Max Musil

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Max Musil

Max Musil

@MaxMusil

Blökt nicht mit den Mainstream-Schafen. Retweeten wirkt meist mehr als Liken. Beides freut mich natürlich am meisten …

Katılım Eylül 2011
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Max Musil
Max Musil@MaxMusil·
"Im aktuellen Fall geht es darum, dass #Höcke eine Rede im Mai 2021 (!) mit den Worten: „Alles für unsere #Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für #Deutschland.“ beendete. Mehr nicht." Mut zu Deutschland: #AfD
einprozent.de@ein_prozent

Die politische Justiz gegen #Höcke eskaliert: Zum 7. Mal wurde seine Immunität aufgehoben, um zweifelhafte Ermittlungen durchzuführen. Die Polizei nutzt dies, um das persönliches Umfeld von @BjoernHoecke auszuspionieren. Alle Fakten und sein Statement: einprozent.de/blog/meinungsf…

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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
PEKING hat die Nase voll von Selenskyjs Tricksereien❗️ CHINA verweigert der Ukraine die Stundung eines Kredits von 4,5 Mrd. $. China unterstellt der Ukraine unter dem Vorwand des Krieges seine Schulden nicht zahlen zu wollen. Aber wenigstens einigen Ukrainern geht es gut.
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NIUS
NIUS@niusde_·
Ein 93-jähriger Senior aus Köln-Neubrück wird in seinem eigenen Haus überfallen und zu Tode gefoltert. Der Fall erschüttert nicht nur wegen der Brutalität der Tat – sondern auch wegen der Vorgeschichte mehrerer Verdächtiger. nius.de/kriminalitaet/…
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Johannes von Manderley 🇺🇦🇮🇱
Rechts: Eine israelische Geisel nach Monaten in Hamas-Geiselhaft im Tunnel, wird gezwungen ihr eigenes Grab zu schaufeln. Links: Aktivist der "Sumud-Flotilla", schwerst traumatisiert, nachdem er nach einem Segelausflug von der IDF medizinisch betreut und dann abgeschoben wurde.
Johannes von Manderley 🇺🇦🇮🇱 tweet media
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Max Musil
Max Musil@MaxMusil·
@AnwaltUlbrich .Ich habe großen Respekt für Ihr Posting. Allerdings denke ich, ein wenig Vereinfachung/ Übersetzung hätte es noch wirkmächtiger gemacht. Vielleicht per #Grok und menschlicher #Redaktion? (Fühle mich selbst leider nicht qualifiziert genug dazu).
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Tobias Ulbrich
Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich·
Das ist der reinste Wahnsinn - wenn es um Talk und Beleidigung geht, dann sehen sich das in kürzester Zeit Tausende an. Wenn es aber ums Eingemachte geht, also die künftige Gesundheit, wie unser Essen aussieht und wie unser Impfungen künftig konzipiert sein könnten, sehen alle weg und es interessiert keinen.
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Tobias Ulbrich
Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich·
Selbstamplifizierende mRNA-Impfstoffe — beim Menschen 2025, beim Tier 2026: Was die EMA nicht regelt Am 20. Februar 2026 hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine öffentliche Konsultation zu Qualitätsanforderungen an mRNA-Impfstoffe für die Veterinärmedizin eröffnet. Die Frist für Stellungnahmen läuft bis zum 31. August 2026 (Dokument EMA/CVMP/IWP/128476/2025). ema.europa.eu/en/documents/s… Bemerkenswert ist nicht in erster Linie, was dort steht — bemerkenswert ist, was dort fehlt. Und es fehlt dasselbe wie schon in der parallelen Konsultation für Humanimpfstoffe vom 31. März 2025 (EMA/CHMP/BWP/82416/2025), deren Stellungnahmefrist am 30. September 2025 endete. ema.europa.eu/en/documents/s… Der gemeinsame Nenner ist, dass saRNA wird mitgeregelt — fast nebenbei Beide Leitlinien behandeln nicht nur klassische, nicht-replikative mRNA-Impfstoffe. Sie umfassen ausdrücklich auch selbstamplifizierende mRNA (saRNA): Konstrukte, die — meist abgeleitet aus Alphaviren (Venezuelan Equine Encephalitis Virus, Semliki-Forest-Virus, Sindbis-Virus) — eine virale Replikase mitkodieren und sich nach Aufnahme in die Zelle selbst vervielfältigen. Die Humanleitlinie bemerkt dazu nüchtern: „Folglich können geringere mRNA-Dosen verabreicht werden als bei nicht-amplifizierenden mRNA-Impfstoffen, um dieselbe Wirksamkeit zu erzielen" (§ 6.3). Wie viel geringer? Wie viel mRNA entsteht im Körper? Wie viel Antigen produziert eine geimpfte Person — oder ein geimpftes Tier — über welchen Zeitraum? Die Leitlinie schweigt. Sie verlangt lediglich, in Charakterisierungsstudien zu zeigen, dass Replikase und Antigen „korrekt exprimiert" werden und dass die Replikase eine „erhöhte Transkription und nachfolgende Translation des Antigens" bewirkt. Eine qualitative Bestätigung — kein quantitatives Kontrollkriterium. Im Übrigen, so der entscheidende Satz ist, dass die Mindestanforderungen für Charakterisierung und Kontrolle „im Wesentlichen dieselben wie für nicht-amplifizierende mRNA" (§ 6.3 der Humanleitlinie) seien. Die Veterinärleitlinie übernimmt diesen Ansatz und verweist im Wesentlichen auf die Humanfassung; spezifische saRNA-Anforderungen finden sich auch dort nicht. Was die Leitlinien nicht adressieren Drei Themenbereiche kommen in keinem der beiden Texte vor: 1. Quantitative in-vivo-Pharmakokinetik der Amplifikation. Wie hoch ist der Verstärkungsfaktor zwischen verabreichter Dosis und tatsächlich im Gewebe vorhandener mRNA-Menge? Wie variabel ist er zwischen Individuen, Altersgruppen, immunologisch vorbelasteten oder vorerkrankten Empfängern? Welche Antigenmenge wird tatsächlich produziert — und wann hört die Produktion auf? Akzeptanzkriterien hierfür existieren nicht. 2. Biodistribution. In welche Gewebe gelangt der LNP-verpackte saRNA-Komplex? Wie lange persistiert er dort? Bei Tieren stellt sich diese Frage zusätzlich für Reproduktionsorgane und Mammargewebe — Stichwort: Übertragung in Milch. 3. Umweltdissemination. Werden Bestandteile des Impfstoffs — Lipide, intaktes saRNA, exprimiertes Antigen — über Fäzes, Urin, Speichel oder Milch ausgeschieden? Was bedeutet das im Stall, auf der Weide, in der Lebensmittelkette? Die Tierleitlinie, die ausdrücklich auch für Nutztiere gelten soll, enthält dazu kein Wort. Es lässt sich einwenden, diese Fragen gehörten nicht in eine Qualitätsleitlinie (CMC: Chemistry, Manufacturing, Controls), sondern in nichtklinische und pharmakologische Korpora. Formal stimmt das — nur: Für veterinäre saRNA-Impfstoffe existiert kein solcher spezifischer Korpus. Die EMA legt den Qualitätsrahmen, ohne dass die flankierenden Sicherheitsfragen anderswo verbindlich geregelt wären. Beim Menschen ist bislang in der EU kein selbstamplifizierender mRNA-Impfstoff zugelassen (der bislang einzige saRNA-Impfstoff ARCT-154/Kostaive verfügt über eine Zulassung in Japan); die EMA bereitet mit der Humanleitlinie also den regulatorischen Rahmen für eine künftige Zulassungswelle vor — auf Basis eines Anforderungskatalogs, der die genannten Lücken weit sichtbar offen lässt. Die Plattform-Logik verschärft das Problem Ein zusätzlicher struktureller Befund findet sich in § 6.5 der Humanleitlinie: Vorwissen aus früheren Entwicklungen oder „Plattformen" könne herangezogen werden, um eine neue Marktzulassung zu stützen. In der Praxis bedeutet das: Daten zu Prozessentwicklung, Validierung, Methodenvalidierung, Behältnis-Verschluss-System oder Haltbarkeit dürfen reduziert vorgelegt werden, wenn auf bestehende Produkte derselben Plattform verwiesen werden kann. Die Veterinärleitlinie verweist ihrerseits auf das Konzept der „vaccine platform technology master files" (vPTMF, EMA/CVMP/IWP/286631/2021) und stellt dieses ausdrücklich als Beschleunigungsmechanismus dar — „enabling the rapid development of new vaccines, facilitating timely responses to emerging infectious diseases". Die Argumentation hat eine gewisse Logik: Was funktioniert, soll nicht für jedes Produkt von Null neu nachgewiesen werden müssen. Das Problem dabei ist aber ein Anderes - bei einer Technologie, deren Risikoprofil noch nicht aus jahrzehntelanger breiter Anwendung bekannt ist, übersetzt sich die Plattformlogik in eine Vorab-Absorption von Unsicherheit. Erkenntnisse über Probleme bei einem Produkt müssen nicht zwingend Auswirkungen auf andere Produkte derselben Plattform haben, weil jedes Produkt formal eigenständig zugelassen ist. Worst-Case-Szenario: Was daraus werden könnte Wenn man sich den möglichen Worst Case dieser Regulierungslücke vorstellt, sieht er ungefähr so aus: — Ein saRNA-Impfstoff wird auf Basis einer Plattformtechnologie zugelassen, wobei wesentliche produktspezifische Datenanforderungen unter Verweis auf Vorwissen aus anderen Produkten reduziert werden. — Die in-vivo-Amplifikation variiert zwischen Empfängern um Größenordnungen, ohne dass die Leitlinie hierfür Akzeptanzkriterien vorgibt. Eine Subpopulation produziert das Antigen über Wochen oder Monate in unbekannter Höhe. — Bei der Anwendung an Nutztieren werden Impfstoffbestandteile oder exprimiertes Antigen in der Lebensmittelkette nachweisbar — ohne dass jemals Rückstandshöchstmengen für saRNA festgelegt worden wären, weil die Frage in der Zulassungsdokumentation gar nicht gestellt wurde. — Bei Bestands- oder Wildtierimpfungen führt die Persistenz lipidverpackter Konstrukte zu Sekundärexpositionen, die nicht modelliert wurden — weder im Stall noch in der Wildbahn. Was ist mit einer erneuten und wiederholten Übertragung auf den Menschen — Die Plattformlogik führt dazu, dass ein einmal autorisiertes Sicherheitsniveau auf neue Indikationen, neue Zielarten und neue Antigene fortgeschrieben wird, ohne dass die zugrundeliegenden Annahmen für jeden Einzelfall überprüft würden. Dies ist ausdrücklich ein Szenario — kein empirischer Befund, keine Behauptung über tatsächliche Vorgänge. Aber es ist die naheliegende Frage, die eine ernsthafte Konsultation hätte adressieren müssen — und die in beiden EMA-Entwürfen nicht gestellt wird. Eine Behörde, die regulatorisch die Tür öffnet, muss sich vorhalten lassen, welche Szenarien hinter dieser Tür möglich werden, solange sie selbst keine Schranken zieht, die wirksamen Schutz für die Bevölkerung bieten. Was bleibt ist nur die Konsultation Bis zum 31. August 2026 können Stellungnahmen zur Veterinärleitlinie über das EMA-Verfahren eingereicht werden (vet-guidelines@ema.europa.eu, Vorlage abrufbar über die EMA-Website). Die parallel veröffentlichte Humanleitlinie ist seit September 2025 in der Auswertung. Wer die genannten Lücken adressiert sehen möchte — Quantifizierung der Amplifikation, Biodistribution, Umweltdissemination und Lebensmittelkette, klare Trennung zwischen Plattformlogik und produktspezifischer Risikobewertung —, sollte den verbleibenden Zeitraum nutzen. Wer schweigt, wird die Konsequenzen tragen, sofern aus dem Worst-Case-Szenario eines Tages mehr werden sollte als ein Szenario.
Tobias Ulbrich tweet media
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Max Musil
Max Musil@MaxMusil·
"Bei Bestands- oder Wildtierimpfungen führt die Persistenz ... zu Sekundärexpositionen, die NICHT modelliert wurden ...Was ist mit einer erneuten und wiederholten #Übertragung auf den Menschen ... ein #Szenario ... KEINE Behauptung über tatsächliche Vorgänge"
Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich

Selbstamplifizierende mRNA-Impfstoffe — beim Menschen 2025, beim Tier 2026: Was die EMA nicht regelt Am 20. Februar 2026 hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine öffentliche Konsultation zu Qualitätsanforderungen an mRNA-Impfstoffe für die Veterinärmedizin eröffnet. Die Frist für Stellungnahmen läuft bis zum 31. August 2026 (Dokument EMA/CVMP/IWP/128476/2025). ema.europa.eu/en/documents/s… Bemerkenswert ist nicht in erster Linie, was dort steht — bemerkenswert ist, was dort fehlt. Und es fehlt dasselbe wie schon in der parallelen Konsultation für Humanimpfstoffe vom 31. März 2025 (EMA/CHMP/BWP/82416/2025), deren Stellungnahmefrist am 30. September 2025 endete. ema.europa.eu/en/documents/s… Der gemeinsame Nenner ist, dass saRNA wird mitgeregelt — fast nebenbei Beide Leitlinien behandeln nicht nur klassische, nicht-replikative mRNA-Impfstoffe. Sie umfassen ausdrücklich auch selbstamplifizierende mRNA (saRNA): Konstrukte, die — meist abgeleitet aus Alphaviren (Venezuelan Equine Encephalitis Virus, Semliki-Forest-Virus, Sindbis-Virus) — eine virale Replikase mitkodieren und sich nach Aufnahme in die Zelle selbst vervielfältigen. Die Humanleitlinie bemerkt dazu nüchtern: „Folglich können geringere mRNA-Dosen verabreicht werden als bei nicht-amplifizierenden mRNA-Impfstoffen, um dieselbe Wirksamkeit zu erzielen" (§ 6.3). Wie viel geringer? Wie viel mRNA entsteht im Körper? Wie viel Antigen produziert eine geimpfte Person — oder ein geimpftes Tier — über welchen Zeitraum? Die Leitlinie schweigt. Sie verlangt lediglich, in Charakterisierungsstudien zu zeigen, dass Replikase und Antigen „korrekt exprimiert" werden und dass die Replikase eine „erhöhte Transkription und nachfolgende Translation des Antigens" bewirkt. Eine qualitative Bestätigung — kein quantitatives Kontrollkriterium. Im Übrigen, so der entscheidende Satz ist, dass die Mindestanforderungen für Charakterisierung und Kontrolle „im Wesentlichen dieselben wie für nicht-amplifizierende mRNA" (§ 6.3 der Humanleitlinie) seien. Die Veterinärleitlinie übernimmt diesen Ansatz und verweist im Wesentlichen auf die Humanfassung; spezifische saRNA-Anforderungen finden sich auch dort nicht. Was die Leitlinien nicht adressieren Drei Themenbereiche kommen in keinem der beiden Texte vor: 1. Quantitative in-vivo-Pharmakokinetik der Amplifikation. Wie hoch ist der Verstärkungsfaktor zwischen verabreichter Dosis und tatsächlich im Gewebe vorhandener mRNA-Menge? Wie variabel ist er zwischen Individuen, Altersgruppen, immunologisch vorbelasteten oder vorerkrankten Empfängern? Welche Antigenmenge wird tatsächlich produziert — und wann hört die Produktion auf? Akzeptanzkriterien hierfür existieren nicht. 2. Biodistribution. In welche Gewebe gelangt der LNP-verpackte saRNA-Komplex? Wie lange persistiert er dort? Bei Tieren stellt sich diese Frage zusätzlich für Reproduktionsorgane und Mammargewebe — Stichwort: Übertragung in Milch. 3. Umweltdissemination. Werden Bestandteile des Impfstoffs — Lipide, intaktes saRNA, exprimiertes Antigen — über Fäzes, Urin, Speichel oder Milch ausgeschieden? Was bedeutet das im Stall, auf der Weide, in der Lebensmittelkette? Die Tierleitlinie, die ausdrücklich auch für Nutztiere gelten soll, enthält dazu kein Wort. Es lässt sich einwenden, diese Fragen gehörten nicht in eine Qualitätsleitlinie (CMC: Chemistry, Manufacturing, Controls), sondern in nichtklinische und pharmakologische Korpora. Formal stimmt das — nur: Für veterinäre saRNA-Impfstoffe existiert kein solcher spezifischer Korpus. Die EMA legt den Qualitätsrahmen, ohne dass die flankierenden Sicherheitsfragen anderswo verbindlich geregelt wären. Beim Menschen ist bislang in der EU kein selbstamplifizierender mRNA-Impfstoff zugelassen (der bislang einzige saRNA-Impfstoff ARCT-154/Kostaive verfügt über eine Zulassung in Japan); die EMA bereitet mit der Humanleitlinie also den regulatorischen Rahmen für eine künftige Zulassungswelle vor — auf Basis eines Anforderungskatalogs, der die genannten Lücken weit sichtbar offen lässt. Die Plattform-Logik verschärft das Problem Ein zusätzlicher struktureller Befund findet sich in § 6.5 der Humanleitlinie: Vorwissen aus früheren Entwicklungen oder „Plattformen" könne herangezogen werden, um eine neue Marktzulassung zu stützen. In der Praxis bedeutet das: Daten zu Prozessentwicklung, Validierung, Methodenvalidierung, Behältnis-Verschluss-System oder Haltbarkeit dürfen reduziert vorgelegt werden, wenn auf bestehende Produkte derselben Plattform verwiesen werden kann. Die Veterinärleitlinie verweist ihrerseits auf das Konzept der „vaccine platform technology master files" (vPTMF, EMA/CVMP/IWP/286631/2021) und stellt dieses ausdrücklich als Beschleunigungsmechanismus dar — „enabling the rapid development of new vaccines, facilitating timely responses to emerging infectious diseases". Die Argumentation hat eine gewisse Logik: Was funktioniert, soll nicht für jedes Produkt von Null neu nachgewiesen werden müssen. Das Problem dabei ist aber ein Anderes - bei einer Technologie, deren Risikoprofil noch nicht aus jahrzehntelanger breiter Anwendung bekannt ist, übersetzt sich die Plattformlogik in eine Vorab-Absorption von Unsicherheit. Erkenntnisse über Probleme bei einem Produkt müssen nicht zwingend Auswirkungen auf andere Produkte derselben Plattform haben, weil jedes Produkt formal eigenständig zugelassen ist. Worst-Case-Szenario: Was daraus werden könnte Wenn man sich den möglichen Worst Case dieser Regulierungslücke vorstellt, sieht er ungefähr so aus: — Ein saRNA-Impfstoff wird auf Basis einer Plattformtechnologie zugelassen, wobei wesentliche produktspezifische Datenanforderungen unter Verweis auf Vorwissen aus anderen Produkten reduziert werden. — Die in-vivo-Amplifikation variiert zwischen Empfängern um Größenordnungen, ohne dass die Leitlinie hierfür Akzeptanzkriterien vorgibt. Eine Subpopulation produziert das Antigen über Wochen oder Monate in unbekannter Höhe. — Bei der Anwendung an Nutztieren werden Impfstoffbestandteile oder exprimiertes Antigen in der Lebensmittelkette nachweisbar — ohne dass jemals Rückstandshöchstmengen für saRNA festgelegt worden wären, weil die Frage in der Zulassungsdokumentation gar nicht gestellt wurde. — Bei Bestands- oder Wildtierimpfungen führt die Persistenz lipidverpackter Konstrukte zu Sekundärexpositionen, die nicht modelliert wurden — weder im Stall noch in der Wildbahn. Was ist mit einer erneuten und wiederholten Übertragung auf den Menschen — Die Plattformlogik führt dazu, dass ein einmal autorisiertes Sicherheitsniveau auf neue Indikationen, neue Zielarten und neue Antigene fortgeschrieben wird, ohne dass die zugrundeliegenden Annahmen für jeden Einzelfall überprüft würden. Dies ist ausdrücklich ein Szenario — kein empirischer Befund, keine Behauptung über tatsächliche Vorgänge. Aber es ist die naheliegende Frage, die eine ernsthafte Konsultation hätte adressieren müssen — und die in beiden EMA-Entwürfen nicht gestellt wird. Eine Behörde, die regulatorisch die Tür öffnet, muss sich vorhalten lassen, welche Szenarien hinter dieser Tür möglich werden, solange sie selbst keine Schranken zieht, die wirksamen Schutz für die Bevölkerung bieten. Was bleibt ist nur die Konsultation Bis zum 31. August 2026 können Stellungnahmen zur Veterinärleitlinie über das EMA-Verfahren eingereicht werden (vet-guidelines@ema.europa.eu, Vorlage abrufbar über die EMA-Website). Die parallel veröffentlichte Humanleitlinie ist seit September 2025 in der Auswertung. Wer die genannten Lücken adressiert sehen möchte — Quantifizierung der Amplifikation, Biodistribution, Umweltdissemination und Lebensmittelkette, klare Trennung zwischen Plattformlogik und produktspezifischer Risikobewertung —, sollte den verbleibenden Zeitraum nutzen. Wer schweigt, wird die Konsequenzen tragen, sofern aus dem Worst-Case-Szenario eines Tages mehr werden sollte als ein Szenario.

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Max Musil
Max Musil@MaxMusil·
@elonmusk .#Gratulation an #Musk und seine Leute. "Es war insgesamt ein solider Erfolg für den ersten Flug der neuen Version, auch wenn nicht alles perfekt war (wie immer bei #Starship-Tests).Nächster Versuch kommt wahrscheinlich bald. Die Iterationen gehen weiter." (Danke, #Grok)
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
Breathtakingly Beautiful
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Die AfD will einen Untersuchungsausschuss zum Nordstream-Anschlag. - Die Altparteien lehnen ab. Die AfD beantragt die Aufarbeitung der Corona-Politik. - Die Altparteien lehnen ab. Die AfD fordert Aufklärung von Asylbewerber-Straftaten. - Die Altparteien lehnen ab. Ist die AfD die einzige Partei in Deutschland, die keine Angst vor der Wahrheit hat?
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Max Musil retweetledi
Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Verstehe ich das richtig? Rund 25 Milliarden Euro für die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen in nur einem Jahr. Rund 22 Milliarden Euro für das Bürgergeld für Ausländer in nur einem Jahr. 11,5 Milliarden Euro für die Ukraine alleine dieses Jahr. Aber uns Deutschen sagt man wir sollen bis 70 arbeiten, weil angeblich kein Geld da sei?
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Max Musil retweetledi
Christian Abel AfD
Christian Abel AfD@erdbeerbuegler·
💥 Windkraft-Alarm: Merz opfert Wälder für Energiewende 🔥 Zwei Prozent der gesamten Landesfläche will die deutsche Bundesregierung für Windräder opfern. Was das konkret bedeutet, hat AUF1 vor Ort im brandenburgischen Oranienburg recherchiert. Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom 21.05.2026. Mit den täglichen „Nachrichten AUF1“ um 18 Uhr sind Sie einfach besser informiert: auf1.tv.
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Max Musil retweetledi
Race
Race@multiplanet1·
Elon Musk's first wife once described what it's like to watch him fail. She said he doesn't react the way normal people react. When a rocket explodes, most people in the room go silent. Some cry. Some start calculating the financial damage. Musk pulls out his phone and starts making calls. Not emotional calls. Engineering calls. "What failed. When can we fix it. When's the next launch." His voice doesn't change. His face doesn't change. The rocket that just cost $60 million is already in the past. The next one is all that exists. She said it was the most unsettling thing she'd ever witnessed. Not because he was cold. Because he genuinely wasn't affected. The failure didn't register as failure. It registered as data. An experiment that produced results. Results that inform the next experiment. This is why he wins. Not because he doesn't fail. He fails more spectacularly than anyone in history. He wins because failure occupies zero psychological space. It enters as data and exits as action. Most people lose not because they fail but because they spend weeks processing the failure before acting again. Musk spends zero seconds. The gap between failure and next attempt is a phone call.
English
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Max Musil retweetledi
Naomi Seibt
Naomi Seibt@NaomiSeibt·
WE NEED TO LEAVE THE EU 🇪🇺 The EU is planning to increase surveillance even in private chats. Angela Merkel recently urged the EU to “continue on the path of regulating social media” - this will include your DMs❗️ Chat control is the ultimate tool for tyranny. We @Deu_Kurier support the AfD’s plan to leave the EU with Germany.
English
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Guntram Proß
Guntram Proß@GuntramPross·
@nguyen_afd @BjoernHoecke Björn Höckes Vater war blind. Man kann solche widerwärtigen Typen wie Bamberger, denen keine noch so widerwärtige Propaganda zu schade ist, nur verachten.
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Erich Vad warnt: Die "deep strikes" der Ukraine bergen ein immenses Sicherheitsrisiko für Deutschland. Doch statt Friedensverhandlungen strebt die CDU eine direkte Kriegsbeteiligung der EU - und damit Deutschlands - an.
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Vivid.🇮🇱
Vivid.🇮🇱@VividProwess·
An Iranian 🇮🇷 woman: "Islam is not our religion in Iran. Islam was forced on us through torture, killing, beheading, raping, and enslaving Iranians to become Muslims. Iranians, Persians, were actually Zoroastrians." This needs to be shared every single day.
English
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Marie
Marie@kripp_m·
Nord-Stream: „Der größte Terroranschlag auf unsere Infrastruktur wird einfach so hingenommen!“ | Steffen Kotré (MdB | AfD-Brandenburg)
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AfD-Fraktion Sachsen
CDU-Kanzler Friedrich Merz will die Ukraine als „assoziiertes Mitglied“ in die Europäische Union aufnehmen. „Sollte diese Idee Realität werden, fließen Milliarden an deutschen Steuergeldern in die korrupte Ukraine und an den früheren Arbeitgeber von Friedrich Merz, den amerikanischen Finanzkonzern BlackRock“, warnt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende @Joerg_UrbanAfD. „BlackRock wurde bereits damit beauftragt, einen Aktionsplan für den Wiederaufbau der Ukraine zu erarbeiten. Der Finanzbedarf wird dabei auf fast 500 Milliarden Euro geschätzt. Friedrich Merz vertritt also einmal mehr die Interessen von BlackRock und will dafür deutsche Steuergelder missbrauchen. Eine assoziierte Mitgliedschaft hätte für die Ukraine zudem den Vorteil, dass sie Geld von der Europäischen Union erhält, aber im eigenen Land nichts gegen die grassierende Korruption unternehmen muss. Die AfD sagt deshalb: Nein zu einer – wie auch immer gearteten – Mitgliedschaft der Ukraine in der EU! Nein zu weiteren Waffenlieferungen! Nein zur Plünderung der deutschen Staatskasse!“ #AfD #Sachsen #JörgUrban #CDU #FriedrichMerz #Ukraine #BlackRock #EU #Außenpolitik #Steuergeld
AfD-Fraktion Sachsen tweet media
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JENsationell
JENsationell@JENsationeII·
‼️Klartext mit @Leif_Erik_Holm kurz vor der Wahl: 5%-Hürde senken, damit SPD, Grüne und BSW leichter reinkommen? Das ist keine Demokratie, das ist Wahlmanipulation.‼️
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