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@NorbertHeiss

Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.“ (Albert Schweitzer) Hinweis: Trolle werden ausnahmslos geblockt!

Katılım Eylül 2022
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In diesem Punkt widerspreche ich Hans Rauscher entschieden. Wer sich öffentlich zu Wort meldet, sollte dies nicht anonym tun. Pseudonyme erschweren den Austausch im Netz, da für eine echte Diskussion Transparenz darüber nötig ist, wer das Gegenüber eigentlich ist.
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Traude Pinter
Traude Pinter@TraudePinter·
Das ist gut, das ist sehr gut! Endlich! Sie sollen endlich wissen, wie man sich als Politiker*in zu benehmen hat und sich nicht alles erlauben kann! Das Parlament ist kein Bierzelt🥳NEOS-Chefin Meinl-Reisinger klagt FPÖ msn.com/de-at/nachrich…
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Es ist bedauerlich, dass die hervorragende Arbeit vieler ORF-Mitarbeiter durch derartige Zustände überschattet wird. Um das Vertrauen des Publikums zurückzuerlangen, ist eine grundlegende Erneuerung des Senders unumgänglich.
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@herbert_kickl Der "Volkskanzler" entlarvt sich als Märchenerzähler. Säße die FPÖ tatsächlich an den Hebeln der Macht, würde die Welt ganz anders aussehen. Es stünde der Opposition gut an, seriöse Politik zu betreiben, statt solchen Unsinn zu verbreiten.
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Herbert Kickl
Herbert Kickl@herbert_kickl·
Fakt ist: Das Spritpreis-Modell der Regierung bringt keine spürbare Entlastung und ist – wie so oft – ein reines Placebo sowie der altbekannte Murks, den wir von der Verliererampel bereits bei den Mietpreisen, dem Strompreis und den Grundnahrungsmitteln kennen. Die FPÖ hat einen eigenen Plan zur Senkung der Spritpreise. Durch das ersatzlose Streichen der CO₂-Steuer sowie die Halbierung der Mineralölsteuer erreichen wir sofort eine Senkung um 44 Cent pro Liter Benzin und 40 Cent pro Liter Diesel. Das bedeutet bei jeder Tankfüllung eine echte Ersparnis für alle Autofahrer und Pendler. Das ist spürbar, kommt ohne Trickserei aus und hilft wirklich!
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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Aber der Donbass! Es wird behauptet: "Die Ukraine hat ab 2014 den Donbass, ein Gebiet mit russlandfreundlichen Menschen in der Ostukraine, beschossen. Es gab dort Tausende Opfer unter Zivilisten." Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist: Diese Behauptung wird von russischer Seite gezielt als Vorwand für den Angriffskrieg gestreut. Es gab vor der russischen Invasion keine Bombardierung des Donbass durch die Ukraine. Immer wieder wird behauptet, die Ukraine sei verantwortlich für „15 000 Tote im Donbass“ seit 2014 und habe „die eigenen Leute“ bombardiert, sodass Russland „schützend eingreifen musste“. Das ist ein durch Wladimir Putin und Russland gezielt konstruierter Vorwand für den Krieg. Russland verbreitet diese Falschinformationen im Rahmen der hybriden Kriegsführung besonders in Deutschland. Die Zahl „15 000“ stammt aus Aufrundungen der Schätzungen der Vereinten Nationen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Opfer angeblicher ukrainischer Angriffe. Die Zahlen der Vereinten Nationen gehen von etwa 3500 getöteten Zivilisten aus, etwa 4000 ukrainischen Soldaten, etwa 5500 Toten bei den von Russland angeleiteten bewaffneten Separatisten. Es lässt sich bei den etwa 3500 zivilen Opfern im Donbass der Jahre 2014 und 2015 nicht genau sagen, ob sie sich auf einer Seite der Auseinandersetzung verorteten und ob diese Menschen „pro-ukrainisch“ oder „pro-russisch” waren. Enthalten sind in der Zahl auch die 298 Passagiere des abgeschossenen Flugs MH17. Es ist besonders zynisch, die getöteten Menschen ausgerechnet der Ukraine anrechnen zu wollen angesichts der Tatsache, dass das Passagierflugzeug durch von Russland gesteuerte Separatisten mit russischen Flugabwehrraketen abgeschossen wurde. Nach den Jahren 2014 und 2015 sank die Zahl der Opfer im Donbass. Laut dem letzten Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kamen 161 Zivilisten im Zeitraum von Januar 2017 bis Mitte September 2020 ums Leben – etwa gleich viele auf beiden Seiten. Etwa die Hälfte dieser Opfer starb durch Unfälle mit Minen und Blindgängern. Es gab vor dem Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2022 keine „Bombardierungen“ der Zivilbevölkerung im Donbass durch die Ukraine und es gab auch keinerlei Pläne der Ukraine, den Donbass militärisch angreifen zu wollen. Weder die OSZE-Beobachtermission, die mit dem Einverständnis Russlands seit 2014 die Lage beobachtete, noch der Bericht der Vereinten Nationen vom September 2021 sehen Anzeichen für einen Genozid oder gezieltes Vorgehen der Ukraine gegen die „pro-russische Zivilbevölkerung“. Ein Bericht des UNHCR (Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) vom Juli 2016 fasst zusammen: „Der bewaffnete Konflikt, der durch den Zustrom ausländischer Kämpfer und Waffen aus der Russischen Föderation angeheizt wird, ist für die meisten Verletzungen des Rechts auf Leben in der Ukraine in den letzten zwei Jahren verantwortlich.“ Die russische Propaganda hat die offizielle Gesamtzahl nach den Angaben der Vereinten Nationen auf „15 000“ aufgerundet und daraus entgegen der Sachlage propagandistisch „Opfer der ukrainischen Angriffe auf den Donbass“ gemacht. Bis heute wird diese Propaganda in Diskussionen um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die ukrainische Selbstverteidigung ständig wiederholt. Durch Fakten ist sie nicht gedeckt.
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@HAmesbauer Sie müssen sich entscheiden, welche Rolle Sie einnehmen wollen: die des verantwortungsvollen Landesrats oder die eines Oppositionspolitikers in Wien. Als Regierungsmitglied sollte Ihnen bewusst sein, wie unsachlich Ihre Kritik ist, zumal die FPÖ 1/2
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Hannes Amesbauer
Hannes Amesbauer@HAmesbauer·
Die Verlierer-Ampel zockt euch eiskalt ab. Ihre angebliche „Spritpreisbremse“ ist eine wirkungslose Nullnummer. Wir fordern eine Halbierung der Mineralölsteuer und den sofortigen Stopp der CO₂-Steuer. Unterm Strich bringt das eine Verbilligung von 44 Cent pro Liter Benzin und von 40 Cent pro Liter Diesel. ⛽ ➡️ Jetzt muss sich die Regierung entscheiden: Unser Steuergeld für die Ukraine oder unser Steuergeld für die leidgeprüften Österreicher?
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Oliver Jurina
Oliver Jurina@BlackCar2000·
Russland greift eine Stadt direkt vor unserer Haustür an und ihr fragt, warum wir die Ukraine unterstützen sollen. Würdet ihr euch europäische Hilfe erwarten, wenn ihr es wäret, deren Häuser und Kirchen sie zerbomben?
Oleksii MAKEIEV 🇺🇦@Makeiev

UNESCO-Welterbe kennt keine Ausnahme bei Russlands Terror. Das Stadtzentrum von Lwiw wird massiv angegriffen: historische Sehenswürdigkeiten beschädigt, Dutzende Menschen verletzt. Der Angriff im Westen der Ukraine dauert immer noch an. Zur EU/NATO-Grenze sind es nur 60 km.

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Dr. Susanne Fürst
Dr. Susanne Fürst@susanne_fuerst·
Parteichef Herbert Kickl stellte im Plenum gerade das freiheitliche Modell zur Entlastung der Österreicher vor!
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Dietmar Pichler
Dietmar Pichler@DietmarPichler1·
Now with English subtitles: where we find Russian narratives, how we ignore them, and why it’s not just about social media or the far right. Published at @Materie_at youtu.be/2ACoWyAjk7g?si…
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Mag. Dr. Konrad Heidenreich
Mag. Dr. Konrad Heidenreich@KonradHeidenre2·
ORF spart Personal, Programme und jammert über Geld – aber für Millionärspensionen im Management ist plötzlich alles da. Zwangsbeitrag für die Bevölkerung, Luxusruhegeld für die Chefetage. Nennt sich wahrscheinlich „öffentlich-rechtlicher Ausgleich“. #ORF
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Gerald markel
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"Putin-Jünger" Und man kann schon wieder aufhören zu diskutieren... Ein koksender Kleptokrat lässt seine eigenen Mitmenschen auf den Straßen wie Tiere jagen, verheizt mit militärisch sinnlosen Selbstmordaktionen Zehntausende Im Land machen bewaffnete Nazis Fackelmärsche zum Geburtstag eines Massenmörders Milliarden an Steuergeld werden gestohlen, die kritische Infrastruktur der Nachbarn denen das ganze Land verdankt dass es überhaupt noch existiert Das ist das Land dass wir in die EU aufnehmen wollen Aber Russland und Putin sind die Bösen Und wer das anders sieht ist ein "Putinjünger" Und dann was von Selbstreflexion faseln Kann man sich nicht ausdenken
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Michael Jungwirth
Michael Jungwirth@MichelJungwirth·
Kickls Sprit-Vorschlag klingt verlockend, nur muss man die Konsequenzen benennen: wenn das alle in Europa so machen, knallen im Kreml die Champagner, überrollen die Russen die Ukraine und stehen 400 Kilometer vor Wien… 1 heute.at/s/kickl-zerleg…
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Gaius Helvitius Sapientis
Gaius Helvitius Sapientis@GaiusHelvitius·
@MichelJungwirth Hr. Jungwirth, warum sind Sie eigentlich schon so zerfressen von Hass und Hetze? Und Sie wissen aber schon, das Öl u. Gas über Umwege nach Europa von 🇷🇺 kommt gell☝️und Sie werden es nicht glauben, Uran wird auch nach Europa geliefert, sonst würde es mau ausschauen☝️
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Gerald markel
Gerald markel@MarkelGerald·
@MichelJungwirth Russophobie ist eine Geisteskrankheit Und offenbar in Redaktionen epidemisch "Russland steht dann 400km vor Wien" Hören Sie sich eigentlich noch selbst zu ?
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