Mario Mikulic
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Das ist alles gelogen. Es wurde von langer Hand geplant und geübt mehrmals. Den pcr Test hatte Drosten auch schon fertig und auch umgehend seinen Kumpel nach Wuhan mit dem Test geschickt um die Sache einzuleiten. Ist ja ne PCR Sauche und keine echte. Es handelt sich um Hochverrat auf höchster Ebene. Würde militärisch/geheimdienstlich umgesetzt durch die Abteilung 6 im BGM. Holthern und co. Meine Strafanzeigen wurden damals 2020,2021,2022 von Staatsanwaltschaften Frankfurt und Berlin abgelehnt. Da es sich um Entscheidungsträger/Politiker handelt die Immunität genießen. Eine Verschwörung bzw Hochverrat ist dadurch geschützt!
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Die Bundesregierung schreibt heute, dass die Hochstufung der Risikobewertung von Wieler und Schaade sonntags telefonisch besprochen und NICHT protokolliert wurde. Danach ging Deutschland in den Lockdown. Nennt man es Willkürstaat oder Bananenrepublik?
Hintergrund: Es ist ein absolut wichtiges Schreiben, das den gesamten Mythos der „evidenzgeleiteten Politik” ad absurdum führt. Erinnern wir uns: Am 15.03.2020, einem Sonntag, trafen sich im Kanzleramt Merkel, Scholz, Spahn, Braun, Seehofer und Wieler und beschlossen laut @SZ, Deutschland in den Lockdown zu schocken.
Danach telefonierte RKI-Chef Wieler mit seinem Vize Schaade. Am 16. hielt das interne RKI-Protokoll die Hochstufung fest, und am 17. wurde sie veröffentlicht.
Es steht nun fest, dass der Lockdown auf reiner Willkür der Elefantenrunde im Kanzleramt beruhte. Es gab damals keine medizinische Evidenz für einschneidende Maßnahmen (siehe auch Schweden), sondern nur sinnfreie PCR-Zahlen. Sehen Sie hierzu ergänzend unbedingt meine neue Sendung.
Link: youtu.be/JicoVHNtQ5I

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@JayR19751 @Ruffmann2 Schweden hatte nicht einen Tag Lockdown und nicht einen Tag Maskenzwang. Und was sagt der bekannte Aufsatz in "Lancet"? Niedrigste Sterblichkeit!

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Angela Merkel at HUST / Tongji in Wuhan — September 7, 2019
On September 7, 2019, only a few months before Wuhan became the global starting point of the officially recognized COVID-19 outbreak, German Chancellor Angela Merkel visited the city during her twelfth official trip to China.
The visit is notable because Merkel’s Wuhan itinerary included two institutions that later became highly relevant in the public-health and biosafety context: Huazhong University of Science and Technology, known as HUST, and Tongji Hospital of Tongji Medical College, which is part of HUST.
According to the German Federal Government’s own archive, Merkel’s China trip ended in Wuhan, where she visited Huazhong University of Science and Technology and addressed students. In her speech, she encouraged China’s path toward openness and reform and framed academic exchange as part of the broader German-Chinese relationship. The German government archive explicitly identifies the venue as HUST in Wuhan on September 7, 2019.
The same day, Merkel also visited Tongji Hospital of Tongji Medical College, Huazhong University of Science and Technology. Xinhua documented this visit with a photo caption stating that Merkel visited Tongji Hospital in Wuhan on September 7, 2019. A German-language Xinhua report uses the same institutional wording: Tongji Hospital des Tongji Medical College der Huazhong University of Science and Technology.
This detail matters because Tongji Hospital is not just any hospital in Wuhan. It has a long German-Chinese medical history. The hospital traces its roots to the German physician Erich Paulun, who founded the original Tongji medical institution in Shanghai before it was later moved to Wuhan. Chinese state-linked reporting described Merkel’s visit to Tongji Hospital as part of strengthening medical communication between China and Germany.
So the documented chain is clear:
Angela Merkel → Wuhan → HUST → Tongji Medical College → Tongji Hospital
What must be stated carefully, however, is the later BSL/P3 context. The public record shows that Merkel visited HUST and Tongji Hospital. It does not show that she visited a BSL/P3 laboratory directly.
The BSL/P3 relevance is institutional and chronological: after COVID-19, HUST/Tongji appeared in discussions around Wuhan’s public-health infrastructure expansion and planned high-containment laboratory capacity.
Therefore, the connection should be framed as a pre-COVID diplomatic and medical-institutional visit, not as proof of a direct laboratory visit.

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Strüngmann, Hexal, BioNTech, MIG Capital und Reimann: Die diskrete Macht deutscher Family Offices im Biotech-Kapitalismus
Wer die Geschichte von BioNTech nur als Erfolgsgeschichte eines Mainzer Forscher-Ehepaars erzählt, übersieht einen entscheidenden Teil der Architektur dahinter: das Kapital.
Hinter BioNTech steht nicht nur Wissenschaft, Unternehmergeist und pharmazeutische Infrastruktur, sondern auch ein enges Netz aus deutschen Unternehmervermögen, Family Offices, Venture-Capital-Strukturen und diskreten personellen Brücken. Besonders auffällig ist dabei die Linie von den Strüngmann-Zwillingen über Hexal, Athos, BioNTech und MIG Capital bis hin zu Michael Riemenschneider, der zuvor lange bei Reimann Investors tätig war und 2020 zu Athos wechselte.
Thomas und Andreas Strüngmann sind eine der wichtigsten Unternehmerfiguren der deutschen Pharma- und Biotech-Geschichte. Ihr Vermögen entstand aus Hexal, dem Generikahersteller aus Holzkirchen. Hexal wurde von den Strüngmann-Brüdern aufgebaut und 2005 an Novartis/Sandoz verkauft. Dieser Verkauf war der entscheidende Kapitalhebel: Aus einem erfolgreichen Generika-Unternehmen wurde ein Milliardenvermögen, das später in neue pharmazeutische und biotechnologische Beteiligungen floss.
Zeitgenössische Berichte beschreiben den Hexal-Verkauf an Novartis als Milliarden-Deal; die Strüngmann-Brüder hielten damals mittelbar auch die Mehrheit an Eon Labs.
Damit beginnt die zweite Phase der Strüngmann-Geschichte: Nach Hexal wurden die Brüder nicht einfach passive Milliardäre, sondern aktive Kapitalgeber im deutschen Biotech-Sektor. Ihr Family Office Athos wurde zu einem der einflussreichsten Investoren in diesem Feld. Athos wird öffentlich als Family Office der Strüngmann-Familie beschrieben und als langfristig orientierter Investor mit Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit dargestellt. Besonders wichtig: Athos wird in Unternehmensmeldungen ausdrücklich als Family Office genannt, das unter anderem Mehrheitsaktionär von BioNTech war beziehungsweise ist und bei BioNTech seit der Gründung eine zentrale Rolle spielte.
Der entscheidende Punkt: BioNTech war nicht nur ein wissenschaftliches Projekt, sondern früh auch ein kapitalintensives Wagnis. Die Entwicklung von mRNA-Technologien, Krebsimmuntherapien, Plattformtechnologien und später Impfstoffen erforderte über viele Jahre enorme Finanzierung. Genau hier wurden die Strüngmann-Brüder über Athos zu Schlüsselfiguren. Mehrere Berichte beschreiben sie als frühe Seed-Investoren beziehungsweise Großaktionäre von BioNTech. Auch nach Aktienverkäufen galten sie weiterhin als größte Anteilseigner mit einem erheblichen Anteil am Unternehmen.
Parallel dazu taucht ein zweiter wichtiger Finanzierungsstrang auf: MIG Capital AG beziehungsweise die MIG Fonds. MIG Capital beschreibt sich selbst als Münchner Venture-Capital-Unternehmen, das in innovative Ideen investiert, vor allem in den Bereichen Life Sciences und Deep Tech. Damit passt MIG exakt in jenes Ökosystem, in dem auch BioNTech groß wurde: frühe Finanzierung, hohes Risiko, lange Entwicklungszyklen, aber im Erfolgsfall extreme Wertsteigerung.
Die MIG Fonds waren früh bei BioNTech engagiert und profitierten später massiv vom Erfolg. Auf der eigenen Darstellung spricht MIG von banken- und börsenunabhängigen Investments in zukunftsweisende Technologieunternehmen; BioNTech wurde für MIG zu einem der prominentesten Beispiele eines erfolgreichen Exits beziehungsweise einer extrem wertsteigernden Beteiligung.
Damit entsteht ein erstes klares Bild: Hexal-Geld, Athos-Kapital, MIG-Frühphasenfinanzierung und BioNTechgehören nicht als zufällige Einzelpunkte nebeneinander, sondern bilden eine erkennbare Investitionslinie. Die Strüngmanns verkauften Hexal, bauten über Athos ein Family-Office-Investmentvehikel auf, investierten früh und groß in BioNTech und bewegten sich damit an der Schnittstelle von Pharma, Biotech, Venture Capital und langfristigem Familienkapital.
Besonders interessant wird dieses Bild durch Dr. Michael Riemenschneider. Er ist die personelle Brücke, die zwei deutsche Family-Office-Welten miteinander verbindet: die Strüngmann-Welt und die Reimann-Welt. Riemenschneider war über viele Jahre Geschäftsführer von Reimann Investors, dem Family Office aus dem Umfeld eines Zweigs der Unternehmerfamilie Reimann. 2020 wechselte er zu Athos, dem Single Family Office der Strüngmann-Brüder. Private-Banking-Berichte beschrieben diesen Wechsel ausdrücklich als Rückkehr in ein Single-Family-Office-Umfeld und nannten ihn neben Helmut Jeggle und Thomas Maier als Geschäftsführer bei Athos.
Diese Personalie ist mehr als eine Randnotiz. Family Offices sind keine normalen Investmentgesellschaften. Sie verwalten nicht nur Vermögen, sondern auch strategische Interessen, Netzwerke, Beteiligungsphilosophien, Zugänge zu Deals, Steuerungswissen und diskrete Macht. Wer über Jahre ein Family Office wie Reimann Investors mitführt und anschließend in die Geschäftsführung von Athos wechselt, bringt nicht nur Verwaltungserfahrung mit, sondern auch ein tiefes Verständnis dafür, wie große deutsche Familienvermögen strukturiert, investiert und über Generationen strategisch eingesetzt werden.
Die Reimann-Familie selbst gehört zu den bekanntesten deutschen Unternehmerdynastien.
Reimann Investors entstand aus dem Umfeld jener Familienmitglieder, die sich Ende der 1990er-Jahre von früheren Familienbeteiligungen trennten und eigenes Vermögen institutionell organisierten. Solche Strukturen agieren meist diskret, langfristig und unabhängig vom Tagesgeschäft börsennotierter Konzerne. Genau diese Logik findet man auch bei Athos: keine klassische Investmentbank, kein kurzfristiger Hedgefonds, sondern ein langfristig ausgerichtetes Familienkapitalvehikel.
Riemenschneider verbindet damit zwei Welten, die auf den ersten Blick getrennt erscheinen: auf der einen Seite die Reimann-Investorenwelt, geprägt von Konsumgüter-, Familienunternehmer- und Beteiligungskapital; auf der anderen Seite die Strüngmann/Athos-Welt, geprägt von Pharma, Biotech, Hexal-Vermögen und BioNTech. Seine Rolle zeigt, dass die deutsche Family-Office-Landschaft nicht nur aus einzelnen abgeschotteten Vermögensinseln besteht, sondern über Personen, Mandate, Beteiligungslogiken und Managementwechsel miteinander verbunden ist.
Im Zentrum steht dabei die Frage: Wer finanziert die biotechnologische Zukunft Deutschlands?
Offiziell stehen meist Gründer, Wissenschaftler, Universitäten, Forschungsinstitute, Förderprogramme und Pharma-Partner im Vordergrund.
Doch dahinter braucht es Kapitalgeber, die bereit sind, über lange Zeiträume hohe Risiken zu tragen. In Deutschland waren dies im Fall BioNTech nicht nur öffentliche Fördermittel oder strategische Pharmapartner, sondern vor allem vermögende Unternehmerfamilien und spezialisierte Frühphaseninvestoren.
BioNTech wurde durch COVID-19 weltbekannt, aber die Kapitalgeschichte begann lange vorher. Die Strüngmanns waren nicht erst durch die Pandemie dabei. Ihr Engagement begann in der Frühphase, als BioNTech noch ein hochspezialisiertes Biotech-Unternehmen mit unsicherer Zukunft war. Das ist entscheidend: Der spätere Impfstofferfolg war nur möglich, weil jahrelang Infrastruktur, Personal, Plattformtechnologie und Forschung finanziert wurden. Genau hier zeigt sich die Macht langfristigen Kapitals.
MIG Capital ergänzt diese Geschichte aus einer anderen Richtung. Während Athos als Family Office der Strüngmann-Familie die große strategische Linie repräsentiert, steht MIG für das Modell der Venture-Capital-Fonds, die Kapital vieler Anleger bündeln und in frühe Technologieunternehmen investieren. Beide Modelle treffen sich bei BioNTech: privates Familienkapital und Fonds-basiertes Frühphasen-Venture-Capital. Das Ergebnis war ein Unternehmen, das wissenschaftlich hochspezialisiert war, aber zugleich von Anfang an in ein starkes Kapitalnetz eingebettet wurde.
Man kann diese Struktur als Erfolgsgeschichte erzählen: deutsches Unternehmertum, Verkaufserlöse aus einem Generikakonzern, Reinvestition in Biotech, frühe Finanzierung von BioNTech, globaler medizinischer Durchbruch. Diese Lesart ist nicht falsch.
Aber sie ist unvollständig, wenn sie die Machtfrage ausklammert. Denn solche Netzwerke entscheiden mit darüber, welche Technologien groß werden, welche Plattformen Kapital bekommen, welche Firmen über Jahre Verluste tragen können und welche Akteure am Ende Milliardenwerte kontrollieren.
Die Strüngmanns stehen damit exemplarisch für einen neuen Typus deutscher Wirtschaftsmacht: nicht mehr nur industrielle Produktion, nicht mehr nur klassische Familienunternehmen, sondern strategisches Kapital in Zukunftssektoren. Hexal war die Grundlage, BioNTech wurde der Durchbruch, Athos ist das Steuerungsinstrument. MIG Capital war Teil der Frühphasenfinanzierung.
Und Michael Riemenschneider zeigt, wie erfahrene Family-Office-Manager zwischen großen Vermögenskomplexen wechseln und dort als Wissens- und Netzwerkbrücken fungieren.
Auffällig ist auch die Kontinuität des pharmazeutischen Motivs. Hexal stand für Generika, also für Nachahmerpräparate und industrielle Arzneimittelproduktion. BioNTech steht für individualisierte Medizin, mRNA-Plattformen, Immuntherapie und Impfstoffe. Beides sind unterschiedliche Phasen desselben übergeordneten Sektors: Pharma und Biotech.
Aus dem Verkauf eines Generikaunternehmens entstand Kapital, das in die nächste technologische Generation der Medizin floss. Das ist keine zufällige Diversifikation, sondern eine strategische Fortsetzung mit anderen Mitteln.
Diese Entwicklung macht Athos zu einem besonders relevanten Akteur. Athos ist kein Name, der in der breiten Öffentlichkeit so bekannt ist wie BioNTech, Pfizer oder Novartis. Doch in der Eigentümerstruktur und im Kapitalhintergrund ist Athos zentral.
Öffentliche Quellen beschreiben Athos als Family Office der Strüngmann-Familie und als bedeutenden BioNTech-Aktionär. Wer BioNTech verstehen will, muss deshalb Athos verstehen. Wer Athos verstehen will, muss Hexal verstehen. Und wer die personellen Schnittstellen verstehen will, kommt an Michael Riemenschneider nicht vorbei.
Die Verbindung zu Reimann Investors bedeutet nicht automatisch, dass Reimann-Kapital direkt in BioNTech investiert war. Das wäre ohne belastbare Belege eine Überinterpretation. Der belegbare Punkt ist vorsichtiger, aber trotzdem relevant: Michael Riemenschneider war lange bei Reimann Investors tätig und wechselte 2020 zu Athos. Damit verbindet er personell zwei deutsche Family-Office-Sphären. In einer Branche, in der Vertrauen, Diskretion, Deal-Zugang und Kapitalallokation entscheidend sind, sind solche personellen Übergänge wichtig.
Gerade deshalb sollte man präzise bleiben: Es geht nicht darum, aus jeder Verbindung eine Verschwörung zu konstruieren. Es geht darum, Machtstrukturen sichtbar zu machen.
Die Fakten zeigen eine starke Linie: Strüngmann → Hexal → Verkauf an Novartis/Sandoz → Athos → BioNTech. Dazu kommt MIG Capital als Frühphaseninvestor.
Und auf der Ebene der Family-Office-Expertise kommt Michael Riemenschneider hinzu, der aus der Reimann-Investors-Welt zu Athos wechselte.
Diese Linie zeigt, wie eng in Deutschland Unternehmervermögen, Pharmahistorie, Biotech-Zukunft und diskrete Kapitalverwaltung miteinander verbunden sind. Sie zeigt auch, dass BioNTech nicht isoliert betrachtet werden sollte. Der Name BioNTech steht in der Öffentlichkeit für Wissenschaft und Pandemie, aber im Hintergrund steht ein Kapitalnetzwerk, das lange vor COVID-19 aufgebaut wurde.
Die Kernthese lautet daher: Aus dem Hexal-Vermögen der Strüngmann-Zwillinge entstand über Athos ein einflussreiches deutsches Biotech-Investmentnetzwerk. BioNTech wurde zum sichtbarsten Ergebnis dieses Netzwerks. MIG Capital war als Frühphaseninvestor Teil der Finanzierungsgeschichte. Michael Riemenschneider wiederum markiert die personelle Brücke zwischen der Reimann-Family-Office-Welt und Athos. Wer die Macht hinter BioNTech verstehen will, muss deshalb nicht nur auf Labore, Impfstoffe und Börsenkurse schauen, sondern auf Family Offices, Kapitalflüsse und die Personen, die diese diskreten Vermögenswelten miteinander verbinden.
Für eine Veröffentlichung könnte man es so zuspitzen:
Nicht nur BioNTech ist die Geschichte. Die eigentliche Geschichte dahinter ist das Kapitalnetzwerk: Hexal schuf das Vermögen, Athos verwaltete und investierte es, BioNTech wurde zum globalen Hebel, MIG Capital war früh dabei, und Michael Riemenschneider verbindet als Family-Office-Manager die Strüngmann- mit der Reimann-Welt.
Genau dort, zwischen Pharma, Biotech, Venture Capital und diskretem Familienvermögen, liegt eine der interessantesten Machtachsen der deutschen Wirtschaft.

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SHOCKING WHISTLEBLOWER: RN Kimberly Overton Exposes the TRUTH
"Patients did NOT die of COVID. They were KILLED by hospital protocols — REMDESIVIR, VENTILATORS, and the denial of life-saving treatments. Ventilators are the new GAS CHAMBERS."
"I worked ICU during the pandemic... I could not watch one more of my patients needlessly die due to DEADLY hospital protocols."
No bodies piling up at homes or on streets — they were dying INSIDE hospitals from medical mismanagement and a corrupt system.
This wasn't a virus.
It was PROTOCOL MURDER.
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Namibia Plane Crash: Here’s what is publicly known as of May 12, 2026.
1) The crash in Namibia
A Cessna 210 operated by Desert Air crashed in Namibia on Sunday, May 10, 2026, while flying from the Windhoek area toward a private lodge airstrip near Sossusvlei, a major tourist destination in the Namib Desert. The aircraft did not reach its destination; the wreckage was found the next morning, and all four people aboard died. Namibian authorities have opened an investigation into the cause, so any explanation of why it crashed is still speculative. (DIE WELT)
The dead included three German tourists and the German pilot. German and Namibian reporting identifies the passengers as Silke Lohmiller, Richard Lohmiller, and their son Henry Lohmiller, from the Heilbronn region. (DIE WELT)
One report says the crash occurred around 11:00 on May 10 near Hammersdal in the Hardap Region, and that the wreckage was located around 09:15 on May 11; that detail comes from local/aviation reporting citing Namibian aviation officials and Desert Air. (Aviation Today)
2) Who the Lohmiller family were
Silke Lohmiller was a long-time Schwarz Group figure. According to the Dieter Schwarz Stiftung, she worked for the Schwarz Unternehmensgruppe for more than four decades, joined the foundation’s management in 2015, and was responsible for the education portfolio until 2025. The foundation credits her period with major education projects including experimenta, aim and the Josef-Schwarz-Schule. (Dieter Schwarz Stiftung)
Richard Lohmiller was a long-serving Kaufland executive. Reports describe him as having worked around 40 years at Kaufland and as a former Kaufland Germany chief, Deutschlandchef, leaving that role in 2019. (DIE WELT)
The connection being reported is professional and institutional: Silke Lohmiller was a senior foundation executive, and Richard Lohmiller was a senior Kaufland manager, both within the broader Schwarz, Lidl & Kaufland orbit. (Dieter Schwarz Stiftung)
3) Dieter Schwarz, Lidl, Kaufland, and the foundation
Dieter Schwarz is the Heilbronn-born billionaire behind the Schwarz Group, which includes Lidl and Kaufland. Forbes describes him as the owner of Schwarz Group, a German discount grocery retailer with revenue above $200 billion. (Forbes)
The Dieter Schwarz Stiftung is based in Heilbronn and says it supports education, research and entrepreneurship. Its own site says it has supported around 1,300 projects and initiatives since 1999. (Dieter Schwarz Stiftung)
This is why the crash resonated so strongly in Heilbronn: it killed a family deeply tied to the Schwarz ecosystem and to the region’s education and business institutions.
4) The “Human AI” center in Heilbronn
IPAI brands itself as the “Global Home of Human AI” and is being built as a major European AI ecosystem. (IPAI)
According to IPAI and official project pages, the permanent campus is planned in Heilbronn’s Steinäcker area on around 30 hectares, with space for more than 5,000 people working on AI. IPAI says the campus will include workspaces, AI real-world labs, data centers and infrastructure for companies, research and public-sector applications. (IPAI)
The Dieter Schwarz Stiftung describes IPAI as covering the whole AI value chain: qualification of skilled workers, applied research, development, application and commercialization, with a special emphasis on ethical and responsible AI. (Dieter Schwarz Stiftung)
Construction milestones have recently advanced: IPAI reported a groundbreaking on October 21, 2025, with the first buildings expected to be ready by the end of 2027. Baden-Württemberg’s state government also describes the campus as a 30-hectare project for 5,000 AI workers and says it is intended to support a specifically European AI path. (IPAI)
5) How the crash relates to the AI project
There is (currently) no evidence that the crash was connected to IPAI operationally. The connection is human and institutional:
Silke Lohmiller helped shape the Dieter Schwarz Stiftung’s education agenda, which is part of the broader Heilbronn transformation funded and organized around Schwarz-linked institutions. IPAI is another flagship of that same Heilbronn ecosystem, but it is not reported as being directly involved in the flight or the accident. (Dieter Schwarz Stiftung)
In plain terms: the crash killed a prominent Schwarz & Heilbronn family, including a former foundation leader whose work sits in the same regional philanthropic and innovation landscape as the AI campus.

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@SHomburg @TulsiGabbard Oh Bitte ... nicht schon wieder diese Laborvirus Story wie bei HiV ... ES GIBT KEIN VIRUS sondern nur PCR Test ... was für Fledermäuse und Labore usw. ? Alles U N S I N N !
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Geheimdienstchefin @TulsiGabbard lässt 120 US-Biolabore untersuchen, davon allein 40 in der Ukraine. Victoria Nuland befürchtet, Russland könne diese erobern. Anthony Fauci leugnete die Existenz der GoF-Labore und den Laborursprung des Coronavirus. nypost.com/2026/05/11/us-…
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@MargoinWNC @GuntherEagleman Unsinn. Es gibt kein Covid. Es gibt nur ein PCR Test und der kommt aus Deutschland !
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Trump just admitted to the press the origins of Covid was a lie.
Now the world knows.
People need to go to JAIL for lying about this.
h/t @GuntherEagleman
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