Kein Platz für Nazis

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@Nazisweg

#Nazipack in #Wuppertal und anderswo verjagen! #Nazitrottel #antifa

Katılım Ağustos 2013
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AIB
AIB@AntifaInfoBlatt·
Ermittlungsmethode Skelettvermessung Ein Professor will Beschuldigte anhand ihrer Körpermaße identifizieren können. Eine umstrittene Ermittlungsmethode. ➔ antifainfoblatt.de/aib149/ermittl… Von: Thomas (Breakdownthewalls) via Indy (Copyleft) / AIB Screenshots: superillu, Bundesarchiv, X
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Kein Platz für Nazis@Nazisweg·
The Show must go on... 40 Jahre Autonomer 1. Mai in Wuppertal
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Erkan Pehlivan 🏳️‍🌈
Im Gedenken an den Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern durch die Jungtürken, der am 24. April 1915 eingeleitet wurde. Noch immer wird der #Genozid an den Armeniern in der 🇹🇷 von allen (!) Seiten geleugnet, mindestens ignoriert. #ArmenianGenocide #Aghet #24Nisan
Erkan Pehlivan 🏳️‍🌈@erkanpehl

Wie schön wäre es, wenn muslimische und auch türkische/kemalistische Verbände an den Völkermord am armenischen Volk im Osmanischen Reich erinnern würden.Wie lange soll das Leugnen und Ignorieren eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen noch andauern? #Aghet #ArmenianGenocide

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Eren Güvercin
Eren Güvercin@erenguevercin·
Radikale Prediger beim #DITIB-Jubiläum auf dem Frascatiplatz in #Hamburg? ​Vom 14. bis 17. Mai 2026 feiert die DITIB Bergedorf auf dem Frascatiplatz in Hamburg ihr 40-jähriges Bestehen. Was nach einem interkulturellen Fest klingt, wirft bei einem Blick auf die Gästeliste schwerwiegende Fragen auf. Mit Bünyamin Topçuoğlu und Mustafa Özcan Güneşdoğdu werden Personen eine Bühne geboten, die durch die Verherrlichung von Terror und antisemitischer Rhetorik auffallen. ​👤 Gast 1: Bünyamin Topçuoğlu (Diyanet-Beamter & Hagia Sophia Imam) ​Topçuoğlu ist kein Unbekannter, sondern ein hochrangiger Vertreter der türkischen Religionsbehörde. Seine digitalen Spuren sprechen eine deutliche Sprache: • ​Terror-Verherrlichung: Er glorifiziert offen den verstorbenen Hamas-Chef Ismail Haniyye als "Märtyrer". • ​Antizionistische Rhetorik: Kurz nach dem 7. Oktober postete er ein Zitat von Necmettin Erbakan, das Israel das Existenzrecht in der Region abspricht und vorschlägt, den Staat nach Südamerika zu verlegen. Für die Belege siehe diesen Thread: x.com/i/status/19729… ​👤 Gast 2: Mustafa Özcan Güneşdoğdu (Suspendierter IGMG-Prediger) ​Güneşdoğdu ist ein Prediger mit einer enormen Reichweite (über 450.000 Follower). Die IGMG Hannover sah sich erst kürzlich gezwungen, ihn mit sofortiger Wirkung zu suspendieren, nachdem seine radikalen Inhalte bekannt wurden. Dennoch soll er in Hamburg auftreten? • ​Hamas-Kult: Er feiert den Hamas-Sprecher Abu Ubayda als "wahren Helden" und widmete dem Drahtzieher des 7. Oktobers, Yahya Sinwar, ein lobpreisendes Gedicht, in dem er ihn als "unermüdlichen Mudschahed" bezeichnete. • ​Unterstützung von Milizen: Er bezeichnete die Angriffe der Huthi-Milizen aus dem Jemen als "Stimme eines Helden" (#YiğitSes) und diffamierte Israel als "tollwütigen Hund" (#KuduzKöpek). • ​Antisemitismus: Seine Beiträge triefen von antisemitischer Symbolik und der Solidarisierung mit den Tätern des 7. Oktobers. Für die Belege siehe diese Threads: - x.com/i/status/20027…x.com/i/status/20034… ​❓ Fragen an die Veranstalter und die Stadt Hamburg ​Während die IGMG Hannover bereits Konsequenzen gezogen und sich von Güneşdoğdu distanziert hat, scheint man bei der DITIB in Bergedorf kein Problem mit diesen Gästen zu haben. • ​Ist der Stadt Hamburg bekannt, wer hier auf dem Frascatiplatz eine Plattform erhält? • ​Wie rechtfertigt die DITIB die Einladung von Personen, die Terrororganisationen huldigen und den gesellschaftlichen Frieden gefährden? • Passt die Einladung von Referenten, die für diese problematischen Haltungen stehen, zu einem Vertragspartner des Hamburger Senats (Stichwort: Staatsvertrag)? • Wie glaubwürdig ist das Bekenntnis zu einer gemeinsamen Wertegrundlage im Staatsvertrag mit DITIB Nord, wenn eine Mitgliedsgemeinde der DITIB in Hamburg solche Gäste zu seinen Mitgliedern sprechen lässt?
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Deniz Yücel
Deniz Yücel@Besser_Deniz·
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Ilaria Salis
Ilaria Salis@SalisIlaria·
A message of solidarity for Maja T., still imprisoned in Budapest. I hope that, with the change of government in Hungary, the vendetta against antifascists will come to an end, restoring full centrality to the rule of law, respect for democratic and procedural guarantees, and the fundamental rights of all detainees. We will continue to fight for this. #FreeMaja ❤️✊⛓️‍💥
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Annika Joeres
Annika Joeres@AnnikaJoeres·
Bei der Ungarn-Wahl geht es heute um viel für Europa - und die CDU. Einige Unions-Leute liebäugeln mit dem autoritären Orbán, organisierten Veranstaltungen mit orbánnahen Insituten. Wer dazu zählt - alles in unserer Recherche mit @gabrielakeller correctiv.org/aktuelles/trum…
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Eren Güvercin
Eren Güvercin@erenguevercin·
Verherrlichung von Kindersoldaten kein Einzelfall bei #DITIB Garbsen Die DITIB-Gemeinde Garbsen hat auf meine Kritik an der Çanakkale-Aufführung reagiert und mir eine Stellungnahme geschickt (sieje Screenshots). Die Gemeinde verteidigt die Szenen als "Dramapädagogik" und "identitätsstiftende Erinnerungskultur". Doch diese Erklärung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Echte Dramapädagogik dient der Förderung von Empathie und ziviler Konfliktlösung. Wenn Kleinkinder jedoch in Uniformen mit Holzgewehren "Krieg spielen", Verletzungen mit Kunstblut inszenieren und den Transport von Leichen nachstellen (siehe mein Ausgangstweet), ist das keine pädagogische Reflexion. Es ist die Heroisierung von Kindersoldaten. Ein Kind im Kindergartenalter kann die Grausamkeit des Krieges nicht abstrahieren – es lernt hier lediglich, dass der militärische Opfertod ein erstrebenswertes Ideal ist. Die Gemeinde argumentiert, die deutsche Kritik sei nur durch die NS-Vergangenheit geprägt und nicht auf die türkische Geschichte übertragbar. Das ist ein gefährlicher Trugschluss. Der Schutz von Kindern vor politischer Indoktrination und die Ablehnung von Militarismus in der Erziehung sind universelle pädagogische Standards in einer modernen Demokratie. Sie gelten unabhängig von der Nationalität. Die Behauptung, es liege kein Nationalismus vor, weil keine andere Nation abgewertet wurde, greift zu kurz. Nationalismus beginnt bei der unkritischen Verherrlichung des "Märtyrertums" für den Staat. Dass solche militär. Inszenierungen in einem Gebetsraum stattfinden, zementiert bei den Kindern die Vorstellung, dass Glaube und militärische Opferbereitschaft untrennbar zusammengehören. Eine Einladung zum "persönlichen Gespräch" heilt nicht den Schaden, den solche Bilder anrichten. Wer Kinder als Statisten für kriegerische Mythen instrumentalisiert, handelt gegen das Kindeswohl und gegen den gesellschaftlichen Konsens einer friedensorientierten Erziehung. Über diese Themen müssen wir öffentlich diskutieren und nicht in einem "persönlichen Gespräch". ​Dass die DITIB Garbsen diese Praxis als "Dramapädagogik" verharmlost, wird durch einen Blick in die Vergangenheit der Gemeinde als reine Schutzbehauptung entlarvt. Ein Facebook-Post der Gemeinde zum Jahrestag von Çanakkale aus dem Jahr 2017 (siehe Screenshot) zeigt: Die Verherrlichung von Kindersoldaten ist kein Einzelfall. ​Ein Bild zeigt einen osmanischen Kindersoldaten mit einem Text, der Schaudern lässt. Das Kind wird darin zur "Opfergabe für das VATERLAND" und zum "Geschenk an Allah" erklärt. Es wird sogar eine theologische Parallele zur Opferung Ismails gezogen. Hier ist die Übersetzung ins Deutsche: ​"Meine Mutter hat (mir) das Henna aufgetragen, als wäre ich ein Gelübde (eine Opfergabe), denn auch ich wurde als Opfer für das VATERLAND geboren. Ein letztes Geschenk von meiner Mutter an Allah, mein Kommandant, ich wurde als Ismail geboren." Zum Verständnis der Symbole: • ​Henna (Kına): In der anatolischen Tradition wird Henna bei drei Gelegenheiten aufgetragen: bei Tieren, die geopfert werden sollen; bei Bräuten, die ihre Familie verlassen; und bei jungen Männern, die in den Krieg ziehen. Es symbolisiert die Weihe für eine höhere Sache. • ​Ismail: Dies ist eine Anspielung auf die religiöse Überlieferung (bekannt aus der Geschichte von Abraham/Ibrahim und seinem Sohn Ismail), in der Ismail bereit war, sich als Opfer für Gott hinzugeben. Der Name im Text unterstreicht die Bereitschaft des Jungen, sein Leben zu geben. ​Das beweist: ​Die Gemeinde pflegt ein Narrativ, das Kindern die Opferung ihres Lebens für den Staat als religiöses Ideal predigt. ​Es handelt sich nicht um eine einmalige, unbedachte "dramapädagogische" Übung, sondern um die konsequente Weitergabe einer zutiefst militaristischen und nationalistischen Ideologie an Kinder in Deutschland. ​Diese Kontinuität der Gewaltverherrlichung im Gewand der Religion unterstreicht: Hier geht es nicht um Dialog, sondern um Indoktrination.
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Eren Güvercin@erenguevercin

Kinderspiel oder Indoktrination? ​Diese Aufnahmen stammen aus einem aktuellen Video der #DITIB-Moschee in Garbsen. Vor wenigen Tagen fand dort anlässlich des Jahrestags der Schlacht von Çanakkale (Gallipoli) eine Aufführung von Kindern statt. Was dort zu sehen ist, muss uns als Gesellschaft zutiefst beunruhigen. ​Der Kontext: Kleine Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter stellen Kriegsszenen nach. Unter dem Slogan „Çanakkale Geçilmez“ (Çanakkale ist unpassierbar) werden Szenen von Kampf, Verwundung und Tod inszeniert. Die Schlacht von Çanakkale (im Westen als Schlacht von Gallipoli bekannt) war eine verlustreiche militärische Auseinandersetzung im Ersten Weltkrieg (1915–1916), bei der das Osmanische Reich den Versuch der Alliierten abwehrte, die Dardanellen zu erobern und den Weg nach Istanbul freizumachen. ​Warum das hochproblematisch ist: ​• Extremer Militarismus: Kinder werden mit Holzgewehren in „Schützengräben“ positioniert. Sie spielen den Abtransport von Gefallenen in Leichentüchern nach. Krieg wird hier nicht als Katastrophe, sondern als heldenhaftes Abenteuer dargestellt. ​• Nationalismus im Gebetsraum: Dass eine solche rein militärisch-nationale Inszenierung in einer Moschee in Deutschland stattfindet, zeigt eine gefährliche Vermischung von Religion und staatlicher Ideologie. Anstatt religiöser Werte stehen Opferbereitschaft für das Vaterland und militärischer Sieg im Vordergrund. • ​Pädagogische Grenzüberschreitung: Kinder in diesem Alter können die Grausamkeit des Krieges nicht reflektieren. Sie werden instrumentalisiert, um nationalistische Mythen zu reproduzieren. Das steht im krassen Gegensatz zu einer Erziehung, die auf Frieden, Empathie und zivile Konfliktlösung setzen sollte. ​Wenn Institutionen wie die DITIB in Garbsen Kinder in Deutschland so einseitig auf die militärische Geschichte eines anderen Staates fixieren, stellt sich die Frage: Welches Bild von Zugehörigkeit wird hier vermittelt? ​ Es ist völlig in Ordnung, Geschichte zu vermitteln. Aber Kleinkinder Krieg spielen zu lassen und den "Märtyrertod" auf dem Schlachtfeld als religiöses Ideal darzustellen, hat in einer Bildungseinrichtung oder einem Gebetsraum nichts zu suchen.

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Erkan Pehlivan 🏳️‍🌈
Präsident Erdogan hat erst kürzlich den Istanbuler Oberstaatsanwalt Akın Gürlek zum Justizminister ernannt - offenbar als Belohnung. Er was der Inquisitor des "Reis" und hat etwa seinen gefährlichsten Gegner & Oberbürgermeister Istanbuls, Ekrem Imamoglu, vor 1 Jahr verhaften 1
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Ronya Othmann
Ronya Othmann@OthmannRonya·
Roten Teppich in Berlin für einen Islamisten, der für die Ermordung und Vertreibung von Jesiden, Drusen, Kurden, Alawiten, Christen verantwortlich ist:
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Heute vor 80 Jahren wurde der US-amerikanische Historiker, Stadtsoziologe und Sozialist Mike Davis geboren. #AnDiesemTag 🧵
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