Pedro retweetledi

In drei Sätzen: Die RTR präsentiert ihren 2026er Netzneutralitätsbericht als Erfolgsstory. Tatsächlich baut sie mit 5G-Slicing und erweiterten Sperren die Infrastruktur für ein Zwei-Klassen-Internet und staatliche Zensur aus. Die österreichische Regierung und Brüssel bauen die digitale Knebelung aus, auf Kosten von unser aller Bürgerrechte und Freiheit.
Auslöser: Der zehnte RTR Netzneutralitätsbericht 2026. Ein erbarmungsloser Bericht legt die perfiden Strategien offen. Wer den Bericht zwischen den Zeilen liest, erkennt den düsteren Ausblick für Österreich und die Europäische Union.
Wer sagt was: RTR-Chef behauptet, man bringe „Innovation und Offenheit in Einklang“. FoB-Einordnung: Das ist blanker Hohn. Jede neue Sperrgrundlage und jedes Slice zeigt: Die Behörde priorisiert Kontrolle über Freiheit.
Need to know „Slice“: 5G-Network-Slicing schneidet das Internet in getrennte virtuelle Stücke. Jedes Stück bekommt eigene Geschwindigkeit, eigene Verzögerung und eigene Priorität. Die RTR feiert das als super Fortschritt für Industrie und Polizei.
Realität: Das ist der Einstieg ins Zwei-Klassen-Internet. Reiche Konzerne und der Staat bekommen das schnelle, sichere Stück. Alle anderen – normale Nutzer, kritische Seiten, unabhängige Medien – landen im langsamen, billigen Stück. Die Behörde nennt das „technisch neutral“. Es ist pure Machtverschiebung zu den Großen und zu Brüssel.
Sittenbild: Die Mitarbeiter der RTR in der Mariahilfer Straße in Wien feiern in ihrem Bericht die „harmonisierte europäische Herangehensweise“.
Gleichzeitig zwingen sie österreichische Internetanbieter, als Hilfssheriffs der Regierung und Brüssels zu arbeiten und Sperren durchzusetzen. Währenddessen werden normale Bürger, die nur frei im Netz surfen und lesen wollen, langsam aber sicher unterjocht.
Warum das wichtig ist: Jeder gesperrte Link, jedes priorisierte Slice trifft Bürger, alternative Medien und echte Kritik zuerst.

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