Max

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@MaxBunse

Sauerländer in Berlin, Bonn und Brüssel. 32. Glasfaser First. hier privat.

Berlin, Deutschland Katılım Mart 2017
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Dante Matteo Ecca
Dante Matteo Ecca@D_Matteo_Ecca·
@MaxBunse Gerade die Einkommenssteuerreform ist aber eine gute Sache. Und ebenfalls die Absage an Kürzungen der GKV-Leistungen. Wenn da keiner kandidieren will, würde es auch nichts helfen, wenn die beiden gehen wollten.
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Max
Max@MaxBunse·
Das Gremium das für dieses Desaster verantwortlich ist, hat sich gegenseitig Rückendeckung versichert. Das ist ja mal eine richtige Überraschung. 😮
Michael Bröcker 💎@MichaelBroecker

++@TableBriefings ++ @spdde Führung gibt in Präsidium @larsklingbeil und Bärbel Bas Rückendeckung für einen Reformkurs, den Klingbeil "von vorne führen" will. Keine Rücktrittsforderungen. Klingbeil will Konzept für Einkommensteuerreform vorlegen, die Mitte entlastet (3-5k p. M.)

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Max
Max@MaxBunse·
@MartGuenzel @migrate89 Die obige Reform ist nicht nur alternativlos sondern auch vor allem richtig.
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Martin Günzel 🇺🇦🇪🇺🌹
@MaxBunse @migrate89 Das ist eben der Spagat, der hinten und vorne nicht funktioniert: man will liberal-konservative „Reformen“, weil sie angeblich alternativlos sind - und man will die SPD als profilierte Kraft erhalten.
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Thomas. 🇪🇺
Thomas. 🇪🇺@migrate89·
Wenn das diese Reformen sind, dann will ich keine Reformen.
Thomas. 🇪🇺 tweet media
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Max
Max@MaxBunse·
@migrate89 Die Reformen sorgen erstmal dafür dass uns der Laden nicht auseinander fliegt. Partei bitte hinten angestellt.
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Thomas. 🇪🇺
Thomas. 🇪🇺@migrate89·
@MaxBunse Das kann man von mir aus diskutieren. Aber der Automatismus, von "wir machen jetzt solche Reformen" und "dann wird die AfD klein und die SPD wieder groß" scheint mir doch eher zweifelhaft.
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Jan Bühlbecker ⬋⬋⬋
Jan Bühlbecker ⬋⬋⬋@jan_buehlbecker·
Eine Stahlarbeiterin, ein alleinerziehender Vater, ein Mensch, der Bürgergeld bezieht und ein*e nicht-binäre Stundent*in haben fast nur gemeinsame Interessen: bezahlbares Leben, gesellschaftliche Teilhabe, Frieden und Sicherheit.
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Max
Max@MaxBunse·
@VincenzoTruglio @MiRo_SPD 81 000 an die CDU. 31 000 an die AfD. 7000 an die Linke. Das Problem wird sein wir sind nicht links genug.
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Vincenzo Truglio
Vincenzo Truglio@VincenzoTruglio·
@MiRo_SPD Die rechteste SPD aller Zeiten in diesen von Dir aufgezählten Bereichen hat gerade die Wahlniederlagen. Vielleicht ist die Analyse eine zweite CDU zu werden nicht so ganz korrekt. Warum hat den Sanchez in Spanien Erfolg?
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Michael Roth 🇪🇺🇺🇦🇮🇱🇬🇪
Es gibt (junge) Sozis, die mich hoffen lassen. Klar. Kenntnisreich. Hoch engagiert. Leidenschaftlich. Die wissen, dass wir uns bei den Themen Sicherheit, Soziales, Wirtschaft, Migration neu ausrichten müssen. Das tut weh. Ist aber notwendig. Köpfe auszutauschen, reicht nicht.
Henrik Hamann@henhman

Warum ist das heute eine besondere Niederlage? - Die SPD RLP hat sich frühzeitig und bestmöglich auf diesen Wahlkampf vorbereitet. - Alexander Schweitzer ist ein guter Kandidat mit guten Daten. - Das war für SPD-Verhältnisse also die aktuell bestmögliche Ausgangslage, relevant bessere Rahmenbedingungen findet sie bundesweit aktuell nicht vor. Wenn jemand wie Alexander Schweitzer und die SPD RLP sowas nicht mehr gewinnen kann, kann in einem Flächenland aktuell niemand mehr für die SPD gewinnen. - In Niedersachsen steht die SPD vor einer ganz ähnlichen Situation wie in RLP. Auch wenn es für eine Aufholjagd in RLP gereicht hat (man startete ja noch viel schwächer): Das SPD-Konzept der letzten 10 Jahre „Starke Persönlichkeit zieht krankes Pferd den Berg hoch" ist heute so richtig gescheitert. Und zwar gescheitert aus dem Amt heraus und gegen einen unbekannten, unprofilierten CDU-Kandidaten. Der Baum kann gar nicht mehr heller brennen, das ist wirklich der Beginn des Endstadiums. Der SPD-Landesverband RLP erfüllt innerhalb der SPD bedeutende Funktionen, die A-Seite der Länder wurde zu einem ganz wesentlichen Teil aus RLP mitkoordiniert und gestützt. Von Stimmanteilen im Bundesrat mal ganz zu schweigen. Man wird diese Niederlage im SPD-Alltag spüren. Das letzte richtige Powerhouse der SPD ist damit Niedersachsen, ohne das Saarland, Hamburg und Brandenburg schmälern zu wollen. Vielleicht noch MV. Was ist jetzt zu tun? Dazu kann man sicher viel mehr sagen als mir jetzt einfällt. Dennoch: Die SPD muss jetzt endlich Klärungsmomente herbeiführen darüber, welche Partei sie sein will. Sie muss eine Erzählung und klare Positionen zu ganz entscheidenden Fragen entwickeln, die ich jetzt nicht abermals herunterbete. Die offensichtliche Spaltung der Partei muss angegangen werden. Jede Listenaufstellung, jeder Mechanismus muss hinterfragt werden. Wir müssen uns wieder ehrlich anschauen, wen wir nach vorne stellen, welche Themen wir wie gewichten. Und am Ende dieses Prozesses kann auch stehen: Es ist für einige – vielleicht sogar für mich selbst – inzwischen die falsche Partei. Aber im aktuellen Zustand ist diese Partei für kaum jemanden noch irgendetwas. Sie droht nur noch Verfügungsmasse und Mehrheitsbeschaffer zu sein - oder sogar Reformverhinderer. Und auch wenn im Rahmen des Prozesses Personalfragen gestellt werden müssen, darf nicht mehr nur der erste und einzige Reflex sein: Wir tauschen die Führung aus und dann läuft's wieder. Das Problem sitzt viel tiefer und entzieht sich auch dem alleinigen Zugriff durch Parteivorsitzende und Generalsekretäre. Nicht nur einzelne, sondern alle Landesverbände müssen sich dem stellen. Ohne intakte Landesverbände wird es nie gelingen, eine SPD im Bund erfolgreich zu reformieren. Die Landesverbände sind personell oft leer. Gute, engagierte, ausgebildete Leute werden verdrängt. Immer die gleichen Kreise und Personen bleiben vorne. Wir alle kennen die Namen. Es gibt kaum Möglichkeiten, um themenbezogen Expertise und Engagement einzubringen. Frische Leute versauern in Ortsvereinen (wenn es einen aktiven gibt) oder auf blutleeren Feel-Good-Events ohne Ergebnis. Wenns gut läuft, versauern sie halt auf mittelmächtigen Positionen. Die Vereinbarkeit von Engagement und Familie/Beruf ist oft nicht gegeben - Sitzungsbeginn 18 Uhr, online nö. Mandatsträger sind in zig Doppelfunktionen anzutreffen und füllen die wenigen ernsthaften Gestaltungsräume aus. Paradox: Das betrifft vor allem die besonders erfolgreichen Gliederungen und die besonders erfolglosen. Den Mechanismus, wie schlechte Ergebnisse sogar zum Vorteil herrschender Akteure beitragen können, konnte man nach der BaWü erleben. Ich habe einen Großteil meines bisherigen Berufslebens in der SPD oder für SPD-Abgeordnete gearbeitet. Ich war im WBH, beim Berliner Landesverband, im Bundestag, im Landtag. Auch führungsnah. Ich bilde mir ein: Ich kenne diese Partei. Besonders in den letzten 12–15 Monaten führe ich mit Mitgliedern eigentlich nur noch Gespräche mit Sätzen wie: Ich möchte austreten, ich stehe da nicht hinter, was machen wir da für einen Blödsinn. Rente, Haushalt, Steuern, Verkehr, Verschwendung, Bürokratie. Niemand kauft noch die Botschaften, nicht mal die eigenen Leute. Nicht mal ich selbst will das eigentlich alles noch wählen. Die Berliner SPD schon gar nicht. Und da müssen wir wieder rauskommen. Das muss jetzt organisiert werden, und das meine ich mit Klärungsmomenten. Eine Programmatik schaffen, Personal aufstellen, beides verbinden. Auch die Flügel verbinden, die man immer brauchen wird. Aber jetzt etwas schaffen, das man gut oder schlecht finden kann - wo man dabei sein will oder eben nicht. Aber nicht mehr dieses kranke Pferd sein, das den Berg hochgezogen werden muss.

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Max
Max@MaxBunse·
Doris 🤝 Max Boris als Vizekanzler.
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Jan Bühlbecker ⬋⬋⬋
Jan Bühlbecker ⬋⬋⬋@jan_buehlbecker·
Alexander Schweitzer hat die SPD übrigens vor einem linkeren Kurs gewarnt und beispielsweise eine Bürgerversicherung abgelehnt. Bei der #ltwrlp sprechen die Wähler*innen trotzdem der CDU mehr Wirtschafts- und (!) Sozialkompetenz zu. Vielleicht lernen wir daraus.
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Max
Max@MaxBunse·
@F_Benk @_adi_kara Das ist eine witzige Definition. Die halt null der Realität entspricht.
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Adi Kara
Adi Kara@_adi_kara·
Dieser Funktionärsmittelbau, der den Schuss nicht gehört hat. Gotta love their pure hearts. 🫶🏼
Max@MaxBunse

Die SPD kann auf @Alex_Schweitzer nicht verzichten. Ich würde mir wünschen, dass er nach seiner MP-Zeit ins Bundeskabinett einzieht.

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Max
Max@MaxBunse·
@pa_0311 Das ist abstrafen. Nicht unverdient.
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timo
timo@pa_0311·
@MaxBunse Das hat mit Parteien gar nichts zu tun.
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Max
Max@MaxBunse·
Kurz dazu: Dominik Krause holt München. Völlig zurecht. Jetzt bin ich gespannt, was er draus macht. Das hat auch nichts mit dem Bund zutun.
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Ralf Stegner MdB
Ralf Stegner MdB@Ralf_Stegner·
Serie schockierender SPD Niederlagen geht weiter: Nach historischem Tiefstand bei BT-Wahl 2026 + 5,5% Debakel in BaWü auch in Rheinland-Pfalz trotz guter Regierungsarbeit mit starkem+populären Ministerpräsidenten Alex Schweitzer. In Lebensgefahr ist „Weiter so“ keine Option.
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Max
Max@MaxBunse·
@JustASmartie Der Unterschied: Normalerweise haben es Leute wie Alex es immer noch rausgerissen, das geht aber ab einem gewissen Punkt nicht mehr.
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Max
Max@MaxBunse·
Dieses Ergebnis geht nicht auf Alex Schweitzer. Er hat alles rausgeholt. Das Ergebnis geht nach Berlin. Das Ergebnis ist ein Desaster das Konsequenzen haben muss - personelle.
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Ulli
Ulli@te_poztlan·
@MaxBunse Ich geb dir zwar recht. Aber glaubst du dran?
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Max
Max@MaxBunse·
@julianmaletz @Alex_Schweitzer Ich kann identifizieren, dass es Menschen gibt die eine gewissen Teil der Bevölkerung anspricht. Aber nie stand die spd bei 12% das holst du einfach dann nicht mehr auf
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Julian Maletz
Julian Maletz@julianmaletz·
@MaxBunse @Alex_Schweitzer Du kannst doch nicht die Werte aus einem Bundesland für das gesamte Gebiet übersetzen?! Er hat halt auch nicht ziehen können, denn die Wahlbeteiligung ist sogar leicht schlechter. Und in anderen Krisenzeiten (hatte wir ja genug) hat man RLP trotzdem halten können
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Max
Max@MaxBunse·
Die SPD kann auf @Alex_Schweitzer nicht verzichten. Ich würde mir wünschen, dass er nach seiner MP-Zeit ins Bundeskabinett einzieht.
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