Milch Schnitte

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Sachsen-Anhalt Katılım Mayıs 2011
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VidaGlitzerflausch 
VidaGlitzerflausch @GlitzerflauschV·
Guten Morgen Pfreunde, schaut mal, was ich heute schon im Park entdeckt habe 🤩. Bei meinem Kletterstamm hat jemand diese zwei Entchen hingelegt. Habt einen schönen Start in die neue Woche liebes #Twitterrudel 😘
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Diamantencop
Diamantencop@diamantencop77·
#KommissarKiffy "Das verschwundene Rezept" Ein neues spannendes schokokäsiges Abenteuer von Wellensittich Kiffy und seinem Frauchen Julia Schneider. #DasVerschwundeneRezept Kapitel 8: Zu offensichtlich Das Museum von Schokoburg wirkte am späten Nachmittag beinahe wieder normal. Die Absperrbänder hingen noch, doch die meisten Mitarbeiter hatten bereits Feierabend, die letzten Besucher waren gegangen. Nach dem Raub wurde ohnehin niemand Neues mehr hereingelassen. Draußen vor dem Gebäude harrten zwar noch einige Journalisten aus, doch selbst ihre Fragen klangen inzwischen müde. Für die Öffentlichkeit schien der erste Schock vorbei zu sein. Es gab nichts Neues zu berichten. Für Julia hingegen begann jetzt die entscheidende Phase. Sie stand mit Fabian, Kiffy auf der Schulter, und Hauptkommissar Benedikt Haller in einem kleinen Seitengang nahe des Ausgangs. Das Licht war gedimmt, irgendwo summte leise eine Lüftung. „Wir drehen uns im Kreis, wenn wir weiter nur reagieren“, sagte Julia ruhig. „Jetzt müssen wir sehen, was passiert, wenn unsere Verdächtigen glauben, dass niemand mehr hinschaut.“ Haller nickte langsam. „Zwei Namen stechen heraus: Nina Salvetti. Und Ramon Gloor.“ Fabian verschränkte die Arme. „Die Kuratorin hat Zugriff auf externe Lieferungen und kennt die Abläufe der Sonderausstellung. Und Ramon…“ Er schüttelte leicht den Kopf. „…kennt jeden Flur, jede Kamera, jeden Alarm. Wenn jemand von innen geholfen hat, dann einer von beiden.“ Kiffy zwitscherte leise und rückte näher an Julias Hals. „Die sind zu glatt. Wenn jemand zu glatt ist, rutscht er irgendwann aus.“ Julia nickte kaum merklich. „Genau darauf warten wir.“ Sie mussten nicht lange warten. Nach und nach verließen Mitarbeiter das Gebäude. Zwei Personen hatten sie besonders im Blick. Nina Salvetti erschien im Foyer wie aus einem Modekatalog: eleganter Mantel, perfekt sitzender Schal, kontrollierter Schritt. Sie nickte einem Polizisten zu, zeigte ihren Ausweis und trat hinaus in die kalte Winterluft. Fast zeitgleich verließ Ramon Gloor das Museum über einen Seitenausgang. Er telefonierte, den Blick gesenkt, die Schultern angespannt. Julia sah Fabian an. „Wir teilen uns auf.“ Fabian nickte sofort. „Ich nehme Ramon.“ Haller zögerte. „Dann begleite ich Sie, Frau Schneider.“ Julia schüttelte den Kopf. „Zu auffällig. Bleiben Sie in der Nähe und halten Sie Funkkontakt, wenn die Fahndung nach dem Lieferwagen etwas ergeben sollte. Ich gehe Nina nach.“ Haller warf einen Blick auf Kiffy. „Und… der Vogel?“ Julia lächelte knapp. „Der bleibt bei mir.“ Nina Salvetti Nina ging nicht in Richtung Hotel. Stattdessen bog sie in eine schmale Seitenstraße ein, vorbei an schokoladenbraunen Häuserfassaden mit warm leuchtenden Fenstern. Die Schokoladenlaternen tauchten den Schnee in weiches, goldenes Licht. Julia folgte ihr mit genügend Abstand. Ihr Gang wirkte entspannt, beinahe zufällig. Kiffy saß ungewöhnlich still auf ihrer Schulter. „Sie geht nicht ziellos“, murmelte Julia. „Nein“, flüsterte Kiffy. „Sie geht ihre Schritte durch und ihre Möglichkeiten.“ Plötzlich blieb Nina stehen. Sie hatte etwas bemerkt. Julia reagierte sofort und zog sich hinter einen parkenden Lieferwagen zurück. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, doch ihre Atmung blieb ruhig. Kiffy jedoch flatterte kurz auf, landete auf dem Dach des Wagens und begann lautstark zu zwitschern. „Nicht jetzt…“, hauchte Julia. Nina drehte sich um. Ihr Blick fiel auf den Vogel. Für einen Moment wirkte sie irritiert, dann genervt. „Was für ein aufdringliches Vieh…“, murmelte sie und sah sich prüfend um. Kiffy hüpfte ein paar Schritte, zwitscherte fröhlich weiter und tippte mit dem Schnabel auf das Wagendach, als würde er harmlose Krümel suchen. Er gab sich alle Mühe, möglichst niedlich auszusehen. Julia trat nun bewusst hervor. „Entschuldigung“, sagte sie freundlich. „Mein Vogel ist manchmal etwas… neugierig.“ Nina musterte sie kurz. Dann setzte sie ein kontrolliertes Lächeln auf. „Schon gut.“ Doch ihre Augen blieben einen Tick zu lange an Julia hängen. „Man sieht sich ja öfter in dieser Stadt.“ „Scheint so“, erwiderte Julia ruhig. Nina zog den Mantel enger um sich und setzte ihren Weg fort. „Naja, dann hoffe ich Mal sie finden die Täter.“ Sie machte sich wieder auf den Weg und hatte tatsächlich keinen Verdacht geschöpft. Kiffy landete wieder auf Julias Schulter. „Sie hat uns gesehen. Aber sie weiß nicht, wie viel wir wissen. Sie hat es tatsächlich für einen Zufall gehalten. Wir hatten Glück.“ Nina betrat schließlich ein kleines Café nahe des Marktplatzes. Sie wählte einen Tisch mit Blick auf den Eingang. Julia setzte sich einige Tische entfernt. Kiffy verhielt sich unauffällig, wie ein ganz normaler Wellensittich. Nina bestellte einen Espresso. Ihre Finger trommelten leicht gegen die Tasse. „Sie ist nervös“, flüsterte Kiffy. „Nicht panisch. Kontrolliert nervös.“ Julia nickte kaum sichtbar. In diesem Moment vibrierte ihr Smartphone. Es war eine Nachricht von Fabian: „Ramon ist bei einem Lieferhof. Hat telefoniert. Klingt nach Übergabe. Bleibe dran.“ Julias Blick hob sich langsam. Zwei Verdächtige. Zwei Bewegungen. Zwei mögliche Fährten. Ramon Gloor Währenddessen folgte Fabian dem Sicherheitsmann durch mehrere Gassen. Ramon ging schneller, warf immer wieder kurze Blicke über die Schulter. Schließlich erreichte er einen Lieferhof am Rand der Altstadt. Mehrere Transporter standen dort, einige Motoren liefen im Leerlauf. Fabian duckte sich hinter eine gestapelte Palette mit leeren Kakaokisten. Ramon beendete gerade sein Telefonat. „Ja… sie haben es. Aber wir müssen vorsichtig sein. Das Museum ist noch heiß.“ Fabian spürte, wie sich seine Nackenhaare aufstellten. „Na bitte“, murmelte er leise. „Das klingt nicht nach einem Unschuldigen.“ Er machte ein Foto von Ramons Standort und schickte es an Julia. Im Café saß Nina noch immer ruhig, den Blick auf die Straße gerichtet. Julia betrachtete sie aufmerksam. Zu ruhig. Zu gefasst. Zu… offensichtlich? Kiffy zwitscherte leise. „Ich glaube Ramon und Nina hängen gemeinsam in der Sache mit drin.“ Julia atmete tief ein. Draußen fielen Schneeflocken lautlos zu Boden. Schokoburg wirkte friedlich wie eh und je – doch unter der süßen Oberfläche spannte sich das Netz langsam enger. „Jetzt wird es interessant“, flüsterte Kiffy. Julia nickte kaum merklich. „Nein“, murmelte sie. „Jetzt wird es ernst.“ Fortsetzung der Geschichte am Mittwoch... Mit bestem Dank an @herbsandfruits und @KiffyBird, sowie allen, die Spaß an dieser Geschichte haben. Wenn es Euch gefallen hat, dann lasst doch gerne ein Like da oder Repostet das Ganze für mehr Verbreitung. Würde mich freuen, ist aber kein Muss. Die Bilder sind übrigens Optional und deren Stil kann sich von Kapitel zu Kapitel ändern. Da ist die KI leider noch nicht 100 Prozent so weit, dass sie sich einen Stil merken kann. Leider. Vielleicht beim nächsten Abenteuer...
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#KommissarKiffy "Das verschwundene Rezept" Ein neues spannendes schokokäsiges Abenteuer von Wellensittich Kiffy und seinem Frauchen Julia Schneider. #DasVerschwundeneRezept Kapitel 7.3: Die Überwachungskameras Während Julia mit den Befragungen beschäftigt war, saß Fabian im Überwachungsraum. Es war ein enger, schlecht belüfteter Raum mit flackernden Monitoren, einem Wirrwarr aus Kabeln und mehreren alten Kaffeebechern auf dem Tisch, die vermutlich schon bessere Tage gesehen hatten. Neben ihm stand wieder Sven Rüedi und klickte nervös durch die Zeitstempel des Tages. Offenbar war er erleichtert, vorerst nicht weiter befragt zu werden. „Spul noch mal zurück“, sagte Fabian ruhig. „Langsamer.“ Die Kameraaufnahmen der Lieferzone liefen in doppelter Geschwindigkeit über den Bildschirm. Mitarbeiter, Besucher, Rollwagen, Reinigungskräfte. Dann hob Fabian plötzlich die Hand. „Da. Stop. Genau da.“ Sven fror das Bild ein. Auf dem Monitor war ein Flur zu sehen, der zur hinteren Lieferluke führte. Zwei Gestalten schoben einen großen, kastenförmigen Transportwagen vor sich her. Er war vollständig mit einer grauen Plane abgedeckt. An der Seite hing ein Schild: „AUSSTELLUNGSMATERIAL – VORSICHT“ „Das ist… groß“, murmelte Sven. Fabian beugte sich näher an den Bildschirm. „Wie ist der Zeitstempel?“ Sven schluckte. „Zwanzig Minuten vor dem Alarm.“ Fabian ließ die Aufnahme ein Stück zurücklaufen und zoomte heran. Eine der Gestalten trug einen Museumsbadge um den Hals. Der Kopf war durch Kapuze und Maske verdeckt, aber der Badge blinkte kurz im Licht der Kamera. Fabian sagte nichts für einen Moment. Er betrachtete das Bild. „Das war nicht nur ein Einbruch!“, sagte er schließlich leise. „Was dann?“, fragte Sven nervös. Fabian stand langsam auf. „Das ist ein lange geplanter Diebstahl.“ Sven wurde blass. „Und jemand hier im Haus hat geholfen.“ Fabian verließ den Raum zügig und traf Julia auf dem Flur, Kiffy saß wieder auf ihrer Schulter. „Ich hab was“, sagte er nur. Gemeinsam gingen sie zurück in den Überwachungsraum. Kurz darauf kam auch Hauptkommissar Haller dazu. Fabian zeigte auf den Monitor. „Zwanzig Minuten vor dem Alarm. Lieferzone.“ Die Aufnahme lief erneut. Julia betrachtete das Bild aufmerksam. Ihr Blick wurde schmal. „Das ist kein normaler Transport.“ - „Zu groß für Museumsbedarf“, ergänzte Fabian. Haller trat näher an den Bildschirm. „Das heißt… die echte Vitrine…“ Julia nickte langsam. „Ja. Sie haben sie ganz offen bewegt. Hinter einer Plane. Mit offiziellem Schild.“ Kiffy flüsterte: „Ich hab doch gesagt: Wenn etwas zu sicher ist, versucht es jemand.“ Julia ignorierte die Selbstbestätigung des kleinen Vogels und konzentrierte sich auf die Fakten. „Sie haben die Vitrine entfernt“, sagte sie ruhig. „Dann den Alarm ausgelöst, um Chaos zu schaffen. Während alle nach innen die Ermittlungen und Untersuchungen aufnahmen, waren sie längst draußen.“ Haller atmete schwer aus. „Wenn das zwanzig Minuten vor dem Alarm war… dann haben sie jetzt einen ordentlichen Vorsprung.“ - „Ja“, sagte Julia. „Aber keinen unbegrenzten.“ Fabian nickte. „So ein Transportwagen verschwindet nicht einfach. Und wenn sie das Podest wirklich bewegt haben, dann war das Gewicht erheblich. Sie brauchen ein Fahrzeug. Wahrscheinlich einen Lieferwagen.“ - „Und Helfer“, ergänzte Julia. „Mehrere. Und jeder Helfer ist ein Risiko.“ Sie spulte die Aufnahme weiter vor. „Seht ihr das?“, sagte Fabian. Die beiden Gestalten bogen nicht Richtung Haupteingang ab – sondern in den schmalen Gang zum Hinterausgang. „Sie wollten nicht gesehen werden“, sagte er. - „Oder sie wussten genau, wo niemand hinsieht“, korrigierte Julia leise. Kiffy richtete sich auf. „Das ist organisiert. Das war kein spontaner Plan.“ Julia schloss für einen kurzen Moment die Augen. Sie spürte es deutlich: Dieser Fall war größer als ein einfacher Museumsdiebstahl. Der Urlaub war vorbei. Als sie die Augen wieder öffnete, war ihr Blick klar. „Wir brauchen die Außenkameras“, sagte sie. „Straßen rund ums Museum. Kennzeichen. Jede Ausfahrt der letzten Stunde.“ Haller nickte sofort. „Ich lasse die Verkehrskameras prüfen. Aber das kostet Zeit, die wir nicht haben.“ - „Und wir brauchen die Badge-Daten“, ergänzte Fabian. „Wenn der Ausweis echt war, wurde er registriert. Wenn er gefälscht war, fehlt ein Datensatz.“ Sven schluckte erneut. „Ich… ich kann die Badge-Zugänge auslesen.“ Julia sah ihn ruhig an. „Dann tun Sie das. Jetzt.“ Sven brauchte nicht lange zum Auslesen der Daten über den Badge. Fabians Verdacht bestätigte sich. Es war kein Datensatz vorhanden. Diese Kurier war nie registriert und berechtigt hier zu sein. Draußen blitzten die Kameras der Presse weiter. In Schokoburg wuchs die Unruhe. Der Skandal verbreitete sich schneller als der Duft von frischem Schoko-Käse. Und irgendwo, vielleicht nur wenige Straßen entfernt, stand möglicherweise ein Lieferwagen, mit dem wohl wichtigsten Kulturgut der Stadt im Inneren. Julia spürte es. Die Jagd hatte begonnen. Fortsetzung mit dem 8. Kapitel der Geschichte am Montag... Mit bestem Dank an @herbsandfruits und @KiffyBird, sowie allen, die Spaß an dieser Geschichte haben. Wenn es Euch gefallen hat, dann lasst doch gerne ein Like da oder Repostet das Ganze für mehr Verbreitung. Würde mich freuen, ist aber kein Muss. Die Bilder sind übrigens Optional und deren Stil kann sich von Kapitel zu Kapitel ändern. Da ist die KI leider noch nicht 100 Prozent so weit, dass sie sich einen Stil merken kann. Leider. Vielleicht beim nächsten Abenteuer...

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Tammy 🐾 Ministerin für Extremsport
*Ping* sie haben Post 🐶: 🤔 öffnet Emilprogramm.... Liebe Tammy, wir freuen uns *blablabla* angemeldet *blablabla* im September im Schwabenländle 🤔😳😳😳 FRAUCHEN 🧐 *seufz*
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Isa Oso
Isa Oso@oso_icy·
Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken. Hermann Hesse 1877- 1962
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Sibylle Dahrendorf 💥✌️
Sibylle Dahrendorf 💥✌️@sibylle_berlin·
#Berlin #Aufgepasst Ich suche eine zuverlässige Fahrerin / einen Fahrer mit Auto, wo ein Rollstuhl rein geht, Rollstuhl ca 66 breit / Höhe ca. 110 bis 120 (Kopfstütze kann man abnehmen, Rollstuhl ist NICHT faltbar). Was definitiv funktioniert, sind so Kasten Auto's oder Kombis z.B Renault Kangoo oder sowas wie VW Multivan T5 oder T6 Ausführung, in der Art. Selbst getestet. Ich muss mit und eine Begleitperson. Fahrten täglich in der Woche vom 30. März bis 3. April, jeweils 2 Fahrten am Tag quer durch Berlin - Hin und Rück zu Behandlungen. Fahrten werden natürlich bezahlt. So Rampen könnte ich besorgen, siehe Bild. DANKE! Und wer wen kennt, bitte auch melden. DANKE 🙏
Sibylle Dahrendorf 💥✌️ tweet mediaSibylle Dahrendorf 💥✌️ tweet media
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Die Tupfenbande
Die Tupfenbande@TeamTupfen·
Wir präsentieren: Unser #Wochenendei !!! Heute mit Bandnudeln und Parmesan, rote Beete, Gurken und Blutwurst, extra für Hunde selbstverständlich! Lecker war’s 😋😋. Jetzt gehen wir zum gemütlichen Teil über 😴😴.
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VidaGlitzerflausch 
VidaGlitzerflausch @GlitzerflauschV·
Heute hatte Fraule zwei Überraschungen: eine für mich und eine für die Uri 🤩. Ich hab endlich die Uri besuchen dürfen und die Uri wusste nicht, daß ich komme. Die hat sich sooo gefreut und gleich einen Quarkhasen mit mir geteilt. Beste Uri 🥰 #Twitterrudel
VidaGlitzerflausch  tweet media
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