Marco Fees, CFA

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@Marco_Fees

📊 Equity Research | Portfolio Management ⚖️ Quality & Leverage: Quantitative Strategien ⚠️ Private Meinung; keine Anlageberatung 📩 Deep Dive 👇

Bavaria, Germany Katılım Kasım 2021
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Marco Fees, CFA
Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
Portfolio-Management statt Prinzip Hoffnung. 🏛️ ​Als CFA Charterholder nutze ich institutionelle Strategien für private Depots: ​🛡️ Core: ETFs & Quality (Substanz) 📈 Satellite: Optionen (Rendite) ​Kein Hype. Nur Strategie. Zum Newsletter: 👇 open.substack.com/pub/marco1004?…
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FrauPrivatsekretär
FrauPrivatsekretär@FrauPrivat·
@Marco_Fees Ich habe diverse Kandidaten auf der Watchlist und lasse mich über Kursänderungen informieren. Noch habe ich mich nicht konkret zu Nachkäufen entschieden.
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Marco Fees, CFA
Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
Ein roter Markt heißt nicht, dass man sofort blind auf den Kaufen Button hämmern muss Der All-World ETF aus meinem Core-Portfolio notiert aktuell rund 4,6 % unter seinem Allzeithoch. Kaufe ich jetzt aus einem Impuls heraus? Nein. Ich habe ein klares, striktes Regelwerk definiert, wann und wie ich in solchen Phasen Nachkäufe tätige. Deshalb liegt ab heute eine Limit-Order bei exakt 143,80 € im Markt. Das entspricht auf den Cent genau einem Drawdown von -5,0 %. Warum? Weil ich den Markt so zwinge, zu meinen Bedingungen zu mir zu kommen. Fällt er weiter, greift mein System automatisch und emotionslos die erste Nachkauf-Tranche ab. Dreht er vorher, freut sich mein bereits investiertes Kapital. Wie handhabt ihr Nachkäufe in Korrekturphasen? Market-Order aus dem Bauch heraus oder hartes Limit nach System? 👇 #ETF #Börse #Mindset #PortfolioManagement
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Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
@BesserBoerse Ja sehe ich auch so, deswegen erstmal nur eine kleine Tranche per Limit geordert. Bin auch größtenteils dauerhaft investiert
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Thomas | Besser Börse
Thomas | Besser Börse@BesserBoerse·
@Marco_Fees Meinte den Markt. Aber auch viele Einzelwerte sind noch immer ordentlich bewertet. Ich halte nicht viel Cash von daher sind die Opporunitätskosten gering.
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@factorfever Ja optimal. Sparplan einmal eingerichtet. Fire and Forget. Same here, plus bisschen Cash Reserve die bei Dips investiert wird.
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Fama French Flaneur 🍷
Fama French Flaneur 🍷@factorfever·
@Marco_Fees Weder noch. Gehalt kommt, Sparplan folgt kurz darauf und fertig. Kurse ignoriere ich und bleibe vollinvestiert. Da bin ich ganz Boglehead: educate, automate, hibernate. Der letzte Punkt ist wahrscheinlich am wichtigsten. 🙃
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@TheYellowDanger So ist es. Bei manchen Dingen im Leben (Partnerwahl, Job etc.) sind Entscheidungen aus dem Bauch heraus unschlagbar. Nicht alles lässt sich in einer Excel Tabelle berechnen ;-)
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TheYellowDanger 🏴‍☠️
TheYellowDanger 🏴‍☠️@TheYellowDanger·
@Marco_Fees Bin ganz zufrieden…Aber im Ernst, die wichtigsten Entscheidendungen meines Lebens habe ich alle aus dem Bauch heraus getroffen.
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Verstehe den Gedanken, die aktuellen KGVs am Markt sind historisch schon ambitioniert. Ein 20% Drop beim All World heist aber meistens eine handfeste Rezession. Ist aber natürlich nicht auszuschließen. Nimmst du für die Wartezeit die hohen Opportunitätskosten (Cash Drag) bewusst in Kauf, oder parkst du das Geld verzinst? Oder meintest du eher 20% bei bestimmten Einzelwerten, statt den breiten Markt?
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@TheYellowDanger Herrlich ehrlich! :-D In der Behavioral Finance nennt man das den Confirmation Bias. Man schießt den Pfeil ab und malt danach einfach die Zielscheibe drumherum. Solange die Rendite stimmt, hat das Bauchgefühl auch Recht ;-)
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Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
Welche Aktie in eurem Depot hat eurer Meinung nach aktuell die stärkste Preissetzungsmacht (Burggraben), um diesen Margendruck abzufedern? Lasst uns mal sammeln 👇
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Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
Der Ölpreis zieht aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage massiv an. Genau das ist der eigentliche Taktgeber für die roten Depots heute. Warum reagiert der Aktienmarkt so allergisch auf teures Rohöl? Es ist ein toxischer Cocktail aus zwei Faktoren: Margendruck: Höhere Energie- und Transportkosten fressen sich direkt in die Gewinne von Unternehmen, die keine echte Preissetzungsmacht haben. Zinsangst: Steigendes Öl befeuert sofort neue Inflationssorgen. Der Markt preist ein, dass die Notenbanken die Zinsen länger oben halten müssen. Höhere Zinsen = niedrigere Aktienbewertungen. Genau in diesem Makro-Regime trennt sich die Spreu vom Weizen. Wer als Unternehmen die gestiegenen Kosten jetzt nicht an den Endkunden weitergeben kann, wird abgestraft. Ein starker struktureller Burggraben (Preissetzungsmacht) ist aktuell der einzige echte Inflationsschutz im Depot. 📊 #Aktien #Börse #Inflation #Makro #ValueInvesting
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Moore Dividends
Moore Dividends@MooreDividends·
Die Aktie von Visa heute mit einem neuen 52-Wochen-Tief. 🤔 Ich habe aktuell nur Mastercard im Depot. Visa steht weiterhin auf der Watchlist.
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Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
Praxis-Update zum Visa-Setup aus dem aktuellen Report: Theorie vs. Realität 📊 Visa hat exakt unser Trigger-Level von 300 USD erreicht. Das Setup ist damit live. Aber: Der von uns kalkulierte Optionsschein notierte bei Ausführung heute bei 2,87 € statt der im Modell anvisierten 2,60 €. Warum ist das so? Dynamische Optionspreisbildung. Gestiegene implizite Volatilität (Vega) und leichte Wechselkurseffekte (EUR/USD) haben den Schein verteuert. Der Basiswert (die Aktie) ist aber immer der alleinige Taktgeber, nicht das Derivat. Wie gehen wir quantitativ damit um? Wir lassen ein fundamental und charttechnisch perfektes Setup nicht an 27 Cent Optionsprämie scheitern. Ich führe den Trade zum aktuellen Ask (2,87 €), aus passe aber die Stückzahl des Derivats sofort nach unten an. Das Resultat: Das absolute Risiko-Budget (Max Loss in Euro) bleibt für das Portfolio auf den Cent genau identisch zum ursprünglichen Plan. Risk Management first. Alle Details und die lückenlose Dokumentation in unserer Accountability-Tabelle gibt es wie gewohnt am Sonntag im neuen Newsletter.
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Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
@HerbertBagger Bin mit meinen aktuellen Setup seit Montag auch dabei. Dürfte in volatilen Phasen ein Stabilitätsanker sein
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Herbert
Herbert@HerbertBagger·
Heute starten wir mit der Auswahl meiner Aktien für die „Mini-Job Dividende“ Beginnen möchte ich der Einfachheit halber alphabetisch, aber von hinten. Waste Management $WM Waste Management sammelt, transportiert und verarbeitet in den USA und Kanada Abfälle von Haushalten, Unternehmen und der Industrie. Zusätzlich betreibt das Unternehmen dort Deponien, Recyclinganlagen und weitere Umweltdienstleistungen, um Abfälle zu entsorgen oder wiederzuverwerten. Ich sehe $WM als kritisches Umwelt- und Entsorgungsinfrastruktur Unternehmen. Müllentsorgung, Deponien, Recycling und Umweltdienstleistungen sind Leistungen, die dauerhaft gebraucht werden – unabhängig davon, ob die Wirtschaft gerade boomt oder schwächelt. Ein paar Daten zur Dividende: - $WM schüttet Quartalsweise aus - 23. Jahr in Folge mit Dividendenerhöhung (+ 14,5% im Vergleich zum Vorjahr) - Dividendenrendite: 1,39% (3,78 $ pro Aktie) - Aktienrückkäufe: 3,5 Mrd. $ für 2026 angekündigt. - Freier Cashflow: 2,94 Mrd. $ Ich sehe hier einen Burggraben bei Deponien, Routen, Genehmigungen und Logisitknetzwerke. Diese lassen sich nicht einfach von heute auf morgen kopieren. Meine Anfangs ausgegebene Anforderung von >4% Dividendenrendite ist bei Waste Management nicht gegeben. Mir geht es aber nicht um die „Höhe“ der Rendite, sondern um Qualtiät. Da ist $WM mein Baustein im Bereich Infrastruktur. Zudem wird es ja ein Portfolio aus mehreren Aktien. Die einen werden mehr und die anderen weniger Ausschütten und das ist auch in Ordnung so. Die kommenden Wochen werde ich meine Start Aktien kurz vorstellen. Folge mir @HerbertBagger gerne dafür.
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Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
@Uberrenditen Kraft Heinz war genauso Fail, das stimmt :-) Hat aber für die Shareholder Rendite der Berkshire Aktionäre in Summe keine große neagtive Auswirkung gehabt, im Vergleich zu BBB
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Überrenditen
Überrenditen@Uberrenditen·
@Marco_Fees Klasse Pick aus allen Optionen den schlechtesten raus. Buffett hat Kraft Heinz gekauft 🤷😂
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Überrenditen
Überrenditen@Uberrenditen·
GameStop: Die Geburtsstunde von Berkshire 2.1 Bin bullisch auf den 24. März ! Am 16. März gab es eine hohe Aktivität bei $GME Call-Optionen. Von 100 gehandelten Optionsverträgen waren 82 darauf gewettet, dass der Kurs von GameStop steigt. Ein Anteil von 82 % Calls ist extrem bullisch. Das birgt die Chance auf einen Short Squeeze, wenn die Zahlen die Erwartungen übertreffen, aber auch ein hohes Enttäuschungspotenzial, falls die News nur "durchschnittlich" ausfallen. Ich hoffe dass die Erwartungen nicht übertroffen werden 😆 Dann müssen die Trader ihre wertloser werdenden Optionen massenhaft verkaufen, das wiederrum übt ein zusätzlichen Verkaufsdruck auf die eigentliche Aktie aus. D.h. es entstehen Kaufsmöglichkeiten. Leichtes Verfehlen = ~18,20 € Deutliches Verfehlen = ~17,20 € 17,00 € ist mmn der absolute Boden. Ich versuch das sehr einfach zu erklären, damit es auch jeder ohne Knax versteht. Stell dir vor, du kaufst ein Gebrauchtwagen für 20 €. Du machst das Handschuhfach auf und dort liegen 17 € in bar. Da die 17 € ja jetzt dir gehören, hat dich das eigentliche Auto nur 3 € gekostet. Wenn der Verkäufer Panik bekommt und dir das Auto für nur 17 € anbietet, passiert folgendes: Du tauschst 17 € gegen 17 € (das Geld im Handschuhfach) und kriegst das komplette Auto geschenkt dazu. Die 17 € im Handschuhfach sind das Bargeld, das GameStop sicher auf der Bank hat. Das Auto für 3 € sind die 4.000 Läden, die Marke und alle Waren. Verstanden? Niemand mit klarem Verstand würde ein Auto, in dem 17 € liegen, für weniger als 17 € verkaufen. Deshalb sind die 17 € eine Art Sicherheitsnetz. Wer bei diesem Preis kauft, bezahlt nur das Bargeld und bekommt die ganze Firma GameStop quasi umsonst obendrauf. Das Buffett-Playbook CEO Ryan Cohen hat das Ruder und kopiert gerade das Buffett-Playbook von 1962 fast eins zu eins. Berkshire 1962 vs. GameStop 2026 Warren Buffett kaufte damals eine marode Textilfabrik, stellte die Produktion ein und nutzte den Cashflow, um in völlig andere Branchen zu investieren. Der Move: Ryan Cohen schließt hunderte unrentable Stores (ca. 470 allein Anfang 2026), um die Kostenbasis massiv zu senken. Mit rund 8,1 Mrd. € an Barmitteln sitzt GameStop auf einem Berg aus Gold. Das Unternehmen ist kein Retailer mehr, sondern ein getarnter Hedgefonds mit Ladenlokalen. Das 92-Milliarden-Euro-Szenario Ryan Cohens neuer Vergütungsplan ist eine Kampfansage an die Wall Street. Er erhält kein Gehalt, sondern wird nur belohnt, wenn er GameStop in neue Sphären katapultiert. Cohen sprach erst kürzlich von einem "wirklich, wirklich großen Deal". Das Bull-Szenario sieht die Übernahme eines unterbewerteten E-Commerce-Riesen wie eBay oder einer globalen Konsumgütermarke vor. GameStop nutzt seine Reserven strategisch für Bitcoin. In einem Bullenmarkt wirkt dies wie ein massiver Hebel auf den Buchwert der Aktie. Cohens Ziel ist eine Bewertung von 92 Mrd. € (100 Mrd. $). Beim aktuellen Stand von ca. 9,8 Mrd. € entspräche das fast einer Verzehnfachung (10x) des Kurses. Bei 92 Mrd. € Marktkapitalisierung bekommt er 920 Mio. € – ansonsten nicht! Michael Burry ist wieder mit an Bord Er vergleicht Cohen offen mit einem jungen Warren Buffett. Dass Cohen im Januar persönlich weitere 500.000 Aktien für über 19,3 Mio. € aus eigener Tasche gekauft hat, untermauert das Vertrauen: Er wettet sein eigenes Vermögen auf diesen Erfolg. Wenn Cohen es schafft, die 8,1 Milliarden € klug zu investieren, kaufen wir hier gerade die Anteile einer Holding-Gesellschaft zum Preis eines schwächelnden Einzelhändlers. "I didn't fix GameStop to stop there." – Ryan Cohen, 2026. Ich überlege hier einzusteigen. Das Risiko nach unten ist gering und das potenzial ist enorm. So wie Berkshire kann Gamestop in einer Rezession sich günstig einkaufen. Folge für mehr @Uberrenditen #Aktien #boerse #Finanzen
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Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
@Uberrenditen Bei Bed Bath & Beyond hat er für RC Ventures viel erreicht, für die Privatanleger war es am Ende eine Nullnummer. Man muss hier schon zwischen dem Erfolg des Insiders und der Wertschöpfung für die Aktionäre unterscheiden. Das ist eben das Risiko was ich sehe.
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Überrenditen
Überrenditen@Uberrenditen·
@Marco_Fees Ob er die 100 Milliarden knackt ist doch sein Problem 😂 Schau einfach mal was Cohen alles erreicht hat. Wir stehen gerade vor einer Krise. (USA-Iran) Das wird den Markt noch richtig runterteißen. So wie Berkshire wird auch Gamestop günstig shoppen gehen.
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Marco Fees, CFA@Marco_Fees·
Naja „Scheitern kann nichts mehr“ ist an der Börse einer der teuersten Sätze. Die Cash Position von 8,1 Mrd. ist ein massives Sicherheitsnetz und senkt natürlich das Abwärtsrisiko. Aber aus Sicht des Portfoliomanagements verschiebt sich das Risiko jetzt weg von der Bilanz hin zur Capital Allocation. Der Vergleich mit Berkshire ist auch recht früh gezogen, aber man darf nicht vergessen: Buffett ist ein statistischer Ausreißer. Damit GME zu „Berkshire 2.1“ wird, muss Ryan Cohen eine zweistellige Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROIC) über Jahre hinweg replizierbar generieren. Er möchte aber den 10x nicht über 20 Jahre erreichen, sondern in relativ kurzer Zeit, weshalb die durchschnittliche Rendite ja noch höher ausfallen muss. Zwei Faktoren, die ich kritisch beobachte: Opportunitätskosten: Cash auf der Bank ist gut, aber wenn es nicht produktiv investiert wird, entwertet die Inflation (oder schlicht die entgangene Marktrendite) diesen „Boden“ mit der Zeit. Execution Risk: Große Zukäufe (wie von dir erwähnt) scheitern statistisch öfter, als sie gelingen (Stichwort: Post Merger Integration). Ich bin gespannt, ob er nächste Woche wird. Ohne klaren Fahrplan für die Reinvestition bleibt die 100-Milliarden Cap eine mathematische Wette auf eine Person, kein Selbstläufer. VG
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