu einem Narrativ, die Zuwanderung als Lösung für demografische und fiskalische Probleme darstellt.
Die von mir angesprochenen Studien aus den Niederlanden beziehen sich auf reale Daten, weil das niederländische Statistik-Amt viel bessere Daten erhebt und daher exakte Analysen zulässt.
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@allwemmser @0_7_user Das stimmt halt absolut nicht.
Quelle bitte.
Hier sind meine:
bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/file…
bundestag.de/resource/blob/…
Hier wird klar das Gegenteil bewiesen.
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@MaoZedingd0ng @0_7_user Da wir größtenteils Einwanderung in unser Sozialsystem haben, geht das nicht auf.
Die Dänen haben das über Jahrzehnte sehr leidenschaftslos analysiert und jeder Zuwanderer aus den Hauptasylländern ist ein Netto minus.
Denn, stell dir vor, Kulturrelativismus ist Schwachsinn.
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@Lenni43218 @allwemmser @0_7_user Eingezahlt als sie verbraucht haben. Eine Zuwanderung von ~200k pro Jahr entlastet den Bürger pro Jahr um 100-300€ pro Person. Schlüssel hier bei um das Ganze zu erhöhen ist gute Integration. Die gesamt Bilanz ist dennoch positiv.
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@Lenni43218 @allwemmser @0_7_user bundestag.de/resource/blob/…
bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/file…
Hier wird klar beschrieben, das wir ~260k Einwanderer pro Jahr brauchen.
Die kurzfristigen Kosten sind in der Bilanz negativ, werden aber langfristig positiv. So haben Einwanderer ~3000€ durchschnittlich mehr
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@GuntramPross @0_7_user bundestag.de/resource/blob/…
Auch eine weitere Studie - hier wird auch klar beschrieben, das wir ~260k Einwanderer pro Jahr brauchen
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@GuntramPross @0_7_user bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/file…
Das ist so nicht richtig. Hier in der Studie ist verdeutlicht, das wir immens von Zuwanderung profitieren. Je 200k Einwanderer haben wir eine Pro Kopf Entlastung von 100-300€ Jährlich.
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@Lenni43218 @allwemmser @0_7_user Steigt selbstverständlich- du kannst ja nicht davon ausgehen das 50%+ von wirklichen Einwanderern nicht arbeiten gehen.
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@MaoZedingd0ng @allwemmser @0_7_user Erst wenn du mir auf die Feage geantwortet hast. Steigt oder fällt das BIP/Bürger ?
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@Georg_Pazderski Welches Problem siehst du in 5000 weniger amerikanern in DE?
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@nilsjava @allwemmser @0_7_user Deswegen brauchen wir auch jährlich mehrere Tausende Zuwanderer. Absolut richtig.
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@MaoZedingd0ng @allwemmser @0_7_user Einwanderer passen sich nach spätestens 2. Generationen der Geburtenrate an. Einwanderung verschafft minimal Zeit, behebt aber den Wandel nicht.
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