
Erich Neumann
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Erich Neumann
@NeumannErichB
freier investigativer Journalist | Medienunternehmer im Justiz- und Gesundheitsbereich | Der Bauern-, Frieden-, Justiz-, Medien- und Politik-Lobbyist



Der Antisemitismus von heute trägt viele Masken: Rechter Hass, muslimische Radikalisierung und Aufhetzung, linke Ausgrenzung. Doch die Wurzel ist immer dieselbe. Wer früher bei den Nazis „kauft nicht bei Juden“ rief, sagt heute: „kauft nicht von Israel!“ In Kunst, Kultur und Wissenschaft müssen Juden in Deutschland ihre Identität an der Garderobe lassen, um überhaupt noch mitzumachen – auf Druck von links. Wer unsere Demokratie ernst nimmt, muss die IHRA-Definition von Antisemitismus gesetzlich verankern und Gedenkstättenbesuche für alle Schüler — auch und gerade jene mit muslimischem Hintergrund — verpflichtend machen. Jetzt ist moralische Klarheit gefragt. Mehr dazu in meinem Interview mit dem RND. rnd.de/politik/botsch…



Wie entlarvend ist das? Die AfD und ich setzen uns im Bundestag dafür ein, dass die durch das ifo-Institut nahegelegte Zweckentfremdung des Sondervermögens aufgeklärt wird. Für eine Normenkontrolle durch das Bundesverfassungsgericht braucht es ein Viertel der Stimmen im Bundestag, wir hätten hier also lediglich die Hilfe von weniger als 10 Abgeordneten anderer Parteien gebraucht. Keiner von den Altparteien war aber bereit dazu, keiner möchte Aufklärung betreiben. Jeder Bürger kann erneut sehen: Aufklärung gibt es nur, wenn die AfD noch stärker gewählt wird!

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier, mein Großvater war ein Überlebender des Shoa. Sein Vater wurde in Auschwitz ermordet. Die Völker damals erkannten das Existenzrecht unseres Volkes nicht an. Meine Mutter wachte als Kind mitten in der Nacht von den Schreien ihres Vaters auf; die Gräueltaten des Holocaust ließen ihn auch in Israel nicht los. Heute ist meine Mutter bereits Urgroßmutter. Und wieder wacht sie nachts immer wieder auf – durch Sirenen und Explosionen der Angriffe aus dem Libanon und dem Iran. Sie lebt in Israel, einem Land, in dem unser Volk um sein Existenzrecht kämpft. Ihre Enkelkinder, die bei ihr schlafen, wachsen nun ebenfalls mit einer von Alpträumen geplagten Großmutter auf. Das wirft sie zurück in ihre Kindheit. Wieder wächst eine Generation jüdischer Kinder heran, die es nicht schafft, dem Trauma des Krieges zu entkommen. Eine neue Generation, die das Gefühl hat, dass ihr Existenzrecht in der Prioritätenliste anderer Völker viel zu weit unten steht. Denn wenn es ihnen wirklich ernst damit wäre, würden sie angesichts der Bedrohung nicht so beharrlich schweigen. Ein Glück, dass es Amerika und @realDonaldTrump gibt. Ist es das, was Sie meinten, als Sie diese Woche über die Probleme des Völkerrechts sprachen?

Heute im Bundestag habe ich eine einfache Frage gestellt: Warum ist in Deutschland angeblich kein Geld da für Schulen, Straßen oder Kindergärten… aber gleichzeitig wird weltweit Geld für Projekte ausgegeben, die viele Bürger nicht nachvollziehen können? Genau darum geht es: Prioritäten. Während bei uns Unternehmen schließen und die Belastung für Bürger steigt, wird Geld an vielen Stellen im Ausland verteilt. Ich finde: Das Geld der Steuerzahler gehört zuerst nach Deutschland. Was meint ihr?


Das Bundesinnenministerium beschloss, die Förderung und Finanzierung von Workshops und Modellprojekten der extrem linken »Radikale Töchter« zu stoppen. Wie es dazu kam? »Denn die Gründerin von "Radikale Töchter", Cesy Leonard, hat im Oktober 2025 gegen die Bundesregierung protestiert. In Deutschland tobte zu dieser Zeit eine hitzige Debatte, nachdem sich Bundeskanzler Friedrich Merz zu Migranten im Stadtbild geäußert hatte. Leonard startete eine Petition: Die "Radikalen Töchter" warfen Merz Rassismus und "eine Nazi-Rhetorik, die an Goebbels erinnert", vor. Kurz darauf berichtete die rechtspopulistische Plattform Nius über die Proteste, kritisierte, dass "Radikale Töchter" mit Steuergeld gefördert würden. Wenige Wochen später folgte der Erlass aus dem Bundesinnenministerium.« tagesschau.de/investigativ/r…

Die Correctiv-Lüge über die "Deporatationspläne von Potsdam" war kein journalistischer Fehler, sondern pure Propaganda, die ein bösartiges Ziel verfolgte: Die Auslöschung des Widerspruchs. Die Zerstörung der demokratisch gewählten Opposition. Die Einschüchterung durch Massenaufmärsche. Schlussendlich: Das Brechen des freien Willens. Das Märchen vom Masterplan und den geplanten Massendeportationen ist wahrlich nicht die erste große Lüge, die uns in der Geschichte der Bundesrepublik von Politikern und Journalisten gemeinsam aufgetischt wurde, vielmehr wurde sie über uns uns gebracht, um all die vorausgegangenen Lügen politisch abzusichern: allen voran die lebensgefährlich gescheiterte Migrationspolitik, die uns eine Bürgergeld-finanzierte Armee des Islamismus beschert hat. Die links-grüne Energiepolitik, die unsere Volkswirtschaft mit mathematischer Gewissheit ruiniert. Die skrupellose Identitätspolitik, die uns entwurzeln und verwirren soll. Die Lüge von Potsdam sollte der gewaltige Kuppel-Sarkophag aus Blei und Beton sein, wie einst in Tschernobyl, unter dem Widerspruch und Opposition für immer eingeschlossen vor sich hinsimmern sollten, auf das niemand die verheerenden politischen Lügen der letzten Jahre hinterfragen möge. In ihrer Skrupellosigkeit, in ihrer konzertierten Wirkmacht, im Zusammenspiel der Institutionen, in ihrem bösartigen Vorsatz, in ihrem erdrückenden Gewicht ist diese Lüge einzigartig und nichts anderes als ein Putschversuch mit scheinbar-demokratischen Mitteln. #AchtungReichelt

„Die Linke“ hat sich verloren zwischen Hammer, Sichel, Palästinensertuch und Wassermelone. Das haben die Linken in Niedersachen erneut deutlich gemacht, wofür diese Partei eigentlich steht: Islamismus und linker Lifestyle-Antisemitismus sind inzwischen gängig geworden, anscheinend wird die Partei von Heidi Reichinnek systematisch von Hamas-Sympathisanten unterwandert.

Die gestiegenen Benzinpreise durch die Krise um den Iran bereiten vielen Menschen Sorgen. Deswegen hat die Bundesregierung beschlossen, dass Tankstellen nur noch einmal täglich die Spritpreise erhöhen dürfen. So entlasten wir Verbraucherinnen und Verbraucher.




@NeumannErichB @welt Macht keinen Sinn was sie schreiben


@NeumannErichB @welt Mich wundert immer dass die „Zivilgesellschaft“ auf Staatskohle angewiesen ist. Ich hab mich in Vereinen etc. engagiert und musste da Geld mitbringen (Mitgliedsbeiträge + Zeit + Fahrten) - irgendwie hab ich noch nie Kohle vom Steuerzahler dafür bekommen 🤣

