PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️

530 posts

PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️ banner
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️

PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️

@ProPolizeiOE

Österreichische Initiative Pro Sicherheit & Pro Polizei Österreich mit Community, Podcast, X-Reporter, https://t.co/UIacS2OrDM Überparteilich & Unabhängig

Österreich Katılım Temmuz 2024
912 Takip Edilen995 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
HAMMER: VERTRAUEN! Die Polizei steht in Österreich ganz vorne – gemeinsam mit Volksanwaltschaft und Bundesheer. Der aktuelle Vertrauensindex ordnet sie an die Spitze. Damit wird deutlich, worauf es den Menschen im Land wirklich ankommt: Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit. Warum ist das so? Ein Blick hinter die Kulissen macht klar: Ausbildung, Professionalität und täglicher Einsatz spielen eine entscheidende Rolle – und nicht zuletzt auch Sympathie. Eine Qualität, die nicht jede Polizei weltweit in dieser Form aufbauen kann. In Österreich dauert die Polizeiausbildung rund zwei Jahre und verbindet fundierte Theorie mit intensiver Praxis. Im europäischen Vergleich gehört das zu den umfassenderen Modellen – und genau diese Qualität zahlt sich aus. Auch international bestätigt sich dieser Eindruck. Länder, die konsequent in Ausbildung und Struktur investieren, schaffen langfristig Vertrauen. Beispiele aus Europa unterstreichen, dass Qualität wichtiger ist als Geschwindigkeit oder ein rascher Personalaufbau. Während staatliche Sicherheitsinstitutionen als stabil wahrgenommen werden, verlieren andere Bereiche zunehmend an Vertrauen. Umso wichtiger wird die Rolle der Polizei: Ausbildung, Verantwortung und Präsenz – Tag für Tag. Genau das wird in Österreich sichtbar und von den Bürgern geschätzt – und, man darf es mit einem Augenzwinkern sagen, selbst von manchen Kritikern 😉 Die Initiative Pro Polizei Österreich und die Sicherheit-Zeitung AT haben recherchiert, wie es in Europa umgesetzt wird und welche Länder, darunter auch Österreich, dabei als Vorreiter gelten. 👉Den gesamten Artikel jetzt lesen: sicherheit-zeitung.at/polizei-vertra…
Deutsch
19
12
129
75.2K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Das ist das Personal für den Metalldetektor-Check. Deshalb tragen sie Plastikhandschuhe. Sie waren dafür zuständig.
Deutsch
0
0
3
79
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Bitte nicht alles, was eine Uniform trägt, automatisch zur Polizei machen. Die drei Frauen, über die Witze gemacht werden, weil sie weggelaufen sind, sind keine Polizistinnen. Man sieht keine Polizeiausrüstung, keine Dienstwaffen und keine typische Ausrüstung von Strafverfolgungsbeamten. Sie wirken eher wie unbewaffnete Hotel- oder private Sicherheitskräfte, ohne Polizeiausbildung. Wir zeigen euch ein besseres Bild. Also ja: Man kann über die Szene diskutieren, aber nicht so 😉
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️ tweet media
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow

Schau dir an, wie die weiblichen Polizistinnen auf den jüngsten Attentatsversuch auf Trump reagiert haben. Sei ehrlich. Sollen Frauen überhaupt bei der Strafverfolgung sein? 🤔 Quelle @AmiriKing

Deutsch
4
1
19
1.4K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
@markus_pazal @Suchti1231 Genau der Punkt. Der ESC ist keine Regierungssitzung. Wer <<Israel raus aus dem ESC>> fordert, fordert nicht Regierungskritik, sondern den Ausschluss eines Landes und seiner Künstler. Das wirkt ausgrenzend und noch schlimmer: Genau das steckt hinter diesem Transparent🖐
Deutsch
3
1
8
144
Markus Pazal
Markus Pazal@markus_pazal·
@Suchti1231 @ProPolizeiOE "<<Israel raus>> klingt für uns nicht wie sachliche Regierungskritik" Der Wortlaut ist Israel raus aus dem ESC! Was hat der ESC mit Politik/Regierungskritik zu tun?
Deutsch
1
0
2
101
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
ZUR KLARSTELLUNG: Unsere Bewertung bezieht sich auf die Wirkung solcher Parolen im öffentlichen Raum, besonders bei Demonstrationen. <> klingt für uns nicht wie sachliche Regierungskritik, sondern wie pauschale Ausgrenzung eines Landes und seiner Bürger. Die Wirkung ist bereits sichtbar: Das Transparent wurde von zahlreichen Journalisten und Nutzern kritisch geteilt und sorgt für breite Polemik. Damit wurde eine ohnehin sensible Lage weiter aufgeheizt. Wenige Tage vor dem ESC ist das besonders problematisch. Solche Parolen können die Sicherheitslage zusätzlich belasten und direkt oder indirekt zu Beschimpfungen gegen Israel im ESC-Umfeld beitragen. Solche Transparente dürfen nicht normalisiert werden. Sie müssen dokumentiert, konsequent geprüft und bei rechtsrelevanter oder eskalierender Wirkung unterbunden werden. Danke an @LPDWien und das Dialogteam für Aufmerksamkeit und Einsatz. Bild: Wien am 1.5.2026 - Foto: Markus Sulzbacher / Der Standard
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️ tweet media
Deutsch
24
16
93
10.2K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
❌Darf man jetzt wirklich aus Angst vor dem Tod auf Polizisten schießen? Der Fall des getöteten Polizisten Simon Bohr sorgt für breite Diskussionen: 17 Schüsse, ein Beamter im Dienst getötet – und dennoch kein Mordurteil, sondern die Begründung: „Er hatte Angst“. Eine Entscheidung, die eine Petition mit rund 300.000 Unterstützern ausgelöst hat. Die Welle der Empörung hat auch Österreich erreicht. Die Pro-Polizei-Community sendet ein klares Signal und spricht sich für eine mögliche gesetzliche Nachschärfung aus. Unsere Analyse stellt eine zentrale Frage: Wie kann es zu einer solchen Diskrepanz zwischen Tatbild und rechtlicher Bewertung kommen. Entwaffnung eines Polizisten, gezielte Schüsse, tödliche Gewalt – und gleichzeitig wird die Angst des Täters als rechtlich maßgeblicher Faktor herangezogen. Wie kann das sein? Viele empfinden diese Argumentation als problematisch. Angst ist menschlich, doch darf sie zur Entschuldigung werden, wenn ein Polizist im Einsatz erschossen wird? Auch in Österreich verfolgen wir diese Entwicklung aufmerksam. Während das Vertrauen in die Polizei bei uns hoch bleibt, entsteht gleichzeitig der Eindruck, dass die Sicherheit der Einsatzkräfte indirekt unter Druck gerät und eine gesetzliche Anpassung notwendig sein könnte! Der Fall Simon Bohr ist damit mehr als ein Einzelfall. Er stellt die Frage, ob wir unsere Polizei noch ausreichend schützen – und welchen Stellenwert sie im Rechtsstaat tatsächlich hat. Zum Vorfall und zur unabhängigen Analyse der Sicherheit-Zeitung: sicherheit-zeitung.at/polizist-simon…
Deutsch
21
42
188
74.8K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Graffitivandalismus auf unseren Zügen verursacht Schäden in einer Größenordnung, wie man sie sonst von Bankomat-Sprengungen kennt – und ist dennoch täglich sichtbar. Nach der Covid-Zeit ist der Trend wieder deutlich gestiegen. Fenster beschmiert, Türen betroffen, Züge fahren weiter. Der Eindruck entsteht, dass Teile der Bahn-Infrastruktur für Täter zu leicht zugänglich sind. Die Analyse der Sicherheit-Zeitung im Austausch mit der ÖBB sowie die seit Februar laufende Kampagne „SchütztUnsereBahn“ sprechen hier Klartext. Graffitis bleiben oft über längere Zeit bestehen, selbst nach Reinigungen sind Schäden sichtbar. Das hat nichts mit Kunst zu tun. Es ist organisierter Vandalismus. Gruppen ziehen gezielt durch unsere Infrastruktur, hinterlassen ihre Signaturen und inszenieren sich selbst – oft vernetzt über Szenen, die europaweit aktiv sind und gezielt öffentliche Anlagen ins Visier nehmen. Bilder werden verbreitet, Mut wird zur Schau gestellt, Schäden bleiben bei uns. Ein Mob, der unsere gemeinsame Infrastruktur angreift und dabei jedes Maß verloren hat. Die ÖBB setzen auf Überwachung, Personal und Technik. Doch reicht das aus? Es braucht spürbare Konsequenzen, um echte Abschreckung zu erreichen. Der Gesetzgeber ist gefordert. Andernfalls bleibt es auch für Polizei und ÖBB-Sicherheitskräfte @unsereOEBB eine dauerhafte Belastung – mit realen Risiken im Einsatz auf Gleisanlagen, bei Dunkelheit und unter Hochspannung. 👉 Jetzt den umfassenden Artikel lesen: sicherheit-zeitung.at/bahnsicherheit…
Deutsch
15
9
69
157.6K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Nicht die Demo ist das Problem. Aber solche Transparente sind es: rassistisch, diskriminierend und extremistisch. Diese Wortwahl ist für uns nicht akzeptabel. Wer solche Entwicklungen sieht, bitte, dokumentieren & rechtlich relevante Vorfälle konsequent melden
Markus Sulzbacher@msulzbacher

Dieses Transparent war gestern beim Mai-Aufmarsch der SPÖ in Wien zu sehen. Die Veranstalter sorgten dafür, dass es nicht weit kam. #1Mai #Wien

Deutsch
4
5
23
802
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
@msulzbacher Verteidigungssprecher Brig. Bauer war dort als kritischer Gast. Er hat die Position des Bundesheeres klar vertreten, trotz Gegenwind und Unterbrechungen. Auch ein Reporter "Pro Polizei Österreich" war vor Ort, rein beobachtend. Austausch bedeutet nicht Zustimmung 😉
Deutsch
0
1
13
504
Markus Sulzbacher
Markus Sulzbacher@msulzbacher·
Bundesheer-Sprecher Oberst Bauer war gestern auf einem Podium der Gruppe "Stimmen für Neutralität". Eine Gruppe, die wie der Moderator Wilhelm L., sich Putin- und Hamasversteher finden. Hier ein Interview mit L.: profil.at/oesterreich/ma…
Deutsch
8
16
43
10.4K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
@msulzbacher, wir können bestätigen: Brigadier Bauer war dort nicht als Unterstützer, sondern als eingeladener, kritischer Gast. Solche Formate ermöglichen es, Positionen klar zu vertreten, auch wenn das Publikum widerspricht (was mehrfach passiert ist, inkl. Unterbrechungen...). Er hat die sicherheitspolitischen Gründe für Investitionen klar dargelegt. Auch ein Reporter der Initiative Pro Polizei Österreich war vor Ort, als kritischer Beobachter, nicht als Unterstützer. Es ist wichtig, sich mit anderen Positionen direkt auseinanderzusetzen.
Deutsch
1
3
31
991
Markus Sulzbacher
Markus Sulzbacher@msulzbacher·
Der Sprecher des Bundesheeres trat mit jenem Mann auf, der seit dem 7. Oktober 2023 anti-Israelische (mit antisemitischen Vibes) Kundgebungen in Wien maßgeblich organisiert & der Israel von der Landkarte fegen will. x.com/msulzbacher/st…
Markus Sulzbacher@msulzbacher

Bundesheer-Sprecher Oberst Bauer war gestern auf einem Podium der Gruppe "Stimmen für Neutralität". Eine Gruppe, die wie der Moderator Wilhelm L., sich Putin- und Hamasversteher finden. Hier ein Interview mit L.: profil.at/oesterreich/ma…

Deutsch
3
3
26
2.9K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Solche Reaktionen mögen nicht vorsätzlich im engeren Sinne sein, sie sind jedoch bewusstes Handeln. Sie können nicht pauschal mit einer Krankheit erklärt oder entschuldigt werden. Andernfalls ließe sich jedes schwere Delikt medizinisch relativieren. Denken Sie mal logisch: Sie erwischen einen eingebrochenen Verbrecher in Ihrem Zuhause. Sie verfügen über eine Pistole, die zu Hause in der Schublade liegt. Der Verbrecher ist schneller und nimmt Ihre Waffe zuerst. Sie sind nicht mehr bewaffnet, er schon. Er droht nicht, er läuft nicht mit Ihrer Pistole weg, sondern entscheidet sich, Sie schnell zu erschießen. Zwei Schüsse reichen ihm nicht, er schießt 17-mal auf Sie und flüchtet dann. Er wird später von der Polizei erwischt und verhaftet. Sie liegen tot am Boden, haben schreckliche Schmerzen erlitten. Ihre Familie weint und vermisst Sie sehr. Ihre Familie tritt als Klägerin gegen den Einbrecher auf. Im Gericht sagt der Verbrecher: "Ich hatte furchtbare Angst, dass Sie zuerst auf mich schießen wollten". Aber Sie hatten sogar eigentlich gar nicht geplant, die Pistole zu benutzen, aber Sie wurden als Gefahr gesehen. Aber er ist der Verbrecher. Er ist eingebrochen. Und Sie sind unschuldig und jetzt tot. Die Richterin sagt: „Oh, der Verbrecher hatte Angst. Angst macht vorübergehend krank, daher ist es kein Mord mehr.“ Aber Sie sind tot, Ihre Familie weint. Der Verbrecher ist nicht mehr verantwortlich und muss auch keinen Schadensersatz zahlen, weil es ja „kein Mord“ war. Ihre Familie fährt nach Hause, weinend und zutiefst erschüttert: Sie wurden hingerichtet, und niemand ist dafür verantwortlich, nur die Angst. Wenn für Sie diese Lösung in Ordnung ist, dann haben Sie und Ihre Familie offenbar keinen Wert und glauben, dass der Verbrecher mehr Wert hat als Sie und Ihre Familie. Wo bleibt da die Menschlichkeit? Die Menschlichkeit des Verbrechers wegen eines simplen Raubes ohne Waffe ist bald wieder frei. Ihre Menschlichkeit liegt unter der Erde. Wenn es für Sie in Ordnung ist, dann viel Glück mit Ihren Sachen und Lieben. Wir kämpfen lieber weiter für Gerechtigkeit für die Opfer, ohne Sie. Baba!
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️ tweet media
Deutsch
0
1
4
79
Ludwig und Friedrich August
Ludwig und Friedrich August@liberty_austria·
@ProPolizeiOE Die unterstellung es wäre ein Mord, und somit geplant gewesen ist lächerlich. Angst ist Menschlich, und darf deshalb sehr wohl als Argument dienen.
Deutsch
3
0
1
177
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Wir teilen die Empörung von Ministerin Tanner voll und ganz. Sie hatte sich vor wenigen Wochen noch mit klaren Worten über den skandalösen Freispruch im Fall Anna geäußert, die als unmündige 12-Jährige von einer Gruppe junger Männer schwer missbraucht wurde. Jetzt erleben wir erneut einen Fall, der fassungslos macht: weniger als fünf Jahre Haft für einen Vergewaltiger und Pädophilen, der ein sechsjähriges Mädchen gelockt und schwer missbraucht hat. Die Bürger sind zutiefst enttäuscht und empört über eine Justiz, die bei schwersten Gewalttaten gegen Kinder milde Urteile fällt. Wenn die Politik darauf keine klare Antwort gibt, droht genau das einzutreten, wovor viele warnen: der schleichende Vertrauensverlust in den Rechtsstaat, wie die Sicherheit-Zeitung AT berichtet. Die zuständigen Minister mögen sich nicht hinter der „Unabhängigkeit der Gerichte“ verschanzen, sagt die Redaktion des Magazins weiter. Kritik an zu schwachen Urteilen und der zunehmend verharmlosenden Auslegung unseres Strafgesetzbuches ist keine Attacke auf die Justiz, sondern eine notwendige Verteidigung des Kindes- und Familienschutzes. Wir erleben eine systematische Absenkung des Schutzniveaus für die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Unsere Polizei macht einen hervorragenden Job: Sie ermittelt, sammelt Beweise und nimmt die Täter fest. Wenn diese aber schon nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß sind, wird ihre gesamte Mühe stark reduziert. Hinzu kommt ein weiteres schwerwiegendes Problem: die mangelnde Transparenz. Das Justizministerium unterliegt dem Informationsfreiheitsgesetz nur teilweise, anders als andere Institutionen. Wer als Bürger oder Journalist konkrete Fälle und Urteilsbegründungen nachvollziehen will, stößt auf Mauern. Ohne Transparenz kann man ein System aber weder analysieren noch verbessern. Es ist Zeit, hier klar Position zu beziehen, auf Reformen zu drängen und den Schutz unserer Kinder endlich ernsthaft zu priorisieren. Wer hier weiter wegschaut, verspielt nicht nur Vertrauen, sondern auch die Sicherheit der nächsten Generation. Auch die Justiz soll mit der Zeit gehen. Die österreichische Initiative Pro Polizei. Video: Ministerin Klaudia Tanner am 25.04.2026 öffentlich.
Deutsch
4
6
32
778
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Klassischer Hass im Netz: Anonymes X-Konto beleidigt, beschimpft und spricht teilweise sogar Drohungen aus, und bleibt dabei oft unbestraft. Täterprofil: Radikalisiertes Umfeld mit Bezügen zur kurdischen Szene in Österreich, linksextremen Positionen, Ultras-Fußballszene, Pro-Palästina- und antizionistische Haltung sowie Respektlosigkeit gegenüber Religionen. Pauschale Feindhaltung gegenüber der Polizei, ohne jede Differenzierung, selbst gegenüber Polizistinnen, sogar am 8. März. Er nutzt X, um genau diese Meinungsfreiheit zu missbrauchen, kritisiert und beleidigt jedoch gleichzeitig die Plattform, obwohl sie sein Verhalten nicht zensiert hat. Gegen die gesuchte Person bestehen entsprechende Vorwürfe, darunter Beleidigung, Verhetzung, üble Nachrede und gefährliche Drohung. Solche Profile gehören unter DSA gemeldet: help.x.com/de/forms/dsa/r…, damit solche Elemente nicht jahrelang online bleiben und zur Verantwortung gezogen werden. #GegenHassImNetz @Kosak_Daniel @Bundesheerbauer
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️ tweet media
Deutsch
2
3
13
672
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Was viele Fahrgäste nicht wissen: Auch aus Sicht der geltenden Beförderungsregeln ist ein Eingreifen in solchen Situationen vorgesehen. Wenn der Zustand eines Fahrgastes – etwa durch starken Geruch oder mangelnde Hygiene – als erhebliche Belästigung wahrgenommen wird, kann dies tatsächlich einen Ausschluss von der Beförderung rechtfertigen. Kommt eine Person einer Aufforderung nicht nach, ist auch die Verständigung der Polizei ein zulässiger Schritt... Die Analyse der Sicherheit-Zeitung AT: sicherheit-zeitung.at/gestank-oeffis… @wienerlinien
Deutsch
0
2
12
572
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
🚗🛑 Nach dem Sicherheitspolizeigesetz gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Die Polizei musste das gelindeste Mittel wählen (Weiterfahrt untersagt, Schlüssel abgenommen). Eine Beschlagnahme wäre nur bei konkreter unmittelbarer Gefahr oder als Beweismittel (nach Strafprozessordnung) zulässig gewesen. Also: Fahren ohne Führerschein + überhöhte Geschwindigkeit reichen dafür in der Regel nicht aus. Daher keine Beschlagnahme. Aus unserer Sicht ist eine Gesetzesänderung notwendig wien.orf.at/stories/334968…
Deutsch
1
0
2
27
POLIZEI WIEN
POLIZEI WIEN@LPDWien·
Gestern in #Floridsdorf: Einem 20-jährigen Lenker ohne Lenkberechtigung werden die Schlüssel abgenommen. Drei Stunden später nimmt er das Fahrzeug wieder in Betrieb, rammt ein Polizeifahrzeug und flüchtet mit 133 km/h. Mehrere Anzeigen. Näheres in den #Presseaussendungen ⬇️
POLIZEI WIEN tweet media
Deutsch
14
5
63
8.6K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️ retweetledi
Michael Bauer
Michael Bauer@Bundesheerbauer·
Bronzemedaille für das #Bundesheer
Michael Bauer tweet media
Deutsch
8
7
49
4K
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️
Lieber @GeraldGrosz pauschale Kritik hilft hier nicht weiter. Gerade jetzt braucht es eine BREITE sicherheitspolitische Unterstützung im Land, weil in der aktuellen Lage jede wirksame Maßnahme zählt, auch eine strengere Überwachung von Gefährdern, die nicht gleich abgeschoben werden können. Die elektronische Fußfessel ist kein Allheilmittel, aber ein notwendiges Instrument zur Prävention. ⚠️Wir bewegen uns in einem komplexen Gefüge aus EU-Recht, Verfassungsrecht und politischen Blockaden. Genau deshalb braucht es praktikable Lösungen im Hier & Jetzt! Und auch die Justizpolitik trägt Verantwortung. Wenn gleichzeitig erklärt wird, es gebe zu wenig Haftplätze, man wolle keine neuen Justizanstalten bauen und zusätzlich Personalmangel beim Justizpersonal besteht, dann müssen Alternativen ernsthaft genutzt werden. Überwachung ist in solchen Fällen immer noch besser, als potenziell gefährliche Personen völlig unkontrolliert auf freiem Fuß zu lassen.
PROPOLIZEI🇦🇹👮🏼‍♂️ tweet media
Deutsch
0
2
8
194
Gerald Grosz
Gerald Grosz@GeraldGrosz·
Keine Fußfesseln für Islamisten – wir brauchen ein klares Signal: Ausreise-Ticket statt endloser Verwaltung. Wer unsere Werte ablehnt und zur Gefahr wird, hat hier nichts verloren. Konsequenz heißt: Rückführung – und zwar jetzt. oe24.at/oesterreich/po…
Deutsch
14
112
757
5.3K