Moritz Pieczewski-Freimuth

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@MoritzPieczFrei

gegen den Rückfall in die Barbarei 🗽Erziehungswissenschaftler & Publizist

Köln-Bonn Katılım Kasım 2018
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Moritz Pieczewski-Freimuth
Moritz Pieczewski-Freimuth@MoritzPieczFrei·
𝐃𝐞𝐫 𝐁𝐮𝐫𝐤𝐢𝐧𝐢 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐓𝐨𝐥𝐞𝐫𝐚𝐧𝐳 Die erste Hitzewelle hat Europa erreicht, die Menschen suchen Abkühlung in Bädern und Seen. Während einerseits Frauen immer öfter oben ohne baden dürfen, suchen andere mit einem Burkini die maximale Verhüllung. Liberale Gesellschaften stellt das vor grundlegende Konflikte: Gleichberechtigung der Geschlechter versus Religionsfreiheit, individuelle Bürgerrechte versus Kollektivansprüche. Den ganzen Artikel gibt’s hier: hpd.de/artikel/burkin… @hpdticker
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Moritz Pieczewski-Freimuth
Moritz Pieczewski-Freimuth@MoritzPieczFrei·
Liebe Sigrid, meinst du nicht, dass ein Verbot der Muslimbruderschaft zu einer klareren und konsequenteren Bewertung des Netzwerks führen könnte? Wenn eine Organisation erstmal verboten ist, nehmen Sicherheitsbehörden ihre Aktivitäten und Ziele ggf. auch ernster. Dann würde vielleicht auch entschiedener gegen Tarnstrukturen und Doppelkommunikation vorgegangen werden.
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Sigrid Herrmann
Sigrid Herrmann@SigridHerrmann·
Sollte es tatsächlich einmal zu einem Verbot der Muslimbruderschaft in Deutschland kommen, wird dies weitgehend wirkungslos sein. Denn der zunehmende Unwille, MB-Strukturen in Verfassungsschutzberichten MB-Strukturen zu nennen, spielt der Doppelstrategie der MB in die Karten.
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Heiko Heinisch 🗽
Heiko Heinisch 🗽@HeikoHeinisch·
Das Auswärtige Amt fördert über Jahre hinweg und unter Missachtung seiner eigenen Förderrichtlinien mit Millionenbeträgen #IslamicRelief, eine Organisation, die vielfältige Verbindungen zum internationalen Netzwerk der Muslimbruderschaft aufweist und in Verdacht steht, die Hamas zu unterstützen. Warum fördert eine staatliche Behörde die Feinde unserer freien Gesellschaften? Hat das Konsequenzen für die daran beteiligten Beamten? Gut recherchierte und lesenswerte Geschichte von @SigridHerrmann und Seyran Ates für @AK_Polis ak-polis.de/brh-aa-giz-ird…
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Moritz Pieczewski-Freimuth
Moritz Pieczewski-Freimuth@MoritzPieczFrei·
@vorpolitisch „Tamim, der dem Umfeld der mittlerweile verbotenen Organisation Hizb ut-Tahrir zugerechnet wird, erkennt offenbar ebenfalls das Potenzial solcher Allianzen. Die Einladung an Sellner ist weniger als Provokation zu verstehen denn als Angebot: zum Dialog zwischen Kräften, die trotz aller Differenzen ein gemeinsames Feindbild teilen. Damit wird eine paradoxe Konstellation sichtbar. Während liberale und linke Akteure den politischen Islam oft als schützenswerte Minderheitenposition behandeln oder zumindest differenziert betrachten wollen, sehen sowohl Islamisten als auch Teile der extremen Rechten ineinander potenzielle Partner. Der Grund liegt in inhaltlichen Überschneidungen: autoritäre Gesellschaftsbilder, rigide Geschlechterrollen, Ablehnung sexueller Vielfalt und eine fundamentale Gegnerschaft zur offenen Gesellschaft. Wohin die Ablehnung dieser sexuellen Vielfalt führen kann, zeigt sich aktuell in Brandenburg, wo sich junge Neonazis mit migrantischen Jugendlichen zusammentun, um schwule Männer zu misshandeln und auszurauben.”
Humanistischer Pressedienst@hpdticker

Ein Tweet des Islamisten Ahmad Tamim an den Rechtsextremisten Martin Sellner sorgt für Irritation - und ist mehr als nur eine Provokation. Dahinter steht eine strategische Offenheit für Allianzen von Neuen Rechten und Muslimen bis hin zu Islamisten. hpd.de/artikel/schult…

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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Es ist jetzt zwei Nächte her. Zwei Nächte, in denen ich darüber schlafen konnte. Und trotzdem lässt mich diese Sache nicht los. Während einer Vorshow zum Eurovision Song Contest, die ich in Köln moderiert habe, stürmte eine Person die Bühne und riss die Israel-Fahne herunter. Ich habe danach während der Moderation eine zweite Israel-Fahne aufgehängt. Kurz darauf kam erneut ein Mann auf die Bühne. Er schaute mich bedrohlich an und griff wieder nach der Fahne. Ich griff ebenfalls nach der Fahne und hielt sie fest. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Es wurde gerissen, gezerrt und geschlagen, während hinter uns der komplette schwarze Bühnenvorhang heruntergerissen wurde. Am Ende blieb die Israel-Fahne trotzdem auf der Bühne. Ich habe sie verteidigt und anschließend die Show weiter moderiert. Noch in derselben Nacht, nach der Show, bin ich zur Polizei gegangen und habe Anzeige erstattet. Die Polizei sagte mir, dass es richtig war, das zu tun. Und auch Menschen aus dem Publikum haben mir später gesagt, dass sie froh waren, dass ich die Polizei informiert habe, weil sie sich durch diese Situation verunsichert und bedroht gefühlt haben. Was mich nach wie vor besonders beunruhigt, ist das: Auf dieser Bühne hingen über zwanzig Fahnen. Die Fahnen aller Länder, die am Eurovision Song Contest teilnehmen. Aber gestört hat die Angreifer nur eine einzige Fahne: die von Israel. Für sie war die pure Existenz der Fahne ein Problem. Während der Show habe ich mich ganz bewusst nicht auf politische Diskussionen eingelassen. Die Leute, die auf die Bühne kamen, riefen zwar mehrfach lautstark Parolen. Trotzdem habe ich die Show weiter moderiert. Ich habe weitergemacht. Denn beim Eurovision Song Contest geht es darum, mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern zu feiern, und genau das hat an dem Abend auch funktioniert. Natürlich dürfen Menschen Länder ablehnen. Sie dürfen politische Meinungen haben. Sie dürfen auch Israel hassen, wenn sie das denn unbedingt wollen. Aber niemand zwingt sie, zu einer Veranstaltung zu gehen, bei der eine Israel-Fahne hängt. Sie könnten selbst Veranstaltungen organisieren. Eigene Räume schaffen. Eigene Shows machen. Meinetwegen ohne Israel-Fahne. Sie können Shows machen mit ihren eigenen Botschaften, ihren eigenen Symbolen, ihren eigenen politischen Statements. Das steht ihnen völlig frei. Aber genau das wollten diese Leute offenbar nicht. Sie wollten nichts Eigenes schaffen. Sie wollten nicht gestalten. Sie wollten zerstören. Sie haben beschlossen: Wir gehen dorthin, wo Menschen friedlich zusammenkommen, und zerstören das, was andere aufgebaut haben. Nicht, um etwas Positives zu gestalten, sondern einfach, um etwas zu entfernen. Wegzunehmen. Zu vernichten. Und genau das empfinde ich als das eigentlich Erschreckende. Während der Show selbst stand ich vermutlich noch unter Schock. Erst jetzt, nach zwei Nächten, begreife ich langsam, wie aggressiv und wie gefährlich diese Situation eigentlich war. Da kommen Leute zweimal auf eine Bühne, vor einem gefüllten Saal, bedrohlich, entschlossen, voller Wut. Beim zweiten Mal kam es sogar zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit mir, weil ich mich dem Zerstörungswillen entgegengestellt hatte. Ich trug während der Moderation übrigens rote High Heels, die ich traditionell zum ESC trage. Der Angriff auf die Fahne und auf mich war kein symbolischer Protest. Das war ein gewaltsamer Eingriff. Was treibt Menschen dazu? Warum sagen manche nicht einfach: „Das gefällt mir nicht, also gehe ich nicht hin“ oder „Mir fehlt etwas, also schaffe ich selbst etwas Eigenes“? Warum stattdessen dieser Drang, in Räume anderer Menschen einzudringen und dort etwas zu zerstören? Mich gruselt das inzwischen sehr. Denn wer bereit ist, so viel Energie nur dafür aufzubringen, etwas zu entfernen, etwas auszulöschen, etwas zu vernichten, der ist möglicherweise auch noch zu ganz anderem fähig. Und genau deshalb war es richtig, zur Polizei zu gehen.
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Eskalation im Bürgerzentrum Ehrenfeld in Köln. Unbekannte stürmten während der Vorshow zum Eurovision Song Contest die Bühne und rissen die Israel-Fahne von der Bühne. Ich habe dann eine zweite Israel-Fahne während der Moderation aufgehängt. Dann kam wieder einer, und ich habe mich dazwischen gestellt. Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen ihm und mir, und dabei hat der Unbekannte dann den ganzen hinteren Vorhang abgerissen. Die Israel-Fahne blieb aber auf der Bühne. Ich habe sie verteidigt.
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Moritz Pieczewski-Freimuth
Moritz Pieczewski-Freimuth@MoritzPieczFrei·
de.richarddawkins.net/articles/der-e… Die Plattform Babanews reagierte auf den Text von @kelghazzali. Hier ist seine Erwiderung darauf. „Das, was Baba als eurozentrisch beschreibt, sind die Errungenschaften der westlichen Zivilisation: die Trennung von Staat und Religion, der Rechtsstaat mit unabhängiger Justiz, die individuelle Gewissensfreiheit, die Gleichberechtigung der Geschlechter vor dem Gesetz, der Schutz von Minderheiten gegen den Willen der Mehrheit. Die Privilegierten Autorinnen von Baba N geniessen diese Errungenschaften täglich, und sprechen Migranten gleichzeitig ab, dieselben Massstäbe anzuwenden. Und wenn sie wissen wollen, ob der Westen in bestimmten Dimensionen überlegen ist – dann sollten sie versuchen, ihre Systemkritik aus Kairo, Teheran oder Moskau zu veröffentlichen. Die Antwort käme schnell. Diese Errungenschaften sind auch nicht „westlich“ in dem Sinne, dass sie nur für Europäer gelten. Sie sind westlich in dem Sinne, dass sie hier zuerst institutionell verankert wurden – und sie sind universell in dem Sinne, dass jeder Mensch, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion, ein Anrecht auf diese Freiheiten hat. In diesem Aspekt ist die westliche Zivilisation anderen klar überlegen. (…) Was Baba N beim selektiven Zitieren systematisch unterschlägt, ist gerade das Radikalste meines Textes. Ich schreibe, man müsse Abschied nehmen von der „Identität des Fremden, des Geduldeten, des Gastes“. Was ist das anderes als eine unmissverständliche Forderung nach vollständiger, bedingungsloser Gleichberechtigung? Ich lehne es ab, dass Migranten in dieser Gesellschaft lediglich als Geduldet existieren – in einem Status, der permanent ein Machtgefälle und Abhängigkeit vom Wohlwollen der Mehrheitsgesellschaft impliziert. Und dann noch dies: Der Bürger, für den ich plädiere, ist nicht der schweigende Angepasste – er ist das denkbar politischste Subjekt der Moderne. Der Citoyen fordert, widerspricht, klagt ein. Was ich ablehne, ist die Rolle des linken Betroffenen, der – wie ich im Essay formuliert habe „als Aushängeschild für Quotendiversität funktioniert, solange er die Parteilinie bestätigt”.“
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Moritz Pieczewski-Freimuth
Moritz Pieczewski-Freimuth@MoritzPieczFrei·
Must-read: „Warum gilt eine liberale, nicht linke Meinung eines Migranten als instrumentalisiert, eine linke Meinung desselben Migranten aber als authentisch? Die Antwort ist ebenso simpel wie verräterisch: In den Köpfen der Menschen, die solche Vorwürfe erheben, steht längst fest, was ein Migrant zu denken hat. Er darf Islamist sein, er darf konservativ sein, er darf reaktionär sein – das gilt als authentisch. Er darf aber nicht liberal sein, denn das wäre importiert, käuflich, westlich. Der Preis der Zugehörigkeit zur linken Erzählung ist die Rolle des Betroffenen. Wer aus ihr heraustritt, verrät sie. (…) Deshalb fühle ich mich unter Linken fremd. Weil ihr Paternalismus, ihre politische Korrektheit, ihre «gut gemeinten Gesten» mich unablässig daran erinnern, dass ich der Fremde bin. Jedes Mal, wenn jemand besonders achtsam seine Worte wählt, wenn jemand meine Herkunft betont, um mich zu loben, wenn jemand für mich spricht, bevor ich den Mund aufgemacht habe. Und wer mich dann noch wegen meiner Kritik, meiner Artikel, ja wegen meiner Freunde als instrumentalisiert bezeichnet – da spüre ich es wieder: Du gehörst nicht dazu. Du bist ein Fremder. Kein Bürger, den man ernst nimmt.“
Kacem El Ghazzali@kelghazzali

„Ich-Texte” liegen mir fern – und es kommt nicht von ungefähr, dass sie auch in der NZZ eine Seltenheit sind. Trotzdem gehört dieser, zumindest teilweise persönliche Text zu den wichtigsten, die ich aus meiner Sicht je geschrieben habe. nzz.ch/feuilleton/der…

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AK Polis | Arbeitskreis Politischer Islam
Heute berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger über die Halal-Zertifizierung bei der Mangal-Dönerkette von Lukas Podolski durch eine Firma in Trägerschaft der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) – laut Verfassungsschutz Deutschlands „größte islamistische Organisation“ – und die Einschätzung von Lale Akgün (SPD / AK Polis). Zudem: Mangal Döner x LP10 antwortete am Dienstag auf eine Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“, man sei als Franchisegeber nicht... 👇 ksta.de/koeln/podolski…
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Lukas B.
Lukas B.@luk_bre·
Die #salafistische Influencerin #HannaHansen (stammt aus #OWL) kündigt für das Wochenende zwei Treffen in Form eines Picknicks in #Köln und #Koblenz an. Solche Treffen außerhalb Moscheen oder anderen Einrichtungen hatte die #Salafistin im vergangenen Jahr etabliert. #Islamismus
Lukas B. tweet mediaLukas B. tweet mediaLukas B. tweet media
Lukas B.@luk_bre

Die #salafistische Influencerin #HannaHansen (#Köln, stammt aus #OWL) biete mittlerweile Selbstverteidigungskurse für Frauen - unter anderem im Rahmen eines mehrtägigen Seminars Anfang Mai in #RheinlandPfalz. Hansen gilt laut #Verfassungsschutz als #Islamistin. #Islamismus

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Humanistischer Pressedienst
Humanistischer Pressedienst@hpdticker·
Mitte März leitete das niederländische Parlament das Verbotsverfahrens gegen die Muslimbruderschaft ein - ein einzigartiger Vorgang in der EU. Vielleicht ein beispielgebender. Denn auch in Deutschland ist die Bewegung sehr umtriebig. hpd.de/artikel/vorsto…
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Moritz Pieczewski-Freimuth
Moritz Pieczewski-Freimuth@MoritzPieczFrei·
𝗔𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗹𝗮̈𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝗳𝗮̈𝗹𝗹𝗶𝗴: 𝗩𝗼𝗿𝘀𝘁𝗼ß 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗼𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝘂𝘀𝗹𝗶𝗺𝗯𝗿𝘂𝗱𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 Ableger des Islamisten-Netzwerkes der Muslimbruderschaft tarnen sich hierzulande geschickt als zivilgesellschaftliche Akteure. Sie treten nicht nur als Moscheeverein oder religiöse Organisation auf, sondern oft auch als Bildungs-, Familien- oder Kulturzentrum, als Integrationsinitiative oder als Stimme gegen „Islamfeindlichkeit“ und Rassismus – gewissermaßen als islamistische „Caritas“. Auffällig ist: Früher waren es Kräfte aus dem rechten Spektrum, die der Muslimbruderschaft hierzulande Starthilfe gaben, heute sind es vermehrt linke Akteure – insbesondere die SPD –, die mit den „Islamisten in Nadelstreifen“ paktieren. Ein Verbot ist dringend geboten, um Sicherheitsbehörden mit effektiven Befugnissen auszustatten. Doch im Westen ist die Bruderschaft weniger ein klar umrissener Verein als vielmehr ein Prinzip: den politischen Islam mittels demokratischer Strukturen voranzutreiben. Deshalb gilt es, Unterwanderungsstrategien frühzeitig zu erkennen. Dazu gehört auch, Begriffe wie „antimuslimischer Rassismus“ oder „Islamophobie“ als Geschäftsmodell einer Immunisierung des Islams vor Kritik zurückzuweisen. Klingt nach Verschwörungstheorie? 🤔 Ist es nicht. Den ganzen Beitrag gibt‘s bei @hpdticker hpd.de/artikel/vorsto… 📚 Für einen Deep Dive empfehle ich @SaschaAdamek’s neues Buch „Unterwanderung: Der politische Islam auf dem Vormarsch“
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Dagmar
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@MoritzPieczFrei Danke für die Antwort. Ich meinte jedoch den Eigentümer und nicht den Kellnern, oder ist das die selber Person?
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Moritz Pieczewski-Freimuth
Moritz Pieczewski-Freimuth@MoritzPieczFrei·
ANTISEMITISMUS – mitten in einer hippen Kölner Bar. 🚨✡️ 👉 Freitagabend wollte mir ein Kellner der Bar „Rakete“ ernsthaft verklickern, dass Juden sich am Blut von Palästinensern „ergötzen“ würden. Kein Scheiß. Ritualmordlegende reloaded. Während die Bar Flyer über NS-Gedenkorte in Köln auslegt und damit an tote Juden erinnert, dämonisieren solche Aussagen lebende. 🇮🇱 PS: Kölsch ist besser als sein Ruf. 🍻 #Antisemitismus #NeverAgain #StandWithIsrael #Judenhass #Aufklären #Zivilcourage #Köln #Koeln #CGN #Cologne #Deutschland #StopAntisemitism #GemeinsamgegenAntisemitismus #EverydayAntisemitism @klarekante_cgn @CityofHopeKoeln @WolfMalca
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Moritz Pieczewski-Freimuth
Moritz Pieczewski-Freimuth@MoritzPieczFrei·
𝐑𝐚𝐦𝐚𝐝𝐚𝐧 𝐳𝐞𝐥𝐞𝐛𝐫𝐢𝐞𝐫𝐭, 𝐊𝐢𝐫𝐜𝐡𝐞 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐫𝐢𝐭𝐢𝐤: 𝐃𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝𝐚𝐫𝐝𝐬 𝐢𝐦 𝐙𝐃𝐅-𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐩𝐫𝐨𝐠𝐫𝐚𝐦𝐦 Kürzlich zeigte der ZDF-Kinderkanal zwei Beiträge mit deutlich auseinandergehendem Spin: Der muslimische Fastenmonat wurde positiv dargestellt, die Geschichte der Kirche hingegen kritisch. Religionskritik, auch für Kinder, sollte ausgewogen sein und sich an der heutigen Relevanz orientieren. Den gesamten Artikel gibt es beim Humanistischen Pressedienst: hpd.de/artikel/doppel… @hpdticker #Ramadan #Religionskritik #PolitischerIslam
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Eren Güvercin
Eren Güvercin@erenguevercin·
Kinderspiel oder Indoktrination? ​Diese Aufnahmen stammen aus einem aktuellen Video der #DITIB-Moschee in Garbsen. Vor wenigen Tagen fand dort anlässlich des Jahrestags der Schlacht von Çanakkale (Gallipoli) eine Aufführung von Kindern statt. Was dort zu sehen ist, muss uns als Gesellschaft zutiefst beunruhigen. ​Der Kontext: Kleine Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter stellen Kriegsszenen nach. Unter dem Slogan „Çanakkale Geçilmez“ (Çanakkale ist unpassierbar) werden Szenen von Kampf, Verwundung und Tod inszeniert. Die Schlacht von Çanakkale (im Westen als Schlacht von Gallipoli bekannt) war eine verlustreiche militärische Auseinandersetzung im Ersten Weltkrieg (1915–1916), bei der das Osmanische Reich den Versuch der Alliierten abwehrte, die Dardanellen zu erobern und den Weg nach Istanbul freizumachen. ​Warum das hochproblematisch ist: ​• Extremer Militarismus: Kinder werden mit Holzgewehren in „Schützengräben“ positioniert. Sie spielen den Abtransport von Gefallenen in Leichentüchern nach. Krieg wird hier nicht als Katastrophe, sondern als heldenhaftes Abenteuer dargestellt. ​• Nationalismus im Gebetsraum: Dass eine solche rein militärisch-nationale Inszenierung in einer Moschee in Deutschland stattfindet, zeigt eine gefährliche Vermischung von Religion und staatlicher Ideologie. Anstatt religiöser Werte stehen Opferbereitschaft für das Vaterland und militärischer Sieg im Vordergrund. • ​Pädagogische Grenzüberschreitung: Kinder in diesem Alter können die Grausamkeit des Krieges nicht reflektieren. Sie werden instrumentalisiert, um nationalistische Mythen zu reproduzieren. Das steht im krassen Gegensatz zu einer Erziehung, die auf Frieden, Empathie und zivile Konfliktlösung setzen sollte. ​Wenn Institutionen wie die DITIB in Garbsen Kinder in Deutschland so einseitig auf die militärische Geschichte eines anderen Staates fixieren, stellt sich die Frage: Welches Bild von Zugehörigkeit wird hier vermittelt? ​ Es ist völlig in Ordnung, Geschichte zu vermitteln. Aber Kleinkinder Krieg spielen zu lassen und den "Märtyrertod" auf dem Schlachtfeld als religiöses Ideal darzustellen, hat in einer Bildungseinrichtung oder einem Gebetsraum nichts zu suchen.
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Kacem El Ghazzali
Kacem El Ghazzali@kelghazzali·
Ramadan: Several arrests in Morocco for not observing fast africanews.com/2022/04/28/ram… 4 Tunisians jailed for eating during Ramadan timesofisrael.com/tunisians-get-… Kuwait to jail those who eat in public during Ramadan gulfnews.com/world/gulf/kuw… 12 arrested in Zanzibar for eating in public during Ramadhan thecitizen.co.tz/tanzania/zanzi… Nigerian Muslims arrested for eating in public during Ramadan bbc.com/news/articles/… Raids and fines for Ramadan fast breaking spotlight rising religious conservatism in multicultural Malaysia edition.cnn.com/2024/04/08/asi… Human Rights Watch and Iran Human Rights have reported arrests and punishments related to public eating during Ramadan iranhr.net/en/articles/29… Palestinians arrested for eating on Ramadan timesofisrael.com/palestinians-a…
Layla Al-Zubaidi @lalzubaidi.bsky.social@LaylaAlZubaidi

@faznet So ein Unsinn. Ich bin in vielen "muslimisch geprägten" Ländern gereist und habe in einigen gelebt und gearbeitet (Syrien, Libanon, Jordanien, Irak, Tunesien, Marokko, Algerien). In keinem war das Fasten ein Zwang. Ihre Autorin hat offenbar keine Ahnung vom Thema.

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Filipp Piatov
Filipp Piatov@fpiatov·
Nein, die Mullahs sind keine genialen Strategen. Nein, der Iran ist nicht dabei, den Krieg zu gewinnen. Nein, das Regime wird nicht stärker, wenn man seine Führer tötet. Mein @BILD-Kommentar. m.bild.de/politik/auslan…
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