@Georg_Pazderski Wir sind alle nur Menschen!Wie man das bombardieren und töten, von anderen Menschen gutheißen kann, wird mir immer ein Rätsel bleiben.
EILMELDUNG❗️
Nur 48 Stunden nach seinem Amtsantritt wurde Irans neu ernannter Verteidigungsminister, Majid Ibn al-Reza, bei einem Luftangriff getötet.
ISRAELS Botschaft ist deutlich: wer zum Mullah-Regime gehört, der lebt nicht mehr lange.
Ich weiß, es gibt einhundert Gründe dagegen. Aber dieses Netto Angebot für 2,49 Euro. Ist wirklich lecker. Reis mit einer schönen Soße, schmeckbar Huhn. Bisschen händisch Petersilie drüber - ich finde es eine tolle Notlösung. 4 min. Micro.
Vorweg ein Hinweis:
Die Gedanken, die ich im Folgenden teile, sind stark beeinflusst durch ein aktuelles Interview von Prof. Sucharit Bhakdi. Seine Worte spiegeln in weiten Teilen meine Beobachtungen und Überzeugungen wider – nicht wörtlich, aber inhaltlich. Es ist wichtig, dies offen zu benennen, um jede Vermischung mit fremdem geistigem Eigentum auszuschließen.
Und nun zum Kern:
Ich bin nicht mehr optimistisch.
Als Ärztin habe ich in den letzten Jahren viele Entwicklungen miterlebt, die mir Sorgen bereitet haben. Aber nichts hat mich langfristig so beunruhigt wie die systemische Wirkung der modifizierten RNA-Injektionen. Was wir aktuell beobachten – in der Klinik, in der Gesellschaft, in neurologischen Verlaufsbildern – passt zu dem, was seit Jahren befürchtet wurde: eine ungewollte, systemweite immunologische Aktivierung, mit einer affinen Zielstruktur – dem Gefäßendothel.
Die modRNA-Technologie führt – vermittelt über die Lipid-Nanopartikel und die Translation des Spike-Proteins – zu einer immunologischen Reaktion an Stellen, an denen keine Entzündung hingehört: im feinsten Kapillarsystem, im zentralen Nervensystem, im Myokard, in der Leber, im intestinalen Endothel.
Was bedeutet das?
Wir sprechen hier über:
•diffuse Mikroentzündungen (low-grade inflammation)
•endotheliale Dysfunktion
•Immuninfiltration in neurovaskulären Arealen
•potenzielle Disruption der Blut-Hirn-Schranke
•und in der Folge: neurokognitive Symptome, die wir bei einem wachsenden Teil der Bevölkerung beobachten
Diese pathologischen Prozesse lassen sich nicht länger pauschal unter „Long Covid“ subsumieren, vor allem wenn sie auch bei nicht-infizierten, aber mehrfach geimpften Personen auftreten.
Hinzu kommt die psychologisch schwer zu greifende Veränderung im sozialen und kognitiven Verhalten vieler Menschen: eine merkwürdige Gleichgültigkeit, Entscheidungsschwäche, ein Verlust von kritischem Denken und Antrieb. Dies ist natürlich multifaktoriell – aber neurobiologisch erklärbar, wenn man die vaskuläre und neuronale Integrität als beeinträchtigt betrachtet.
Noch einmal:
Dies ist kein pauschales Urteil über alle, die geimpft wurden. Es ist auch kein Alarmismus.
Aber es ist ein Appell an die wissenschaftliche Redlichkeit, an die klinische Beobachtung und an unsere ärztliche Verantwortung.
Die RNA-Technologie darf nicht weiter massenhaft und unreflektiert eingesetzt werden, solange keine systematische Langzeitüberwachung – inklusive neurokognitiver Erhebungen – etabliert wurde.
Wir stehen vor der Aufgabe, Aufarbeitung zu leisten. Nicht moralisch, sondern medizinisch. Und zwar jetzt.
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