Mike Glindmeier

43K posts

Mike Glindmeier banner
Mike Glindmeier

Mike Glindmeier

@MikeGlindmeier

Journalist. Entwicklung, Formate, Ideen, Beratung, Content | Vorher 15 Jahre @derspiegel | Vater | Fan | GF: https://t.co/LXJa7eudoD

Hamburg, Deutschland Katılım Ocak 2009
1.8K Takip Edilen5.1K Takipçiler
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
Ein Spiel aus der Kategorie: Lass es bitte nie zu Ende gehen #fcbrma
Deutsch
1
0
2
260
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
Ein Spiel aus der Kategorie: Lass es bitte nie zu Ende gehen #FCBRMA
Deutsch
0
0
0
461
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
Ein Spiel aus der Kategorie: Lass es bitte nie zu Ende gehen #fcbrma
Deutsch
0
1
4
490
Mike Glindmeier retweetledi
rauchender Zinedine Zidane
rauchender Zinedine Zidane@lastboyscout_10·
Wie gewisse Blasen diesen Blödsinn immer noch als psychlogischen Meisterschachzug anpreisen, ist an Degeneration nicht mehr zu überbieten. „iHr vErStEhT dAdDy WaLtEr bLoSs nIcHt 🤡„ Lachnummer ist eigentlich noch ein Lob für den hirnrissigen NPC-Auftritt
Deutsch
3
1
10
659
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
1 Mrd schlägt nen Drittligisten und die lobotomierte Masse singt „völlig losgelöst“ als gäbe es Frei-LSD am Bierstand. Und das Siegtor schießt derjenige, der vom Bundestrainer eine Bankgarantie bekommen hat, auch wenn er noch 100 Tore in der BL schießt. Es ist episch #GERGHA
Deutsch
1
1
7
704
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
Ist der jetzt eigentlich Wal-Mecklenburger? #Wal
Mike Glindmeier tweet media
Deutsch
0
0
1
253
Mike Glindmeier retweetledi
retro games
retro games@retro_gamess·
Paperboy 2 (1991)
Filipino
484
2.3K
27.8K
2.2M
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
Wieso gibt Caren #Miosga ihren Platz eigentlich nicht direkt an @robinalexander_ ab, er schmeißt doch eh die komplette Sendung (und das übrigens nicht zum ersten Mal)
Deutsch
2
0
9
717
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
Walter Tim kriegt das hin
Deutsch
1
0
1
230
Mike Glindmeier retweetledi
HSV Supporters Club
HSV Supporters Club@hsv_sc·
Für immer unser bester Mann, den niemand je ersetzen kann! Wir erinnern an Vereinslegende und Supporters Club-Ehrenmitglied Hermann Rieger, der heute vor 12 Jahren von uns gegangen ist. Ruhe in Frieden. 🕊️ #nurderHSV 📸 Witters
HSV Supporters Club tweet media
Deutsch
9
26
489
12.7K
Mike Glindmeier retweetledi
Hamburger SV
Hamburger SV@HSV·
Eine Hommage an die Macher des Werkes. 👨‍🎨⚽🔷 Die Namen aller Bundesliga-Spieler des HSV sind in den 1887-Sonderflock eingearbeitet. Danke für all die besonderen Momente. 🙌 #nurderHSV #SturmUndGlanz
Hamburger SV tweet mediaHamburger SV tweet media
Deutsch
25
5
252
72.7K
Mike Glindmeier retweetledi
NB
NB@FernetBuehler·
5,8 Prozent mehr für den öffentlichen Dienst der Länder. Guter Deal, sagen die meisten. Aber ich habe eine Frage, die sich niemand traut zu stellen. Wenn wir 5,4 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst beschäftigen – 584.000 mehr als vor zehn Jahren – und trotzdem jedes Amt überlastet ist, jedes Bürgeramt überquillt, jede Lehrkraft am Limit arbeitet: Wo versickert die ganze Kraft? Ich war selbst Beamter. Danach Angestellter im TVöD. Heute berate ich Organisationen im öffentlichen Sektor. Ich kenne über 100 Menschen im Landesdienst – in Beihilfestellen, Vermessungsämtern, Forstbetrieben, Schulämtern, Straßenbauverwaltungen. Das sind keine abstrakten Zahlen für mich. Das sind Gesichter. Und wenn ich mit diesen Menschen rede, höre ich immer wieder dasselbe. Die angestellte Lehrerin, die mit 30 Kindern in einer maroden Schule steht, sagt nicht: Ich brauche mehr Geld. Sie sagt: Ich brauche Strukturen, in denen ich meinen Job machen kann. Die Pflegekraft an der Uniklinik sagt nicht: Zahlt mir mehr. Sie sagt: Hört auf, mir jeden Tag das Gefühl zu geben, dass ich gegen das System arbeite statt mit ihm. Der Sozialarbeiter in der Landeseinrichtung sagt nicht: Ich will eine Gehaltserhöhung. Er sagt: Ich will, dass meine Arbeit einen Unterschied macht. Aber das System ist nicht dafür gebaut, dass Arbeit einen Unterschied macht. Es ist dafür gebaut, dass Akten fließen, Rechtssicherheit herrscht und der Status Quo zementiert wird. Koste es was es wolle. Ich bitte jeden, der das hier liest, um einen Gefallen: Googelt die Organigramme deutscher Landesbehörden. Schaut sie euch wirklich an. Was ihr findet, ist das preußische Verwaltungssystem im modernen Anstrich. Abteilung I, II, III. Referate, Sachgebiete, acht Hierarchieebenen zwischen dem Sachbearbeiter und der Behördenleitung. Konstrukte des organisatorischen Grauens. Jede Ebene eine Zeichnungsbefugnis. Jedes Referat eine geschlossene Welt. Dann fragt euch: Würde irgendjemand auf der Welt im Jahr 2026 eine Organisation so aufbauen? Die Antwort kennt ihr selbst. Des Kaisers neue Kleider. Seit 150 Jahren. Und es geht tiefer. Führungskräfte im öffentlichen Dienst werden danach ausgewählt, wer die komplizierteste Rechtsmaterie beherrscht. Nicht danach, wer Menschen entwickeln kann. Das Ergebnis sehe ich jede Woche: Ich arbeite mit Organisationen zusammen, in denen seit Jahren kein einziges Mitarbeitergespräch stattgefunden hat. Kein Feedback. Keine Zielvereinbarung. Kein Gespräch darüber, wo jemand steht. Einfach nichts. Seit Jahren. Was macht das mit einem Menschen, der morgens aufsteht und etwas bewegen will – und dann in einer Struktur landet, die ihm jeden Tag signalisiert, dass es auf ihn persönlich nicht ankommt? Dass er austauschbar ist? Dass er genauso viel verdient wie der Kollege, der seit 15 Jahren Dienst nach Vorschrift macht – weil der TV-L seit 2009 nicht einmal mehr den Versuch unternimmt, Engagement von Anwesenheit zu unterscheiden? Diese Menschen verlassen den öffentlichen Dienst. Leise. Ohne Protest. Sie gehen einfach. Und zurück bleibt ein System, das sich wundert, warum niemand mehr kommen will. Ich bin so ein Mensch gewesen. Ich wäre gerne geblieben. Es war nicht das Geld. In genau diesen Zustand hinein verhandelt Verdi. Und verhandelt ausschließlich Prozente. Aber hat Verdi jemals flachere Hierarchien gefordert? Verpflichtende Führungskräfteentwicklung? Mitarbeitergespräche als Standard? Strukturen, in denen die Lehrerin, die Pflegekraft und der Sozialarbeiter nicht trotz des Systems arbeiten – sondern mit ihm? Ich glaube nicht, dass der öffentliche Dienst mehr Geld braucht. Ich glaube, er braucht den Mut, sich selbst die Frage zu stellen, die seit Jahrzehnten niemand stellen will: Wenn wir fast 400 Milliarden Euro im Jahr für Personal ausgeben und das Ergebnis so aussieht – liegt es dann wirklich am Geld? Oder liegt es daran, wie wir arbeiten?
Cem Özdemir@cem_oezdemir

Eine gute öffentl. Verwaltung ist die Basis für ein starkes Gemeinwesen. Die Tarifeinigung ist ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung. Besonders freut mich die Schichtzulage für unsere Polizisten, die jeden Tag den Kopf für unsere Sicherheit hinhalten. tagesschau.de/inland/gesells…

Deutsch
195
432
2K
146.5K
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
Bye bye Alex - Vorhang zu für seine Horrorshows. Und nimm Bornemann gleich mit. Und Ceesay #fcsp
Deutsch
1
0
5
1.4K
Mike Glindmeier
Mike Glindmeier@MikeGlindmeier·
Vielleicht sollte der #fcsp in der kommenden Saison mal wieder Fußballer statt Leichtathleten verpflichten
Deutsch
0
0
8
634