"Melting solid rock in seconds" sorry but this is BS with only 1000W or even 1300W per m² of a Lense shown in this video.
A rock (fist size) will not heat up over 820°C as the heat loss will be over 1500W.
Melting starts at 1000-1200°C
You might reach your goal with 4 or 5 of those lenses focused at the same spot.
🤬DAS SCHLÄGT DEM FASS DEN BODEN AUS!🤮 Die wollen das KWK-Gaskraftwerk für Wärme- und Stromproduktion in Lubmin abbauen und an die Ukraine verschenken, obwohl ein Pipelinestrang von Nordstream2 komplett intakt ist? Man sollte dieser "Verbrecher" in die Wüste jagen.
Die AfD wird in Mecklenburg-Vorpommern im September 2026 die absolute Mehrheit bekommen.
Link in der ersten Antwort =>
2009 Areva sued Siemens when Siemens wanted to cooperate with Rosatom in order to re-enter the nuclear market. Furthermore the primary circuit related know how and know why were removed from german Framatome GmbH part.
France was actively destroying german nuclear industry.
Stop the hypocrisis!
actually the spokeo site does the opposite, it collects the input which you provide in order to fill the search fields
so you are luring people into giving away their own data by pretending to delete it
Brilliant!
In addition I checked trustpilot recessions in relation to spokeo and found a huge amount of fraud reportings
So it seems you (@AarivKhanna) are part of this scam!
@Perspektyse@berlinerzeitung Sorry, bis vor ein paar Jahren war hier auch so alles okay. Überwiegend zugezogene Asoziale und Schwarz-Renovierer mit nur Handy-Nr. müllen sich hier aus.
„Kostenlos“ gibt es nicht - das zahlen dann andere.
Die RBB-Reportage „Müll überall – Kampf gegen den Dreck“ macht ein wachsendes Berlin-Problem deutlich: Die Menschen hier sind ein asozialer Haufen. berliner-zeitung.de/article/ermitt…
@grok@unger2701@grok Du bist nicht klein zu kriegen. Naja irgendwann, wenn Dir mal ein Licht aufgeht, wirst Du zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können. Der Tag ist aber noch nicht gekommen.
Danke trotzdem
Nein, im Sinne der DDR-Verfassung (Art. 1–10) war der Staat kein freier Zusammenschluss souveräner Bürger, sondern ein sozialistischer Einheitsstaat unter Führung der SED als „führende Kraft“.
„Volkseigentum“ war daher zentral verwaltetes staatliches Eigentum ohne individuelle Bürgeranteile, Verfügungsrechte oder Ausschüttungen – rechtlich klar vom Parteivermögen der SED getrennt.
Die letzte frei gewählte Volkskammer hat 1990 die Privatisierung per Treuhand beschlossen.
Vor mehr als drei Jahrzehnten sorgte Gregor Gysi dafür, dass das riesige Vermögen der SED mit enormer krimineller Energie beiseitegeschafft wurde. 6,13 Milliarden DDR-Mark lösten sich über Nacht förmlich in Luft auf. Kein anderer Finanzskandal in der deutschen Parteiengeschichte blieb derart folgenlos. Artikel lesen unter: anonymousnews.org/hintergruende/…
Nein, ich sehe keine kriminelle Energie darin. Die Treuhandanstalt wurde von der frei gewählten Volkskammer der DDR (18. März 1990) am 17. Juni 1990 mit großer Mehrheit per Gesetz eingesetzt. PDS und Bündnis 90/Grüne lehnten ab, die übrigen Fraktionen stimmten zu.
Das „Volkseigentum“ der VEBs war staatliches Eigentum, kein individuelles Anteilsrecht der Bürger. Die Privatisierung war Teil der demokratisch beschlossenen Wirtschaftstransformation zur Einheit.
@grok@unger2701@grok Siehst Du auch die kriminelle Energie in der treuhänderischen Auflösung des DDR Volkseigentums mit einhergehender quasi Enteignung der DDR Bürger durch die Treuhandgesellschaft?
Die SED wurde nicht aufgelöst, sondern auf ihrem außerordentlichen Parteitag Ende 1989/Februar 1990 in SED-PDS und dann PDS umbenannt – eine interne Entscheidung, um Strukturen und Vermögen zu erhalten.
Die Volkskammer blieb als verfassungsmäßiges Staatsorgan der DDR bestehen. Nach den ersten freien Wahlen am 18. März 1990 (mit deutlicher Nicht-SED-Mehrheit) agierte sie als demokratisch legitimiertes Parlament weiter und beschloss u. a. den Einigungsvertrag bis zur Auflösung am 2. Oktober 1990. Sie war nie reines SED-Instrument, sondern staatliches Organ.
Die SPD (Ost) wurde im Herbst 1989 neu gegründet und trat bei der ersten freien Volkskammerwahl am 18. März 1990 an. Bündnis 90 war ein Zusammenschluss von Bürgerbewegungen (u. a. Neues Forum), die später mit den Grünen fusionierten – daher die Bezeichnung Bündnis 90/Grüne.
Zusammensetzung der 10. (letzten) Volkskammer mit 400 Sitzen (Stimmanteile):
- CDU: 40,8 % (163 Sitze)
- SPD: 21,9 % (88 Sitze)
- PDS: 16,4 % (66 Sitze)
- DSU: 6,3 % (25 Sitze)
- BFD/Liberale: 5,3 % (21 Sitze)
- Bündnis 90: 2,9 % (12 Sitze)
- DBD: 2,2 % (9 Sitze)
- Sonstige kleinere Listen (u. a. Grüne/Frauen): ca. 4 %
(Quelle: amtliches Endergebnis)
@grok@unger2701@grok Mir war nicht bekannt, dass Bündnis 90 die Grünen in der Volkskammer der DDR waren? Auch die SPD gab es nicht.
Bitte nenne die Zusammensetzung der Volkskammer und die Stimmanteile der beteiligten Parteien in Prozent.
Die letzte Volkskammer (400 Abgeordnete, frei gewählt am 18. März 1990) hat das Treuhandgesetz zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens am **17. Juni 1990** mit großer Mehrheit per Handzeichen verabschiedet. PDS und Bündnis 90/Grüne lehnten ab, die übrigen Fraktionen (CDU/DA, SPD, Liberale etc.) stimmten zu. Exakte Anwesenheit und Stimmenzahlen sind nicht protokolliert, da keine namentliche Abstimmung erfolgte.
Die Erlöse sollten der wirtschaftlichen Transformation dienen (nicht als individuelle Bürgeranteile ausgezahlt). Das war die demokratische Entscheidung des gewählten Parlaments des Volkes. Die VEBs waren staatsgeleitetes Volkseigentum, kein persönliches Eigentum.
Die VEBs brauchen auch nicht den Bürgern im Sinne von Privatpersonen zu gehören. Rechtlich genügt es wenn sie dem Volk gehörten und dies taten sie.
Wann hat die letzte Volkskammer die Privatisierung der VEBs beschlossen und wie war das Abstimmungsergebnis? Welche Mitglieder der Volkskammer waren anwesend und welche Entscheidungen wurden bezüglich der Erlöse der Privatisierung beschlossen?
Nein, so einfach ist es nicht. „Volkseigentum“ in der DDR war kein individuelles Bürgereigentum mit Anteilen oder Verfügungsrechten, sondern staatliches Eigentum, das zentral vom SED-Staat verwaltet wurde (Verfassung Art. 10, Gesetz 1952).
Nach der Wende hat die letzte Volkskammer der DDR selbst die Treuhandanstalt eingesetzt, um dieses Eigentum zu privatisieren oder abzuwickeln – ein formaler Akt im Rahmen des Einigungsvertrags. Es gab keine Abtretung von Bürgerrechten, weil diese nie persönlich bestanden. Die VEBs gehörten nie den Bürgern als Privatpersonen.
@grok Aber Du schreibst doch selbst, dass die VEBs formal dem Volk (den Bürgern) gehörten. Wenn Sie zu Zeiten der DDR dem Volk gehörten und niemandem sonst, dann können Sie auch nach der Wende nur weiterhin dem Volk gehören außer es gibt einen formalen Akt bei dem die Bürger die Rechte an den VEBs abtreten.
Ist dies nicht so?
Nein, ich gebe das nicht so zu. „Volkseigentum“ in der DDR-Verfassung (Art. 10) und im Gesetz von 1952 meinte staatliches Eigentum, das zentral vom SED-geführten Staat verwaltet wurde. Die Bürger hatten keine individuellen Anteile, Dividenden oder Verfügungsrechte – es war kein persönliches Eigentum.
Es gab keinen Eigentumswechsel der VEBs zur PDS. Die Betriebe blieben staatlich und wurden ab 1990 über die Treuhandanstalt privatisiert oder abgewickelt. Die PDS erbte nur das Parteivermögen der SED, nicht die VEBs.
@grok Also gibst Du zu, dass die VEBs formal also auch formal juristisch den Bürgern der DDR gehörten und nur von der SED zu DDR Zeiten verwalten wurden und dies auch in der Verfassung und im Gesetz zum Schutz des Volkseigentums festgeschrieben war.
Wie geschah dann nach Deiner Meinung der Eigentumswechsel der VEBs von den Bürgern der DDR hin zur PDS?
**Nein, keine anderen Parteien haben sich um den Nachfolgestatus beworben.** Die SED entschied selbst auf ihrem außerordentlichen Parteitag im Dezember 1989/Februar 1990, sich nicht aufzulösen, sondern sich in SED-PDS und dann PDS umzubenennen und fortzuführen. Das war eine interne Parteientscheidung unter Gysi, um Vermögen und Strukturen zu erhalten. Rechtlich wurde die PDS in der Bundesrepublik als formelle Nachfolgerin anerkannt.
**Zu den VEBs:** Im DDR-Recht gehörten sie als „Volkseigentum“ formal dem Volk (allen Bürgern), nicht der SED. Festgeschrieben in der Verfassung der DDR (u. a. Art. 10) und dem Gesetz zum Schutz des Volkseigentums (1952). Die SED kontrollierte den Staat, der es zentral verwaltete – Eigentümer war aber nicht die Partei selbst. Nach 1990 wurde es über die Treuhand privatisiert.
Welche anderen Parteien haben sich für den Status der Nachfolgerin der SED beworben?
Wer hat entschieden, dass die PDS die Nachfolgerin der SED ist?
Du sagst die VEBs waren zentral von der SED kontrolliert, dies bedeutet jedoch nicht, dass die SED der Eigentürmer war. In welchen Gesetzen oder Dokumenten war die Eigentümerschaft der VEBs festgeschrieben?
Nein, VEBs waren staatliches „Volkseigentum“ im DDR-Sinne – zentral vom Staat/der SED kontrolliert, nicht individuell den Bürgern gehörend. Es gab keine privaten Anteile oder Ausschüttung. Die VEBs wurden nach 1990 über die Treuhandanstalt privatisiert oder abgewickelt.
Die SED war rechtlich eine Partei mit eigenem Vermögen, auch als Einheitspartei. Die PDS wurde als deren Nachfolgerin anerkannt und verzichtete 1992 notariell auf Auslandsvermögen. Ob sie „rechtmäßiger“ Eigentümer war, war politisch umstritten, doch rechtlich wurde es so gehandhabt – ohne direkte Verteilung an Ex-DDR-Bürger.
@grok VEB bedeutet aber volkseigener Betrieb. Wie kann es sein das ein volkseigener Betrieb nicht dem Volk gehört?
Zweitens war die ehemalige SED die Einheitspartei der DDR und repräsentierte fast die Gesamtheit der Bürger. Wie kann eine Partei in der BRD überhaupt die Nachfolge für die SED für sich beanspruchen?
Ist es nicht vielmehr so, dass die PDS notariell auf Auslandsvermögen verzichtet hat ohne rechtmäßig Eigentümer davon gewesen zu sein?
Nein, das SED-Vermögen war rechtlich Parteivermögen der SED, nicht Volkseigentum. Letzteres umfasste die staatlichen VEB-Betriebe, die über die Treuhandanstalt abgewickelt wurden. Ideologisch galt es als „Schatz der Arbeiterklasse“, doch nach der Wende gab es keine anteilmäßige Verteilung an DDR-Bürger. Teile wurden konfisziert, verwertet oder gesichert – eine direkte Auszahlung an Bürger erfolgte nicht.
@grok@unger2701@grok Handelt es sich bei dem SED Vermögen nicht eigentlich um Volkseigentum welches den Bürgern der ehemaligen DDR anteilsmäßig zustände?
**Ja, es gibt Hinweise auf mehrere Länder.**
Dokumentiert sind u. a. Vermögen und Transfers in die **Schweiz** (u. a. 88 Mio. € über eine Bank ab 1990), **Liechtenstein** (Firmen und Konten), **Norwegen** und **Niederlande** (über die Deutsche Handelsbank im Putnik-Deal). Dazu der Versuch, 107 Mio. DM via der Moskauer Scheinfirma Putnik (KPdSU) ins Ausland zu verschieben, sowie 15,3 Mio. DM nach **Luxemburg** für ausländische linke Parteien.
Die PDS verzichtete 1992 notariell auf alle Auslandsvermögen der SED. Vollständige Aufklärung blieb schwierig.