@salzigesmeer@nikitheblogger Ich geh mal davon aus, dass Sie auch einer dieser durchschnittlichen Wähler sind, wenn Sie NICHT die AfD wählen. Wer sollte es denn sonst sein?
@nikitheblogger Absolut. Die AfD ist Volkspartei. Was das nun aber über das Volk aussagt? Kennen Sie den hier: "Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler."
Hammer: Der deutsche Prominente Harald Schmidt kritisiert die Panikmache vor Wahlerfolgen der AfD! In einer Demokratie müsse man die Wahl des Volkes respektieren. Wer Siege der AfD nicht akzeptiere, wolle das Wahlergebnis vorher festlegen.
Zudem kritisiert er die Darstellung der AfD als Partei der "Ränder": Wer mit 26% stärkste Kraft sei, sei kein Rand.
Stimmt ihr Harald Schmidt zu?
@benungeskriptet@BILD@niusde_ Weil du für deine Nichtleistung, nicht noch mehr Aufmerksamkeit verdienst. Es ist keine Leistung jemanden 2 Stunden lang erzählen zu lassen was er will. Hat was von Putin bei Tucker Carlson. #allesfürdieReichweite
@katharina_munz@Libertas2906@imperialistig Nicht zu wählen ist die schlechteste Variante!! Dadurch gibt man allen Parteien eine Stimme. Die freuen sich über jeden Nichtwähler!
@Libertas2906@imperialistig So lange nicht in jedem einzelnen Wahllokal mindestens zwei Bürger als Wahlbeobachter die Auszählung kontrollieren, entscheidet eh nicht der Wähler, sondern die auszählende „Zivilgesellschaft“.
Nach meinen Erfahrungen über mehrere Jahre hinweg in BaWü wähle ich nicht mehr.
Wenn Parteien, die seit Jahren an Zustimmung verlieren, wenige Monate vor einer Wahl noch schnell die Spielregeln des parlamentarischen Betriebs so verändern, dass der wahrscheinliche Wahlsieger zwar Stimmen sammeln darf, aber bitte keinen echten Zugriff auf zentrale Ämter und Verfahren bekommt, dann ist das kein Akt demokratischer Souveränität. Im Landtag von Sachsen-Anhalt ist genau so eine Parlamentsreform mit 72 zu 22 Stimmen beschlossen worden. CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke stimmten dafür, die AfD dagegen. Zu den Kernpunkten gehören neue Regeln für die Wahl des Landtagspräsidenten und ein Ersatzmechanismus, der Blockaden bei der Besetzung des Landesverfassungsgerichts erschweren soll.
Offiziell wird das Ganze mit den üblichen Phrasen verkauft: Arbeitsfähigkeit sichern, Demokratie stärken, Institutionen schützen, Polarisierung beherrschbar halten. Auf der Website des Landtags wird das sogar nahezu lehrbuchhaft als Schutz der „Arbeitsfähigkeit der Organe des freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaats“ beschrieben. Genau darin liegt der politische Kern dieses Vorgangs: Nicht der Wähler soll die Machtfrage entscheiden, sondern ein vorgezogenes Sicherungssystem der etablierten Parteien.
Man muss sich diesen Zynismus einmal in aller Härte vor Augen führen. Jahrelang erzählen dieselben Parteien dem Bürger, Demokratie bedeute Wettbewerb, Macht auf Zeit und Respekt vor Wahlergebnissen. Sobald aber die Möglichkeit besteht, dass der falsche Konkurrent groß genug wird, um die verkrusteten Routinen dieses Betriebs zu stören, wird aus dem angeblich offenen Wettbewerb plötzlich ein technisch abgesicherter Sperrkreis. Dann heißt es auf einmal nicht mehr: Der Wähler entscheidet. Dann heißt es: Die Institution muss vor dem Wähler geschützt werden.
Das ist der eigentliche Skandal. Nicht einmal, weil hier Machtpolitik betrieben würde. Machtpolitik gehört zum Parlamentarismus, so unerquicklich sie oft ist. Der Skandal liegt darin, dass diese Machtpolitik moralisch verkleidet wird. Man tut nicht offen, was man tut. Man sagt nicht ehrlich: Wir wollen verhindern, dass ein politischer Gegner, den wir verachten, aus einem Wahlerfolg parlamentarische Wirkungsmacht ableiten kann. Stattdessen drapiert man das Ganze als höheren Dienst an der Demokratie. Genau diese Verlogenheit frisst das Vertrauen der Bürger auf.
Denn was ist die Botschaft an Millionen Wähler? Ihr dürft wählen, selbstverständlich. Ihr dürft protestieren, selbstverständlich. Ihr dürft sogar stärkste Kraft werden. Aber wenn es ernst wird, wenn Ämter, Verfahren und institutionelle Hebel in Reichweite kommen, dann bauen wir vorher noch eine Brandschutzmauer um die Schalttafeln der Macht. Nicht aus rechtlichen Gründen. Nicht, weil eine konkrete Verfehlung vorläge. Sondern weil das politisch gewünschte Ergebnis andernfalls nicht garantiert ist.
So verhält sich kein selbstbewusstes demokratisches Gemeinwesen. So verhält sich ein politisches Kartell, das seine eigene Legitimität schwinden sieht und deshalb beginnt, zwischen formaler Demokratie und tatsächlicher Herrschaftssicherung keinen Unterschied mehr zu machen. Der Bürger soll abstimmen dürfen, aber bitte folgenlos. Er soll mitreden dürfen, aber nicht mitentscheiden. Er soll Opposition wählen dürfen, aber nur in einer Form, die für die Regierungsmechanik ungefährlich bleibt.
Und dann dieses moralisierende Vokabular. Von „politischer Hygiene“ ist die Rede, von Schutz vor „destruktivem Verhalten“, von der Verteidigung der Demokratie gegen angeblichen Machtmissbrauch und Willkür. Das ist die übliche Sprachakrobatik eines Milieus, das jeden Gegner erst moralisch entwürdigt, um anschließend jede gegen ihn gerichtete Sondermaßnahme als Tugend verkaufen zu können. Wer so redet, hat die Grenze zwischen demokratischer Auseinandersetzung und anmaßender Vormundschaft längst überschritten.
Besonders unerquicklich ist dabei das alte deutsche Muster: Man misstraut nie der eigenen Macht, sondern immer nur dem fremden Wahlerfolg. Die Möglichkeit, dass eine Parlamentsmehrheit sich selbst Vorteile organisiert, gilt als vernünftige Staatskunst. Die Möglichkeit, dass eine unliebsame Opposition regulär Einfluss gewinnt, gilt hingegen als Stresstest für das System. Genau darin zeigt sich die Schieflage. Nicht die Demokratie wird hier resilient gemacht, sondern das bestehende Parteiengefüge.
Wer Demokratie wirklich ernst nimmt, muss auch den Ausgang freier Wahlen ernst nehmen, wenn er ihm politisch zuwider ist. Alles andere ist ein Taschenspielertrick des Establishments. Man kann gegen eine Partei kämpfen, man kann sie inhaltlich stellen, man kann ihre Konzepte im offenen Streit zerlegen. Aber die parlamentarische Ordnung prophylaktisch so umzubauen, dass der Gegner im Fall des Erfolgs möglichst früh neutralisiert wird, ist keine Demonstration demokratischer Stärke. Es ist das Eingeständnis politischer Schwäche.
Am Ende bleibt ein übler Eindruck zurück: Ein Block der alten Parteien beschließt kurz vor einer entscheidenden Wahl Regeln, die natürlich völlig prinzipiell, völlig staatsmännisch und rein zufällig genau gegen den stärksten Gegner wirken. Und wieder soll der Bürger glauben, das alles geschehe nur zu seinem Besten. Nein. Es geschieht zum Besten eines Apparats, der seine Macht erhalten will und dafür inzwischen nicht einmal mehr den Anstand besitzt, das offen auszusprechen.
Wer so handelt, verteidigt nicht die Demokratie. Er verteidigt die Zugriffssicherheit auf Posten, Verfahren und Deutungshoheit. Und je öfter dieser Trick angewandt wird, desto klarer wird für immer mehr Menschen, worum es in diesem Land inzwischen wirklich geht: nicht um Vertrauen in den Wähler, sondern um Misstrauen gegen jedes Wahlergebnis, das die falschen Leute stärkt.
apollo-news.net/unsere-demokra…
@Niesy1974@nikitheblogger Aus deiner Antwort ist klar erkennbar dass du keine Ahnung hast und nur Mainstreamparolen nachplappersr.Die AfD hat für fast alle unsere Hauptprobleme eine sehr gute Lösung und erklärt das bei JEDEM Interview und in jeder Pressekonferenz.Ein BISSCHEN Information wäre hilfreich
@nikitheblogger Ich habe nie und werde nie eine Partei wählen, die keine Lösungen anbietet und mit ihrer Stimmungsmache die Gesellschaft spalten will. Ich werde nie verstehen, wie man das gutheißen kann.
Ich habe die AfD gewählt, als sie bundesweit bei 9% stand.
Ich habe die AfD gewählt, als jeden Tag mit einem Verbot gedroht wurde.
Ich habe die AfD gewählt, als Udo Lindberg, Herbert Grönemeyer und Helene Fischer es mir ausreden wollten.
Ich habe die AfD gewählt, als sie nach jeder Wahl erneut ausgegrenzt wurde.
Und ich werde auch in Zukunft AfD wählen - bis sie regiert und ihre Chancen bekommt.
Was ist mit euch?
@bayerndoktor@Frohnmaier_AfD Hihi, in Frieden und Freiheit? Welchen Frieden und welche Freiheit erleben wir gerade in Deutschland? Wo lebst du eigentlich? Kriegst du irgendwas mit, was hier gerade läuft??
Ich fass es nicht!
@Frohnmaier_AfD Alles richtig. Aber Ihr seid halt keine Alternative mehr sondern Putintrolle. Damit ist es jetzt unmöglich für Menschen die in Frieden und Freiheit leben wollen Euch zu unterstützen.
Wolfgang Kubicki lässt sich für seine Kandidatur als FDP-Chef feiern.
Wir vergessen nicht: Kubicki hat als Bundestagsabgeordneter in der Ampel-Regierung die komplette Zerstörung unseres Landes mitgetragen. Er hat bewiesen, reden zu können, aber nie zu handeln.
Wer eine echte Veränderung will, wählt heute unsere AfD!
@WernerS13101832@AlexWallasch Oft hilfst es, wenn man sich für die Geschichte der letzten 100 Jahre informiert. Dann kann man sich, durch selber denke, eine eigene Meinung bilden und muss nicht alles glauben, was einem vorgestzt wird.
Versuch's doch mal mit Russland.
@AlexWallasch Es ist ein Unterschied einem angegriffenen Land zu helfen, oder ob man einen Angriff unterstützt. Krieg muß bekämpft werden, im 21 Jahrhundert sollte die Menschheit klug genug sein um zu wissen das Krieg keine Probleme löst. Landgewinne durch Kriege nicht mehr zulassen!!!
„Es ist nicht unser Krieg“ – Pistorius’ Doppelmoral bei Iran und Ukraine! Deutscher Kriegsminister blockt Präsident Trump bei Hormus ab – dieselbe Logik gilt offenbar nicht, wenn es um Kiew geht. alexander-wallasch.de/gastbeitraege/…
@nikitheblogger Vielleicht darf er ja nicht!
Du weißt doch gar nicht, was er von Deutschlandhassern, Blackrock, Soros usw. vermutlich bekommt, um das so durchzuziehen.
Glaubst Du ernsthaft, daß Merz sich von einer normalen akademischen oder auch normalen Arbeit ein eigenes Flugzeug leisten kann?
Wahnsinn: Friedrich Merz erklärt gerade, er verzichte in Baden-Württemberg lieber auf den Ministerpräsidenten für die CDU, als jemals mit der AfD zu reden!
Gibt Merz inzwischen offen zu, dass er lieber mit der CDU untergehen wird als mit der AfD das Land zu retten?
@BockwurstClown Ihr vegesst (oder wisst nicht?), dass Merz seinen enormen privaten Wohlstand Blackrock verdankt. Und das ist der ALLEINIGE "Herr" dem er dient. Denn auf sein Privatflugzeug etc. will er auf keinen Fall verzichten. Das ist der Grund, warum erUNBEDINGT Bundeskanzler werden musste!
++++Eilmeldung++++
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‼️‼️‼️Merz ist am Ende ‼️‼️‼️
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Überall wo er hinkommt wird er ausgebuht
Noch nie gab es einen unbeliebteren Kanzler‼️‼️‼️
#GrüneWoche #GrüneWocheBerlin #Berlin
Es sind noch längst nicht alle problematischen Äußerungen von Daniel Günther gewürdigt worden. Ein Ministerpräsident, der glaubt, er könne festlegen, was man „in diesem Land sagen darf“ und was nicht, hat weder Demokratie noch Grundrechte verstanden.
Angriff auf den AfD-Politiker Julian Schmidt. Der Bundestagsabgeordnete wird nach JF-Informationen in Gießen von vermummten Linksextremisten attackiert. #2911Gi
@jungefreiheit Meine Partei ist die AFD nicht.
Aber diese Verfolgung durch Gruppen,die von NGO’s bezahlt werden geht garnicht!
Es ist definitiv keine Demokratie mehr!
Die Menschen die die AFD Rechts einordnen und dann sowas machen sind in meinen Augen die echten Rechten!