TheCrowler

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@OneCrowler

For freedom, open debate and critical thinking. Likes oder Shares sind keine inhaltliche Zustimmung, sondern teils einfach Kenntnisnahme oder Information.

Katılım Kasım 2022
532 Takip Edilen378 Takipçiler
TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@Anne_de_Cologne Wenn die Fitness es zulässt, warum nicht? Für Profis und ambitionierte Sportler sogar nützlich, weil Hitze-Akklimatisierung für Wettkämpfe wichtig sein kann. Starkes Schwitzen leitet sogar nennenswert Mikroplastik aus. Von daher: Genug trinken, dann kann sich das lohnen.
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Anna Diouf (hoffentlich hip)
Anna Diouf (hoffentlich hip)@Anne_de_Cologne·
Sehe mehrere Leute mit hochrotem Kopf joggen bei über 30°C. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass es eine freimaurerische Geheimgesellschaft gibt, die jeden Tag Menschen auslost, die sich zum Märtyrertod verpflichten, so dass man Todesfälle dem Klima zuordnen kann. Ich mein im Ernst: muss das sein? Geh schwimmen. Geh spazieren. Das kann einfach nicht gesund sein.
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Dr. Lockdown Viehler 💉x▇ 📯📯🎖️
Ursula von der Leyen, unsere geliebte Führerin, kündigt ein Gesetz zum „Schutz der Jugend“ an, nach dem sich alle Bürger der EU ausweisen müssen, um Social Media zu nutzen. Von China lernen heißt Siegen lernen.
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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@DerGanesha Täglich ab 16 Uhr die Herr Der Ringe Trilogie in UHD im Hintergrund streamen.
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Ganesha 🇩🇪🇮🇳
Die fordern ernsthaft ihre Nachbarn auf weniger das Internet zu nutzen, das sie selbst es nutzen können ? Wie würdet ihr reagieren wenn ihr sowas lest ?
Ganesha 🇩🇪🇮🇳 tweet media
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Australischer Austauschstudent
Du hast 100€. Dir bleiben nach Steuern und Abgaben durchschnittlich 47€. Du kaufst dir eine Schachtel Zigaretten für 9€. Davon gehen 6€ an den Staat. Bleiben 38€. Du kaufst anschließend eine Flasche Sekt für 12€. Davon gehen ca. 5€ an den Staat. Bleiben 26€. Du kaufst von diesem Geld etwa 13 Liter Benzin. 15€ gehen an den Staat. In diesem Szenario gehen 21€ an dich und 79€ an den Staat. Es ist nichts anderes als Raub. Schlimmer als die Mafia.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Aldi Süd bietet neben dem normalen Bio-Olivenöl jetzt auch noch ein exklusiveres griechisches Bio-Olivenöl an. Preis pro Liter: 🫒 Normal Bio: 9,27 Euro 🇬🇷 Griechenland Bio: 13,98 Euro Interessant für euch? Würdet ihr die Premium Variante kaufen? 🤔 In speziellen Onlineshops für griechische Importware gibt es Bio-Olivenöl ab 12 Euro den Liter. Werde das Aldi Produkt auf jeden Fall mal testen.
sparbuchfeinde tweet media
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
2024 war ich genervt von den Milei-Untergangsprophezeihungen und schlug eine Wette vor. Die Linken waren damals sehr intelligent, nicht zu wetten. Es gab wirklich nicht einen dummen Linken. Vielleicht glauben sie sich ja noch nicht mal selbst?
Benedikt Brechtken tweet media
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Australischer Austauschstudent
„Man kann einen Sozialstaat haben und man kann offene Grenzen haben. Mann kann aber nicht beides gleichzeitig haben.“ • Bürgergeldempfänger: Über 60% mit Migrationshintergrund • Jährliches Defizit Rentenversicherung: 130 Mrd. € pro Jahr • Kosten des Sozialstaats: 1,3 Bio. € pro Jahr • Sozialabgaben bis 2040: 50% (Prognose) • Beitragszahler pro Rentner: 1,3 ab 2050 • 200 Mrd. € Neuverschuldung pro Jahr • Sozialleistungsquote: 30% Milton Friedman hatte natürlich recht. Diese Zahlen sind absolut vernichtend. Und die Mehrheit der Bevölkerung versteht gar nicht, was hier abgeht.
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Dr. Thilo Scholpp
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm·
Erst die Corona-App, jetzt ‚altersgerechte Beschränkungen‘ und bald der Digitale Euro – alles unter dem Deckmantel der Sicherheit. Dann noch das IFG aushebeln… Am Ende steht die komplette Kontrolle. Absolut richtig, Dr. Pürner. #FreiheitstattZwang
Dr. Friedrich Pürner, MPH@DrPuerner

Wer jetzt immer noch die Augen verschließt und nicht kapiert, dass es hier eiskalt um die totale Kontrolle und systematische Überwachung geht, dem ist beim besten Willen nicht mehr zu helfen!

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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@ghmaxi0 @streitbareKatze Die Sorge kann ich dir nehmen: Großer Standventilator braucht auf mittlerer Stufe ca. 35 Watt. Bei 8 Stunden am Tag sind das im Monat 8,4kWh. Bei einem Strompreis von 30 Cent zahlst du 2,50€ an monatlichen Stromkosten. Da ist eher die Anschaffung der relevante Kostenfaktor.
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🇩🇪Gabher
🇩🇪Gabher@ghmaxi0·
@streitbareKatze Bin Rentnerin u wohne in einer kl. Dachwohnung, in der es z.Z. nachmittags schon mal bis 35° hat! Einen Ventilator kaufe ich mir nicht, weil ich Angst habe, dass ich dann meine Stromrechnung nicht mehr zahlen kann, die ich trotz meiner kl. Rente nämlich selbst zahlen muss!
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Connie 🐈‍⬛🏍🐈‍⬛
Und was ist mit unseren Altersheimen und Kranken.- und Pflegeheimen? Wer kümmert sich darum?
Connie 🐈‍⬛🏍🐈‍⬛ tweet media
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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@Wilehalm Gleichzeitig stehen bei jedem Beitrag zum ÖRR mindestens 10 Krankenhäuser parat, die vor laufender Kamera sagen, dass sie nicht mehr arbeitsfähig wären, wenn die AfD an die Macht käme. Denn die will ja all ihre Ärzte abschieben. Wenn solche Idioten pleite gehen, wundert es nicht.
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Dr. Thilo Scholpp
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm·
Das Marienhospital Stuttgart ist pleite Mitte Juni 2026 beantragte die Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH Insolvenz in Eigenverwaltung für das Marienhospital Stuttgart. Über 600 Betten, 2700 Mitarbeiter, Maximalversorger in der Landeshauptstadt. Hundert Stellen fallen weg. Der Betrieb läuft weiter – unter Aufsicht. Das Haus steht nicht allein. Es markiert den Beginn der Insolvenzwelle, die die Deutsche Krankenhausgesellschaft für bis zu ein Drittel aller Kliniken erwartet. Die schwarz-rote Koalition hat Anfang Juli das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz durchgesetzt. Beitragserhöhungen sollen verhindert werden. Deckelung der Klinikeinnahmen, höhere Zuzahlungen der Patienten, Einsparungen im gesamten System. 18,8 Milliarden Euro für 2027. Die Kliniken zahlen den Preis. Die Folgen – ohne Beschönigung Kurzfristig folgen weitere Verfahren, Stellenabbau und Einschränkungen bei Notfall- und Geburtsversorgung, zuerst auf dem Land. Mittelfristig erzwingt der Druck die Konzentration auf wenige Großhäuser. Ländliche Regionen verlieren Infrastruktur und Jobs. Personal flieht in die Zentren. Überlastete Städte, Lücken in der Fläche. Bürger zahlen mehr aus eigener Tasche bei schrumpfendem Angebot. Ein großes städtisches Haus gerät unter Zwang. Die kleineren folgen. Die Koalition nennt es Reform. Die Realität nennt es kontrollierten Abbau. #Kliniksterben #Marienhospital #Pleite #Gesundheitsreform #Sparpaket
Dr. Thilo Scholpp tweet media
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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@destinyinfobase Der Rhein erhitzt sich dabei natürlich mehr als alle anderen Flüsse. Die Mosel, die Spree und die Donau übrigens auch...
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Unschubladisierbar
Unschubladisierbar@destinyinfobase·
Die können nicht mal das Wetter der nächsten 3 Tage richtig vorhersagen und wollen wissen, was 2100 passiert Experten halt 😂
Unschubladisierbar tweet media
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H. Müller  🇩🇪 🎼
Real Talk aus dem Mittelstand: Die 35-Stunden-Woche ist unser wirtschaftlicher Selbstmord! In meiner Timeline lese ich gefühlt nur noch von Arbeitszeitverkürzung, 35-Stunden-Woche und maximaler Freizeit bei vollem Lohnausgleich. Ich frage mich ganz offen, in welcher Traumwelt wir eigentlich leben? Unser Wohlstand fällt doch nicht einfach so vom Himmel. Als Unternehmer und langjähriger Arbeitgeber eines international agierenden KMU sehe ich die gnadenlose Realität jeden einzelnen Tag. Wir machen 70 % unseres Umsatzes im Ausland und beliefern Kunden in über 30 Ländern. Wir konkurrieren schon lange nicht mehr mit dem "Betrieb im Nachbardorf". Unsere härtesten Gegner sitzen heute in Shanghai, Austin oder Bangalore. Dort fragt niemand nach kürzeren Arbeitszeiten, denn dort wird geklotzt, oft 50 bis 60 Stunden die Woche. Wenn wir hier schon nach 35 Stunden den Stift fallen lassen, übernimmt die Konkurrenz in Übersee eiskalt unsere Kunden. Wer global mitspielen will, braucht Präsenz und Erreichbarkeit. Längere Lieferzeiten und lahme Prozesse wegen weniger Arbeitszeit? Das ist der direkte Weg in die internationale Bedeutungslosigkeit. Der Mythos, man schaffe in 35 Stunden angeblich genau dasselbe wie in 40, ist gefährlicher Unfug. Der Wechsel von 40 auf 35 Stunden bedeutet rein rechnerisch 12,5 % weniger Kapazität bei vollen Kosten. Das treibt die Stückkosten massiv nach oben. Wer soll das bezahlen? Kein internationaler Kunde übernimmt diese Zeche. Am Ende verliert unser Standort jegliche Wettbewerbsfähigkeit und wir alle unsere Jobs. Leistung ist kein Schimpfwort! Die 40-Stunden-Woche ist keine Ausbeutung, sondern die Lebensversicherung unseres Sozialstaates. Nur wer vorher etwas erwirtschaftet, kann später auch etwas verteilen. Wir müssen endlich aufhören, den Wohlstand nur noch zu verwalten. Wir müssen ihn wieder aktiv sichern. Ich stehe felsenfest zur 40-Stunden-Woche, und zwar aus Verantwortung für meine Mitarbieter für unsere Kunden weltweit und für die Zukunft unserer Wirtschaft. Wir müssen jetzt aufwachen, bevor die Lichter komplett ausgehen. Ganz ehrlich: Es steht Spitz auf Knopf.
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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@MDividende12 Da muss man einfach sein passendes Maß finden. Statt wöchentlich essen zu gehen, haben wir das vielleicht einmal im Monat gemacht. Statt All-Inclusive Bali in ein AirBnB nach Montenegro etc. Bei uns war das Ziel aber auch vor 40 finanziell frei zu sein. Das motiviert natürlich.
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Mission Dividende
Mission Dividende@MDividende12·
Ich kenne so viele Menschen, die an jeder Stelle sparen, um mehr investieren zu können. Nicht auswärts essen. 🍽️ Urlaub nur mit dem Auto und möglichst günstig. 🚗 Freizeitaktivitäten werden zweimal überlegt. Ganz ehrlich: Das wäre nicht mein Leben. So sehr ich das Investieren liebe und es wichtig finde, seine Finanzen im Griff zu haben – man sollte das Leben dabei nicht vergessen. Ich gehe gerne essen, reise gerne nach Griechenland, in die USA oder nach Südafrika und unternehme in meiner Freizeit gerne etwas – egal ob Padel, Kino oder einfach Zeit mit Familie und Freunden. Investiere ich dadurch etwas weniger? Ja, natürlich. Aber wer garantiert mir, dass ich 90 Jahre alt werde?Und wer garantiert mir, dass ich, wenn ich jahrzehntelang jeden Cent gespart habe, später überhaupt noch loslassen und mein Geld genießen kann? Für mich geht es um die Balance. Ich lebe nicht nur, um zu investieren. Aber ich lebe auch nicht nur im Hier und Jetzt. Ich investiere heute, damit ich mir auch in Zukunft Reisen, Freizeit und finanzielle Freiheit leisten kann. Wie seht ihr das? Seid ihr eher Team "maximal investieren" oder Team "Balance zwischen Sparen und Leben"? 👇
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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@sparbuchfeinde Merke ich auch ganz stark in meinem Umfeld: Bei kleinen Familienfeiern gingen früher eigentlich immer 2-3 Flaschen Wein und ne Kiste Bier weg. Heute sind es vielleicht drei bis vier Flaschen klassisches Bier. Sonst nur Alkoholfreies oder bestenfalls Radler.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Unpopuläre Meinung: Egal ob Bier oder Wein, viele Unternehmen aus der Alkoholbranche haben sich Jahrzehnte auf dem lokalen Alkoholiker als Kunden ausgeruht. War ja bequem. Jetzt kommt der Kater. Die Generation Alkoholiker stirbt immer mehr aus. Dazu schlechtes Marketing, kaum Export, durchschnittliche Qualität, keine starken alkoholfreien Alternativen. On top kommen die horrenden Energiekosten in Deutschland. In Summe alles zu viel. Die Firmen sind nicht mehr zu retten. Eichbaum wird nicht das letzte Beispiel bleiben.
sparbuchfeinde tweet media
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Der Vertrag ist gekündigt – und keiner in Berlin hat es gemerkt Es gibt einen Moment, in dem ein Land aufhört, eine Gemeinschaft zu sein, und anfängt, eine Verwaltungseinheit für die Interessen derer zu werden, die sie kontrollieren. Diesen Moment hat Deutschland längst hinter sich. Man muss nicht bei Hobbes oder Locke nachschlagen, um zu verstehen, was hier passiert. Man muss nur zuschauen, wie die Verantwortlichen dieses Landes mit den Menschen reden, die es am Laufen halten. Nehmen wir Thomas de Maizière. Ein Mann, der sein gesamtes Berufsleben von Steuergeld lebte, der heute eine Pension bezieht, von der ein Facharbeiter nach vierzig Jahren Maloche nur träumen kann, setzte sich vor wenigen Wochen zu Markus Lanz und erklärte der Bevölkerung, sie solle endlich „Opfer bringen". Steigende Zuzahlungen für Medikamente, die zehn Jahre lang nicht angetastet wurden, seien doch wohl keine „Versündigung an der Bevölkerung". Man dürfe nicht erwarten, dass die Politik alle Probleme löse, ohne dass die Bevölkerung etwas beitrage. Das sagt ein Mann, der nie einen Cent seines Einkommens dem freien Markt verdankte. Das sagt ein Mann, der als Innenminister genau jene Politik exekutierte, deren Folgekosten heute die Kassen leeren, die er der arbeitenden Bevölkerung jetzt als Sparzwang verkauft. Es ist eine Chuzpe, die einem die Sprache verschlägt, und trotzdem sitzt dieser Mann jede paar Monate wieder im ZDF-Studio und darf ungestört erklären, wer in diesem Land angeblich zu wenig leistet. Und dann Friedrich Merz. Der Kanzler, der bei einem Auftritt vor Familienunternehmern im Adlon allen Ernstes verkündete, er treffe sonntags mehr Unternehmer auf dem Golfplatz als abends in Talkshows – und ihnen deshalb vorwarf, sich zu wenig öffentlich zu engagieren. Vor genau jenen Mittelständlern, die ihm zuvor geschildert hatten, wie sehr sie unter Bürokratie, Energiepreisen und einem politischen Klima leiden, das Unternehmertum inzwischen wie eine moralische Verfehlung behandelt. Die Antwort des Kanzlers: mehr Selbstdarstellung, weniger Jammern. Man muss sich das vorstellen. Ein Land, dessen Industrie ausblutet, dessen Mittelstand reihenweise überlegt, ob sich die Übergabe an die nächste Generation überhaupt noch lohnt – und der Regierungschef hält es für angebracht, über Golfrunden zu sprechen. Es war schon einmal er selbst, der wiederholt erklärte, eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern sei schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wiederaufzubauen. Ohne jede Larmoyanz, wie er stets betont. Man fragt sich, wessen Larmoyanz hier eigentlich gemeint ist. Ergänzt wird dieser Chor durch die Wirtschaftsministerin, die den Deutschen seit Monaten vorrechnet, sie arbeiteten im internationalen Vergleich zu wenig, und die Lebensarbeitszeit müsse steigen, weil man schließlich immer länger lebe. Dass Menschen in körperlich harten Berufen diese längere Lebenserwartung selten in vollem Umfang genießen, dass Geringverdiener statistisch deutlich früher sterben als Besserverdienende, interessiert in dieser Rechnung offenbar niemanden. Die Botschaft ist immer dieselbe: Ihr seid das Problem. Nicht die Politik, die eine Rentenversicherung strukturell an die Wand fährt. Nicht die Regierung, die jedes Jahr neue Ausgabenposten erfindet, für die am Ende irgendjemand geradestehen muss. Sondern der Bürger, der es wagt, für seine Beiträge auch etwas zurückzuerwarten. Und hier wird es wirklich unerträglich, denn diese Erzählung von der faulen, anspruchsvollen Bevölkerung ist schlicht eine Lüge. Im vergangenen Jahr nahm der deutsche Staat knapp 990 Milliarden Euro an Steuern ein, ein Plus von über vier Prozent gegenüber dem Vorjahr, ein Rekordwert. Für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg erwartet. Es gibt kein Einnahmeproblem. Das hat übrigens niemand deutlicher gesagt als Friedrich Merz selbst, der genau diesen Satz seit Jahren wiederholt: Deutschland habe kein Einnahme-, sondern ein Ausgabenproblem. Recht hat er. Nur zieht er aus seiner eigenen Erkenntnis die exakt falsche Konsequenz. Statt bei den ausufernden Subventionen für die grüne Transformation zu kürzen, statt Entwicklungshilfe und die immer neuen Milliarden für die Ukraine kritisch zu prüfen, statt den aufgeblähten Ministerialapparat zu verschlanken, wird an der Stelle gespart, an der es politisch am billigsten zu haben ist: bei denen, die sich nicht wehren können, weil sie arbeiten gehen müssen, statt Lobbyarbeit zu betreiben. Während also mehr Geld denn je in die Kassen fließt, verrotten die Brücken dieses Landes buchstäblich unter unseren Füßen, die Bahn schafft es nicht mehr, verlässlich von A nach B zu fahren, und im Bildungssystem erreichen laut einer aktuellen Auswertung vier von zehn Fünfzehnjährigen in Deutschland nicht einmal die grundlegenden Mindeststandards in Lesen und Rechnen. Das ist keine Randnotiz. Das ist der Offenbarungseid eines Staates, der sich in beispielloser Weise mit sich selbst beschäftigt, mit Umverteilung, mit ideologischen Prestigeprojekten, mit der Verwaltung des eigenen Bedeutungsverlusts – und dabei genau jene Kernaufgaben verschludert, für die er überhaupt erst gegründet wurde: Sicherheit, funktionierende Infrastruktur, eine Bildung, die diesen Namen verdient. Der Gesellschaftsvertrag, von dem in Sonntagsreden gern die Rede ist, beruht auf einem einfachen Prinzip: Der Bürger tritt einen Teil seiner Freiheit und seines Eigentums ab, und im Gegenzug sorgt der Staat für Ordnung, Schutz und verlässliche Rahmenbedingungen. Das ist kein Almosen, das ist ein Tausch. Und ein Tausch funktioniert nur, wenn beide Seiten liefern. Diese Regierung, und die davor, und die davor, hat ihren Teil der Abmachung über Jahre nicht eingehalten, und trotzdem verlangt sie unverdrossen weiter Opfer von genau jenen Menschen, die längst mehr geleistet haben, als vernünftigerweise erwartet werden kann. Das ist keine Politik mehr. Das ist Ausplünderung mit freundlichem Gesicht, garniert mit Vorträgen über Bürgerpflichten von Leuten, die selbst nie eine einzige dieser Pflichten am eigenen Leib gespürt haben. Man kann diesen Vertragsbruch mit den Mitteln der politischen Theorie beschreiben, wie es andere getan haben, und das ist intellektuell redlich. Aber am Ende braucht es dafür keine Lektüre von Locke. Es reicht, den eigenen Kontoauszug neben die Nachrichten aus Berlin zu legen. Wer als Handwerker, Angestellter oder Unternehmer jeden Monat einen wachsenden Teil seines Einkommens abgibt und dafür bröckelnde Straßen, ein marodes Schulsystem und Politiker bekommt, die ihm süffisant erklären, er solle sich nicht so anstellen, der schuldet diesem Staat langfristig nichts mehr als das gesetzliche Minimum. Keine Loyalität, keinen Vertrauensvorschuss, keine Geduld. Genau das begreifen immer mehr Menschen in diesem Land, und genau deshalb wächst der Zorn, den man in Berlin so gern als Undankbarkeit oder Radikalisierung abtut, obwohl er in Wahrheit nichts anderes ist als eine völlig rationale Reaktion auf einen Staat, der seine eigenen Bedingungen nicht mehr erfüllt. Wer Verträge bricht, muss sich nicht wundern, wenn die andere Seite irgendwann auch nicht mehr unterschreibt. tichyseinblick.de/tichys-einblic…
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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@queru_lant Erst die kleine Ehrennadel an die Brust, dann die deutlich größere "wegen Ehre" Nadel in den Bauch. Logische Abfolge im besten Deutschland aller Zeiten.
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Eine Geschichte aus Deutschland: Die 4 syrischen Brüder Ali, Besam, Omar und Salih stechen den Deutschlehrer Hisham A. ab, weil der ausserehelich mit ihrer Mutter poppt. Hisham A. hatte sich jahrelang ehrenamtlich für Flüchtlinge engagiert, dafür wurde er vom Bürgermeister der Stadt Wedel mit einer Ehrennadel ausgezeichnet.
🅲🅾🆇🆇 tweet media
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Künstliche Intelligenz
Schöne neue Welt! x.com/jon_delorraine… Du willst dich in deiner Stammkneipe mit ein paar Freunden treffen. An der Tür wird dein Ausweis gescannt und ein kurzes Video von dir aufgenommen. Ein Rechner innerhalb der EU prüft anhand der biometrischen Daten, die eine KI aus dem Video extrahiert, ob du die Person auf dem Ausweis auch tatsächlich bist. Du setzt dich an einen Tisch zu den Kumpel, die schon in der Kneipe sind. Was du zu sprechen beabsichtigst, wird aufgezeichnet und mit einer KI ausgewertet. Werden dabei nicht erlaubte Inhalte entdeckt, wird deine Stimme deaktiviert und das, was du sagen wolltest, an eine zentrale Behörde gemeldet - zusammen mit den zuvor geprüften persönlichen Daten von dir. Deine Freunde am Tisch bekommen von dem, was du sagen wolltest, gar nichts mit, merken vielleicht nur, dass du plötzlich nicht mehr am Tisch sitzt und fragen sich, ob du nur kurz auf der Toilette bist, die Kneipe verlassen hast oder von den Behörden einkassiert wurdest. Aber auch wenn kein direkter Verstoß festgestellt wird, wird euer Gespräch aufgezeichnet und von mehreren Organisationen zur Überprüfung von Hassverbrechen genau analysiert. Verstöße werden, ohne dass du direkt informiert wirst, an Behörden gemeldet. Es kann aber auch sein, dass einer deiner Kumpel vom Verfassungsschutz angeworben wurde und versucht, dir strafbare Inhalte zu entlocken. Zusätzlich wird all das, was du nicht in einem privaten Nebenraum der Kneipe in deinem Freundeskreis besprichst, von tausenden Usern, denen deine Meinung nicht gefällt, nach strafbaren oder wenigstens nicht konformen Inhalten gescannt. Wenn sie etwas entdecken oder dich auch nur ärgern wollen, können sie dich melden. Bei vielen Meldungen kann es sein, dass du aus der Kneipe hinausgeworfen wirst, bevor diese Meldungen überhaupt von den zuständigen Stellen geprüft wurden. Das sind laut EU-Kommission die idealen Bedingungen, um dich völlig ungezwungen und frei mit anderen Menschen in Sozialen Netzwerken auszutauschen, so wie es die Meinungsfreiheit in den Mitgliedsstaaten erlaubt. Frei nach dem Motto „Wer nichts zu verbergen hat, wird nichts gegen diese Vorgehensweise einzuwenden haben“.
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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@MDividende12 Die Videos hätten mich aber fast noch mehr interessiert, denn die Bildausschnitte, die ich auf dem Monitor über der Kamera gesehen habe, waren echt abenteuerlich. Dazu gefilmt ohne Gimbal und verwackelt wie in nem low Budget Horrorfilm. 🙈
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TheCrowler
TheCrowler@OneCrowler·
@MDividende12 Fotos bekommen und war ziemlich schockiert... Neben dem teils wirklich unprofessionellen Ausschnitt waren die Fotos echt unfassbar verrauscht. Habe hier und da Bilder mit meinem Vivo X300 Pro gemacht und die waren qualitativ bedeutend besser. Teuer heißt nicht zwingend gut.
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Mission Dividende
Mission Dividende@MDividende12·
2.700€ für einen Fotografen? Ich habe mich heute mit einer Arbeitskollegin unterhalten, welche 2027 heiraten wird. Sie meinte, dass die Vorbereitungen gut laufen und sie einen relativ günstigen Fotografen gefunden haben... für 2.700€ 🫠 Ich persönlich habe für meine Hochzeit ebenfalls "viel" Geld für nen Fotografen ausgegeben, weil wir professionelle Bilder haben wollten. Das war aber weit weg von 2.700€ klar, Bilder machen, bearbeiten usw. das kostet Zeit. Aber 2.700€ für einen Tag Bilder machen finde ich dann doch ganz schön krass..
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