Michael Deutschmann 🇮🇱 מיכאל דויטשמן

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Michael Deutschmann 🇮🇱 מיכאל דויטשמן

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@Micha_DD

Familienmensch, bekennender Spießer, Sachse. Politischer Landeskorrespondent in Sachsen und Beobachter der AfD für @Bild.

Dresden, Sachsen Katılım Kasım 2009
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Duddu
Duddu@bildgalerie·
@Micha_DD Wer ist eigentlich Beobachter der CDU / CSU für @Bild? Und wer ist Beobachter der SPD für @Bild?
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Michael Deutschmann 🇮🇱 מיכאל דויטשמן
Jetzt wird es turbulent bei der #Sachsen-#AfD. Bei der Wahl zum 1. Stv. fallen beide Kandidaten im 1. WG. durch. Im zweiten gewinnt dann Ferdinand Wiedeburg aus Nordsachsen mit 52 Prozent gegen den bisherigen Vize Joachim Keiler. Ein Fiasko für die Parteispitze!
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Michael Deutschmann 🇮🇱 מיכאל דויטשמן
Eher mittelmäßiges Wahlergebnis für den #AfD-#Sachsen-Chef, Jörg Urban. Er kam bei der Wahl zum Landeschef in Löbau nur auf 76,49 %. Vor 2 Jahren waren es noch knapp 92 %. Trotzdem, so Urban, fühle er „Rückenwind“ für 2029. „Ich will und werde als Spitzenkandidat antreten!“
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Im Journalismus sagt man: Wenn eine Geschichte zu gut aussieht, ist etwas daran faul. Aber der Spiegel wollte nur seine Politikbegleitstory, und hat jemand vorbehaltlos geglaubt, die bei diesem angeblich schlimmen Fall nicht einmal ihre Post vom Staatsanwalt annimmt.
Apollo News@apollo_news_de

Während Collien Fernandes angibt, nie über das Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe, das ihren Fall betrifft, informiert worden zu sein, widerspricht die Behörde dieser Darstellung nun. Man habe ein Schreiben an ihre Adresse versandt. apollo-news.net/staatsanwaltsc…

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Lesenswert. #Störgefühl #Kampagne
Carsten Brennecke@RABrennecke

SPIEGEL veröffentlicht zu Ulmen und Fernandes in Correctiv-Manier eine irreführende Legende und stützt damit die Kampagne zu unnötiger Strafrechtsverschärfung Der SPIEGEL hat die deutsche Öffentlichkeit mit der irreführenden Legende zu #Deepfake-Verdächtigungen nach Correctiv-Manier in die Irre geführt und damit haltlose Forderungen nach der Schließung tatsächlich nicht bestehender Strafbarkeitslücken munitioniert: In meinem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung erkläre ich, wie der #SPIEGEL deutsche Leser und Journalisten an der Nase herumgeführt hat: Er erweckt den falschen Eindruck, dass Collien #Fernandes ihren Ex-Mann Christian #Ulmen verdächtigt habe, er habe sexuelle Deepfakes hergestellt und verbreitet. Tatsächlich ist das nicht der Fall: Diesen Verdacht hat sie gar nicht geäußert. Damit wurde die Geschichte irreführend aufgebauscht, ähnlich wie die mittlerweile verbotene #Correctiv-Legende zum Potsdam-Treffen, es habe dort Ausweisungspläne zu deutschen Staatsbürgern gegeben. Diese Kampagne geht Hand in Hand mit zum gleichen Zeitpunkt präsentierten Vorschlägen zur Schließung nur vermeintlicher Strafbarkeitslücken durch Bundesjustizministerin Hubig (SPD). Tatsächlich bestehen keine Strafbarkeitslücken: Das Verbreiten sexueller Deepfakes, die den Eindruck erwecken, die gezeigte Personen habe sich so ablichten lassen, ist bereits nach geltender Rechtslage als öffentliche Verleumdung mit bis zu 5 Jahren Haft strafbar, siehe hier: x.com/RABrennecke/st… Da sowohl die Begründung von Strafverschärfungen, Fernandes habe Ulmen die Herstellung und Verbreitung sexueller Deepfakes vorgeworfen, irreführend bis falsch ist, und darüber bei der Verbreitung von sexuellen Deepfakes gar keine Strafbarekeislücke besteht, haben wir es hier mit einer mustergültigen Kampagne zu tun: Politisch linke Journalisten und Interessengruppen versuchen, ihnen genehme Verschärfungen der Gesetzeslage mit sachfremden Argumenten zu begründen. Das ist Correctiv-Kampagnen-Berichterstattung 2.0: Während Correctiv nur die Kampagne gefahren hat, mit falschen Darstellungen des Potsdam-Treffens Teilnehmer des Treffens und die AfD zu schädigen, ggf. in der Hoffnung, damit ein Verbotsverfahren zu initiieren, das tatsächlich erfolglos weil unbegründet ist, geht die SPIEGEL-Kampagne einen Schritt weiter: Der SPIEGEL beschränkt sich nicht darauf, aufgebauscht zu berichten, damit Demonstrationen zu provozieren und dann auf genehme Reaktionen zu warten. Sondern die gewünschten Reaktionen - Vorschläge zu ebenso enthemmten wie unnötigen Strafrechtsverschärfungen - werden zeitgleich mit der Kampagnenberichterstattung von der SPD-Bundesjustizministerium Ministerin Hubig präsentiert und von NGOs wie #hateaid unterstützt. Gleichzeitig nutzen NGOs wie hateaid die Kampagne dafür sich, sich gegen längst überfällige Mittelkürzungen zu wehren. Dabei gibt es gute Gründe dafür, einseitigen Politaktivisten wie hateaid sämtliche Steuermittel zu kürzen: x.com/RABrennecke/st… Die CDU sollte vorsichtig sein und sich nicht durch eine solche Kampagne einspannen lassen. Die völlig überschießenden und weit überwiegend unnötigen Vorschläge zu Strafrechtsverschärfungen sollten in Ruhe analysiert und nicht einfach blind durchgewunken werden. Hier mein Gastbeitrag in der Berliner Zeitung: berliner-zeitung.de/politik-gesell…

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Nico Ernst 
Nico Ernst @Golemiker·
"Ich hab´s verbockt. Das ist meine Schuld." Münchens Ex-OB Dieter Reiter gesteht seine Niederlage ein und gratuliert seinem grünen Nachfolger Dominik Krause. Keine Schuldzuweisung, nix mit "Kampagne". So kann man das auch machen. Ändert nix an seinen Fehlern, klar.
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Collien Fernandes wird schweigen Kevin Kühnert wird schweigen Palina Rojinski wird schweigen Katja Krasavice wird schweigen Anja Reschke wird schweigen Jessy Wellmer wird schweigen Ricarda Lang wird schweigen Heidi Reichinnek wird schweigen Stefanie Hubig wird schweigen Katharina Dröge wird schweigen Britta Hasselmann wird schweigen Dunja Hayali wird schweigen Caren Miosga wird schweigen Maybrit Illner wird schweigen Sandra Maischberger wird schweigen Carolin Kebekus wird schweigen Bettina Böttinger wird schweigen Anja Reschke wird schweigen Pinar Atalay wird schweigen Marietta Slomka wird schweigen ...
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Christian Miele
Christian Miele@christianmiele·
Man muss sich das mal vor Augen führen: Da werden hunderte Milliarden Euro Steuergelder rausgeschmissen um uns Europäern eine Energiewende aufzuzwingen um dann an so einem ganz normalen Dienstag einfach alles mit schmalen Lippen einzukassieren. Einfach mal ganze Industrien abgewirtschaftet für die Phantasien von ein paar penetranten Ideologen. Das ist doch Wahnsinn!
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Maike Klebl
Maike Klebl@MaikeKlebl·
Bärbel Bas meint, das Wahldebakel der SPD läge daran, dass man mit den Parteithemen „nicht durchgedrungen“ sei. Das Gegenteil ist der Fall: Die Themen sind durchgedrungen und beim Wähler durchgefallen. Wann dringt das endlich zur Parteispitze durch? bild.de/politik/inland…
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
2017 versuchte die damalige Vorsitzende Frauke Petry auf dem AfD-Parteitag, die Partei mit einem eigenen „Zukunftsantrag“ mit Blick auf 2021 regierungsfähig zu machen. Sie wollte eine Entscheidung herbeizwingen, ein Programm und eine Strategie, die eine Chance auf die Macht ermöglichen sollten, anstatt das ewige Dasein in der Opposition zu glorifizieren. Ihr Antrag wurde nicht einmal zur Beratung angenommen. Die AfD kann die Brandmauer so viel und zu Recht kritisieren, wie sie möchte, sie kann die eigenen Fehler aber nicht länger ignorieren, wenn sie jemals echte Veränderungen erwirken will. Sie muss auf die Union zugehen, sie muss sich von den radikalsten Ideen verabschieden, sie muss es CDU und CSU schmackhaft machen, sich von Sozialdemokraten und Grünen zu lösen. Ansonsten wird sie in der Bundesrepublik nicht viel mehr erreichen als ein paar Machtzentren in Ostdeutschland, wenige Bürgermeister, manche Landräte und die Sicherung grüner oder roter Regierungsbeteiligungen. Das können ihre Politiker sich immerhin bei Schnellroda-Selbstvergewisserungs-Stuhlkreisen schönreden, viel mehr wird ihnen aber nicht bleiben. Die Grünen haben gezeigt, wie aus anfänglicher Fundamentalopposition mit Flexibilität und Kompromissen Fundamentalerfolg werden kann. Die Linken haben bewiesen, wie aus jahrzehntelanger Fundamentalopposition gar nichts wird. Die AfD kann noch wählen, aber nicht mehr lange. nius.de/kommentar/news…
Benedikt Brechtken tweet media
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Marc Felix Serrao
Marc Felix Serrao@MarcFelixSerrao·
Verdienter Niedergang. Kein Arbeiter und Angestellter braucht eine gesinnungsprogressive Funktionärspartei, die den Sozialstaat auf seine Kosten immer weiter aufbläht. Kein Liberaler braucht eine als «radikale Mitte» verbrämte Ratlosigkeit.
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Sarah Zickler
Sarah Zickler@sarah_zickler·
Nicht, dass das vergessen wird! Wettschulden sind Ehrenschulden ☝🏻
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