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@Psychodoc112

Alles Wissenswerte rund um die gesunde Psyche und die Weiterentwicklung der eigenen Identität

Germany Katılım Nisan 2021
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Psychodoc@Psychodoc112·
Ich möchte mich Euch vorstellen. Ich bin Dipl.Psychologin und Einzel- undGruppenpsychotherapeutin. Mein Schwerpunkt liegt auf der psychodymanischen Arbeit mit Gruppen. Ausgebildet bin ich in dem Verfahren tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. #psychotherapie #psychology
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Psychodoc@Psychodoc112·
„Solange du das Unbewusste nicht bewusst machst, wird es dein Leben bestimmen – und du wirst es Schicksal nennen“ #Zitat C.G.Jung #Psychoanalyse
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Psychodoc
Psychodoc@Psychodoc112·
Heute Abschied aus der Gruppentherapie – die Patientin hat ihre gemeinsame Zeit gewürdigt. Ein Moment voller Dankbarkeit, geteilter Erfahrungen und ein kleines Sushi zum Ausklang. 🍣✨ #wirkfaktor #gruppentherapie #sushi #Dankbarkeit
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Psychodoc@Psychodoc112·
Ok, ich habe es mir jetzt bestellt….
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
Verfassungsgericht: Brosius-Gersdorf verzichtet. Was sagt ihr? 👍👎
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Psychodoc@Psychodoc112·
So ergeht es sicherlich vielen Frauen!
Wundertussi@wundertussi

bin jetzt 58 und kinderlos. am ende ungewollt. weil ich mir bis mitte 30 nicht vorstellen konnte, lebenslang verantwortung für einen anderen kleinen menschen zu übernehmen. immer da sein, immer voll da sein. den spagat zwischen arbeit und kind sehr deutlich vor augen. das zerissensein, sowohl räumlich (bundesweit beruflich unterwegs) als auch psychisch. wie sollte das gehen? wie sollte ich das schaffen? mitte 30 kam dann die erkenntnis: wenn nicht in diesem leben, wann dann? da ging es dann nicht (mehr?)… trotz ‚ah, das ei springt.. keine lust, aber egal…‘ jedesmal die hoffnung. jedesmal die enttäuschung. ärztin, die nachschaut, ob ‚alles drin ist’. jahrelang. überall bekam man kinder. nur ich nicht. jeder konnte es. nur ich nicht. bis mit mitte 40 dann die erkenntnis reifte: ‚es soll nicht sein.‘ es war ok. und wenn ich ehrlich bin, vielleicht war ich auch ein bisschen erleichtert. inzwischen risikoschwangerschaft, diesdas. auch wenn wir uns schon namen ausgedacht hatten, am ende hätte ich nicht gewusst, ob ich es hätte bewältigen können. dieses immer da sein. immer voll da sein… also war es ok. heute mit 58 weiß ich, wie schlecht mich die gesellschaft in diesem prozess begleitet hat. auch ich habe vor mitte 30 ganz selbstbewusst sätze gesagt wie ‚in diese welt kinder zu setzen ist ein verbrechen.‘ oder ‚meine aufgabe als frau ist nicht kinder zu gebären. darauf lasse ich mich nicht reduzieren.‘ weil ich es vernünftig und folgerichtig fand. weil es mir so beigebracht war. weil es mir aufgeklärt und logisch vorkam. weil es in jeder zeitschrift von selbstbewussten, selbstbestimmten frauen so prominent vorgestellt wurde. wir lesen sie noch heute. und versteht mich nicht falsch, ich respektiere jede frau, die das für sich so entscheidet und lebt. für mich aber war es falsch. ich kann von mir sagen: ich hatte keine ahnung, was es wirklich bedeutet. ich werde von dieser welt ohne kinder gehen. mit niemandem, dem ich alles, was ich (und auch mein mann) fühle, denke, kann oder weiß hätte so nah weitergeben können - oder zumindest hätte versuchen können - wie man es nur seinem kind weitergeben kann. nichts zeigen, nichts weitertragen, nichts anbieten. nicht mit diesem neuen einzigartigen menschen über sich selbst hinauswachsen. unsere häuser, unser besitz, wird keinen erben haben. ich kann mich weder erfreuen noch ärgern noch mitleiden noch verzweifeln noch stolz sein an dem, was meine frucht wäre. ich werde diese bedingungslose liebe als mutter nie spüren. dieses unglaubliche abenteuer, diese herausforderung und chance werde ich nie gehabt haben. mit mir ist alles vorbei. was meine mutter war, was mein vater war. was ich als frau bin. das leben wird mit mir zuende sein. so ganz. und ich bin überzeugt, dass viele junge frauen nochmal anders denken würden, würde man sie als gesellschaft anders begleiten. über sie und mit ihnen über ihre herausforderungen und bedürfnisse sprechen. nicht trotzig, nicht abfällig, nicht bevormundend. nicht mit unsäglich stupiden schablonen wie einer ‚trad wife‘ oder der ‚karrierefrau‘. sondern über das leben. im speziellen und allgemeinen. über ‚hakuna matata - the circle of life’, dem vielbeschworenen kreislauf. dem sinn. dem eingebunden sein. in der jugend und im alter. und ihnen die steine aus dem weg räumen, die vieles unmöglich erscheinen lassen. so wirklich ernsthaft und mit politischem willen. und vielleicht sähe dann manche entscheidung anders aus. vielleicht… meine ganz sicher.

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Psychodoc@Psychodoc112·
Lesenswert❗️
Nightglow Klarname@nightglow98

Das Judasbock-Modell oder "Wie Vertrauen zur Waffe wird" In Schlachthöfen wurde einst eine verstörende Strategie eingesetzt, um das massenhafte Töten effizienter zu gestalten. Ein sogenannter Judasbock, ein speziell trainiertes Tier, wurde darauf konditioniert, ruhig und selbstbewusst durch die Gänge der Tötungsanlage zu gehen. Nervöse Schafe oder Rinder, die eine vertraute, souveräne Figur sahen, folgten ihr ohne Widerstand. Der Bock durchquerte die Anlage und kam unversehrt auf der anderen Seite heraus. Die Herde jedoch nicht. Der Bock überlebte. Er wurde verschont. Und nach jeder erfolgreichen Aufgabe, dem Führen anderer in den Tod, wurde er belohnt. Manchmal, auf groteske Weise, mit einer Zigarette. Mit der Zeit wurde der Bock süchtig. Er war konditioniert, seinen Verrat zu wiederholen. Nicht aus Grausamkeit. Sondern aus Gewohnheit. Aus Training. Aus der Erwartung einer Belohnung. Das ist nicht einfach nur eine absurde industrielle Anekdote. Es ist ein psychologischer Prototyp. Das Judasbock-Modell ist ein Bauplan für systemische Kontrolle über vertrauenswürdige Stellvertreter. Es offenbart einen verstörenden Mechanismus, der bis heute auf globaler Ebene funktioniert. Die Struktur lebt inzwischen in Politik, Medien, Gesundheitssystemen, Influencer-Kultur, Bildung und sogar in manchen Aktivismusbewegungen weiter. Die Form hat sich gewandelt. Die Essenz nicht. Die Genialität des Judasbocks liegt in seiner Fähigkeit, Widerstand im Keim zu ersticken. Schafe folgen anderen Schafen. Doch wenn Angst aufkommt, wenn Zögern einsetzt, wirkt eine vertraute Figur, die ruhig vorangeht, wie ein Beruhigungsmittel. Sie löst die Angst auf. Es ist Vertrauen, das zur Trägerstruktur des Verrats wird. Der Bock zwingt niemanden. Er führt. Die Schafe wehren sich nicht. Sie folgen, weil jemand, der ihnen ähnlich ist, vorne geht. Psychologisch gesprochen handelt es sich hier um den gezielten Missbrauch von Spiegelneuronen, Bindungsverhalten und sozialen Lernmechanismen. Wir sind biologisch darauf ausgerichtet, dem Vertrauten zu folgen, besonders in Momenten der Unsicherheit oder Bedrohung. Es ist evolutionsbedingt. Wir folgen dem, was ruhig wirkt, was selbstsicher erscheint, was schon unterwegs ist. Aber wenn diese Figur kein echtes Mitglied der Gruppe ist, sondern ein trainierter Stellvertreter, einer, der vom System belohnt wird für seinen Gehorsam, dann laufen wir nicht mehr in Beziehung. Sondern in eine Falle. Der Bock bekam Zigaretten. Kein Gras. Keine Zuwendung. Sondern Nikotin. Eine Belohnung, die nicht nährt, sondern abhängig macht. Das war keine einfache Konditionierung. Es war gezielt eingesetzte Abhängigkeit. Und genau das ist entscheidend. Der Bock handelte nicht aus Böswilligkeit. Er war gefangen in einem Kreislauf. Aufgabe erledigen. Belohnung kassieren. Wiederholen. So funktioniert das System auch heute noch bei seinen modernen Judasfiguren. Man wird Universitätsprofessor, vertritt die vorgegebene Ideologie und bekommt eine feste Stelle. Man ist Gesundheitsexperte, wiederholt das offizielle Narrativ und erhält Fördergelder. Man ist Journalist, stellt keine kritischen Fragen und wird befördert. Man ist Influencer, predigt Konformität als Empowerment und bekommt Sichtbarkeit, Sponsoring, Applaus. Das sind nicht immer bewusste Manipulatoren. Viele sind schlicht abhängig geworden von den Belohnungen des Systems: Relevanz, Aufmerksamkeit, Schutz, Macht. Und sie erkennen gar nicht, wie sehr ihre Position größere Agenden bedient. Die Konditionierung ist subtil, aber wirkungsvoll. Das Ergebnis ist Systemtreue. Auf gesellschaftlicher Ebene wird das Judasbock-Modell zur Infrastruktur der Beeinflussung. Eine psychologische Architektur für Massenlenkung. Und es skaliert auf vier einfachen Prinzipien: Schritt 1: Finde die vertrauenswürdige Stimme. Jemand, der deine Sprache spricht. Der so aussieht wie du. Der deine Werte teilt. Einer "von uns". Weiter im Text ⬇️ ⬇️ ⬇️

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Tobias
Tobias@pt_racoac·
Die Menschenwürde ist unantastbar. Punkt.
Wer sie relativiert, gehört nicht ans Bundesverfassungsgericht. 
Mein Statement zur Nominierung von Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf.
🧵👇 Ich bin Rechtsanwalt. Ich habe einen Eid auf das Grundgesetz abgelegt.
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Psychodoc@Psychodoc112·
#Wirkfaktor Gruppentherapie Heute wurde in der Gruppe der Geburtstag eines Teilnehmers gefeiert. Es war sehr berührend und sehr schön 🥰
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Psychodoc@Psychodoc112·
@PaulaPasst Klassen- oder Schulwechsel und das Kind stärken
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P Au La
P Au La@PaulaPasst·
Mein Patenkind ist in der 1. Klasse und wird von 3 anderen Jungs gemobbt. So schlimm mittlerweile, dass er nicht mehr zur Schule möchte, weint oder über Bauchschmerzen klagt. Reden mit Eltern und Lehrkräften hat nichts gebracht. So frustrierend. Was kann man machen?
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🌱helga🌿🕊️🍃
🌱helga🌿🕊️🍃@anemlon·
Der berühmte italienische Freitaucher Enzo Maiorca war im Jahr 2009 mit seiner Tochter Rossana vor der Küste von Syrakus tauchen. Während eines Tauchgangs spürte er plötzlich einen leichten Stoß im Rücken. Als er sich umdrehte, sah er einen Delfin – doch dieser wollte nicht spielen, sondern schien dringend um Hilfe zu bitten. Der Delfin tauchte ab, und Enzo folgte ihm. In etwa 15 Metern Tiefe entdeckte er einen zweiten Delfin, der sich in einem zurückgelassenen Fischernetz verfangen hatte. Enzo bat seine Tochter um ein Messer und konnte das Tier in letzter Minute befreien. Der Delfin, sichtlich geschwächt, gab einen Laut von sich, den Enzo später als „fast menschlichen Schrei“ beschrieb. Kaum an der Wasseroberfläche angekommen, stellte sich heraus, dass es sich um ein trächtiges Weibchen handelte – wenige Augenblicke später brachte sie ein Delfinbaby zur Welt. Der männliche Delfin umkreiste die Szene, schwamm zu Enzo, berührte seine Wange sanft – wie ein Kuss – und verschwand dann mit seiner kleinen Familie im offenen Meer. Später sagte Enzo bewegt: „Solange der Mensch nicht lernt, die Natur zu respektieren und mit den Tieren zu kommunizieren, wird er nie seine wahre Rolle auf dieser Erde verstehen.“
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R. Nixon
R. Nixon@ingredibel·
Das Stimmt!
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Eli Afriat 🇮🇱
Eli Afriat 🇮🇱@EliAfriatISR·
Drop your flags. 🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🤍🤍🤍🤍
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Psychodoc@Psychodoc112·
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annafree
annafree@annafre26515659·
@Psychodoc112 Sorry, wer Nius und Reichelt feiert, dem möchte ich nicht mehr folgen…
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